Frage von miro179, 268

Warum behaupten Islamgelehrte und sogar westliche Politiker, der Islam sei eine friedliche Religion?

Islam , friedlich, tolerant

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von DerKleineRacker, 134

Welche Islamgelehrten behaupten das? Laut weltweitem Konsens unter Islamgelehrten ist die gerechte Strafe für Apostasie, also die Abkehr vom Islam, laut Sharia der Tod. Sind das die Islamgelehrten von denen du da redest?

Kommentar von miro179 ,

Du weißt da mehr, als ich.Namentlich kann ich keinen Islamgelehrten nennen. Ich meine die islamischen Würdenträger, die bei öffentlichen Diskussionen auftreten und den friedliebenden Islam propagieren. In Österreich haben Politiker nach Terrorakten erklärt, man dürfe ja nicht den Islam dafür verantwortlich machen.Der sei ja eine friedliche Religion.   Nun habe ich aber einen Artikel gelesen, der den Koran zitiert (Sure 9:5) "...tötet die Götzendiener und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt."

Kommentar von DerKleineRacker ,

Im Islam darf man einzelne Passagen nie isoliert betrachten; erst aus der Gesamtheit aus allen Koran Passagen, Hadithe und Sharia ergibt sich der angebliche Wille Allahs. Deshalb sind "normale" Leute ohne islamische Ausbildung eigentlich auch nicht befugt, den Koran zu interpretieren.

Es gibt auch Aussagen die sich widersprechen, und Wörter die in ihrer arabischen Originalfassung mehrere Bedeutungen haben. Von dieser Unklarheit profitieren Moslems die uns weismachen wollen, der Islam sei eine absolut friedliche, Gewalt verneinende Religion.

Sie zitieren dann einzelne Passagen in denen z.B. steht man darf angeblich nie töten, ignorieren dabei aber die Vergangenheit des Islams in der sehr wohl auf Grundlage des Islams in andere Länder eingefallen wurde, und z.B. Buddhisten und Hinduisten zum Konvertieren gezwungen und ansonsten getötet wurden. Und in der Interpretation des Korans hat sich bis heute auch nicht so extrem viel getan. 

Zum Fall der Apostasie gibt es zahlreiche Passagen und Hadithe die darauf hindeuten dass die angemessene Bestrafung dafür der Tod ist, und dies wird weltweit von den meisten Islamgelehrten so bestätigt.

Mehrere weltweite Umfragen haben zudem ergeben, dass eine erschreckend hohe Zahl an Moslems weltweit mit radikalen Ansichten sympathisieren. Wer annimmt dass alle Moslems so säkular denken wie unsere Türken hierzulande, macht sich und anderen etwas vor.

Kommentar von miro179 ,

Aha! Interessante Hintergrundinformation.

Kommentar von Checkit03 ,

Ach du meine Güte,ich habe so viele Kommentare gelesen,jedoch noch nie so eine Lüge.

Ich bitte euch,wenn ihr den Islam nicht kennt,außer das was die Medien euch vorgekaut haben,dann schreibt auch bitte nichts über den Islam.

Das was du hier erzählt hast,gilt zum Gegenteil:

Das Töten ist strengstens verboten im Islam.Allah hat den Menschen das Leben gegeben und Allah wird es auch wieder nehmen.

Wie im jedem heiligen Buch gibt es auch im Kuran Verse,die den Kriegszustand beschreiben.Sonst würden Muslime ja garnicht wissen,wie sie sich in einer Kriegssituation benehmen sollen.Die Thora gibt zum Beispiel das Recht dazu bei einem Krieg Frauen,Kinder,Babys alle zu töten.

Im Islam ist das Ziel jedoch nicht,das Nicht-Muslime umgebracht werden,sondern das man sich wehrt.Deswegen darf man nur gegen den kämpfen,der sich mit einem Gewehr in der Hand am Kriegsort befindet und dich angreift.Man darf auf gar keinrn Fall keine Frauen,Kinder,Babys,Behinderte,Päpste etc umbringen,da sie nicht gegen dich kämpfen.

Jedoch werden gerne mal Verse aus dem Kuran gezupft,die sich eigentlich für den Kriegszutand beziehen und so getan,als ob man jeden,den man begegnet,umbringen kann.Solch ein Schwachsinn.Die Aufgabe eines Muslims ist,den Islam einer Person zu erklären,wenn diese Person jedoch meint,er will den Islam nicht annehmen.Dann gibt es nichts mehr,was ein Muslim machen kann.Im Islam gibt es keinen Zwang.Jeder ist nur für seine Sünden schuld/zuständig und nicht irgendwie für die Sünden jedermanns.

Kommentar von Checkit03 ,

sura 10

99Und wenn dein Herr wollte, würden fürwahr alle auf der Erde zusammen gläubig werden. Willst du etwa die Menschen dazu zwingen, gläubig zu werden?

Kommentar von Checkit03 ,

Hier einer der Verse,bei der gerne mal einfach vieles weggelassen wird und so getan wird,als ob dieser Vers nicht für den Krieg gilt und sondern jeder Zeit.

sura 2

90Und kämpft auf Allahs Weg gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht! Allah liebt nicht die Übertreter.
191Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

Kommentar von Checkit03 ,

Früher waren Bulgarien,Griechenland,Ukraine usw. unter der Regierung des Osmanischen Reiches,aber sie alle dürften ihren Glauben frei ausüben,da man Respekt haben muss und einfach nicht zwingen darf.

Kommentar von Checkit03 ,

Du hast ja behauptet,dass es zahlreiche Passagen dafür gibt,dass man irgendwie Ex-Muslime umbringen gibt.

Ich will keine zahlreichen,ich will nur ein Vers,der besagt,dass man das darf.

Sag mir doch mal nur ein Vers.

Kommentar von Checkit03 ,

Das Ende war die allergroßte Lüge,die ich je gehört habe.

Kommentar von DerKleineRacker ,

Anscheinend hast du meinen Kommentar nicht richtig gelesen, sonst würdest du dich nicht genau der Argumentationsweise bedienen die ich zuvor kritisiert habe, und Dinge wiederholen auf die ich zuvor schon eingegangen bin.

Zur Apostasie im Islam:

https://de.wikipedia.org/wiki/Apostasie\_im\_Islam

Viel Spaß beim Lesen. Zu den erwähnten Studien kannst du dich mal bei http://www.pewresearch.org/ umschauen.

Ein (überspitzter) Überblick über Teile der Studien für Lesefaule: https://www.youtube.com/watch?v=g7TAAw3oQvg

Antwort
von miro179, 30

@RipeClown
Antwort auf die Frage:
"Und was lernen wir daraus?"
Ich muss dir Recht geben. Anscheinend ist es aber so, dass Religionen dem Teufel das Handwerk erleichtern. Er nutzt die Sehnsucht jedes einzelnen Menschen,mit Gott versöhnt zu sein, um ihn in die Fänge der Religionen zu treiben.Bekanntlich sucht jeder Mensch einen Weg, um seine Schuld vor Gott loszuwerden.Da wollen die Religionen eine Vermittlerrolle spielen. Kleriker, Jesus nennt sie "blinde Blindenführer", korrupte Menschen, die Charaktereigenschaften mit Politikern teilen (Gier nach Macht, Ruhm und Geld), nehmen sich des Suchenden an, beziehungsweise nehmen ihn aus in jeder Hinsicht.
Übelster Menschenmissbrauch.(--> Wer den Märtyrertod im Djihad stirbt, kommt sofort ins Paradies.Wer für die Caritas spendet, erwirbt sich Gutpunkte für den Himmel...Tausende Lügenversprechungen, durch die sich gutgläubige Menschen täuschen lassen.)
Was viele Menschen nicht wissen ist, dass sie die Krücke der Religion nicht brauchen, um mit Gott in Kontakt zu treten. Gott selbst stellt eine Weg bereit. Jesus spricht: "I c h bin der Weg...Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen."
Jesus Christus ist das unschuldige Lamm, das für
mich schuldigen Menschen, an meiner Stelle für
meine Sünde mit dem Leben bezahlt hat. Aus Liebe zu mir.
Jeder Mensch kann (ohne die Notwendigkeit von religösem Hokuspokus irgendwelcher Art) mit Jesus Kontakt aufnehmen durch ein schlichtes Gebet.Einfach der Ausruf: "Herr (das ist einHerrschertitel) Jesus, ich bin ein Sünder.Erbarme dich meiner!" Oder man spricht ganz anders mit ihm.Er kennt sowieso unsere geheimsten Beweggründe.
Das Wunder, das dann geschieht ist, dass man ein neues Herz bekommt.Da wird nix renoviert, weil alles schon so brüchig und kaputt ist.
Probier es einfach aus, ob das die Wahrheit ist, nach der du schon so lange suchst.

Antwort
von muhamedba, 79

In Deutschland gibt es das Grundgesetz und wenn etwas sich über das GG stellen würde, dann könnte man gerichtlich vorgehen.

Die Hetzseiten, welche behaupten der Islam würde zum Mord aufrufen, gehen niemals vors Gericht, weil es dort eben Richter gibt, die lesen/schreiben können bzw. denken können und dazu Google nicht benötigen sonder die Quelle nehmen (beispielsweise den Koran).

Aus diesem Grund wurden einige Sekten verboten, weil diese z.B. Tiere getötet haben, um sie ihrem Gott zu "spenden".

Beim Islam hat man es mit den Tieren probiert (Schächtung) und mit der Beschneidung, der Rest spricht sogar eher für das Grundgesetz. Die letzte 5-8 Jahre geht man jetzt gegen Muslime anders vor. Etwas, was nicht üblich ist, wird ganz groß gemacht. So will man den Nerv treffen, wie z.B. das Hand schütteln, was viele als unhöfflich/respektlos ansehen. Oder die verschiedenen Namen. Ein Terrorist, der einen Namen trägt, welcher für Muslime üblich ist, ist kein Terrorist sonder ein ISLAM-ist.

Es werden auch Leute genutzt, die einen islamischen Hintergrund haben sollen, wie Abdel Samad, um den Atheisten/Christen zu zeigen, wie böse der Islam ist, dabei kennen diese Menschen oft nicht einmal die Grundlagen des Islams.

Die Politiker können nicht gegen den Islam sein. Saudi-Arabien und den Iran gegen sich zu stellen wäre ein Problem, da wir von diesen abhängig sind. Stell dir mal vor in Deutschland wären alle Tankstellen leer, es würden keine Züge fahren und kein Flugzeug würde starten. Ohne dich damit beschäftigt zu haben könntest du dir sehr gut vorstellen, was in kurzer Zeit hier los wäre.

Kommentar von miro179 ,

Danke für Deinen Beitrag. Du meinst also, dass zu Recht behauptet wird, der Islam sei eine friedliche Religion, das heißt, er ist tolerant anderen Religionen gegenüber: Kein Nicht-Muslim muss sich in einem islamischen Land fürcheten, verfolgt, inhaftiert, gefoltert oder sogar getötet zu werden. Er darf zB in Saudi-Arabien eine Bibel besitzen und darin lesen, ohne (mindestens) Auspeitschung fürchetn zu müssen etc...Bitte, erkundige Dich, ob das der Wahrheit entspricht. Ich würde gerne wieder von Dir hören.

Kommentar von muhamedba ,

Saudi-Arabien ist in der islamischen Welt sehr unbeliebt. Es ist zwar so etwas wie der Vatikan und unsere heiligen Städte befinden sich dort aber eine Familie hat dort das sagen. Diese darf zum Beispiel Kim Kardashian 100.000$ für eine Nacht anbieten und wenn ein Menschen (außerhalb der Familie) etwas dagegen hat, dann wird dieser in den Knast gesteckt. Einen Grund werden die schon finden aber das ist eben nicht islamisch und gegen den Islam. Hier in Deutschland liest du kaum etwas schlechtes über Arabien, im Vergleich zum Iran oder dem Irak, weil das eben unsere "Partner" sind (welche in der UN einen Sitz im UN-Menschenrechtsrat haben) und ganz nebenbei jemand, der viel Waffen einkauft (anders könnten die sich nicht an der Macht halten) und leider auch die Tankstelle Nummer 1 in der Welt sind. Wenn du aber nach Arabien gehst, dann ist das ein Schock für dich (nicht Dubai oder Abu Dabi). Teilweise gibt es kein Schloß für Türen, da dort niemand auf die Idee kommen würde zu klauen. Trotzdem entscheidet diese Familie über alles. Schach spielen ist dann zum Beispiel Zeitverschwendung aber 50 AMG's kaufen, die nie gefahren werden ist hingegen mehr als in Ordnung. Letztens haben die sogar islamische Namen verboten, weil Sie diese der Familie geben möchten und die sonst niemand haben soll. Abdul, Malek, Nasser oder auch Emir sind verboten bzw. nur einer Familie erlaubt (wenn du dir anschaust, was die Namen bedeuten wird dir sofort klar, wieso sie diese beanspruchen).

Den Islam verstehen geht nicht durch 2-3 Verse. Wenn du aber mal sehen willst, wie friedlich der Islam ist, dann nimm dir ein Thema raus, wie zum Beispiel Tiere. Hunde nicht halten dürfen ist für viele hier nur ein lautes "wtf" aber es bietet dem Tier Freiheit/Schutz und wenn du dir anschaust, wie Hunde in Rumänien, Bulgarien oder auch Mazedonien gehalten werden, dann würden Tierschützer sogar dafür sein. Wenn ich zum Beispiel auf einem Pferd reiten würde und dich sehe, mit dir ein Gespräch beginne, dann muss ich vom Pferd absteigen, da ich Tiere nicht grundlos belasten darf.

Die Kirchen in Syrien zum Beispiel waren älter als der Islam selbst. Bis vor kurzem standen diese, weil du als Moslem keinem Christen oder Juden etwas aufzwingen darfst. Du musst aber auch vieles richtig betrachten. Laut Koran darfst du niemanden zu etwas Zwingen, du entscheidest nicht, wer Moslem wird und wer nicht aber die Christen dürfen nicht mal sich bedroht fühlen.

Wahrlich, Wir haben dir das Buch mit der Wahrheit für die Menschen hinabgesandt. Wer dann rechtgeleitet ist, der ist es zu seinem eigenen Besten; und wer irregeht, der geht dann irre zu seinem (eigenen) Schaden. Und du bist nicht ihr Sachwalter.

39:41

Wir wissen am besten, was sie sagen; und du hast keine Gewalt über sie. Ermahne darum durch den Quran den, der Meine Drohung fürchtet.

50:45

Als Christ oder Atheist hast du in islamischen Länder aber einiges zu befürchten. Es spielt nicht einmal eine Rolle, ob du Christ oder Atheist bist, es geht um dein Land. In Ägypten gab es das erste mal richtige Demokratie, Mursi wurde mit über 50% gewählt und gesturzt. Die, die Ihn gestürtzt haben, sind best friend mit Europa. Lybien war eines der reichsten Länder Afrikas, ist jetzt ein nichts, der Irak wurde 2003 in die Steinzeit geschickt, Arabien zählt nur die eine Familie, weil die das sagen haben und Afghanistan sollte dir bekannt sein. So etwas ist auch gefährlich

https://www.youtube.com/watch?v=kFN2b1sTEIc

Da spielt dann auch Islam keine Rolle mehr, weil viele einfach nur Rache haben wollen.

Die Bibel ist in Saudi-Arabien verboten. Wenn du nach Arabien fliegst bekommst du einen Zettel in die Hand gedrückt, wo dir erklärt wird, was abgegeben werden muss. Darunter auch die Bibel. Das war vor bereits 10 Jahren so und heute wird es sicherlich nciht anders sein. Dank Smartphone spielt das aber alles keine Rolle mehr, weil du nur ne PDF findet musst. Die Araber, die arabisch sprechen können, haben kein Interesse an der Bibel. Von den über 300 Millionen Araber sind 99,9% Muslime, weil die eben den Koran lesen können und das für viele schon ein Beweis für Gottes Werk ist. Ich kann dir das aber alles unmöglich so schnell hier erklären.

Kommentar von Marc8chick ,

Diese Länder sind nicht muslimisch sondern islamistisch. Nicht alle Muslime sind tolerant aber zumindest in europa und von denen die nach Europa kommen die meisten.

Kommentar von muhamedba ,

Was bedeutet islamistisch?

Antwort
von tjaanz, 129

am besten du liest den koran , beschäftigst dich mit der religion( falls dich das interessiert ) und machst dir selbst ein bild :)  für mich persönlich ist es auh eine freidliche religion. aber ma nkann halt nicht mitreden ohne zu wissen. beisielweise sage ich nie was über den christintum wa sich nicht weiß :)

edit: ich weiß noch nicht mal annähernd alles über meine religion aber die bemühung ist wichtig denke ich :) im endeffekt liegt es an den menschen. wenn jeder versuchen würde was an sich selbst zu ändern, ja dann, wären viele probleme nicht da 

Kommentar von miro179 ,

Sorry! Ich habe irrtümlich deine Antwort als die hilfreichste markiert. Wollte ich nicht. Du hast aber sicher nix dagegen.

Kommentar von tjaanz ,

wow das gibt mir aber ein gutes gefühl gerade ^^ nein spaß , ist mir eig egal, war ja nicht meine absicht die hilfreichste antwort zu sein. also von meine rsicht aus hilfreich aber nicht im vergleich zu anderen:)

Antwort
von RonnyFunk, 14

Im Islam ist die Lüge zu guten Zwecken gestattet, nennt man "Taquia".

Bei den Politikern ist es vielleicht eine gewisse Naivität, vielleicht auch das Kalkül, dass Nettigkeit honoriert wird, vielleicht auch ein unbewusster Christenhass, der dazu führt, sich mit Christenhassern zu solidarisieren. Schwer zu sagen.

Kommentar von Wegelagere ,

Soweit ich weiß, heißt Islam übersetzt, sogar Frieden. Vielleicht solltest du bevor du deine Antworten hier postest, das tun, was du mir empfohlen hast vorm Karten legen. Bitte Gott um seinen Segen, dann bleibt uns vielleicht der eine oder andere geistige Erguss erspart. 

Kommentar von RonnyFunk ,

Aha, Retourkutsche?

Die DDR nannte sich Deutsche Demokratische Republik, die ganzen Ostblockstaaten hießen Volksrepublik, China übrigens noch immer, Nazideutschland nannte seinen Angriff auf Polen "Verteidigung", Worte sind sehr geduldig...

Ansonsten habe ich die Bibel auf meiner Seite, nach deren Definition vieles "Antichrist" ist, vor allem das, was Jesus als Retter leugnet.

Du verknüpfst 2 Dinge, die nicht zusammen gehören. Ich gebe Dir eine Anleitung, wie Du selbst merken kannst, dass auf Deinen okkulten Praktiken kein Segen liegen kann und nun meinst Du, mir das um die Ohren hauen zu müssen, weil Dir anscheinend der Islam gut gefällt?

Sorry, damit hast Du gezeigt, dass Deine Frage in Bezug auf Kartenlegen nicht ernst gemeint war, Du nicht wirklich zu Jesus gehörst. 

1.Johannes 2,18

18 Das Ende dieser Welt ist nahe, meine geliebten Kinder! Ihre letzte Stunde ist angebrochen. Ihr wisst, dass zu dieser Zeit der Feind Christi, der Antichrist, kommen wird. Schon jetzt sind viele Antichristen aufgetreten. Daran können wir erkennen, dass die Welt ihrem Ende entgegengeht. 19 Diese Feinde Christi kommen zwar aus unseren eigenen Reihen, in Wirklichkeit aber haben sie nie zu uns gehört. Denn wären sie wirklich Christen gewesen, hätten sie sich niemals so weit von uns entfernt. Nun aber ist für jedermann sichtbar geworden, dass sie gar nicht zu uns gehören. 20 Doch euch hat Christus seinen Heiligen Geist gegeben, und deshalb kennt ihr die Wahrheit. 21 Ich schreibe euch also nicht, weil ich meinte, ihr müsstet die Wahrheit über Gott erst noch erfahren. Ihr kennt diese Wahrheit sehr gut und wisst auch, dass aus ihr keine verlogene Irrlehre kommen kann. 22 Wenn nun jemand behauptet, Jesus sei gar nicht Christus, der von Gott gesandte Retter, muss der nicht ein Lügner sein? Wer den Vater und den Sohn leugnet, ist ohne jeden Zweifel ein Antichrist. 23 Denn wer sich gegen den Sohn stellt, der stellt sich auch gegen den Vater. Doch wer sich zum Sohn bekennt, der hat auch Gemeinschaft mit dem Vater. 24 Lasst euch also nicht von dem abbringen, was ihr von Anfang an gehört habt. Wenn ihr daran festhaltet, dann werdet ihr für immer mit Gott, dem Vater, und mit seinem Sohn Jesus Christus verbunden sein. 25 Denn genau das hat uns Gott zugesagt: ewiges Leben bei ihm. 26 Das müsst ihr über diese Leute wissen, die euch vom richtigen Weg abbringen wollen. 27 Doch der Heilige Geist, den euch Christus gegeben hat, er bleibt in euch. Deshalb braucht ihr keine anderen Lehrer, der Heilige Geist selbst ist euer Lehrer. Was er euch sagt, ist wahr und ohne Lüge. Haltet also an dem fest, was euch der Geist lehrt, und bleibt bei Christus. 28 Meine Kinder, lasst euch durch nichts von Christus trennen. Dann werden wir ihm voll Zuversicht entgegengehen und brauchen sein Urteil nicht zu fürchten, wenn er kommt. 29 Ihr wisst, dass Christus so gelebt hat, wie es Gott gefällt. Also könnt ihr davon ausgehen, dass jeder, der ebenso lebt, zu seinen Kindern gehört.

Kommentar von Wegelagere ,

Es war nicht meine Frage, wie die Christen zum Karten legen stehen. Ich habe nur geantwortet. Aber der Islam und seine Gläubigen oder Anhänger sind nicht die IS oder der Taliban oder El Kaida. Was diese Menschen tun, deckt sich nicht mit dem Koran. Und wenn du Menschen, die den Islam nicht verteufeln, aufgrund dieser Terroristen, nun Christenhasser nennst. Spricht das für sich alleine. Die Bibel, verfasst nach den Richtlinien der frühen Kirche, ist nicht die Lösung für alles. Wie viele Morde sind im Namen Gottes von der Kirche geschehen. Sogar Kriege. Und glaubst du wirklich , das sei Gottes Wille gewesen? Also wenn man im Glashaus sitzt schön vorsichtig mit den Steinen.

Kommentar von RonnyFunk ,

"Was diese Menschen tun, deckt sich nicht mit dem Koran."

Schön wäre es. Noch schöner wäre es, wenn Mohammed laut Hadithen ein Pazifist gewesen wäre.

"Wie viele Morde sind im Namen Gottes von der Kirche geschehen. Sogar Kriege. Und glaubst du wirklich , das sei Gottes Wille gewesen?"

Nein, aber ich versuche auch nicht das Christentum zu beurteilen und dabei die Bibel zu ignorieren.

Mit Jesus kann man Inquisition und Kreuzzüge nicht rechtfertigen, leider lehrt der Koran nicht, die andere Wange hinzuhalten.

Kommentar von Wegelagere ,

"Nein, aber ich versuche auch nicht das Christentum zu beurteilen und dabei die Bibel zu ignorieren"

Und wer macht das?

Kommentar von RonnyFunk ,

Ja, rate mal. Könnte vielleicht die Person sein, die Dich aus dem Spiegel anguckt...

Antwort
von Guapotito, 74

Sie behaupten es, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen. Oder schlicht aus Unwissenheit.

Stell dir mal vor, die Politiker hätten zugegeben, dass wir uns im Rahmen der Flüchtlingskrise, ein riesiges Terrorpotenzial ins Land holen. Dann wäre der Widerstand der Bürger gegen die "Willkommens-Politk" Merkels &Co, noch viel größer gewesen. Das will man natürlich verhindern.

Damit ist auch zu erklären, warum nun versucht wird, jedem Attentäter den Stempel "psychisch krank" aufzudrücken. Leider ist den Medien/der Politk nicht bewusst, dass sie dadurch alles nur noch schlimmer machen, denn die Explosion in der Bevölkerung, die kommen wird/muss, wenn ihr bewusst wird, dass sie jahrelang verschaukelt wurde, wird umso größer sein. Das ist ziemlich beängstigend.

Antwort
von troublemaker200, 71

Weil offenbar jeder der schlau sein will, den Inhalt des Korans anders interpretiert und alle Scheuklappen aufhaben.

Antwort
von nowka20, 11

sonst werden die nicht für integrierbar angesehen

Antwort
von Argon1, 8

Der Islam kann Friedlich sein wenn er von den richtigen Predigern vermittelt wird.
Leider wird diese Predigt oftmals mißbraucht und zur Haßpredigt umgebastelt.
Ich denke nicht das in einem original Koran drin steht "Haß deinen nächsten oder Töte all jene die nicht deinen Glauben haben"
Aber was weiss ich schon über den Koran ^^
ich hatte bisher keine Gelegenheit ihn auf deutsch zu lesen. (andere Sprache versteh ich sowieso nicht) ☺

Nur Fanatische Islamisten Predigen von Zerstörung und Tot weil sie nicht mit sich und der Welt zufrieden sind.

Die Mensschen werden weder den Islam noch eine Andere Religion jemals richtig verstehen.

Mfg Argon1

Antwort
von Checkit03, 77

Islam ist so eine friedliche Religion.Man darf auf GAR KEINEN FALL jemandem das Leben nehmen.Denn Allah hat dem Menschen das Leben gegeben und nur Allah hat das Recht das Leben wieder zu nehmen.Man darf keinem Menschen das Leben nehmen genauso wie man selbst sich das Leben auch nicht nehmen kann.

Nur wenn dich im Krieg jmd angreift,erst dann hast du das Recht dich zu wehren.Und das auch sehr begrenzt.Man darf nur gegen denen Kämpfen,die sich am Kriegsort befinden und gegen dich kämpfen.

Man darf keine Kinder,Frauen,alten Menschen anfassen.

Man darf die Menschen,die sich im Gebetszutand befinden nicht anfassen.

Man darf Religionsleute zB Papst nicht anfassen.

Man darf generell keinen zivil Bürger etwas antun,weder den Menschen,noch ihrem Besitztum.

Man darf Gebetsshäuser (Kirche etc) nicht anfassen.

Bäume darf man nicht anfassen(zB in Feuer geben oder andere Schäden zufügen) 

Kurz gesagt:man darf im Krieg niemandem und nichts Schaden zufügen,ausser den Kriegern.

Prophet Muhammed war so barmherzig.Die Soldaten,die gegen ihm gekämpft haben,sahen wie barmherzig er war und viele kämpften an der Seite von ihm.

Prophet Muhammed war so barmherzig,viele seiner Gegner konvertierten  zum Islam.

So eine schöne,friedliche Religion ist Islam.

Auch die Muslime danach haben den Propheten Muhammed als Vorbild genommen und haben gekämpft ohne die Würde der Menschen zu schädigen. 

Hier ein Beispiel:

http://www.wasistwas.de/archiv-geschichte-details/saladin-erobert-jerusalem.html

Aber es gibt ein paar Menschen,die behaupten,sie wären Muslime und einfach mal jedem den sie begegnen töten.Was ist das BITTE für eine Logik.WER gibt dir das Recht?! Wo bitte im Kuran steht,dass man einem unschuldigen Menschen das Leben nehmen kann ?!?!Alle diese Terroristen werden nach dem Tod von Allah befragt und werden strengstens bestraft für diese Taten,für die armen,unschuldigen Menschen,denen sie das Leben genommen haben.

Und am Besten ist noch diese Menschen,die sich als Muslime geben,töten Muslime und als Grund dafür,geben sie,wir wären keine Muslime,weil wir in einem demokratischen Land leben.Es gibt auf der Erde 1,5 Milliarden Muslime.Alle lesen den Kuran und niemand macht so einen Schwachsinn wie diese Terroristen,weil jeder weiss,dass sie von Allah dafür strengstens bestraft werden würden,falls sie einem Menschen das Leben nehmen.Wir nehmen unseren Propheten,der immer Frieden lehrte,als Vorbild und versuchen,genauso wie er barmherzig zu sein,um wie er auch in den Himmel gehen zu können. Alle wissen,dass diese Verse NUR im Krieg gelten.Ich mein,wenn Islam so eine gewaltsame Religion wäre,wäre niemand ein Muslim.Wer würde schon so einer gewaltssamen Religion angehören wollen.Ich nicht.

Jeder wusste auch,dass der Islam eine friedliche Religion ist,jedoch seit ca.50 Jahren werden die Muslime so gezeigt,als wären alle Terroristen.Ich finde das so schade.Warum machen Sie so etwas. Wir wollen alle Frieden.Warum zählen wir immer unsere Unterschiede,obwohl wir einfach nur so viele Gemeinsamkeiten haben.Ich mein,wir sind alle Kinder Adam und Evas.Kein Vogel diskriminert einen anderen Vogel,weil er irgendwie anders zwitschert,aber Menschen machen das leider.

Kommentar von miro179 ,

Danke für Deinen Beitrag. Bitte schau Dir folgendes Video an:

https://www.youtube.com/watch?v=xSkEOhRgXsQ

Kommentar von Checkit03 ,

Gerngeschehen.

Es gibt so viele die falsches Wissen über den Islam ausbreiten.Schade..

Sura 45

21Oder meinen diejenigen, die böse Taten verüben, daß Wir sie denjenigen, die glauben und rechtschaffene Werke tun, gleichstellen sowohl in ihrem Leben als in ihrem Tod? Wie böse ist, was sie urteilen!
22Und Allah hat die Himmel und die Erde in Wahrheit erschaffen, und damit jeder Seele das vergolten wird, was sie erworben hat, und es wird ihnen kein Unrecht zugefügt.
23Was meinst du wohl zu jemandem, der sich als seinen Gott seine Neigung genommen hat, den Allah trotz (seines) Wissens hat in die Irre gehen lassen und dem Er das Gehör und das Herz versiegelt und auf dessen Augenlicht eine Hülle gelegt hat? Wer könnte ihn nach Allah rechtleiten? Bedenkt ihr denn nicht?

Sura 109

6Euch eure Religion und mir meine Religion.

Sura 2

256 ES GIBT KEINEN ZWANG IM GLAUBEN...

Kommentar von DerKleineRacker ,

Wenn der Islam so friedlich ist, wieso wurden dann in der Vergangenheit tausende Buddhisten und Hinduisten zum Konvertieren gezwungen und ansonsten getötet? 

Wenn der Islam andere Religionen so sehr toleriert, wie konnte er sich dann bis nach Südostasien ausbreiten, und dabei hunderte Heiligtümer, Kunstwerke und Tempel niederreißen? 

Die Sharia gehört untrennbar zum Islam. Wenn der Islam andere Leben so sehr respektiert, wieso ist die Strafe für einen Menschen der vom Islam zum Christentum konvertiert laut Sharia der Tod?

Laut diverser Umfragen vertreten mehr als die Hälfte der Moslems weltweit radikal-fundamentalistische Meinungen, bzw. sympathisieren mit Gewalttaten im Namen Allahs.

https://www.youtube.com/watch?v=g7TAAw3oQvg

Der Rest deiner Logik macht übrigens nicht viel Sinn.

Kommentar von Checkit03 ,

Man darf  im Islam niemanden zwingen.

Niemand hat das Recht dazu.

Das ist totaler Schwachsinn,dass man jemanden dazu zwingt Muslim zu werden.

Denn niemand ist für die Sünden eines anderen zuständig.Jeder wird dür seine EIGENEN Sünden bestraft werden und nicht irgendwie für die Sünden von jedem auf der Welt.

Man soll als Muslim den Islam erzählen,wenn der Gegenüber aber trotzdem meint,er will nicht,dann ist das seine Sache.Dann hast du nichts mehr zu machen als Muslim.

SURA 10

99:Und wenn dein Herr wollte, würden fürwahr alle auf der Erde zusammen gläubig werden. Willst du etwa die Menschen dazu zwingen, gläubig zu werden?

Kommentar von Checkit03 ,

1) Man führt die dich angreifen/bedrohen.

2)Man darf im Islam niemals Heiligtümer,Tempel etc. beschädigen.Im Islam kämpft man nicht um Ungläubige umzubringen,sondern um sich zu wehren.Wenn das Ziel wäre Ungläubige umzubringen,dann sollte man auch Frauen,Kinder,Päpste usw. umbringen dürfen.Aber das ist im Islam verboten.Man darf nur gegen die kämpfen,die sich am Kriegsort befinden,ein Gewehr in der Hand halten und gegen dich kämpfen.Gegen keinen anderen sonst.

Zum Beispiel in der osmanischen Zeit gehörten Griechenland,Bulgarien,Ukraine usw. zum Osmanischen Reich.Man hat sie aber nie gezwungen den Islam anzunehmen,weil Zwang einfach nur verboten ist.Sie haben weiterhin so gelebt,wie sie wollten.

Das ist auch so ein Schwachsinn.Man darf niemandem das Leben nehmen,weil er aus dem Islam ausgetreten ist.Das ist seine Sünde und das kümmert sonst keinen anderen.

Antwort
von happyfish2, 98

Weil radikale Ausrichtungen immer extrem sind und sich vom Rest deutlich unterscheiden, so wie bei allen Religionen.

Antwort
von miro179, 16

Kommentar von

DerKleineRacker

,

vor 12 Std

Im Islam darf man einzelne Passagen nie isoliert betrachten;
erst aus der Gesamtheit aus allen Koran Passagen, Hadithe und Sharia
ergibt sich der angebliche Wille Allahs. Deshalb sind "normale" Leute
ohne islamische Ausbildung eigentlich auch nicht befugt, den Koran zu
interpretieren.

Es gibt auch Aussagen die sich widersprechen, und Wörter die in ihrer
arabischen Originalfassung mehrere Bedeutungen haben. Von dieser
Unklarheit profitieren Moslems die uns weismachen wollen, der Islam sei
eine absolut friedliche, Gewalt verneinende Religion.

Sie zitieren dann einzelne Passagen in denen z.B. steht man darf
angeblich nie töten, ignorieren dabei aber die Vergangenheit des Islams
in der sehr wohl auf Grundlage des Islams in andere Länder eingefallen
wurde, und z.B. Buddhisten und Hinduisten zum Konvertieren gezwungen und
ansonsten getötet wurden. Und in der Interpretation des Korans hat sich
bis heute auch nicht so extrem viel getan. 

Zum Fall der Apostasie gibt es zahlreiche Passagen und Hadithe die
darauf hindeuten dass die angemessene Bestrafung dafür der Tod ist, und
dies wird weltweit von den meisten Islamgelehrten so bestätigt.

Mehrere weltweite Umfragen haben zudem ergeben, dass eine
erschreckend hohe Zahl an Moslems weltweit mit radikalen Ansichten
sympathisieren. Wer annimmt dass alle Moslems so säkular denken wie
unsere Türken hierzulande, macht sich und anderen etwas vor.

1

Kommentar von miro179 ,

Ich habe den Kommentar von "derkleineRacker" reinkopiert, weil ich ihn als "beste Antwort" markieren möchte. Hoffe, dass dies gestattet ist.

Kommentar von RipeClown ,

Jap genau. Die Hinduisten wurden zum Islam gezwungen. Indien war über 800 Jahre unter dem Kalifat.

Hätte man die Menschen zum Islam gezwungen, wären in Indien nicht 85 % Hindus. Geschweige den in Arabien 20 % Christen.

In Spanien haben die Christen alle Muslime abgeschlachtet und getötet nachdem sie e zurück erobert haben.

Jerusalem haben es die Templer auch gemacht.

Bisschen mehr mit der Geschichte befassen bevor man solche Aussagen betreibt.

Außerdem steht im Qur'an klar und deutlich, man kann den Menschen nicht zum Glauben zwingen. Muhammad hat selbst gesagt, wenn ihr die Menschen zum Islam aufruft, dann nicht mit Gewalt. Sondern mit eurem guten benehmen.

Siehe Indonesien. Da waren nie Soldaten. Missionare haben mit ihrem guten Verhalten den Islam dort verbreitet.

Antwort
von Fabian222, 33

Der Islam von Propheten Muhammad und die Familie von Muhammad (Ahlul Bayt) ist friedlich und tolerant.

Güte beschränkt sich auch nicht auf die Muslime. So wurde von Imam Ali berichtet, dass er auf seinem Weg nach Kufa einen Nichtmuslim zum Weggefährten hatte. Als sie an einer Kreuzung ankamen, wo ihre beiden Wege sich trennen, ging der Imām noch ein Stück auf dem Weg seines Gefährten, um ihm Lebewohl zu sagen. Der Gefährte fragte ihn, warum er den extra Weg mit ihm gekommen sei, woraufhin der Imām antwortete: „Das ist das Recht der Gefährtenschaft, dass man seinen Gefährten ein kurzes Stück nachgeht, wenn sie sich trennen. Unser Prophet hat uns befohlen so zu tun." 

Imam Ali  unterteilt die Menschen in zwei Gruppen: Sie sind von zweierlei Art: Entweder sind sie deine Geschwister im Glauben, oder sie sind Geschöpfe wie du.

Der Prophet sagte: Seht euch vor! Wer gegen einen Vertragspartner grausam und hart ist, oder ihn in seinen Rechten beschneidet, oder ihm mehr aufbürdet, als er ertragen kann, oder ihm gegen seinen Willen etwas von seinem Besitz wegnimmt, gegen den werde ich selbst am Tag des Gerichts als Kläger auftreten.

Prophet Mohammad sagte: "Der Gipfel der Bescheidenheit und Vernunft ist nach dem Glauben an Gott die Toleranz den Menschen gegenüber."

Das ist der Islam von Propheten Muhammad, Imam Ali und die 11 weitere Imame ist friedlich. 


Antwort
von aliumei13, 62

Der Name Islam ist arabisch und heisst frieden.Auch wenn vieles auf der Welt passiert und alle dem Islam die schuld geben, der Islam ist und bleibt friedlich.

Kommentar von miro179 ,

Man sagt, Islam bedeutet "Unterwerfung". Stimmt das nicht?

Frage: Wenn der Islam friedlich ist, warum werden in allen islamischen Ländern Andersgläubige verfolgt und sogar getötet?

Erkläre mir bitte, wie das zu verstehen ist. Danke.

Kommentar von bluestyler ,

1. Erster Fehler die alle machen, ,, allen islamischen Ländern". Hör bitte auf alles, wirklich alle in einem Topf zu stecken. Wieso macht das jeder? Seid ihr nicht gebildet? Habt ihr keine Augen? Oder wollt ihr es einfach nicht wahr haben und seid einfach zu stur um es wahr haben zu wollen.

Hier ein Beispiel, dass dieses ,, alle " direkt wiederlegt. 

-> Kosovo, Albanien,Türkei sind muslimische Länder und dort werden keine ungläubige verfolgt. Ich komme aus Kosovo/Albanien und wir leben dort alle in FRIEDEN. Ja in FRIEDEN! Immerhin haben uns die Serben ( CHRISTEN! ) massakriert, gefoltert, getötet, vergewaltigt etc. Zum Glück haben wir es überstanden und können nun nach vorne blicken, Elhamdullilah.

Somit ist deine Frage beantwortet, die schon von Anfang an Fehlern an sich hatte.

2. Die Unterwerfung, ja wen unterwerfen wir uns? Natürlich Allah subhana wa ta'ala, weil er unser Schöpfer ist, ganz einfach. Wir lieben ihn über alles. Er hat die Welt erschaffen, das Universum, Uns, alles. Deshalb beten wir zu ihn. Das ist mit Unterwerfung gemeint, ich meine was ist daran so schlimm sich zu unterwerfen, wenn man es liebt? Wir fühlen uns geehrt zu Allah subhana wa ta'la zu beten. Ihr Christen betet doch auch? Und Hindus? Somit unterwerfen sie sich, wir unterwerfen uns auch.

Außerdem hat Allah uns allen einen VERSTAND und einen WILLEN gegeben, SUBHANALLAH.

Nun, dies ist eine Prüfung für uns alle.

Allah s.w.t hat uns verboten andere Menschen zu töten, weil wir nicht das Recht haben, nur Allah s.w.t hat das Recht Menschenleben zu nehmen, immerhin hat uns Allah erschaffen.

Ihr dürft auch nicht vergessen, dass der größte Teil der Muslime FRIEDLICH sind. Wenn der Islam so gewalttätig wäre, dann wären wir keine Muslime. Wir lieben den Islam, weil Islam=Frieden

Außerdem es gibt 1,5 Milliarden Moslems, ihr sagt doch, dass der Islam nur Gewalt praktiziert und das was der IS macht genau den Koran übereinstimmt. Wieso hassen wir Moslems dann den IS? Ihr versucht doch einfach alles mögliche um uns Moslems schlecht darstellen zu lassen. 

Die Medien machen das schon ohne hin, immer schön einseitig berichten , nie die positive Seite erwähnen. Normal das ihr manipuliert werdet. Kein Wunder das ihr so denkt.

Ich bin ein Moslem, möchte ich dich töten? Zwinge ich dich grad zum Islam zu konvertieren? Sage ich grad, dass Gott dich hasst o.ä ( was nicht stimmt, denn Allah liebt uns alle ) .

Ich bin ein NORMALER MOSLEM und von meiner Sorte gibt es mehr als 1 Milliarde. Wir TÖTEN KEINE MENSCHEN! Wann wollt ihr es endlich verstehen?

Ich sage nur, Joseph Kony. Kennt ihr ihn? Bestimmt nicht haha, warum denn auch? Die Medien berichten selbstverständlich NICHTS NEGATIVES über eure Religion.

Beschäftigt euch mal mit eurer Religion, vorallem mit der Lord’s Resistance Army. 

Joseph Kony möchte einen Staat mit den 10 Geboten gründen, mh wieso hat er ein Kopfgeld von 100 Millionen? Komisch....

Wenn der Islam echt so gewalttätig ist, wieso hört man nichts schlimmes in Indonesien? Dort sind die MEISTEN Moslems , dort leben über 191 Millionen Muslime, wieso sind dort keine Terroranschläge, Kriege etc.? Weil dort jeder Moslem vom tiefsten Herzen ist. Jeder weiß dort, dass man keine Menschen töten darf. Dort werden auch keine Christen verfolgt :) 

Nun kurz zum IS: In den meisten Terroranschlägen wurden selber Moslems getötet, außerdem waren die Attentäter nicht gläubig. Ja, sie waren NICHT GLÄUBIG. Des Weiteren hatten sie FINANZIELLE und FAMILIÄRE Probleme, weshalb der IS diese Personen leicht manipulieren kann.

Merk dir einfach eins, die meisten Muslime sind tolerant und respektieren alle anderen. Es gibt immer schwarze Schafe.


Kommentar von Zicke52 ,

@bluestyler: Bezeichnenderweise findest du als Beispiel für den "friedlichen" Islam keine islamischen, sondern nur laizistische oder säkulaere Staaten (Türkei, Kosovo, Albanien), die noch dazu durch zuvor aufgezwungene relugionsfreie Perioden (Türkei: Atatürk, Albanien: Kommunismus) vom Islam "entwöhnt" wurden, bevor sie ihn wieder uneingeschränkt ausüben durften. Ob er sich in der jetzigen laizisten Staatsform hält, bleibt abzuwarten. Die Türkei hat schon den Rückwärtsgang eingelegt und steuert in vollem Tempo auf einen Gottesstaat zu.

In Indonesien hat sich der Islam mit den lokalen Glaubensrichtungen (Hinduismus, Buddhismus, Animismus) vermischt, wodurch er abgemildert wurde. Er ist in Indonesien auch nicht Staatsreligion, aber in den 16 islamischen Provinzen ist das Recht auf Scharia basiert. Die berüchtigste ist die Provinz Aceh, wo Menschen oeffentlich ausgepeitscht und gedemütigt werden, u.a. wegen nicht islamkonformer Kleidung (auch Nichtmuslime!) oder weil ein unverheiratetes Paar zu nahe beisammmen steht. 

Auch Kirchen werden auf Indonesien angegriffen und niedergebrannt. Der Staat hat einige von ihnen schliessen lassen, weil er sie nicht verteidigen konnte oder wollte.

Wenn das deine Beispiele für die islamischen Paradiese sind - nein, danke. Das ist nichts für mich.

Kommentar von DerKleineRacker ,

Dreiste Lüge und unsinnige Argumentation. Nur weil der Name von etwas "Frieden" ist, wird etwas nicht gleich friedlich.

Kommentar von 3plus2 ,

Wenn es dem Islam dient, dann sind Lügen erlaubt.

Kommentar von bluestyler ,

Falsch. Man darf nicht Lügen. Das haben die Schiiten erfunden, das nennt man auch Taqqiya. So etwas steht nicht im Islam... Man darf nur lügen, wenn das eigene Leben im Gefahr steht. Z.b man möchte dich töten, weil du Moslem bist, dann darf man sagen, dass man kein Moslem ist, solange man im Herzen daran glaubt. Ansonsten nicht,

Lügen ist im Islam verboten. Hör auf hier Märchen zu erzählen. Danke

Antwort
von miro179, 14

von RipeClown, 21.07.2016 8 Und das Christentum ist ja keine schlimme Religion ? Wie kamen den sonst die Kreuzzüge zustande ? Von den "wahren Christen" ? Die Templer die dem Papst unterstanden, dem Vertreter des Christentums ? Außerdem haben so gut wie alle kriege in den letzten Jahren Christen angefangen und nicht Muslime. Der Krieg um Jerusalem Die Kriege in Europa Die Hexenverbrennung Die Tötung und Kreuzigung der Heiden 1 Weltkrieg 2 Weltkrieg Kalter Krieg Korea krieg Vietnamkrieg Die Terror Gruppe Lord Resistance Army Kommentar von miro179 , 21.07.2016 Religionen sind absolut verzichtbar.Was du dem "Christentum" zuschreibst ist richtig.Schlimmste Verbrechen im Namen Gottes.Es war alledings der "Gott dieser Welt" =Sheitan treibende Kraft hinter diesen Untaten.Die Päpste als Assistenten des Teufels. Derselbe Geist, der Isis und andere islamische Autokraten dazu bringt, Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen, hat in den Päpsten und anderen "christlichen" Manipulatoren in Machtpositionen gewirkt.Die Geschichte beweist das. Dabei ist deine Aufzählung noch nicht einmal vollständig. Kommentar von RipeClown , vor 14 Std Und was lernen wir daraus ? Es liegt nicht an der Religion sondern am Menschen der vom Teufel beeinflusst wird solche Dinge zu tun. Antwort auf RipeClowns letzten Kommentar: Du hast mir eine schwierige Frage gestellt, die ich nicht ad hoc beantworten kann.Lass mich nachdenken.Ich melde mich wieder.Danke. miro179

Antwort
von RipeClown, 19

Und das Christentum ist ja keine schlimme Religion ?

Wie kamen den sonst die Kreuzzüge zustande ? Von den "wahren Christen" ?

Die Templer die dem Papst unterstanden, dem Vertreter des Christentums ?

Außerdem haben so gut wie alle kriege in den letzten Jahren Christen angefangen und nicht Muslime.

Der Krieg um Jerusalem
Die Kriege in Europa
Die Hexenverbrennung
Die Tötung und Kreuzigung der Heiden
1 Weltkrieg
2 Weltkrieg
Kalter Krieg
Korea krieg
Vietnamkrieg

Die Terror Gruppe Lord Resistance Army

Kommentar von miro179 ,

Religionen sind absolut verzichtbar.Was du dem "Christentum" zuschreibst ist richtig.Schlimmste Verbrechen im Namen Gottes.Es war alledings der "Gott dieser Welt" =Sheitan treibende Kraft hinter diesen Untaten.Die Päpste als Assistenten des Teufels. Derselbe Geist, der Isis und andere islamische Autokraten dazu bringt, Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen, hat in den Päpsten und anderen "christlichen" Manipulatoren in Machtpositionen
gewirkt.Die Geschichte beweist das. Dabei ist deine Aufzählung noch nicht einmal vollständig.

Kommentar von RipeClown ,

Und was lernen wir daraus ?

Es liegt nicht an der Religion sondern am Menschen der vom Teufel beeinflusst wird solche Dinge zu tun.

Kommentar von RonnyFunk ,

Nur kann ein Mensch eine Religion gründen (Stichwort Scientology und Spaghettimonster) und auch ein vom Teufel beeinflusster.

Wenn wir diese Tatsache ausblenden und uns darauf festlegen "Die Religion ist gut, liegt immer nur an den Menschen, die sie ausleben" kann es passieren, dass wir den Menschen Unrecht tun.

Der Punkt ist, wie die Religion beschaffen ist.

Ein guter Vergleich wäre die Musik.

Ein guter Musiker kann nichts dafür, wenn eine Komposition schlecht ist, es kann passieren, dass der Musiker "korrigierend eingreift", aber dann die Komposition nicht mehr originalgetreu spielt.

Ein guter Komponist kann auch nichts dafür, wenn ein Musiker schlecht ist.

Aber es gibt da keine Grundregel. Ich muss mir den Inhalt der Komposition angucken, bevor ich entscheiden kann, ob es am Komponisten oder Interpreten liegt.

Ein andere Vergleich wäre der Straftatbestand "Anstiftung zur Straftat". Man kann nicht einfach immer sagen "Nur der Täter hat schuld" oder "Er wurde angestiftet". Nehmen wir mal an, der Vater des Täters stünde im Verdacht, seinen Sohn angestiftet zu haben.

Dann ist natürlich immer die Frage, wie dieser Vater selbst handelt.

Wenn der Vater schon selber wegen ähnlicher Verbrechen vor Gericht stand, kann man schlecht sagen "Verdacht ist ausgeschlossen", sondern muss zugeben "Der Vater lebte es ja seinem Sohn vor und hat eine Mitschuld".

Wenn aber der Vater das Gegenteil vorlebt, nie im Gefängnis war, kann man ihn doch schlecht zur Verantwortung ziehen, wenn sein Sohn alle Maßstäbe in den Wind schlägt.

Es ist so, dass Jesus Christus die andere Wange hinhielt, sich lieber ermorden ließ und damit einem christlich begründeten Terror keine Legitimation gibt.

Anscheinend kann man von Mohammed nichts vergleichbares behaupten. Es gibt dann sehr widersprüchliche Aussagen, dass man von legitimierter Gewalt nichts wissen will, aber auch nichts von Ablehnung der Hadithe, die sich lesen, als seien sie von islamophoben Islam-Hassern verfasst...

Antwort
von antibakteriell, 49

Produktplazierung

Kommentar von miro179 ,

Sorry, ich verstehe deine Antwort nicht. Ich bin nicht helle genug...Könntest Du bitte ausführlicher werden?

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community