Frage von michi57319, 198

Warum beißt ein Hund ohne Vorwarnung zu?

Ich habe viel von und mit meiner Schäferhündin gelernt, auch von anderen Hunden. Gebissen wurde ich noch nie, geschweige denn, ohne Vorwarnung.

Deshalb bin ich massiv überrumpelt, jetzt von einem Hund gelocht zu sein. Er saß neben mir, wie den ganzen Abend über auch, ließ sich den ganzen Abend streicheln, in dieser Situation auch. Es geschah, als ich ihn schon eine Weile an Stellen streichelte, die vorher niemals eine Abwehrreaktion hervorgerufen haben.

Ich habe nichts anders gemacht, als sonst, plötzlich wurde er extrem aggro, hat mich nicht nur geschnappt, sondern fest gebissen. Ich frage mich wirklich, warum ein Hund ohne jegliche Vorwarnung zubeißt. Solch ein Verhalten kenne ich überhaupt nicht.

Ich würde meiner Nachbarin ja gerne empfehlen, mal den TA zur Abklärung aufzusuchen, aber das verläuft sicherlich im Sande, weil die Kinder mit dem Hund machen können, was sie wollen, da kommt absolut keine Reaktion.

Ein zartes Streichen über die Körperseite, wie ich es immer mache und bislang nur Wohlwollen kassiert habe, kann die Ursache nicht sein.

Nun ist die Situation des Hundes nicht wirklich als komfortabel zu beschreiben, weshalb ich schon an verhaltensbedingte Störungen denke.

Er mußte mal für ein dreiviertel Jahr weg, weil das Baby der Familie ein neues Herz bekam und ein Hund daher nicht im Haus sein sollte. Frauchen ist mit dem Baby und der Ältesten zu einer Freundin gefahren. Aus der Pflegefamilie sind solche Beißaktionen auch bekannt. Der Hund ist total fixiert auf meine Nachbarin. Hängt es vielleicht damit zuammen?

Ich will es verstehen, weil ich ja dem kleinen Kerl kein Unrecht tun möchte. Es geht mir aber nicht in den Kopf, warum sich ein Hund nicht einfach wegdreht und geht, wenn er nicht mehr angefasst werden will, sondern stattdessen einfach mal herzhaft zubeißt.

Erzogen wurde er nie. Er darf alles. Autos jagen, vom Grundstück aus Menschen "überfallen" und anbellen, etc.

Der Kleine ist ein Shi-Tzu. Gott sei Dank, sonst wären die Löcher in der Hand sicherlich tiefer.

Ich wäre euch sehr dankbar für eine Einschätzung. Ich persönlich habe jetzt erst mal gründlich die Lust verloren, als Notfallgassigeher einzuspringen. Ich mag meine Nachbarn wirklich sehr, aber ich habe ein echtes Problem damit, diesen Biss kassiert zu haben :-(

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von beglo1705, 83

`Der Hund wurde nie erzogen` das ist der springende Punkt. Da kannst du nix dafür, das liegt am Besitzer/der Besitzerin, sofern du als "Notfallgassigeher"  bekannt warst.

Kein Hund, der eine einigermaßen Erziehung genossen hat, beißt willkürlich zu und wenn´s nur ein lappiger "Hofhund oder Schoßhund" ist.

Jeder Hund ist fähig (egal welches Schicksal in ereilt hat vorher) die Beißhemmung zu lernen. Dafür braucht es Einfühlung, viel Geduld und ein gewisses Maß an Vorhersehung. Das war hier nicht gegeben, sonst wäre es nicht soweit gekommen.

In gewisser Weise erinnert mich das an unseren "alten Alano", der dank geldgieriger Vorbesitzer nur auf das "Beißwerkzeug und Kraft" fixiert wurde. Fuß oder Aus waren Kommandos, die der Hund weder kannte noch irgendwie umsetzen konnte, weil er das nie gehört geschweige denn beigebracht bekam. Und genau so ist das bei diesem Shi-Tzu  auch.

Es ist wie immer: Ein Hund ist das, was der Mensch daraus macht.

Oder auf Jägerdeutsch:

Selbst brauchst du nichts zu sagen, dein Hund verrät mir, wie du jagst. Doch über jenen du dich beklagst, so pack dich selbst am eignen Kragen.

Kommentar von michi57319 ,

Meine Schäferhündin war völlig berechenbar, ich konnte sie lesen. Ich zweifel ja an mir selbst, weil mir das bei dem Handtaschenformat offensichtlich nicht gelingt. Bislang gab es NIE ein Problem und nun ein so heftiges. Ich hab ja schon häufiger mit ihm rumgekaspert, ich weiß also sehr genau, wie spielerisches Beißen sich bei ihm anfühlt.

Er hat heute eine Grenze überschritten. Und ich weiß nicht wirklich, wie ich damit umgehen soll.

Es ist ja nicht meiner, von daher habe ich mit Rückzug reagiert.

Kommentar von beglo1705 ,

Rückzug ist völlig okay, dennoch du (so scheint es mir) bist hier eher der passive Teil (klar, ist ja nicht dein Hund), der nicht auf Biegen und Brechen seinen "Status" verteidigen muss, der Hund aber anscheinend schon, was mich auf fehlendes Vertrauen schließen lässt, sonst würde der Hund nicht derart überreagieren und zubeißen.

Jeder Hund, der normal sozialisiert und erzogen ist, geht einfach, wenn´s zu viel wird und zwar auf "seinen Platz" wo er sich sicher fühlt und weiß dass er garantiert nicht gestört wird (klappt übrigens auch mit kleinen Kindern zu Hause, wenn man das vorher erklärt). Das hat dein Schäfer garantiert auch gelernt.

Und nochmal, der Hund wurde nicht erzogen. Somit wurden auch keine Grenzen gesetzt und der Hund ist praktisch für sich allein verantwortlich, weil ihm nie Sicherheit vermittelt wurde. Ja wie soll er denn anders reagieren, als zubeißen? Er hat die Alternative nie gesehen.

Kommentar von michi57319 ,

Danke dir. Es läuft also in die von mir schon angedachte Richtung.

Der Hund hat nie gelernt, adäquater Sozialpartner des Menschen zu sein, also reagiert er einfach mal so, wie es für ihn scheinbar richtig ist. Ein Korrektiv gab und gibt es nicht.

So blöd und abgedroschen es jetzt auch klingt, aber meine Schäfine war sicher, wer das Sagen hat.  Wir hatten es ihr mühsahm beigebracht. Sie hatte Angst vor allen Menschen, die sich nicht kannte, wich aber dann aus.  So haben wir ein auf bekannte Menschen bezogenes, absolut störungsfreies Leben gelebt. Ihr mußte man beibrigen, wer Freund ist.  Sie war sicherlich das absolute Gegenteil von dieser Fußhupe, die zudem nachts heimlich im Supermannkostüm schläft.....

Großer Hund, große Wirkung und umgekehrt. Trotzdem bin ich immer noch und absolut davon überzeugt, daß auch ein kleiner Hund Benimm lernen sollte. Weil auch kleine Zähne Unheil anrichten können.

Kommentar von beglo1705 ,

Ja natürlich, als Mensch hab ich die Aufgabe mein Tier zu erziehen egal ob Yorki, Chi, Jagdhund oder Pit oder Pferd. Das ist eine Aufgabe, schwerer als Kinder zu erziehen, denen kann man erklären (bis der Mund fusselig ist), ein Hund jedoch hat nur seine Körpersprache, die man entweder mit der Zeit einzuschätzen weiß oder dem Besitzer ist´s schlicht und ergreifend egal.

Deine Schäferine hat Grenzen bekommen (sonst hätte sie auch nicht gehört), es gab NoGo´s und Situationen, wo sie wusste "Herrchen/Frauchen" belohnt mich jetzt, weil das hab ich gut gemacht, das war schon immer so. Hunde sind nicht dusselig, sie leben im Sozialverband und können nur mit positiver Verstärkung lernen, was von ihrem Rudel verlangt wird.

Das sind nicht Schläge, auch kein Anpfiff, es geht nur und ausschließlich mit Belohnung. Aber machen muss man´s als Hundehalter und das konsequent: Inkonsequent oder nur anschreien versteht kein Hund, schüchtert eher ein und heizt Aggressionen an.

Kommentar von michi57319 ,

Ich habe ja nun eine Nacht drüber geschlafen und auch recht häufig heute darüber nachgedacht. Ich werde weiterhin Gassi gehen, wenn Not am Mann ist. Aber einen Körperkontakt werde ich weitestgehend vermeiden. Anleinen, ableinen, gut ist es.

Ich habe von Anfang an gesagt, daß man doch bitte mit dem Hund in die Schule gehen soll. Nix ist passiert. Braucht man ja nicht, ist ja ein nur ein kleiner Hund, der tut ja nix.

Ich bin froh, daß ich es war, die den Biss kassiert hat. Ich mach kein Fass auf, ich passe mein Verhalten eben an.

Mir tut es nur sehr leid um den Hund, weil ein artgerechtes Leben in meinen Augen völlig anders aussieht.

Kommentar von beglo1705 ,

Dem stimme ich zu. Auch ein kleiner Hund muss erzogen werden. Du bist nun nicht weiter nachtragend (Hut ab), was aber, wenn ein Kind (die eben nichts mit Hunden zu tun haben) oder jemand anderes gebissen/gezwickt wird? Dann ist das Geheule groß und mit Sprüchen: Ja das hat er vorher nie gemacht, darauf kann man warten.

Find´s echt toll, dass du dich trotzdem weiter anbietest als Reserve. Ich könnte es nicht, da würd mir vorher die Hutschnur hoch gehen, da das noch viel schlimmer wird/werden kann, wenn nicht gehandelt wird.

 Dennoch sollte den Besitzern klar gemacht werden, dass der Hund einen Grundgehorsam braucht und dass es keine Schande ist, sich Hilfe in Form eines Trainers oder Besuche in der Hundeschule zu suchen.

Außerdem ist es auch, wie du schon sagtest, für den Hund nicht toll wenn er nie von der Leine darf. Das zieht mit der Zeit einen Rattenschwanz hinter sich her, wenn der Hund nie mal selbstständig auch mal soziale Kontakte pflegen kann, nie in Ruhe "Zeitung lesen" in Form von schnüffeln, wittern sowie markieren und mit anderen spielen kann. Das gibt der Psyche irgend wann einen Knacks, der nur sehr schwer wieder zu richten ist.

Kannst evtl. noch mal ein ruhiges Gespräch suchen mit den Haltern? Es würde übrigens nicht nur dem Hund gut tun, sondern auch für ein entspanntes miteinander sorgen, wenn der Hund erzogen wäre. Hier würde viel Stress von den Haltern abfallen.

Antwort
von brandon, 56

Ich mag meine Nachbarn wirklich sehr, aber ich habe ein echtes Problem damit, diesen Biss kassiert zu haben :-(

Was Dir auch keiner verübeln kann.

Ich weiß nicht warum der Hund Dich gebissen hat und wer da angeblich verantwortlich dafür war aber ich weiß das es unberechenbare Hunde gibt die plötzlich und ohne Grund Menschen angreifen.

Solche Hunde gibt es zum Glück nur selten weswegen auch kaum einer diese Erfahrung machen kann aber deshalb zu bestreiten das es solche Hunde gibt ist anmassend.

Ich musste selbst mal die Erfahrung machen das mich ein Hund völlig grundlos angegriffen hat. Es war der Hund eines Vereinskameraden der jahrelange Erfahrungen mit der Ausbildung von Hunden hatte und der absolut nicht verantwortlich dafür war das der Hund sich so entwickelt hat.

Ich bin kein Gehirnforscher aber ich vermute das bei solchen Hunden etwas im Gehirn fehlentwickelt ist. Keine Ahnung. 😮

Kommentar von michi57319 ,

Vermutlich ist es typisch Mensch, wissen zu wollen, was die Ursache ist, damit es zukünftig nicht mehr vorkommt. Ich hätte in der Vergangenheit schon mehrfach mein Leben dafür gegeben, in den Kopf meines Mädchens schauen zu können. Ich möchte einfach verstehen, was passiert ist. Damit ich daraus lernen kann, oder aber andere zum Lernen überzeugen zu können.

Kommentar von brandon ,

Da hast  Du recht. Das kann ich auch gut verstehen.

Ich habe mir damals auch den Kopf zerbrochen was ich falsch gemacht habe aber heute denke ich wenn ich etwas falsch gemacht hätte wäre ich schon oft von Hunden gebissen worden was aber zum Glück nicht der Fall gewesen ist.

Antwort
von BigBen38, 81

Verständlich...

Über das "warum" kann man nur spekulieren...

Ich hatte als Kind n Yorki - ist uns zugelaufen...daher kannten wir die Vorgeschichte nicht...

Ein ganz lieber Hund - aber wenn man unterm Tisch den Fuß bewegte - ging die Yorki-Dame ab wie Lutzi.

Vermutlich wurde sie vorher immer getreten.

Und bei Dir wäre ähnliches möglich...

Eine Bewegung, der Hund bekommt sie falsch mit...erschreckt sich - und geht los...

Natürlich ist sowas dann gefährlich ! Je größer der Hund und je kleiner die Kids - desto gefährlicher.

Vlt überlegst Du nochmal, ob der Hund Deine Bewegung vlt so missverstanden haben kann.

Aber auch ich würde, wenn nicht mein Hund, erstmal abstand halten.

Kommentar von michi57319 ,

Kann ein Hund sich erschrecken, der gestreichelt wird? Dann wäre er ja zwischendurch komplett weg und im Tiefschlaf gewesen. Sitzend? Eher nicht. Der Hund hat keine Teflonbeschichtung ^^ Aber im Ernst, Erschrecken würde ich ja akzeptieren, wenn ich ihn im Tiefschlaf angefasst hätte. Der Hund war wach und hat für mich ohne sichtbaren Grund zugepackt. DAS macht mir Sorgen.

Kommentar von wotan0000 ,

Ja, Hund kann sich auch dann erschrecken.

Beispiel meiner (beisst nicht - aber ein Schrei, als würde ihn jemand ermorden):

Er liegt, wir Streicheln ihn, er steht auf (mag lieber im Stehen gekrault werden) und steht auf den Haaren seiner Rute.

Die Rute ist in dem Augenblick zum Stehen nicht lang genug (als würde jemand dran ziehen). SCHREI....

Kann sein, dass er beim Aussenstehenden schnappen würde. Wir bekommen einen bitterbösen Blick.

:-)))

Antwort
von skydram, 57

Ein Hund beisst NIE ohne Grund!
Meist sind es kleine Sachen, wie zb. Wedeln (sobald sich der Schwanzansatz bewegt ist es freundlich sonst nicht), ein Lecken an den Lefzen, ein "ausgefahrenes Glied(stress/erregung)
Es konnte jedoch auch sein das du ihm mit einem blinzeln was falsches vermittelt hast, sprich er darauf zu biss!
Es sind Kleinigkeiten es kann auch sein, das er kurz weggeschaut hat!
Viele können den Hund lesen, aber falsch!
Der Hund hat sich irgendwie bemerk bar gemacht, da bin ich mir sicher(hab das gerade in der Ausbindlung gelernt)

Kommentar von michi57319 ,

Halte einen Hund und lerne nicht nur in der Theorie darüber, dann kommst du sehr viel weiter :-) Einen Hund lesen zu können ist übrigens immer noch nicht der Weisheit letzter Schluss, wie meine Bisswunde trefflich belegt. Frage doch mal bei deinen Ausbildern nach, wie es mit Attacken aus dem Nichts heraus aussieht. Die Erklärung dazu interessiert mich schon sehr.

Ein total entspannter Hund hat mich gebissen. Von jetzt auf gleich. Einer Katze kann ich ausweichen, sie ist berechenbarer, als dieser Hund.

Zur Klarstellung: Ich hatte einen Hund und viel Hundekontakt in meinem Leben, aber niemals eine Katze. Nur Besuchskatzis, mit denen ich auch spielen kann, ohne auch nur einen Kratzer zu kassieren.

Kommentar von skydram ,

Ich lerne auch in der Praxis in der ich jeden Tag als Praktikantin unterwegs bin!
Und nein ein Hund beisst nie ohne jegliche vorwahrnung

Kommentar von michi57319 ,

Na dieser halt schon. Leider. Ich versuche ja herauszufinden, was bei diesem kleinen Kerl schief läuft. Abgesehen davon, daß er nie was beigebracht bekommen hat. Unterschiedlicher können zwei Hundeleben nicht verlaufen. Mit meiner hab ich geübt und viel gemacht, der Kleine geht ein mal am Tag in die Wiesen zum großen Geschäft und dormelt sonst zu Hause rum.

Antwort
von wotan0000, 81

Der Hund eines Bekannten mochte sehr gerne gestreichelt werden. Wenn er keine Lust mehr hatte, hat er ohne Vorwarnung gebissen.

Meine Vermutung: er hatte gelernt, dass man ihn nur nach einem Biss in Ruhe liess.

Kommentar von michi57319 ,

Bei den Kindern und bei den Erwachsenen der Familie zeigt er dieses Verhalten nie. Deshalb war ja meine Idee, daß er so quer ist, weil seine Hauptbezugsperson nicht da ist. Ich hatte ja selbst einen Schatten, der hat sidch allerdings bestens bei anderen Menschen verhalten. Daher bin ich ja so ratlos.

Kommentar von wotan0000 ,

Oder

hat der Hund evtl eine schmerzhafte Stelle/Wunde?

Kommentar von michi57319 ,

Negativ. Die Körperseite wird von allen anderen auch begrabbelt.

Antwort
von KaeteK, 58

Schwer zu sagen, aber ich würde den nicht mit meinen Kindern spielen lassen...Ein Hund, der einfach zubeißt, ohne vorher gewarnt zu haben, ist wie eine Zeitbombe. lg

Kommentar von michi57319 ,

Mit den Kindern gab es bislang Null Vorfälle, im Gegenteil. Der Hund macht dem Kleinsten Platz, wenn der durch die Gegend robbt. Er klaut dem Kleinkind auch nichts aus der Hand, obwohl er verfressen bis hintengegen ist. Das Kleinkind hat den Hund auch schon mal zu fassen bekommen und ordentlich durchgestrubbelt. Keine Abwehrreaktion vom Hund!

Ich schiebe es wirklich auf die Unsicherheit, weil Frauchen nicht da ist. Wenn meine Nachbarin da ist, ist der Hund völlig anders im Verhalten.

Kommentar von KaeteK ,

Aber normal ist das nicht - dann sind auch die Kinder in Gefahr. Er darf sich nicht nur auf eine Person fixieren. lg

Kommentar von michi57319 ,

Dahin gehen meine Gedanken auch. Und nicht nur meine. Der Vater war dabei, als es passierte. Auch er macht sich seine Gedanken darüber.

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