Warum arbeiten Anwälte nicht ausschließlich auf Erfolgsprovision?

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3 Antworten

Ein Anwalt kann nie vorher wissen was sich in einem Verfahren alles ergibt,die Gegenseite wird einen Teufel tun und alle Karten sofort auf den Tisch zu legen,und oftmals entscheiden vom Gericht bestellte Gutachter,was deren Ergebnis ist kann kein Anwalt vorher wissen.Jeder Mandant ist der Meinung das er im Recht ist,der Anwalt erhält erst im Laufe eines Verfahren einrn genauen Überblick über das Gesammtbild.Des weiteren hängt das auch von der Fachrichtung des Anwalts ab ob ein Erfolgshonorar überhaupt einen Sinn für ihn ergeben könnte,ein Anwalt für Strafrecht könnte da schnell verhungern.

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Kommentar von andie61
30.08.2016, 21:47

Danke für den Stern,Gruss andie

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Würdest du das denn tun, wenn du ein Anwalt wärst? Natürlich sagt kein Anwalt zu seinem Klienten: "Tut mir leid, da haben Sie keine Chance, das lassen wir mal lieber bleiben." Natürlich nimmt er das Mandat an, schließlich kann man vor Gericht mit einem seine Chancen nur verbessern, egal, wie vorhersehbar der Ausgang des Prozesses ist. Und warum sollte jemand für lau zur Arbeit gehen?

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Wie stellst du dir das vor?

Bin durchaus überzeugt, daß ein Anwalt wohl generell auf Erfolg bedacht ist aber was..wenn ihm Gesetze einen Strich durch die Rechnung machen?

Über seinen Schatten zu springen, hat wohl noch kein Anwalt geschafft..oder kennst du einen?

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Kommentar von Konzulweyer
29.08.2016, 21:30

Wir sind eine Gruppe von Kläger wegen Betrugs. Unser Anwalt hat bereits 34 000,- Eu prozentual der Forderungen kassiert. Aber die Anstrengungen führten alle ins Leere. Da kann er doch vorher sagen, ob das alles einen Sinn hat zu klagen.

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