Warum behaupten viele Leute, die Kirche sei eine Sekte, und begründen das dann wissenschaftlich falsch?

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14 Antworten

Wer die Kirche als Sekte betitelt, hat das Wort  noch nicht im Ursprünglichen sinnbegriffen gehabt.

In der frühen Kirche war eine Sekte eine Gruppierung innerhalb der Kirche ,welche einen Aspekt der Lehre übermässig betonte .

Deshalb ist es naiv und abstrus zu mindestens die R.K.Kirche als Sekte zu betiteln.Viele tun dies aber weil die neuere Definition des Worte eine Gruppe bezeichnet die Manipulativ mit ihren Mitgliedern umgeht und die so bei der Stange hält .

Weder in der Lehre der R.K.Kirche noch in der Praxis der Kirch  ist da von etwas zu finden ,für den der die Lehre kennt und sich innerhalb der kirche bewegt : 

Bleibt zu sagen was der Volksmund lehrt :

Was stört es die deutsche Eiche wenn sich die Wildsau an ihr scheuert ?!

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An Gott zu glauben ist hier in Europa zur Zeit eher unpopulär. Das tut nur eine Minderheit. "Die Kirche" (soll wohl heißen: die echt gläubigen Christen) als "Sekte" = "abgetrennt" von der Allgemeinheit (vom "Mainstream") zu bezeichnen finde ich zwar schon derb und sehr überheblich, ist aber in der "Mainstream-Denke" durchaus konsequent.

Ob es Gott gibt oder nicht, kann letztlich kein Mensch sagen. Wissenschaftlich beweisbar ist weder die Existenz noch die Nichtexistenz Gottes. Die sattsam bekannten Diskussionen zu Schöpfung und Urknall führen da auch nicht weiter.

Allerdings kann jeder einzelne Mensch ganz intim, ganz privat und geheim und höchstpersönlich für sich selbst sich auf Gott einlassen wie es in der Bibel geschrieben steht und wird dann Gott auch erleben.

Das wird aber weder von "der Kirche" so gelehrt noch vom "Mainstream" anerkannt, obwohl es seit über 2000 Jahen bewährt ist.

Gott kann man nicht beweisen, aber man kann ihn erleben.

Das ist unabhängig vom aktuellen Stand der Naturwissenschaften.

In der Beziehung zwischen Gott und Mensch geht es um seelische Dinge, um Gefühle, um subjektives (aber sehr reales) Erleben.

Das kann jeder Mensch jederzeit ausprobieren, wenn er will.

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Der einzige Unterschied zwischen einer Sekte und einer Kirche ist die Mitgliederzahl. Die Kirche ist eine Selte der leider zuviele Menschen angehören. 

Man kann Götter im allgemeinen nicht wiederlegen, wie auch fliegende Einhörner oder unsichtbare Rieseneichhörnchen. Dass macht es allerdings nicht akzeptabel von deren Existenz auszugehen. Bis die Existenz eines Faktors belegt ist, ist es logisch von dessen Nichtexistenz auszugehen. 

Da es nicht den geringsten Hinweis auf die Existenz des Faktors "Götter" gibt und dieser Faktor zu Erklärung des uns bekannten Universums auch in keinster weise benötig wird, ist von deren Nicht-Existenz auszugehen. An einen Gott zu glauben ist wie an die Existenz von fliegenden pinken Einhörnern und dreibeinigen violetten Aliens zu glauben, einzig weil man diese nicht widerlegen kann. Gleiches gilt für eine Seele...es gibt nicht den geringsten Hinweis darauf, an ihre Existenz zu glauben ist folglich absurd.

Was den abrahamitischen Gott bzw. die Bibel angeht sind diese sehr wohl widerlegbar, da konkrete Aussagen gemacht werden. Die Welt ist nicht 6000 Jahre alt, sie wurde nicht geschaffen, der Mensch wurde nicht geschaffen, Auferstehung gibt es nicht, Wunder gibt es nicht, den Exodus gab es nicht, die Sinnflut gibt es nicht...die Liste lässt sich endlos fortsetzen.

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Wenn es Gott außerhalb des Universums gibt, dann kann er keinen Einfluss mehr auf dieses nehmen (schon mal was von einem geschlossenen System gehört?) und könnte auch ganz sicher neimands Gebete mehr erhören und schon gar keinen Sohn zur Erde schicken (die müsste dieser dann mal finden in dem Gewimmel an Galaxien ^^).

Weiters gibt es keine Möglichkeit Gott direkt zu widerlegen (Nichtexistenz kann nicht bewisen werden), sondern der Ball liegt vielmehr bei denen die behaupten es gebe einen Gott, diesen zu belegen. (Ein Atheist sagt ja prinzipiell nichts, muss es also auch nicht belegen, während der Theist eine Aussage trifft)

Ob die Kirche 'Gutes' tut unterliegt der subjektiven Beurteilung jedes Einzelnen, aber als Sekte kann man sie denke ich nicht bezeichen. Ich finde es aber komisch die Behauptung, die Kirche sei eine Sekte, mit der Frage nach der Existenz Gottes zu verknüpfen, denn beide haben kaum etwas miteinender zu tun

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Grüß Dich TheTrollman!

Die Definition von Sekte ist diese:

In erster Linie steht Sekte für eine von einer Mutterreligion abgespaltene religiöse Gemeinschaft. Dabei tritt oft ein Protestcharakter gegenüber der Mutterorganisation zutage, aus dem heraus die Abspaltung vollzogen wurde. Oft werden auch deren ursprüngliche Lehren bzw. Aussagen anders gewichtet oder gar ganz verändert. Manches wurde weggelassen und/oder neues hinzugelegt. 

Daran gemessen ist die katholische Kirche eine Sekte des Judentums. Die protestantische Kirche eine Sekte der katholischen Kirche. Innerhalb des Christentums sowohl im Protestantismus als auch im Katholizismus gibt es weitere Sekten.

http://www.religio.de/sekten/sekten.html

Der ursprünglich wertneutrale Ausdruck hat aufgrund seiner Geschichte und Prägung durch den kirchlichen Sprachgebrauch einen meist abwertenden Charakter erhalten und wird seit den 1960er Jahren verstärkt in negativem Sinn verwendet. Da die Kirche feststehende Lehren (Dogmen) besitzt und sie mit autoritären Mitteln verteidigt, wird dieses Verhalten als Charakterisierung einer Sekte auch auf andere Organisationen übertragen die nicht kirchlich sind, wie etwa Scientology.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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das sind unwissende menschen, die sowas einfach behaupten

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Laut der Kirche soll man alle 10 Gebote gehorchen sonst kommt man nicht in den Himmel. Da wäre dann auch noch die Sache mit Franz Peter Tebartz van Elst.

Der hat Millionen Euro von Kirchengeldern eingesackt und sich ein nettes Häuschen gebaut.  

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Was ist der Unterschied?
Die Kirche interessiert sich für Geld, und für Geld. Und nebenbei noch für Geld.
Idiotensteuer live die von D weggeht:
http://live-counter.com/vatikan-einnahmen/

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Kommentar von waldfrosch64
15.03.2016, 22:02

Und du ? lebst du denn so vor, was du von anderen offenbar  einforderst ?

Alles zu verschenken  etwa ? 

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Nach der Argumentation gibt es aber generell keine Sekten, oder kannst du beweisen dass nicht etliche Seelen in DC-8 über Vulkanen abgeworfen wurden? Herzlichen Glückwunsch, Scientology ist keine Sekte mehr.

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Kommentar von TheTrollman
20.02.2016, 20:04

Sind sie ja auch in den USA nicht.

Aber mal davon ab hat Scientology einiges an Sektencharchter, was die Kirche nicht hat

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Die Kirche ist noch viel schlimmer als eine Sekte. Sie lässt den Staat die Steuern zur Finanzierung ihrer pädophilen Priester einziehen. Die Kirche ist die schlimmste Institution, die es gibt auf der Welt. Das hat Gott bestimmt so nicht gewollt.

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Kommentar von realsausi2
21.02.2016, 01:49

Sie lässt den Staat die Steuern zur Finanzierung ihrer pädophilen Priester einziehen

Das nicht die ganze Wahrheit. Die Quelle des Geldes nennt sich auch Staatsleistungen und ist das Sahnehäubchen auf der Kirchensteuer, hat aber mit ihr nichts zu tun.An Staatsleistungen bin ich auch als ausgetretener Atheist beteiligt.

Meines Wissens werden davon auch nur die höheren Chargen bezahlt. Bischöfe und so. Pfarrer werden aus der Kirchensteuer bezahlt.

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Kommentar von waldfrosch64
15.03.2016, 21:57


Das allerschlimmste in der Welt ist unwissendes  Geschwätz : Von Leuten die ohne jemals etwas nachprüfen alles weitertragen :

http://www.steuern.ag/geschichte-der-kirchensteuer/

Die norwegische Schriftstellerin namens Sigrid Unsbet sagte einmal :

** Es gibt Leute** die interessieren sich viel mehr für einen Priester ,der seine Gelübte gebrochen hat ,als für zweihundert andere ,die diese Gelöbnisse zwischen einem Gewehrlauf und gezogenem Säbel bekräftigt haben .

Der Grund ist einfach weil sie jede ,aber auch jede Geschichte über einen Verräter glauben ,weil das etwas ist ,was sie verstehen können und in ihnen selbst steckt. Das andere aber interessiert sie nicht ,weil sie davon nichts an sich haben und es darum nicht verstehen können ."


und 


Der Zeitgeist der "sexuellen Befreiung" förderte den Missbrauch, sagt die Feministin und erinnert an unangenehme Fakten der 1970er und 1980er Jahre.

München (www.kath.net
"Der sexuelle Missbrauch von Kindern ist keine Erfindung katholischer Patres. Und er hat auch nichts mit dem Zölibat zu tun." Das sagt die deutsche Feministin Alice Schwarzer im Februar-Editorial der Zeitschrift "Emma". Allein in Deutschland würden nach Schätzung des Kriminologischen Instituts Hannover Jahr für Jahr etwa eine Million Kinder missbraucht, in neun von zehn Fällen seien es Mädchen.

"Und drei der vier Täter sind keine bösen Fremden oder Lehrer, sondern es ist der eigene Vater, Onkel, Nachbar. Ja, und 98,5 Prozent der Täter sind laut Bundeskriminalamt Männer – die 1,5 Prozent Frauen sind in der Regel Mittäterinnen."

Der beste Schutz sei für ein Kind in der Familie "eine starke Mutter, die nicht aus Angst oder Gleichgültigkeit wegsieht, sondern sich vor ihr Kind stellt". Schwarzer: "Wir wissen seit langem, dass Männer mit pädophilen Neigungen gerne in Berufe gehen, wo sie mit Kindern zu tun haben. Das liegt nahe. Diese falschen „Kinderfreunde“ müssen erkannt und entlarvt werden – und nicht verharmlost oder gar verklärt, wie es in den 1970er bis 1990er Jahren offensiv der Fall war."

Sie erinnerte daran, dass das Thema Missbrauch in den 1970er Jahren tabu war. Noch schlimmer: Der Zeitgeist der "sexuellen Befreiung" förderte den Missbrauch. 

Schwarzer: "Ideologisch führend waren 68er, etliche von ihnen waren auch in der tonangebenden 'Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung' aktiv, wie der Sozialpädagoge Prof. Helmut Kentler. Es war die Zeit, in der der bekennende Pädosexuelle Kentler unwidersprochen die 'freie Liebe' mit Kindern fordern und als Gerichtsgutachter in 'wissenschaftlichen' Studien empfehlen konnte, straffällige Jugendliche 'bei pädagogisch interessierten Päderasten' unterzubringen."

Sie erinnerte auch an Daniel Cohn-Bendit, der in "Little Big Man" "unbefangen über seine Erlebnisse als Kindergärtner in den Jahren 1972 bis 1974 plaudern konnte". Da nahm der "ständige Flirt mit allen Kindern bald erotische Züge" an, und passierte es dem Kinderfreund "mehrmals, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln". Er habe dann "auf Wunsch" auch zurückgestreichelt.

Fast drei Jahrzehnte lang habe der grüne EU-Abgeordnete zu jeder Kritik darüber geschwiegen, kritisiert Schwarzer. Jetzt behaupte er, ausgerechnet diese Passage in seinen Lebenserinnerungen sei keine Realität gewesen, sondern "Provokation". Man habe damals "im Überschwang Fehler gemacht" und "keine klaren Grenzen gezogen". 

Schwarzer fragt weiters, warum der Skandal in der "ach so progressiven" Odenwald-Schule über den massiven sexuellen Missbrauch in den 1970er und 1980er Jahren erst jetzt so richtig ernstgenommen werde, obwohl die Frankfurter Rundschau bereits 1999 darüber berichtet habe. "Hat das auch etwas zu tun mit der Veränderung des Zeitgeistes – und damit, dass die einstigen Propagandisten der 'freien Liebe' nicht mehr den Ton angeben?"




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Fakt ist aber, dass selbst bei wissenschaftlicher Betrachtung, es keine
Möglichkeit gäbe, die Existenz von Gott, oder von einer Seele zu
Wiederlegen,

Fakt ist auch das sich die Konzepte von Gott oder Seele jeglicher fundierten Grundlage entbehren. Es gibt nichts was tatsächlich darauf hinweist das es so etwas gibt.

Es sind einfach nur Dinge die sich jemand ausgedacht hat. Folglich gibt es keinen Grund so zu tun als gäbe es sie, egal ob irgendjemand anders daran glaubt.

da rein wissenschaftlich betrachtet, Gott außerhalb des Universums sein müsste, da sollte es ihn geben, er den Urknall ausgelöst haben müsste und damit läge dann außerhalb der Reichweite, der Beweisbarkeit und kann somit wissenschaftlich durchaus existieren.

Zum einen, selbst wenn Gott der Schöpfer des Univerums ist, bedeutet das nicht, das er sich zwingend außerhalb des Univerums aufhält.

Zum anderen, ist es nicht etwas kindisch Gott in diese Position der Unantastbarkeit zu schieben, nur um seiner Existenz diesen einen Funken an möglicher Wahrscheinlichkeit zu geben?

"Er existiert, weil niemand beweisen kann, das er nicht existiert."

Klingt wie jemand der nach Strohhalmen greift, meinst du nicht?

Fakt ist aber auch, dass gläubige Person das anders sieht und man weder das Recht hat dieser Person ihren Glauben madig zu machen, noch sie dafür zu verurteilen

Fakt ist aber auch, das gläubige Personen kein Recht haben, zu verlangen, von anderen Leuten, ernst genommen zu werden. Ihr Unsinn ist nichts besonderes und nur weil sie daran glauben, heißt es nicht das der Unsinn unantastbar ist.

Außerdem gibt es einfach zu viele Dinge, die die Menschheit noch nicht weis, um auch nur ännähernd über die Nicht Existenz Gottes oder von Seelen eine wahre Aussage zu treffen

Aber trotzdem genug um über ihre Existenz wahre Aussagen zu treffen? So einseitig geht das nicht.

Positive Behauptungen brauchen positive Belege.

Außergewöhnliche Behauptungen brauchen außergewöhnliche Belege.

Das was ohne Belege behauptet wird, kann auch ohne Belege verworfen werden.

Und es gibt keine Belege für Gott oder Seelen.

Wenn ich diesen Leuten dann aber genau das erzähle, dann verstehen sie dies zwar als logisch, behaupten dann aber immer noch, es gäbe keinen Gott (obwohl dies ja wie oben beschrieben wissenschaftlich falsch ist)

Es ist nicht wissenschaftlich falsch. Du hast einfach nur einen gekünstelten und vollkommen unbelegten Grund angegeben, um behaupten zu können, es sei falsch.

Es gibt keinerlei Belege oder Hinweise darauf, das es einen Gott gibt. Es ist vollkommen logisch davon auszugehen, dass es keinen gibt.

Ganz ehrlich, da kann man die Kirche doch beim besten Willen nicht als Sekte bezeichnen

Laut Wikipedia ist eine Sekte in erster Linie eine Religionsgemeinschaft die sich von einer anderen Religion abgespalten hat.

Als Absplitterung vom Judentum, kann man das Christentum also durchaus als eine Sekte bezeichnen.

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da rein wissenschaftlich betrachtet, Gott außerhalb des Universums sein müsste,

Es gibt keine wissenschaftlichen Betrachtungen, die sich mit Göttern befassen.

und man weder das Recht hat dieser Person ihren Glauben madig zu machen, ...

Aber sicher, warum denn nicht? Es kann ja jeder glauben, was er will. Aber niemand hat ein Recht darauf, vor Widerspruch bewahrt zu bleiben.

...noch sie dafür zu verurteilen

Das ist schon wieder ein anderer Stiefel. Allein aus seiner Religionszugehörigkeit kann man über niemanden ein Urteil sprechen. Jeder Mensch hat Anrecht auf unverbrüchlichen Respekt. Das gilt aber nicht für seine Weltanschauungen.

über die Nicht Existenz Gottes oder von Seelen eine wahre Aussage zu treffen

Das machen auch nur sehr wenige. Aber allein die Unmöglichkeit, die Existenz zu widerlegen, bedingt nicht ein haarbreit eine Wahrscheinlichkeit für diese Existenz. Das wäre ein fataler Trugschluss.

Ganz ehrlich, da kann man die Kirche doch beim besten Willen nicht als Sekte bezeichnen

Was eine Sekte ist, bestimmen ja immer die anderen. Und letztlich ist das keine qualitative sonder eine rein quantitative Unterscheidung. Je größer eine Sekte wird, desto eher wird sie als Nichtsekte wahrgenommen. Tatsächlich sehe ich aber keinen Aspekt, der hier wirklich zur Unterscheidung taugt.

Alle Kirchen sind Sekten, egal welche.

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Alles außerhalb der großen Kirchen sind Sekten. Die Kirchen haben auch ihre Geschichte, nicht immer ruhmreich. Auch heute noch machen sie Fehler. Doch sie versuchen den Glauben an Jesus zu bewahren.

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Kommentar von Spuky7
20.02.2016, 20:01

Für Papst Benedikt ist sogar die evangelische Kirche eine Art Sekte, und keine Kirche.

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Der Begriff "Sekte" ist zweideutig.

Die "Kirche Gottes" wurde vor knapp 2000 Jahren auch als "Sekte" bezeichnet (Apg.24,14).

Heute gilt solche "Vereinigung" als "Verbreiter von Irrlehren" (Offb.12,9)

Die größte "Sekte" ist in unserer Zeit die "Weltkirche" (Offb.17,1-6).

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