Frage von Smartiees,

Warum bekommen Hunde so schnell tumore?

Ein Hund den ich kenne muss eingeschläfert werden weil er ein Tumor um das Herz hat & er ist 13 einhalb. liegt das am alter oder wie? und warum?

Hilfreichste Antwort von gkyFFM,

Jeder Hund kann Krebs bekommen, egal, ob in hohem Alter oder auch in jüngeren Jahren. An der Ernährung allein kann es jedenfalls auch nicht liegen. Auch Hunde, die gebarft werden können an Krebs erkranken.

Schau Dir doch nur mal an, wie ein Hund lebt: Die Nase im Straßenverkehr in Auspuffhöhe der Autos. Baden in Tümpeln, Flüssen und Seen, von denen man die Wasserqualität und den Schwermetallgehalt nicht kennt. Beim Baden schluckt der Hund ja auch mal Wasser. Wasser zum Trinken aus dem Wasserhahn (alte Rohrleitungen) oder aus der Pfütze, wo sich durch den Regen die ganzen Schadstoffe aus der Luft angesammelt haben. Dazu noch die allgemeine Luftverschmutzung durch die Industrie. Vielleicht steht in der Nähe noch ein Atomkraftwerk herum, das vor sich hinstrahlt. Manche schieben es auch auf die jährlichen Impfungen, andere auf angewendete Spot-Ons. Genetische Vorbelastung spielt vielleicht auch eine Rolle. Bakterien könnten auch Ursache für eine Krebserkrankung sein. Manche sagen auch, es läge am Stress. Oder es liegt an dem industriellen Billigfutter.

Fazit: Was genau welche Krebsart beim Hund hervorruft, weiß man nicht. Man kann es nur vermuten oder glauben. Aber glauben und vermuten heißt nicht wissen. Alle Faktoren vermeiden kann man auch nicht, denn dazu hat der Mensch den Lebensraum auf unserem Planeten schon zu sehr versaut.

Kommentar von shark1940,

Korrekt. Aber man kann einige Faktoren vermeiden bzw. verbessern wie z. B. kein Fertigfutter geben bzw. das richtige Fertigfutter. Man sollte auch genaustens überlegen welche Impfung wann wirklich sinnvoll ist,. Gleiches gilt für die Antibiothekagabe, denn viele Tierärzte geben generell und immer AB, obwohl es eben nicht immer nötig ist.

Natürlich vermeidet man keinen Krebs auch wenn man alle Faktoren, die man beeinflussen kann, beeinflusst - aber man kann die Gesundheit verbessern und die Lebensqualität.

Gleiches gilt natürlich für die Spaziergänge - anstatt an Straßen zu laufen - lieber imm Wald und auf Feldern laufen.

Kommentar von gkyFFM,

auf Feldern laufen

Dann atmet der Hund beim Schnüffeln statt Autoabgasen vielleicht Pestizide ein. Ich müßte jedenfalls schon sehr lang überlegen, wo man seinen Hund ohne große Bedenken frei rumlaufen lassen könnte. Alaska, Azoren oder Neuseeland vielleicht. Helgoland ginge vielleicht auch noch. Das Problem ist ja, daß man die Schadstoffe eben nicht sieht. In Deutschland gibt es z. B. zahlreiche Stellen, wo das radioaktive Gas Radon aus dem Boden entweicht. Auf großen Flächen liegen auch noch die Überreste von Tschernobyl herum. Je mehr ich darüber nachdenke, so sehr wünsche ich mir heute fast, nichts darüber zu wissen ...

Antwort von taigafee,
11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

wenn man sich anschaut, was im hundefutter drin ist, wundert man sich, wie lange das viele überleben.

Antwort von Mucker,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es liegt leider an krebserregenden Substanzen im Futter ! Da sollte man sich als Hundehalter genau informieren - was da alles im Futter drin ist !

Antwort von maier01,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wegen dem Trockenfutter und dem ganzen Zeug, die hauen da nur Schrott rein. Eine Schande sowas.

Antwort von obstriegelapfel,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ist so wie beim menschne mit krebs.

Kommentar von glaubeesnicht,

Krebs ist ein Tumor!

Kommentar von obstriegelapfel,

sag ich doch

Kommentar von Glupschi,

So ist es, die einen bekommen Krebs die anderen nicht. Umweltgifte machen schließlich vor Hunden auch nicht halt.Und je älter man ist, um so mehr oder länger schädlichen Einflüssen war man ausgesetzt.Ist ja bei Menschen auch so. Das mit dem Futter mag vielleicht stimmen, aber es gibt meines Wissens keine handfeste Studie dazu. Früher bekamen Hunde nur menschliche Essensreste die gewürzt waren oder Zucker enthielten. Das war auch kein ordentliches Hundefutter, aber dennoch wurden die Hunde alt....oder eben so alt wie man sie werden ließ. Denn einen alten Hund konnte man früher nicht gebrauchen, da hat man dann einen Jäger bestellt und ihn erschießen lassen... Aber egal...13 ist, je nach Größe, ein gutes Hundealter, wo man sich genau überlegen muss ob man den Hund dem Risiko einer Vollnarkose und einer aufwändigen OP unterzieht. So traurig das ist...manchmal ist der Tod besser :(

Antwort von jasabia,

Im Hundefutter ist genau das, was für Menschen nicht mehr erlaubt ist, weil Grenzwerte überschritten sind.

Antwort von shark1940,

Es liegt - wie beim Menschen - an vielen Dingen. An der Umwelt bzw. Umweltgiften, an dem Futter (bei Fertigfutter) aber auch an der oft zu vielen Medizin, die man in den Hund reinstopft (Antibiotheka, Impfungen etc.).

Der Körper rächt sich irgendwann. Bei dem einen früher, beim anderen später,

Wenn Dich es wirklich interessiert, dann les das Buch: Hunde würden länger leben, wenn...

Bekommt man bei Amazon - einfach ins Suchfeld eingeben. Ist von einer Tierärztin geschrieben und sehr interessant. Danach ändert man einiges - was das Futter und die Medikamente anbelangt.

Antwort von Dackelmann888,

Das ist einnormaler Alterungsprozess ,Du weißt Ja Ein Hund wird 14 bis 15 Jahre alt.Große Hunde 10 bis 12 Jahre einige Leben länger ,andere weniger.Das ist das Leben.

Antwort von Alphawoelfin992,

13 ist doch ein gutes alter für nen hund?

Antwort von jobul,

Wenn es so ist - ??? - kann man lustig spekulieren. Ohne brauchbare Daten lohnt es sich aber nicht. Immerhin wäre zu klären, ob das kalendarische Alter anders zu bewerten ist als das biologische. Wahrscheinlich gibt es zu dem Thema keine ernsthaften Studien. Eine Krebsstatistik gibt es ja nicht einmal für Menschen. Was soll man mit so anekdotischen Befunden anfangen, dass Nacktmulle keinen Krebs kriegen - alles Blödsinn.

Antwort von RuedigerKaarst,

Hallo,
das liegt wohl am Alter und der Ernährung.

Im Hundefutter soll z.B. Zucker enthalten sein und Zucker ist Gift für Tiere.

Man sagt, dass 1 Hundejahr 7 Menschenjahren entsprechen.
13 Jahre ist doch dann ein stolzes Alter ;)

Antwort von Det1965,

13,5 Jahre ist für nen Hund schon ganz schön alt. Eben wie bei nem Menschen, der mit 70 oder 80 Krebs bekommt.

Kommentar von glaubeesnicht,

Krebs oder einen Tumor bekommen viele Menschen schon im Kindesalter und nicht erst mit 70 oder 80 Jahren!

Kommentar von Smartiees,

warum bekommt ein Hund denn erst wenn er alt ist Tumore Bzw. krebs?

Kommentar von gkyFFM,

Es gibt auch Hunde, die mit 5 oder 6 Jahren Krebs bekommen haben.

Antwort von Lustgurke,

mit 13 is er ja auch schon ein senior. da ist es nicht ungewöhnlich

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community