novalie am 06.03.2009 um 13:31 Uhr

Mal spontan und aus dem Bauch heraus: Frauen sind in psych. Krisen eher bereit, Hilfe anzunehmen und so kommt es nicht zum Äußersten.

Sogar drei mal häufiger.
Zensoor am 6. März 2009 13:35 
Weil Männer nicht gerne über Probleme reden und erst recht nicht einen Psychologen aufsuchen mögen!Frauen sind da offener!
Eselin am 6. März 2009 13:35 Vermute ich auch... DH
das sage ich meinem Psychologen!
Igitta am 6. März 2009 13:55 Super Antwort. DH

weil sie mental schwächer sind!
Mezzoforte am 6. März 2009 13:32 ?
jobo22 am 6. März 2009 13:33 Ich fühl mich mental auch so schwach, dass ich sterben möcht...
Son Quatsch ;))
Floeckli am 6. März 2009 13:39 das ist überhaupt kein Quatsch!! Männer sind nunmal mental(wenn ihr denn das Wort versteht) nicht so stark wie Frauen! Das heisst sie verkraften psychischen Stress weniger gut!!!
SchwarzeBlume am 6. März 2009 13:44 Jobo, man kann das ja auch nicht auf alle übertragen. Floeckli meinte wohl auch in der Regel..oder?
Floeckli am 6. März 2009 13:54 ja logisch! Ausnahmen bestätigen die Regel! =)
der Punkt ist die Wahl der Art und Weise. Männer gehen auf Nummer sicher (Pistole, Strick, Brücke). Frauen versuchen es meist mit Medikamenten, was in der Regel schief geht und sie überleben... Somit sind die Männer 'erfolgreicher' und treiben die Statistik hoch und die versuchten Suizide der Frauen tauchen in einer Suizidstatistik nicht auf....
Pumukl am 6. März 2009 13:46 Du meinst, die kriegen nicht einmal das auf die Reihe ?

wo steht das geschrieben?

tun sie das? Habe ich noch nie gehört, kann ich mir auch nicht vorstellen

weil sie "mutiger" sind? und meistens 5 Promille dabei haben....
iwiAnders am 6. März 2009 13:35 das zeig mir bitte.5Promille, is klar!!de meisten fall schon bei 2,3 promille um :D

weil sie nur mit einer Gehirnhälfte denken
gibt es zwei? boah ey bist du schlau!
Floeckli am 6. März 2009 13:40 und Du bist doof..

weil sie Angst haben als Versager da zu stehen
SchwarzeBlume am 6. März 2009 13:42 So etwas in der Art meine ich auch. Für einen Mann ist es meist um einiges schlimmer, wenn seine Karriere den Bach herunter geht.

...weil die Frauen einfach nicht aufhören zu reden...;o), nein quatsch, ich habe keine Ahnung. Vielleicht weil sie zu starken Jungs erzogen werden und ihre Gefühle und Schwächen nicht zeigen dürfen? Und dann daran verzweifeln?

jopp ist so...Im Deutschland bringen sich im Jahr etwa 11 bis 12 Tausend Menschen selbst um. Davon sind etwa zwei Drittel männlich und nur ein Drittel weiblich.
Aber warum das so ist weis ich auch nicht so genau.

Männer haben größere Schwierigkeiten, mit einer Veränderung der ihnen zugedachten gesellschaftlichen Rolle umzugehen.
Männer haben wohl gelernt mit Problemen selber fertig werden zu müssen, nehmen nicht so gern Hilfe an um nicht als schwach dazustehen und sind dann irgendwann total überfordert.

Weil sie nicht gerne über ihre Gefühle und Sorgen sprechen und lieber alles schlucken. Wurde anerzogen. Das ist dann die letzte Lösung!!!
Die Frage und die Antworten sind eher "locker" und lustig, falls aber der ernste Hintergrund interessiert:
Was daran witzig ist, wenn jemand so unendlich verzweifelt ist, sich umzubringen, erschliesst sich mir nicht. Es zeigt aber die Einstellung der Gesellschaft sehr gut und so leitet die Frage letzlich die Antwort ab: Gleichgültigkeit.
Noch eine persönliche These von mir zum Phänomen: Ich glaube mittlerweile, dass die Gesellschaft nur Raum bietet für eine gewisse Anzahl "nützlicher" Männer. Der natürliche Regulierungsfaktor war früher der Krieg, der den Faktor Männer- zu Frauenanteil entsprechend korrigierte. Da keine Kriege mehr stattfinden kommt es zu einer sozialen Korrektur der Gesellschaft. Gerade heutzutage werden die Eigenschaften von Männern nicht mehr benötigt, sie werden zur Last, Ihre "starke Schulter" wird nicht gebraucht, sondern stört. Emotional und sozial werden also alle nutzlosen Exemplare mit unterschwelligem sanftem Druck in die "Entsorgung" getrieben. Der erste Schritt in diese "Entsorgung" ist das Eingeständnis der Schwäche und Hilfsbedürftigkeit. Ich spreche da aus eigener bitterer Erfahrung.
Das ist nur eine persönliche These. Ich nenne Sie das "Rinderherdesyndrom". Viele Kühe auf der Weide, ein Bulle, viele Mastochsen zum Schlachten.

Wer sagt das?? Hab ich noch nicht gehört. Aber so allgemein kann man da wohl auch keine Antwort drauf geben.

weil wir immer soviel ertragen müssen und so Arm drann sind. Jaja. Nee. ist das denn so? Dachte es ist genau anders herum
Pumukl am 6. März 2009 13:48 Besser arm dran als Arm ab.

Ich glaube eher das Gegenteil.
matrix2k9 am 6. März 2009 13:37 
weil die realistischer sind !
Floeckli am 6. März 2009 13:41 so ein Quatsch!
glaub ich eher nicht, aber dann nur weil psychisch schlechter

jetzt mal an die frauen die immer sagen sie sind die klügeren uns stärkeren Die Selbstmordrate ist nach berufen geordnet bei ärztem am Höchsten. Und wer sind die meisten Ärzte. Ja MÄNNER.
Ich wollts nur mal sagen ...wie ihr nur mal sagen wolltet das die frauen ja IMMER die stärkeren sind. SCHWACHSINN keiner ist desswegen stärker
RockGoere83w am 6. März 2009 13:37 ja, aber es sind auch nciht die meisten ärzte männer!

Männer begehen nicht doppelt so häufig Suizid. - Denn jeder Mensch kann sich maximal einmal suizidieren. :-)
Warum hingegen doppelt soviele Männer wie Frauen einen Suizid in Angriff nehmen - das weiß ich nicht. :-)
weil Frauen ständig solche Fragen stellen und das treibt uns in den Wahnsinnn!!!!

ein grund ist sicherlich auch die mutterschaft von fast jeder frau! selbst wenn die probleme überhand nehmen, würden nur die wenigsten frauen ihre kinder allein lassen wollen! da ich in der lebensberatung arbeite, habe ich das schon oft gehört und kann es auch nachvollziehen! bei männer hört man dann eher: "...alles egal, die kids haben ja noch ihre mutter!" es ist auch definitiv schwerer, einen mann von selbstmordgedanken abzubringen, als eine frau!

Würde mal sagen, die Frauen treiben die Männer dazu ;-) ... Nicht nur Männer hintergehen Frauen, sondern auch umgekehrt und das sogar in der Mehrzahl. Nur das Männer zu dumm sind und das nicht so geheimhalten können wie Frauen, außerdem haben Frauen einen Sinn, den Männer nicht haben. Sie haben eine bessere Wahrnehmung bei sowas und riechen jede andere Frau an ihm ;-)
Ich wuerde sagen,da in unserer Gesellschaft der Mann die Roller des Ernaehrers traegt. Auf ihm lastet mehr Verantwortung.Maenner werden ausserdem anders erzogen als Frauen,sie sollen staerker sein blabla.. Ich denke es ist der Gedanke des Versagens der da ne Rolle spielt.. Vielleicht liege ich flasch.. Korrigiert mich Maenner falls ihr da anderer Meinung seit..
Männer führen beim Selbstmord, das ist leider so. Frauen auch wenn sie alleinstehend sind, haben doch soziale Kontakte, Freunde etc. Männer gerade ältere Männer die alleine leben, sehen irgendwann keinen sinn mehr im Leben, und töten sich. wir Frauen gehen mit Problemen anders um, wir gehen auch zum Psychologen wenn es sein muss. Männer leiden da unter einer gewissen Sprachlosigkeit, sie können Ihre Probleme nicht in worte fassen, ein Mann macht das mit sich selbst aus.Leider. LG
Aber Frauen haben doch viel mehr mit Depressionen zu kämpfen, oder nicht?
Gleicher Meinung. DH