waru ist man oft zu feige sich das leben zu nehmen wenn man mehr angst vor dem weiterleben hat?

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5 Antworten

Weil das gegen die Natur wäre, sich selbst zu töten. Und weil es vielleicht doch noch was gibt, was einen im Leben hält...auch wenn es nur die Hoffnung ist?

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Vielleicht ist es ja weniger Feigheit und mehr instinktive Vernunft.

Ich weiß schon, wie unglücklich und verzweifelt man sein kann. Wie dunkel um einen her...

Und doch ist unser Leben nun mal das Einzige, was wir wirklich haben, mit all seinen Unzulänglichkeiten, Prüfungen und Zumutungen.

Was kann uns im Leben schlimmeres drohen als der Tod?

Ich weiß, da gibt es eine Menge Dinge - die ich auch ganz ernst nehme.

Es gibt aber am Ende immer auch noch das Prinzip Hoffnung, das Wissen, das selbst schlimmste Wahrheiten vorübergehen und ihre Bedeutung verlieren ...

Ich möchte Dir gern etwas Mut machen !!! 

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Kommentar von idontcaree
16.01.2016, 18:20

ich frage mich oft , wozu diese Prüfungen gut sein sollen..wenn man auch keine kraft mehr hat zu leben..einfach diese körperliche kraft fehlt auch und keine Belastbarkeit..sogesehen bin ich ja eigtl.  garnicht in der lage zu leben.

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menschen die wirklich sterben wollen...die sterben...auch und dann gibts menschen mit diesen doofengedanken im kopf...es ist zum glück dein denken das dich vom ernstmachen abhält...du hast eine natürliche sicherrung eingebaut.....klar dein leben kann super$&%Q sein und du völlig am ende...aber du stehst und vor allem LEBST noch...mach ne therapie...freu dich über die klitzekleinste kleinigkeit die du finden kannst...jeden tag neu...glaub mir...dann wirds auch wieder hell hinter deinen dunklen woken....

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Grüß Dich idontcaree!

Ich denke es liegt daran, das der unbewusste Wille leben zu wollen größer ist der bewusste Wunsch zu sterben. D.h. dass Du mehr am Leben hängst, als Du Dir gedanklich vorstellst. Das ist eine Sache des Unterbewusstseins. Darauf solltest Du setzen und das mit Deinem/r Therapeuten/in verbalisieren und aufarbeiten. Albert Schweitzer sagte einmal:

"Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will."

Ich finde, das könnte gut Deine Richtung und Dein Weg sein! Inwieweit Du Medikamente brauchst weiß ich nicht. Aber in der Behandlung einer Depression, vorausgesetzt diese Diagnose ist gesichert, kann ein Medikament hilfreich sein.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Man fürchtet sich davor was ist, wenn man nicht mehr ist

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