Waren die Amerikaner wirklich auf dem Mond? Warum zweifeln heute Leute daran?

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22 Antworten

Hallo,

vermutlich weil sie zu faul sind um selbst zu recherchieren und lieber auf Blödsinn hören den ihnen manche Verschwörungstheoretiker vorsetzen.

Aber Fakt ist, dass Neil Armstrong und Co. 1969 auf dem Mond waren. Eine gefälschte Landung hätte mehr gekostet als der tatsächliche Flug zum Mond. Die Rechner damals sind sicherlich nicht mit denen der heutigen Zeit zu vergleichen, aber für die damaligen Zwecke waren sie vollkommen ausreichend.

Heutzutage hört man recht viel wenn man Zeit hat. Fakt jedoch ist, dass die Mondlandung kein Fake war.

Ja aber die haben doch so schöne Beweise, dass die gefakt war. Nein, haben sie eben nicht. Alle Theorien lassen sich wunderbar widerlegen und sogar mit Begründung.

Was denken sie sich denn immer aus?

Da hätten wir zum einen die wehende Flagge obwohl sie gar nicht wehen dürfte weil es ja keinen Wind gibt auf dem Mond (hat ja schließlich keine Atmosphäre die Murmel, richtig?). Warum weht sie dann? Sie weht eigentlich gar nicht im eigentlichen Sinne, sondern flattert lediglich hin und her weil sie keinen Luftwiderstand verspürt. Das Zusammenstecken der Fahne sowie das Rammen in den Mondboden war schwieriger als gedacht, man musste mehr Kraft aufwenden und folglich wurde die Fahne dadurch stärker in Schwingung versetzt.

Nun sagen manche, dass es div. Lichtquellen gegeben haben muss weil die Schatten nicht alle exakt in die gleiche Richtung verlaufen. Das kannst du ganz leicht selbst überprüfen indem du dich in eine etwas hüglige Umgebung begibst und den Schattenwurf div. Objekte betrachtest. Durch einen unebenen Boden kann es durchaus sein, dass die Schatten von Objekten unterschiedlich verlaufen obwohl es nur eine Lichtquelle gibt.

Aber nun - jetzt kommt der Schuhabdruck! Macht man auf der Erde im Sand einen Fußabdruck, sinkt dieser in sich zusammen. Warum ist das aber nicht auf dem Mond der Fall? Ganz einfach. Der Sand auf der Erde wurde über Millionen von Jahren hinweg durch Flüsse rund gewaschen. Viele runde Objekte aufeinander halten nur sehr sehr schwer ihre Form. Beim Mondstaub hingegen ist es so, dass die Staubkörner eine kantige Form aufweisen und somit besser aneinander "kleben" bleiben können.

Und wenn das alles nicht stimmig ist, dann kommt man mit der Theorie der fehlenden Sterne auf den Bildern, nicht wahr? :-) Hier ist es jedoch so, dass die Verschlusszeiten der Bilder viel zu kurz sind um das Licht der Sterne einzufangen. Und auf den bewegten Bildern - warum sieht man da keine Sterne? Auch das ist ganz einfach erklärt - der Mond reflektiert wahnsinnig viel Sonnenlicht und folglich geht das Licht der Sterne einfach unter. Mach mal den Vergleich und betrachte dir den Sternenhimmel vom Land aus (mind. 20 km von störendem Stadtlicht entfernt) und betrachte ihn mal aus der Stadt heraus. Bei gutem Himmel hat man teilweise echt Probleme die Sternbilder zu erkennen weil man so viele Sterne sieht. In einer gut beleuchteten Stadt hingegen siehst du nur ne handvoll Sterne.

Und warum gab es so perfekte Fotos von dort oben? Zum einen wurden die Kameras speziell für die Nutzung mit einem Raumanzug umgebaut und der Fokus wurde auf Nah, Fern und Unendlich umgebaut. Zum anderen bekamen die Astronauten die Kameras schon im Vorfeld um sich mit ihnen vertraut zu machen - alles eine Sache der Übung also.

Und mal ehrlich - meinst du nicht auch, dass ein Fake die echt Mondlandung in Sachen Kosten überschritten hätte? ;-)

Des Weiteren wurden im Rahmen des Apollo-Programms Reflektoren auf dem Mond aufgestellt. Beim "Lunar Laser Ranging (LLR) wird die Entfernung von Erde und Mond ermittelt indem man Laser auf die Reflektoren abschießt.

Und die Sowjets hätten sicherlich keine größere Freude daran gehabt den Schwindel aufzudecken sofern es einer gewesen wäre. Die Bloßstellung des Klassenfeindes wäre das Höchste der Gefühle gewesen.

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Wir leben in einer "postfaktischen Zeit". Da zählen Tatsachen nicht mehr so viel. Verschwörungstheorien und Aberglaube nehmen zu.

Übrigens: Buzz Aldrin (einer von den Dreien, die als erste zum Mond flogen) hat schon Leute verprügelt, weil sie behauptet haben, seine Mondfahrt sei nur ein Fake gewesen.

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Kommentar von nafta
19.10.2016, 08:57

Guter Beitrag. Dieser "Postfaktismus" ist vor allem in der Politik ein interessantes Thema - und gefährlich. 

3

Ich höre immer wieder das einige Menschen nicht glauben, dass die Amis auf dem Mond waren. Warum tun sie das?

Hier solltest du sauberer differenzieren:

  1. Glauben diese Menschen, dass NIE ein Mensch auf dem Mond war?
  2. Glauben diese Menschen, dass insbesondere die ERSTE MOND-MISSION ein Fake war?

Hier gibt es ERHEBLICHE Unterschiede. Denn es geht um "Niemals oder zumindest nicht beim ersten Versuch". 

Stelle dir einfach nur mal vor, was bei diesem groß angelegten Wettlauf zwischen Russland und den USA geschehen wäre, wenn die Amis es verkackt hätten, als erste da zu sein.

Sie hatten also eine enorme Motivation; ganz besonders, da Russland (damals: die Sowjetunion) ja schon den Vorsprung mit dem "ersten Menschen im Weltraum" hatte. 

Dieser - politische(!) - Wettlauf durfte also nicht schief gehen. Aber die Vorbereitungen dazu liefen alles andere als glatt. Tatsächlich gab es dabei reichlich Tote und jede Menge Abstürze bei den Tests. Und wenn du bedenkst, dass heute schon Digitaluhren mehr Computerleistung haben, als die Computer, mit denen man seinerzeit zum Mond flog (oder eben fliegen wollte ;)), bekommt es schon einen interessanten Beigeschmack, nicht wahr?!

Nur zur Erinnerung: Man flog mit "Digital-Uhr-Technik" jubelnd zum Mond. Und dann wird es runde 50 Jahre lang still, weil - ACHTUNG! - es "zu kompliziert ist", weiterzumachen. Und das, obwohl sich die Technik zwischenzeitlich rasant weiterentwickelt hat...

Selbst das Verschicken von automatischen Sonden ist ein Prozess, der HEUTE NOCH viele Jahre, manchmal Jahrzehnte der Planung, Vorbereitung, Herstellung und Versuche braucht. Und da sind keine Menschen in Gefahr. Nur ein bisschen Technik...

Warum zweifeln heute so viele Leute daran?

Nun, die USA neigen traditionell zu Lügen, wenn sie politische Ziele durchsetzen wollen. Die Skepsis ist also tief verankert und tausendfach begründet. 

Die Mondlandung war - ganz besonders nach der Ankündigung Kennedys - ein politisches Ziel von geradezu astronomischen Dimensionen. Ein Versagen (also der zweite Platz nach den Russen) kam unter keinen - wirklich unter GAR KEINEN - Umständen in Frage...

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Will sagen: Wer seinerzeit an den "Massenvernichtungswaffen des Irak" zweifelte, wurde auch als "Verschwörungstheoretiker & Ami-Hasser" verschrien. Heute sind sie diejenigen, die Recht hatten; und die anderen die Verschwörungstheoretiker...

Die Zweifel daran, dass die erste Mondlandung - und zwar genau so, wie sie auch "politisch verkauft" wurde - tatsächlich genau so stattfand, konnten bis heute nicht ausgeräumt werden. Und vieles spricht dafür, dass man sich - vor allem politisch - absichern wollte, wie man es schon tausendfach an anderen Stellen getan hatte und bis heute tut...

Das heißt nichts ... außer ... nun, außer, dass immer noch beide Optionen stimmen können: 

  • Es kann so gewesen sein; dann hatte man im Angesicht all der Unfälle und Unglücke in diesem Kontext einfach einen Riesenmassel, dass es nicht zu einem grandiosen Desaster wurde. 
  • Es kann aber auch "Verschwörung" gewesen sein. (Das werden die Chinesen dann wohl endgültig zeigen. Sie haben vor, auch an der Stelle der (angeblich) ersten Mondlandung der Amis zu landen.)

Das gilt aber nicht für alle Mondlandungen so stark: Bei späteren Mond-Missionen - als man nicht mehr unter diesem enormen politischen Druck stand - ist es ziemlich sicher gelungen, auf dem Mond zu landen und im Anblick der untergehenden Erde in die mitgebrachte Atmosphäre zu furzen. Die entsprechenden Beweise werden bis heute in der praktischen Arbeit der Wissenschaftler genutzt - etwa bei der Laser-Entfernungsmessung, die auf den Zentimeter (Oder sogar Millimeter? Ich erinnere mich nicht mehr.) genau den Abstand zum Mond einmisst.

Damit dürften - und spätestens die Chinesen werden es (voraussichtlich ab 2018) dann abschließend belegen können - zumindest die Verschwörungstheoretiker der Gruppe (1) beruhigt sein. Ob das auch auf die zweite Gruppe zutreffen wird, muss die Zeit zeigen. 

Leider kann man in der Politik nur wenig glauben, solange man den unwiderlegbaren Beweis nicht sieht und in Händen hält. Ganz besonders gilt das, wenn es um den Kalten Krieg geht und/oder ging. Das kannst du auch heute wieder in absurdem Schmierentheater jeden Tag aufs Neue feststellen...

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Kommentar von Spezialmann
19.10.2016, 13:16

Wären die Amis nicht wie behauptet beim ersten  Versuch auf dem Mond gewesen, hätten die Sowjets das genüsslich ausgeschlachtet.

2

Lass die Verschwörer doch an ihren Kram glauben. Es gibt mehr als genug Beweise, dass die Mondlandung stattfand und die angeblichen Beweise der Verschwörer wurde alle längs widerlegt.

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Es ist nich wirklich ein Streit um eine stattgefundene oder nicht stattgefundene Mondlandung, sondern es ist ein Streit um Inhalte einer Medienberichterstattung.

Die Berichterstattung selbst war und ist voller Widersprüche. Das, was als "Fakten" bezeichnet wird, ist lediglich eine Aufzählung von Möglichkeiten (was denkbar wäre), die es stets an sich haben, daß auch andere Dinge denkbar wären.

Daß die Mondlandung von vielen angezweifelt wird, hat natürliche Ursachen und beruht auf der Lebenserfahrung des normalen Alltags.

Wer es mit einem Betrüger zu tun bekommt, erkennt die betrügerische Absicht nicht an dem, was alles stimmig ist, sondern ausschließlich an dem, was nicht zusammenpaßt. Das nicht Stimmige ist dann im Regelfall verschwindend gering gegenüber dem, was tatsächlich paßt.

Die veröffentlichten Argumente, die für eine stattgefundene Mondlandung sprechen, sind allesamt nachgeschoben, d. h., es sind keine Pro-Argumente, sondern es sind nur Reaktionen auf geäußerte Zweifel. Gleichzeitig sind aber auch diese Pro-Argumente bei ganz genauem Hinsehen wieder anzweifelbar.

Die vorgebrachten Argumente, die eine solche Mondlandung in Frage stellen, sind ebenfalls keine beweisenden Fakten, jedoch sind sie insoweit schlüssig, daß sie die klare Aussage liefern, als daß an der ganzen Angelegenheit vieles nicht stimmt.

Die wesentlichesten Argumente, die beweisen sollen, daß die Sache kein Betrug war, sind die aufgestellte Flagge (sie ist tatsächlich vorhanden), und der ebenfalls vorhandene Meßspiegel.

Doch beides sind Dinge, für die es schon damals brauchbare Technik gab, um sie auch durch einen Roboter aufstellen zu lassen.

Ein weiteres Pro-Argument ist, daß derart viele Menschen an allem beteiligt waren, daß ein Schwindel schon deswegen längst aufgeflogen wäre, und daß vor allem auch die Russen die Gelegenheit genutzt hätten, um die USA bloßzustellen.

Daß ein Schwindel zumindest für lange Zeit auch bei sehr vielen Beteiligten nicht auffliegt, zeigte sich nicht nur am Irak-Krieg und den diversen Lügen des Bush-Regimes, sondern auch an Lügen bei diversen anderen angeblichen Geschehnissen.

Weiterhin hätten die Russen vermutlich allen Grund gehabt und haben es wohl noch heute, einen Mondlandeschwindel nicht auffliegen zu lassen, ganz einfach aus der Gefahr heraus, daß dann eine US-Gegenreaktion erfolgen würde und diverser von den Russen verbreiteter Schwindel aufgedeckt werden würde.

Ein wichtiges, aber in den Medien stets verschwiegenes Argument, das für eine erfolgte Landung von Menschen auf dem Mond spricht, ist jedoch der Umstand, daß die USA schon immer dämlich genug und skrupellos genug waren, durch völlig unausgereifte Technik Menschenleben zu riskieren.

Ebenso gibt es aber auch ein gewichtiges, aber öffentlich nicht genanntes Argument, daß gegen eine Landung spricht. Das sind die fehlenden Fotos vom Sternenhimmel.

Die Behauptung, daß infolge der Lichtverhältnisse der Sternenhimmel auf den Fotos nicht abgebildet werden konnte, ist schlichtweg falsch. Die Astronauten hätten es sich nicht entgehen lassen (weil Menschen eben so und nicht anders ticken), den Sternenhimmel vom Mond aus so zu fotografieren, daß die Reflextionen durch die Mondoberfläche dabei kein Störfaktor sind.

Doch auch das kann kein Beweis oder Gegenbeweis sein, weil man zur Erstellung von Fotos nicht zwangsläufig einen Menschen braucht. Technik kann dies ebenfalls erledigen.

Ich selbst bewerte deshalb nicht so sehr das Thema "Mondlandung", sondern vor allem das typisch Menschliche derer, die entweder die Sache glauben oder die Sache als Schwindel darstellen.

Da gibt es also zwei Gruppen, und bei beiden gibt es eine riesige Mehrheit, die Objektivität komplett außen vor läßt und alle Argumente daraus zieht, daß die eine Gruppe unbedingt will, daß alles so stattgefunden hat, wie es behauptet wird, und daß die andere Gruppe unbedingt will, daß alles nur ein Schwindel war.

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Wenn man sich anschaut, wie viele wesentlich einfachere Projekte heute spektakulär scheitern, dann kommen da erstmal schon diverse Zweifel auf. Zumal damals ja noch mit "Steinzeit-Technologie" gearbeitet wurde, verglichen mit den heutigen technischen Möglichkeiten.

Offengestanden war ich auch einige Zeit sehr skeptisch, ob die Mondmissionen von USA und UdSSR seinerzeit nur eine große Fiktion im Rahmen des Kalter-Krieg-Kräftemessens waren. Immerhin wäre es keine große Sache gewesen, die im Fernsehen gezeigen Aufnahmen auch in einem Filmstudio zu machen.

Brauchbare Beweise in Form von Bildern, bei denen man eine Fälschung quasi ausschließen kann, gibt es erst seit der LRO-Mission ab 2009. Die Bilder, die in 2009 und in den Folgejahren entstanden sind, zeigen aber sehr deutlich Landeplatz, den "Meßspiegel" und teilweise Formationen, die an Fußspuren erinnern. Auch die gehisste USA-Flagge ist auf einigen Aufnahmen von schräg oben zu erkennen.

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Sie GLAUBEN ES aber beweise dafür können sie nicht vorlegen (sie waren ja auch nicht dabei!).

Sie werden aber mit irgendwelchen Argumenten kommen wie Filmstudio, die Fotos von der Mondlandung sind viel zu Scharf und nicht verwackelt, die Flagge weht etc.

Es ist genauso mit diesen "Flat Earth Therorie", sie glauben die Erde sei Flach können aber keine Beweisbaren beweise liefern. Sattesten kommen sie mit einem Lineal an den sie gegen den Horizont halten und sagen, schau die Erde ist Flach! 

 

 

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Warum die Leute zweifeln: ich denke, es macht vielen Leuten Spaß, andere durch solche Theorien ("die Amis waren nicht auf dem Mond" "die Erde ist eine Scheibe" usw.) zu provozieren, und die (korrekten) Antworten "abzufragen".

Es gibt heute unzählige Sachen im Internet, die entweder gemischt faktisch/erfunden sind oder komplett erfunden, die aber dennoch (oder gerade deswegen) viele Leser finden, weil es "interessant aufgemacht" ist.

Man kann auch aus der "Scheibentheorie" oder der (vermeintlichen) "Widerlegung der Evolutionstheorie" ein nettes Infotainment machen, das dann bunt und zugleich scheinbar seriös daherkommt.

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Da du offenichtlich so großen Spaß an Verschwörungstheorien hast, lies 9/11

Früher hat man gruselige Märchen gelesen. Falls du keine kennst, arbeite dich durch die umfangreiche Lektüre von Grimm oder Hauff durch.

Das entspricht garantiert deinem Geschmack.

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...., weil heute Verschwörungstheorien "modern" sind und man lieber daran glaubt, als an Fakten.

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Kommentar von striepe2
19.10.2016, 14:34

Sozusagen, moderne Märchen.

Beipiele: "Die Spinne in der Yuccapalme"

1

1. Ja, sie waren da! 

2. Weil die Leute dumm sind, also eher zur bildungsfernen Unterschicht gehören. Es ist ja nicht so, dass man nicht zweifeln darf, nur sollte man auch Belege aufführen, welche die eigene Theorie unterstützen und dann vielleicht auch die bisherigen Tatsachen widerlegen. 

Es ist aber ja so, dass sich Verschwörungstheoretiker gerne selbst widersprechen und nur ihre Meinung gelten lassen wollen. 

Leider ist es mühsam für einen Laien, sich ein wenig mit den Grundlagen der Raumfahrttechnik, Himmelsmechanik und Astronomie vertraut zu machen. Da ist es einfacher, sich den anderen Plappermäulern anzuschließen. 

Und die angeblichen (oder auch echten) Akademiker, die Bücher schreiben und TV-Sendungen zur Nicht-Mondlandung machen, sind immerhin noch so schlau, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. 

Es ist wie mit den Pyramiden, die ja angeblich auch nicht von den Ägyptern, sondern von einem Volk gleichen Namens nach Plänen von Aliens gebaut wurden, weil sie angeblich so superexakt sind. Aber: a) hatten die Ägypter schon sehr gute Kenntnisse der Mathematik, der Mechanik und der Astronomie, b) sollte man sie eben nicht für dumm halten und c) hält diese unglaubliche Präzision einer extrem genauen Laservermessung dann doch nicht stand. 

Im Arbeitszeugnis eines ägyptischen Baumeisters würde also stehen: "... im Rahmen seiner Möglichkeiten ...", und die waren allerdings zu seiner Zeit doch schon sehr weit fortgeschritten. 

Die Leute, die nicht an die Mondlandung glauben, lassen auch einfach "Occams (Ockhams) Rasiermesser" außen vor, wonach die Theorie die beste ist, welche die wenigsten Voraussetzungen und die einfachsten Erklärungen benötigt. 

Also: Die Amis waren dort! 

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Vor der Franz. Revolution ,also im ancient regime hatten alle möglichen Scharlatane, Esoteriker und sonstige obskurante Subjekte Hochjunktur. Dies zweit, dass ein abgelebtes Regime anfällig für derlei Hokus Pokus sowie sonstiger Dekadenz ist. Hat ein System keine positive Entwicklung zu verzeichnen, steckt in einer allgemeinen Krise, dann wuchert derlei Gebräu.

Es ist Ausdruck einer ausgeprägten Verschwörungstheorie ausgerechnet die Mondlandung anzuzweifeln. Wer so gestrickt ist, sollte sich  fragen, ob er oder sie mal lieber einen Therapeuten oder Psychiater aufsuchen solle, denn derlei Einschätzung tendiert in Richtung Wahn u.o. paranoider Haltung.

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Das sind alles nervige Verschwörungstheoretiker. Klar waren die dort. Nur viele wollen überall Betrug sehen. Ja, es ist tatsächlich etwas peinlich, dass die Nasa die Originalaufnahmen, die da oben gedreht wurden, verloren haben. Die Qualität war sicherlich viel besser, weil sie nicht über diese Entfernung übertragen wurden.

 Aber das ist halt dumm gelaufen und nicht mehr.

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Weil es technisch nicht moeglich ist, bis zum heutigen Tage, ich sehe keinerlei Missionen zum Mond, nothing, nada, rein gar nichts!

Und das war vor fast 50 Jahren. Denke mal logisch nach. Wenn es vor 50 Jahren moeglich war, wieso nicht heute?

Technik entwickelt sich niemals rueckwaerts, nur bei der Erkundung des Mondes ist Stillstand und auch in naher Zukunft ist nichts geplant.

Warum wohl? Heutzutage muesste es doch ein Klacks sein, mal eben eine Webcam aufstellen, die Flagge erneuern, schoene Bilder von der Erde senden, und das alles in HD.

Die Leute waeren fasziniert! Durch die neue Technik haette man genug Strom und wir koennten ein kleine Basis installieren und noch viele andere Dinge, die mir jetzt nicht einfallen.

Warum keine Wiederkehr? Es ist technisch nicht moeglich, vom Mars gar nicht zu reden.

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Natürlich waren sie da.

Es gibt aber nun mal immer Verschwörungstheoretiker, für so ziemlich alles. Und grade bei großen Ereignissen sind es eine menge (Idioten).

Wären sie nicht da gewesen hätten uns die Russen damals auch Bescheid gesagt.

Ganz klar: Die Amis waren auf dem Mond und Bielefeld existiert.

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Ich kenne niemand der daran zweifelt das die Amis auf dem Mond gelandet sind. 

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Die Leute glauben halt jeden Mist den irgendwelche dubiosen Blogs schreiben. Die Mondlandung wird bezweifelt, die Erde ist eine Scheibe, erst 200 Jahre alt, Chemtrails kontrollieren uns, Merkel ist ein Reptil usw usw

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Ein Spiegel wurde auf dem Mond plaziert, um die Distanz mittels Laser zu messen. Diesen und die Fahne sieht man mit handelsüblichen Teleskopen..

Wie die Rakete wieder starten konnte?

Wie nicht - die Gravitation auf dem Mond ist marginal.

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Kommentar von Hugito
19.10.2016, 08:57

Mittlerweise stehen mehrere Spiegel oben (Katzenaugen).

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Es gibt genügend Dumme die es sich vorstellen bzw erklären können, dann bestreiten sie das. Es gibt Dumme, Schlaue, Kluge und Klugscheißer

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Dieser Aberglaube an ein Mondlandefake wurde gezielt in Russland genährt, produziert und verbreitet, unterhalb der der offiziellen Schwelle.

Die Sowjetführung reagierte damals damit auf den Umstand, den Wettlauf im All verloren zu haben und von den USA abgehängt worden zu sein. 

Ich kenne jedenfalls nur Leute mit russischen Migrationshintergrund, die die Tatsache der Mondlandung ernsthaft anzweifeln. Eine Mondlandung der Amis verträgt sich nunmal nicht mit dem russischen Ego-Bedürfnis...:-)

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