Warum behaupten die Menschen, sie seien Christen, wenn sie selbst Flüchtlingen keinen Respekt zollen?

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22 Antworten

Menschen sind fehlbare Wesen. Selbst Christen können sich nicht von Fehlern freisprechen. Welcher Mensch kann schon als vollkommen angesehen werden? Niemand ist frei von Schuld und Unvollkommenheit. Jeder Mensch hat daher zu lernen.

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Kommentar von panzerleid
26.02.2016, 21:48

Das glaube ich auch. Menschsein heißt Fehler begehen. Die Kunst ist es, sie zu erkennen und daraus für die Zukunft zu lernen. 

Aber Nächstenliebe ist eine der zentralsten Botschaften im Christentum, sie darf eigentlich nicht wegfallen.

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Kommentar von will1984
26.02.2016, 21:51

Das Gesetz ist für den Menschen da und nicht der Mensch für das Gesetz.

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Hey panzerleid
Ich bin 19, und glaube an einen liebenden Gott. Trotzdem bin ich kein allzu grosser Fan der Flüchtlinge.
Zu deinem natürlich richtigen Argument "liebe deinen Nächsten wie dich selbst" kann ich sagen, das tue ich.
Doch nirgendwo wird etwas gesagt wie:
"Liebe den Fremden wie dich selbst"
Darum fühle ich mich nicht an so etwas gebunden.
Unter dem Strich mache ich es jedoch wie der grösste Teil der Bevölkerung - leben und leben lassen.
Lg

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Auch Christen haben Angst, wenn sie sich überfordert fühlen und auch Christen machen Fehler oder begehen "Verbrechen". Sie sollten sich aber davon abwenden und "umkehren"
Was Betrix v. Storch gesagt hat oder haben soll weiß ich nicht und auch keinen Bock darauf dies zu recherchieren. Du weiß dies auch nicht, hast nur gehört daß sie was gesagt haben soll, sonst würdest du genau dies Aussage, welche zu hinterfragen wäre auch bringen.
Eine so in den Wind geschissene Frage kann man nicht beantworten.

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das ist sozusagen eine Suggestivfrage. Trotzdem versuche ich zu antworten: 1. Wir erleben eine völlig unkontrollierte Masseneinwanderung, wer und was da über die offene grüne Grenze kommt, weiss niemand, du nicht, ich nicht und die politisch Verantwortlichen wissen es scheints auch nicht oder wollen es nicht wissen.

Es gibt Schätzungen (BIM, BAMF, Bayrische Staatsregierung etc) dass es sich um ca 1% Flüchtlinge handelt, der Rest sind Einwanderungswillige, Asylbewerber und Wirtschaftsmigranten.

Das sind keine ethischen Fragen, auch keine Fragen christlicher Nächstenliebe, sondern Fragen der Wirklichkeitswahrnehmung und verwantwortungsbewusster Politik.

2. Zu der moslemischen Masseneinwanderung nach Westeuropa, speziell nach Deutschland, gibt es sehr legitime Analysen, die von der Auffassung des Kanzleramtes und der sie flankierenden Medien, wie Friede Springers BILDtröte, Welt oder FAZ stark abweichen.

Nicht nur das Kanzleramt steht mit seiner Politik der unkontrollierten Masseneinwanderung in Europa völlig allein da, sondern auch die beiden staatstragenden Grosskirchen.

Die kath.Kirche Ungarns, der Slowakei, Tschechiens oder Polens sehen in dieser moslemischen Masseneinwanderung sogar eine Existenzbedrohung der staatlichen, sozialen und kulturellen Selbstbestimmung ihrer Länder.

Wenn Beatrix v. Storch sich als Christin versteht, dann sollte ihr das niemand aberkennen, sie steht vielleicht eben mehr zur Einsicht und zum Verantwortungsbewusstsein des ungarischen Erzbischofs als zu Kardinal Marx, dem die Millionen moslemischer Einwanderer mehr am Herzen liegen als seine eigenen 'Schäflein', und der mit seiner christlichen Phonetik doch nur Politik gegen die AfD stützen möchte.

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Im Prinzip hast du Recht. Jesus hat auch gesagt: Verkaufe alles und gibt das Geld den Armen. - Der Größte unter euch sei jedermanns Diener. - Eher geht ein Kamel (Tau) durchs Nadelöhr, als dass ein Reicher in den Himmel kommt. Tut wohl denen, die euch hassen. u.s.w.

Das ist die moralische Forderung. Wenn sich nur 50% der Christen daran hielten, würde die Produktionsorganisation zusammen brechen und wir wären alle arm. Damit wäre den Armen nicht wirklich geholfen.

Das Leben ist ein Abwägungsprozess zwischen vielen Werten, wobei die Hilfe für Arme nur ein Wert ist unter vielen. Und selbst wenn man sich auf diesen Wert konzentriert, dann stellt sich immer noch die Frage, ob man den Flüchtlingen nicht auf andere Weise besser helfen kann, als so vielen wie es geht ein Leben in Deutschland zu ermöglichen.

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Kommentar von sarahj
27.02.2016, 15:55

"wenn nur 50%..."
Besonderer Dank für diesen Punkt.

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Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst."

Damit steht genau das geschrieben, was einen wahren Christen ausmacht. Da steht nicht: Liebe  deinen  Nächsten  bis zur Selbstaufgabe. Nur wer sich selbst liebt, ist überhaupt erst in der Lage, andere zu lieben. Ergo: es sind keine Christen, die den Ankömmlingen mehr  gönnen  als den Armen der eigenen Bevölkerung oder als sich selbst. 

Selig sind die, die Hunger leiden....

Es heißt  aber auch: hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. 

Schon mal darüber nachgedacht? LG 

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Kommentar von Richthofen1
26.02.2016, 21:59

@ Elfie

Schönster Kommentar in diesem Jahr.

Was nützt unser ein kaputter Christ der nicht mehr helfen kann (sozusagen)

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Ja es  wird heute gerne an die christliche Nächstenliebe  in Europa appelliert .Was diese Leute leider  nicht verstanden haben ist das man eine Islamisches System das wir gerade in Europa unter klatschen und   unter Welcome  Rufen  immigrieren lassen ,nur als ein absoluter Selbst zerstörerischen Akt betrachten und  bezeichnet werden  kann .

Warum ? 

Der Islam ist nicht eine Religion wie jeder andere,wie Christentum der Buddhismus oder Hinduismus oder Tao .Auch nicht wie eine animistischer Kult .  Viel mehr ist der Islam ein Soziopolitisches Gefüge welches jeden einzelnen Teilbereich  ihrer Gläubigen rigoros reguliert .Angefangen wie du auf die Toilette zu gehen hast  ,über die Frage  wie du betest ,damit es ein gültiges Gebet wird .Bis hin zu der Frage was ein Muslim genau zu tun hat wenn er denn Politische Macht erreicht hat .Auch hier gelten klar Verpflichtungen .Welcher sich keine Gläubiger  langfristig  entziehen kann . 

Wer also auf den Islam die eigenen  Wert Vorstellungen  hinein Projiziert,die dem Christlichen denken entstammen, (selbst wenn man kein Christ ist ),der macht einen grossen Fehler und hat absolut falsche Vorstellungen die ihn am Ende das leben kosten werden . 

Denn der Islam teilt diese christlichen Werte nun mal nicht . Er kennt weder eine Religionsfreiheit noch  Menschenrechte .Er ächtet auch nicht grundsätzlich das töten von Menschen sondern nur das Töten von Unschuldigen Menschen ...aber laut Scharia sind viele Schuldig : Ehebrecher :Homosexuelle : Unzüchtige etc...Abtrünnige und die dürfen innerhalb der Scharia gerichtet werden .Sofern sie darin verharren wollen und nicht umkehren wollen .

Die Scharia   ist das von Gott gegebene Gesetz das über jedem irdischen Gesetz steht .

Der Islam selbst erlaubt keinen Abfall von Glauben ,darauf steht laut Scharia die Todesstrafe und die wird in Islamischen Ländern auch gerne vollzogen ; siehe mal in diese Länder.

DAS ist auch der Grund warum sich diese Menschen nicht integrieren dürfen ,es käme einem Abfall von Glauben gleich ,daher  müssen und werden zwangsläufig Parallel Gesellschaften  entstehen .Welche am Ende unsere  eigen  moderne  pluralistische Gesellschaft transformieren wird in eine Islamische Umma .Wo am Ende nur noch der Islam eine Berechtigung haben wird .Denn der Islam annerkennt weder das Naturrecht  und also  folglich auch keine Menschenrechte : (siehe etwa islamische Menschenrechtserklärung Kairo 1981 )

In Europa wird das alleine jetzt bereits durch Demografische Wandlung passieren und ihr Jungen Leute   werdet erleben wie einst eure Töchter den schleier tragen müssen ,ob sie nun Muslime oder Buddhistn oder Atheisten sein werden .

Die historische Geschichte des vorderen Orientes zeigt uns klar auf wie diese von Mohammedanern  angestrebte  Transformation durch ein ausgeklügeltes System Schritt für schritt passiert .Dhimithude Devscherme etc...

Der Christliche Glaube sagt : Liebe deinen nächsten wie dich selbst ! Es besteht also auch eine Verpflichtung auch sich selbst zu lieben .Und sich nicht dump selbst auszurotten wie das die EU Bürger gerade vorgeschrieben bekommen .

Es ist auch ein lange Tradition der Diskussion was den Pazifismus  und den Absoluten Pazifismus in der  Christlichen Thologie  angeht .Und ie meisten Theologen sind sich einig darüber ,dass ich zwar für mich selbst ein absoluter Pazifist sein kann ,aber das nicht in dem ich dann die schwachen für die ich die Verantwortung trage ...einfach der Gewalt Preisgebe.

Wie das jüngst ja   in Köln in D geschehen ist .Der Absolute Pazifismus ,wie das jeetzt im D verlangt wird und auch in andren Eu Ländern ist also  No GO im Christentum .

Und nur ein Narr verlangt diese hier und jetzt  ein .Denn er gibt  nicht nur sich selbst sondern damit auch die schwachen Preis ! 

"Dass der Kanibale kein Vegetarier ist wirst du spätestens dann erkennen müssen wenn du in seiner Pfanne sitzt .

(Zitat : Manfred kleine Hartlage )

http://www.humanrights.ch/upload/pdf/140327_Kairoer_Erklaerung_der_OIC.pdf

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Kommentar von alphakevin1337
27.02.2016, 00:02

Was du sagst ist sonnenklar und ergibt fast vollständig Sinn. Ich finde es um ehrlich zu sein Interessant wie Rechte auch intelligent sein können und recht gute Argumente finden. Ich hoffe dass du Argumente der gleichen Ausmaße auch für Christentum und Judentum parat hast, da man praktisch das Selbe sagen kann. 

Nur ein kleiner Kritikpunkt der (leider) deine sonst sehr gute Argumentationskette zusammenbrechen lässt: Unser politisches System passt sich keineswegs an das ,deinen Aussagen nach, vom Islam geforderte an.

Ok noch ein winziger Kritikpunkt:

"Jungen Leute werdet erleben wie einst eure Töchter den schleier tragen müssen"

Es tut mir leid das sagen zu müssen da ich sonst wie schon mehrfach erwähnt deine Argumentationskette sehr gut finde und auch lange loben könnte, aber das nähert sich vom Niveau her, was ansonsten hoch genug um zu erkennen dass du halbwegs gebildet sein musst, leider dem eines fetten 50Jährigen am Stammtisch an.

 Mohammedaner
dieses Wort ist ziemlich komisch, da Muslime Mohammed viel weniger verehren als die Christen ihren Jesus (Isa), was er [Mohammed] selber auch so gefordert hat

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Kommentar von KlasWeld
27.02.2016, 12:23

Natürlich hast du gewissermaßen recht, es ist schwer solche Menschen zu integrieren, aber würdest du sie aus dem Grund hilflos in den Krieg schicken und sie ihrem Tod überlassen? Die können da doch auch nichts für. Man sollte einmal über Politik hinweg sehen und diesen Menschen das Leben retten : Aus den Kindern werden Erwachsene, die die deutsche Kultur dann kennen; den Erwachsenen die Sprache beibringen und arbeiten lassen

Auf was man appellieren kann ist, dass es mehr Sprach- und Kulturkurse geben sollte für die Flüchtlinge- aber das hat meiner Meinung noch ein Weilchen Zeit.

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Christentum bedeutet nicht Selbstaufgabe !!!

Zudem ist der größte Teil der "Flüchtlinge" doch gar kein Flüchtling.

Ich als Christ unterstelle sogar einer Vielzahl dieser Menschen eine unlautere Absicht. 

Wie will man es denn auch erklären, dass ein Marokkaner, der an der schmalsten Meerenge 14 km von Europa entfernt ist, in die Türkei reist, von dort mit einem Schlauchboot nach Griechenland fährt und dann einen Marsch von über 3.000 km nach Deutschland auf sich nimmt, um dann hier Asyl zu beantragen.

Gerade die Christen haben sich mit sonntäglichen Sammlungen und täglichen Spendenaufrufen in der Vergangenheit immer für Menschen in Not eingesetzt. Dabei hat man in Regionen geholfen, die der Politik unangenehm war, und die die Politik gerne vergessen lassen möchte. Ich darf da nur an Dafur erinnern, wo arabische Reiterhorden die Menschen einfach abschlachten und versklaven.

Christen leben im christlichen Glauben und nach den Geboten Gottes. Aber Christen sind nicht blöd.

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Kommentar von GeneralCroatia
27.02.2016, 13:07

Entschuldigt meine Frage aber wundere mich schon seit meiner Kommunion ob nichtchristen schlechtere Menschen sind. Schließlich bekommen sie keine richtigen Werte durch die Bibel vorgelegt. Woher nemen solche Menschen ihre „werte“?

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  • Christen haben in den vergangenen Jahren viel Hilfe geleistet und leisten jetzt immer noch Hilfe.
  • Sie spenden für Afrika um Schulen oder Brunnen bauen zu lassen.
  • Sie helfen  ehrenamtlich in sozialen Einrichtungen.

Wenn sich ein Christ nicht ausnutzen lässt ist, er trotzdem noch ein Christ.

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Hallo,

Christ sein heißt "glauben, dass Jesus Christus für uns gestorben ist und ich ihm nachfolge und ihn als meinen Herrn anerkenne." Der Rest sind "Werke", die natürlich zum Glauben passen sollen.

"Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst."

Das in diesem Gebot zwei Gebote sind, weißt du? 1. Du sollst deinen Nächsten lieben und 2. wie dich selbst. Wie viele Menschen können sich tatsächlich lieben und so annehmen wie sie sind? Und du sollst den Nächsten nicht weniger lieben als dich, aber auch nicht mehr :-) ("Wie dich selbst"). Und wenn sich die Menschen selbst nicht oder kaum lieben, ist es klar, das ich den Nächsten auch nicht wirklich lieben kann.

Bei den Seligpreisungen hast du - meiner Meinung nach - die falschen Worte fett gemacht:

"Selig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn das Himmelreich ist ihr."

Es geht also nicht insgesamt um "verfolgte", sondern um die, die der Gerechtigkeit verfolgt werden. Und damit ist - glaube ich - Gottes Gerechtigkeit gemeint (die viele nicht wahr haben wollen).

http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/was-sagt-die-bibel-wirklich-ueber-fluechtlinge-94100/

zum lesen :-)

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in Deutschland sind die meisten menschen Atheisten und keine christen und nirmand ist gegen Flüchtlinge außer ein paar dorftrotteln

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Was hat das eine mit dem anderen zu tun, Nächtenliebe heißt nicht du musst jedem Feigling seine Probleme abnehmen sobald er damit ankommt.
Außerdem hat das Christentum den Punkt mit der Nächstenliebe nochimmer nicht so ganz verinnerlicht, wie auch wenn man ca 1500 Jahre von Predigten für Nächstenhass hinter sich hat.

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Kommentar von panzerleid
26.02.2016, 21:43

Heißt das nicht im Kern doch? Wenn in der Bibel sogar von der Feindesliebe gesprochen wird, so kann Hilfe gegenüber "Feiglingen" doch erwartet werden.

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Religion ist etwas sehr persönliches und jeder kann es für sich selbst anders interpretieren. Liebe heißt nicht immer, allen alles zu geben. Das sieht man schon an Eltern, die ihren Kindern Hausarrest geben oder ähnliches. Das heißt ja auch nicht, dass sie ihre Kinder nicht lieben, nur dass sie denken, es sei das Richtige.
So ist es mit den Flüchtlingen auch. Manche Leute sind der Meinung, die Flüchtlinge müssen lernen, dass das Leben hier auch nicht perfekt ist.
Vielleicht ist es auch eine Art stiller Protest gegen die Regierung. Vielleicht wollen diese Leute sich für ihre Nächsten einsetzen, aber nicht so.
Manch einer wird auch einfach aus Angst handeln und deshalb nicht helfen wollen.
Andere denken möglicherweise, dass es unfair den Sinti und Roma gegenüber ist, denen Jahre lang gesagt wurde, dass das Asylrecht nicht für ganze Völker gilt.
Alles in Allem hat jeder eigene Beweggründe, ob man sie nun nachvollziehen kann oder nicht. Und Religion ist im Endeffekt eine Leitung, an die man sich halten kann. Kein Christ befolgt alles, was in der Bibel steht. Natürlich ist Nächstenliebe ein wichtiges Konzept, aber viele hinterfragen es auch

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Kommentar von Fislady
12.06.2016, 03:15

was hat der glaube an jesus christus mit religion zu tun?

und die gebote die in der bibel stehen, können von uns; allein, nicht gehalten werden, ohne jesus; steht so in der bibel...

aber wenn du ja urteilst nehme ich an das du diese gelesen hast;

so wie du richtest wirst du gerichtet...

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Die christlichen Kirchen plädieren für Hilfsbereitschaft und Barmherzigkeit gegenüber Flüchtlingen und beziehen Position gegen Hetzer und Rassismus. Zumindest in Deutschland. Ich kann deshalb deine Behauptung nicht nachvollziehen.

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Das Problem ist auch, dass man nicht etwas verschenken darf, was einem nicht gehört. Wir haben die Erde nicht von unseren Vorfahren ererbt, sondern nur von unseren Kindern geliehen. Wir dürfen die Erde weder zerstören noch verschenken.

Wir heutigen Deutschen dürfen nicht das Staatsgebiet Deutschland verschenken - an wen auch immer - weil wir es nur von den künftigen Deutschen geliehen haben. Dies ist der EINZIGE legitime Grund für eine Armee: der Schutz des eigenen Territoriums für die Nachkommen. 

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Hier geht es nicht um Religion sondern um gesunden Menschenverstand! Nicht jeder Flüchtling ist bedürftige oder bedroht. Die Gelder sind begrenzt und müssen richtig eingesetzt werden. Moslems sollten eigentlich von den irigen Leuten unterstützt werden und nicht von Christen. Den Christen sind für sie ja nichts wert und warum unterstützen.

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Das sind keine wahren Christen. In der Bibel steht geschrieben, dass jeder der einem flüchtenden die Hilfe verweigert es nicht verdient hat in eigener Not Hilfe zu empfangen. Nächstenliebe geht in diesem Fall los, nachdem man die Menschen aus Menschlichkeit aufnimmt und dann mit Hilfe der Nächstenliebe integriert.

Ich könnte seitenlange Romane schreiben, aus welchen Gründen man diesen Menschen helfen MUSS!! -doch letzten Endes bekommt man nur das Wort "Gutmensch" zu hören - da verliert man glatt den Glauben an dem Verstand einiger Menschen.
~Klas

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Kommentar von waldfrosch64
27.02.2016, 00:06



Und ich könnte dir stundenlange Abhandlungen darüber schreiben ,warum und  dass du eines Tages darüber dich nur noch an den Kopf fassen wirst. Wie sehr du im Irrtum warst .Und ich befürchte das wird schon in naher Zukunft sein 

Kleiner Lesetip:  Falls der Verstand denn zu einem Sachbuch ausreicht : 

Das Dschihadsystem - wie der Islam funktioniert– 2010

von Manfred Kleine-Hartlage



„Das Dschihad-System“ – eine Rezension von Tilman Nagel (renommierter Islamwissenschaftler )

  • Unter der Überschrift „Was den Dschihad

auslöste“ veröffentlichte die FAZ am 26. November 2011 (S. L22) eine von
Michael Borgolte verfaßte Besprechung des Buches Heiliger Krieg. Eine neue Geschichte
der Kreuzzüge
 des britischen
Historikers Jonathan Phillips. Dieser habe, so lesen wir, neue in englischerÜbersetzung zugänglich gewordene muslimische Quellen heranziehen können, unter
anderem einen Traktat des Schariagelehrten as-Sulami aus dem Jahre 1105/6.Dieser in Damaskus geschriebene Traktat habe eine Aufforderung zum Dschihadenthalten, jedoch kaum Resonanz gefunden. „Es waren erst die militärischen
Eroberungen im Zeichen des Kreuzes, die um die Mitte deszwölften Jahrhundertsden militärischen Dschihad auf muslimischer Seite auslösten“, faßt derRezensent Phillips’ Behauptungen zusammen.

  • So einfach ist das: Da man das umfangreiche Material, das den Dschihadals ein unaussonderbares Element islamischen Selbstverständnisses undislamischer Herrschaft seit der Vertreibung Mohammeds aus Mekka im Jahre 622belegt, nicht lesen kann, hat es den Dschihad vor 1105/6 nicht gegeben, undfolglich müssen, da er angeblich in jenem Jahr zum ersten Mal erörtert wurde,und zwar in Damaskus, die Kreuzfahrer an ihm schuld sein. Eine im wahrsteSinne des Wortes tolle Geschichtswissenschaft!Daß es auch anders, seriös, geht, zeigManfred Kleine-Hartlage in seinem BuchDas Dschihadsystem.Wie der Islam funktioniert, einem Buch freilich,dessen Ergebnisse in unserem von politischer Korrektheit geknebeltenGeistesleben nur noch von den wenigen Vorurteilsfreien zur Kenntnis genommenund gewürdigt werden dürften. 





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Kommentar von KlasWeld
27.02.2016, 12:28

versteh es doch endlich: ES GEHT HIER NICHT UM DEN RELIGIONSKONFLIKT! Es geht um Menschlichkeit und dass man diese Menschen retten muss! Ich weiß ja nicht was du für ein unmenschliches Wesen bist - aber ich würde mein Leben niemals über das eines Moslems stellen, und das tust du. Du tust so als wären diese Leute nur weil sie eine andere Kultur und einen anderen Glauben haben nicht im Recht gerettet zu werden. Sie haben das gleiche Recht zu leben wie du und ich..!

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Kommentar von KlasWeld
27.02.2016, 20:19

ganz ehrlich - wen interessiert das? :D Mich nicht, die Flüchlinge wohl auch nicht.

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das liegt an dem wort "heucheln"..............viele gläubige meinen immer, sie sind gläubig, aber der glauben geht dann nur soweit, wie er nicht die eigenen interessen gefährdet/berührt............

das liegt auch an der eigenen glaubensentwicklung, denn die wenigsten gläubigen sind wirklich durch ihr eigenes ich, durch ihr eigenes verständnis zum glauben dann auch gläubig geworden.........sie sind in die jeweilige religion hineingeboren, damit aufgewachsen ohne eigentlich ein eigenständiges verhältnis zu entwickeln und mit der zeit wird daraus dann nur noch "tradition" ohne echten glauben an den glauben selbst..........das sieht man so schön an der gläubigen jugend in den ganzen industrienationen, denn die zahl der echten gläubigen jugendlichen wird immer kleiner, da sie werte der eltern oder des eigentlichen glaubensinhaltes nicht mitleben wollen............

dem glauben gehen mittlerweile die echten gläubigen aus.................*g*

und welche auswüchse fanatischer glauben annehmen kann, hat man heute in den nachrichten gesehen, wo 70 muslime in einem flüchtlingslager auf 6 christen losgegangen sind, sie misshandelten und sogar mordpläne schmiedeten..........das muss man sich mal durch den kopf gehen lassen, da sind menschen aus ihrem land geflohen, haben in einem lager erstmal ruhe gefunden, sind also durch die flucht eigentlich alle gleich, und dann machen dumme fanatische wesen, die die bezeichnung mensch gar nicht verdienen, sogar in einem flüchtlingslager noch glaubensunterschiede und wollen menschen töten............mal im ernst, wie krank muss man durch den glaubenswahn eigentlich sein, um so leben zu können?

kein wunder bei dem gott im alten testament.......................

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Kommentar von waldfrosch64
26.02.2016, 23:51

Na ,dass du weder ein Vorstellung vom Alten noch von NT hast,noch von Chrsitlichem Glauben und Theoogie , ist uns allen ja längst und überdrüssig  bekannt .Aber immerhin kannst du wieder mal deinen  Christen Hass absondern .

Ein Heuchler ist einer der etwas Vorgibt  zu sein ,was nicht ist ,ich kann davon nichts erkennen zum Thema .

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wenn papst franziskus den leuten klar sagt, das sie ihn bedrängen und es ihm jetzt reicht, dann darf ich auch schwach sein und wenn mich flüchtlinge anbetteln, ihnen kein geld geben.

vorallem, wenn sie in der turnhalle meiner stadt schlafen und ich vorher einen sack kleider gespendet habe oder etwas anders.

ich muss ihnen nicht mein letztes hemd geben.

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Um sich selber zu verteidigen bzw. Wähler abzustauben die sich selber auch der Gruppe der ,,Christen" zugehörig fühlen. Damit zeigt sie dass sie deutsche, "abendländische" Werte und Normen vertritt und möchte verhindern dass konservative Christen aufgrund ihrer [von Storchs] Ansichten bezüglich Menschlichen Lebens aus ihrem möglichen Wählerkreis fallen

Nicht jeder Christ muss für Nächstenliebe sein bzw. diese durchsetzen und sich an diese Wertvorstellungen halten. Auf der anderen Seite muss nicht jeder, der für Flüchtlinge ist, Christ sein. Beispielsweise ich halte meinerseits Religionen wie das Christentum für eine der schlimmsten Sachen die der Menschheit je passiert sind, stehe jedoch trzdm voll und ganz hinter Merkels bisherigem Kurs in der Flüchtlingspolitik

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Kommentar von panzerleid
26.02.2016, 21:46

Danke für deine Antwort. Ich denke, man darf Religion nicht als eine Speisekarte im All-You-Can-Eat-Restaurant verstehen. Man kann sich nicht das herauspicken, was einem gefällt. Christ zu sein heißt, die Lehre von Jesus (es sei dahin gestellt, ob es ihn gab) einzuhalten und alle Konsequenzen damit zu tragen.

Nächstenliebe ist m.E. nach eines der zentralsten Themen und Anliegen im klassischen Christentum... Wenn Nächstenliebe wegfällt, was bleibt dann noch? Hexenverbrennungen und Lynchmorde...

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