Frage von 8e8o8, 267

Waren 5 Jahre Biologiestudium umsonst?

Hallo ich bin 27 Jahre alt und habe noch ein knappes Jahr bis zu meinem Masterabschluss in der molekularen Biologie. Mein Problem ist, dass ich eigentlich schon seit dem Bachelorstudium keine Lust mehr am Studentenleben habe und auch in meiner Fachrichtung keinen Sinn mehr sehe, diese Ansicht wurde nur verstärkt nachdem mir von eventuellen Arbeitsgebern klar und deutlich mitgeteilt wurde "mit deiner Qualifikation wirst du keinen Job an Land ziehen" (Zitate aus Gesprächen die mir durch Vitamin B ermöglicht wurden). Somit komme ich zum eigentlich Problem. Ich wollte in anderen Bereichen Fuß fassen. Das gelang mir in keinster Weise. Sei es der Wechsel in eine andere Fachrichtung (Unterqualifiziert) oder Lehrstelle (Ihre Bewerbung kann nicht berücksichtigt werden). Auch mir Zusatzqualifikationen in Form von Praktika anzueignen wurden immer wieder abgelehnt (anscheind sind BWL-Studenten qualifizierter ein Praktikum im Bereich der Qualitätssicherung zu absolvieren als Biologen. Ein neues Bachelorstudium kam für mich nicht in Frage, da ich nicht über die finanziellen Mittel verfüge!). Also hab ich mich meinem Schicksal gefügt und einen Masterstudiengang in der molekularen Biologie begonnen (lieber Student, als Arbeitsloser sein... zumindest dachte ich das damals. Meine Bafögschulden lassen mich mittlerweile anders darüber denken). Unmotiviert bzw. deprimiert wie ich war und auch weiterhin bin, hab ich irgendwann zur Flasche gegriffen. Häufig saß ich bis in die frühen Morgenstunden vorm PC und hab mich mit Alkohol betäubt, bis ich so Müde war und mich endlich hinlegen konnte. Ansonsten war an vernünftigen Schlaf nicht zu denken, einige Stunden später wachte ich dann wie so oft total verkatert auf und musste wieder in die Uni, so kam es nicht selten vor, dass ich halb betrunken in Praktikas saß und Vorträge halten musste. Das Schlimme an der Sache war bzw. ist dass es keine negativen Folgen hatte. Im Gegenteil ich gehörte sogar oft zu den Besten in meinen Kursen (soviel zum Thema Qualität an dt. Hochschulen). Da ich weiß, dass das mit dem Alkohol auf Dauer nicht Gut geht (keine Belehrung an dieser Stelle bitte) und ich psychisch auch einfach am Ende bin und ich von Ärzten auch nur Hilfe in Form von Antidepressiver und den ganzen anderen Misst bekomme, hoffe ich doch Rat von jemanden zu bekommen der sich in einer ähnlichen Situation befand hat und mir davon berichten kann wie er einen Ausweg gefunden hat. Es heißt ja nicht umsonst "Die Hoffnung stirbt zuletzt!"

Antwort
von Buddhishi, 146

Hallo,

ich fange mal mit den Ärzten an, da ich nicht erkennen kann, ob da auch Psychologen dazu gehörten, denn da wärest Du meiner Einschätzung nach besser aufgehoben. Und ob Antidepressiva der optimale Therapieansatz sind, wage ich nach Deinen Schilderungen auch eher anzuzweifeln.

Ich denke aber schon, dass es Alternativen gibt, wie z. B. Naturschutz, Forschung etc. Hast Du schon mal vom NaBu gehört? Vielleicht wäre das ein Weg.

Dann gibt es auch noch den Weg über bfd (Bundes-Freiwilligendienst), ist zwar finanziell  nicht so erquicklich, aber eine Möglichkeit Praxiserfahrung zu sammeln, die für eine spätere Bewerbung wichtig sein könnte.

Außerdem gibt es Nachhilfeinstitute oder private Nachhilfe-Angebote, bei denen sich auch Geld verdienen läßt.

Hinsichtlich Zusatzqualifikationen findet man z. B. auf der Webseite 'Weiterbildungsfinder.de' einige Anregungen und Angebote. In dieser Richtung gibt es sicherlich noch mehr.

Ganz anders wäre es, einen vollkommen neuen Weg zu gehen. Da Ausbildung oder zweites Studium problematisch gewesen sind, würde ich mal überlegen, welche Möglichkeiten es hinsichtlich einer Selbständigkeit gäbe. Muß ja nicht unbedingt etwas mit Biologie zu tun haben, könnte Dir aber ganz neue Perspektiven eröffnen.

Alles Gute

Buddhishi

Kommentar von 8e8o8 ,

Ja das Thema Ärzte und Psychologen ist durch, nachdem ich 4 Jahre lang fehlbehandelt wurde, aber das ist ne andere Baustelle.

Also Naturschutz und co. ist nix für mich bzw. da komm ich nicht rein. Ersten weil ich Molekularbiologe bin und so wie ich meine Freundin die als Gewässerschutzbeauftragte tätig ist (Sie hat Europäische Literatur studiert... also super vorbereitet für diesen Job) verstanden hab kommt man da auch wirklich nur mit Vitamin B rein.

Was Weiterbildungen angeht. Eventuell find ich noch was aber bisher kamen da auch immer nur Absagen ins Haus. Ich weiß aber auch nicht was ich da noch zu erwarten hab, wenn ich von den großen Lebensmittelherstellern nur die kurze und knappe Aussage zu hören  "nicht qualifiziert" für ein Praktikum.

Zum Thema Selbstständigkeit kann ich nur sagen. Ich hab keine Idee und vorallem nicht den Atmen so ne harte Phase zu überstehen.

Trotzdem Danke, dass du dir konstruktive Gedanken gemacht hast.

Kommentar von Buddhishi ,

Gerne :-) 

Auch wenn Du im Moment keine Idee dazu hast, ist es ja noch knapp ein Jahr hin bis zum Master. Vielleicht ergibt sich ja doch etwas :-)

Antwort
von norbert9014, 88

Du hast Dich ganz gut in Deinem Leben eingerichtet... das heißt: Du hast ein Weltbild, in dem "alles passt!" Und das meine ich ohne jede Wertung: Aber es gibt Ursache und Wirkung, Chancennutzung oder das fehlende Vorhandensein von Chancen: Abgesehen davon, dass Du (als Handlungsweise!) zur Flasche greifst, hast Du ein viel tieferes Problem: Eines Deiner  "LEBENSVERHALTENSWEISE", wenn ich das mal so salopp sagen darf.

Ja, es gibt Unstimmigkeiten in Deinem Leben... ja, es gibt Schwierigkeiten,

Es gibt Dinge, die gilt es zu lösen.... aus eigener Kraft;- vielleicht auch mit ein bisschen Vitamin B.... wie auch immer: Da muss was anders werden.

Aber so wie Du Deine Situation oben beschreibst empfinde ich Dich als handlungsunfähig. Du ergibst Dich Deiner Situation - besser Deinen Situationen.... und pflegst Deine Verzweiflung!

Damit trinkt es sich fabelhaft... ist das nicht Trost genug?

Blöde Logik! Man weiß ja, was rauskommen kann... das liest man immer wieder, gibt es besondere Fernsehfilme dazu.... Aber mal ehrlich: Haben das die anderen nicht auch gewußt? Und sind trotzdem "da reingerutscht?" Haus weg, Frau weg, Job weg... liegt da und bettelt da im Aufgang die Leute an?

Was unterscheidet Dich?

Eigentlich erklärst Du mir lang und breit, dass es bisher keine andere Alternative gab als sich irgendwie zu betäuben,... alles so sinnlos und leer... falsche Studienwahl führt zu Perspektivlosigkeit aus der es kein Entrinnen gibt und neben anwachsenden BAföG- Schulden ist die Qualität der akademischen Ausbildung hinreichend mangelhaft, wie Du zu beweisen in der Lage bist.

So,- was willst Du hören?

Worauf und wie weit bist Du bereit, Dich einzulassen, um Deiner Misslichkeit zu entrinnen??

Was unterscheidet Dein Anliegen in seiner Ernsthaftigkeit von einer guten Portion Seelenblues und Selbstmitleid?

Auch wenn Dir das nicht schmeckt: Diese Frage nach der eigenen Ernsthaftigkeit gilt es zunächst für Dich zu klären: Denn solltest Du Dich in Deinem Jammern noch recht wohl fühlen ( denn es ist bequem, die Verantwortlichkeiten dort zu haben wo sie gerade sind... also, so meine Frage: "Vielleicht etwas weiter weg von Dir selbst?") dann könnte ich hier schreiben was ich wollte; Die nächste Flasche Bier heute Abend würde den Diskussionskreislauf wieder andersherum glattlaufen lassen und von der gerade niedergeschriebenen Wehmut bliebe nichts übrig... bis der nächste Kater die Fragestellung wieder aus dem Keller ans Licht führt.

Wenn Du aber doch Interesse hast, ernsthaftes Interesse: dann gehe zu einer Suchtberatung oder wenigstens in eine Selbsthilfegruppe: Dort sitzen genau die Menschen mit Deinem Problem im Kreis... und haben Erfahrung darin diese Dilemma zu lösen.

Aber das geht nur bei dauerhaften Besuchen: Zweimal in die Waschmaschine zwingt zwar die Flecken raus, bringt aber keinen dauerhaften Schutz: was Du brauchst ist eine Veränderung Deiner Lebenssicht... das gelingt nur bei langfristiger Begleitung durch Beziehung.

Sincerely, Norbert

Kommentar von Sanctuaria ,

Sehr tiefgründige Antwort.... hat mir gefallen, zu lesen. :)

Antwort
von Ille1811, 89

Hallo! Bei den ganzen Absagen, die du bekommen hast, frage ich mich, ob du die Alkoholkrankheit 'ausstrahlst'.

"Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!" Daher werden auch oft Seiteneinsteiger genommen, die von der Ausbildung her gar nicht die Qualifikation für eine Stelle haben und umgekehrt Menschen mit entsprechender Qualifikation, die ausstrahlen, dass sie der Aufgabe nicht gewachsen sind, abgelehnt.

Deine 5 Jahre Studium waren NICHT umsonst! Aber jetzt solltest du deinen Fokus darauf haben, vom Alkohol loszukommen.

Wenn du den Wunsch hast, keinen Alkohol mehr zu trinken, dann geh mal zu den Anonymen Alkoholikern. Dort sitzen die Profis die wissen, wie du dich fühlst und die auch wissen, wie du aus deinem Zustand rauskommen kannst.

Kommentar von 8e8o8 ,

Ich wünschte es würde nur am Alkohol liegen dann könnt ich zumindest was ändern.

Bisher hab ich so um die 90 Bewerbungen geschrieben. Davon wurde ich "drei" mal zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen.

Davon war eins ohne Vitamin B und bei diesem Gespräch war die Gegenseite nicht vorbereitet, nicht einmal mein Anschreiben haben sie gelesen und mir Fragen gestellt die im zweiten Satz meines Anschreiben beantwortet wurden. Bei den Gesprächen mit Vitamin B wurde mir eigentlich nur vermittelt das in meiner Fachrichtung ohne Promotion nix drin wäre und dass mir das schon von Anfang an hätte klar sein sollen.

Also würd ich jetzt einfach mal behaupten, dass der Alkohol "noch" nicht der Hauptgrund ist wieso ich keinen Fuß ins Arbeitsleben gesetzt bekomme.

Kommentar von Ille1811 ,

SUCHsT du Ausreden, dass es nicht am Alkohol liegen kann?

Du trinkst den Alk doch nicht, weil es dir gut geht. Dass du ein Problem hast, spürt wohl jeder, der was liest, was du geschrieben hast. Was hält dich davon ab, mal zu den Profis zu gehen? Nur für dich selbst ist es wichtig, diese Frage ehrlich zu beantworten. Ich möchte deine Antwort gar nicht wissen.

Kommentar von Sanctuaria ,

Man sollte nicht alles auf den Alkohol schieben, das ist zu einfach @
Ille1811
Halte das auch nicht für einen sinnvollen Rat, denn das Problem hat er/sie schon selbst erkannt. Ich habe zufällig zwei Freunde in demselben Dilemma OHNE Alk.

Antwort
von Solenostemon, 81

Der Trick bei Bewerbungen ist es sich nicht in seinen Leistungen zu sonnen (Das wirkt im schlimmsten Fall Überheblich und oder Arrogant) , sondern die Vorteile die der  Arbeitgeber bei deiner Einstellung hat herauszustellen, den das interessiert sie mehr als das  was du wann wo und wie gut studiert hast. Auf dem Bewerbungs Stapel liegen 30 Bewerbungen mit 1er Abschlüssen, warum sollte man sich ausgerechnet für jemand bestimmten entscheiden ?


Antwort
von CaseOfInterest, 81

Meiner Ansicht nach ist ein großes Problem auch dein Alter. Wenn du Ende zwanzig erst dein Master hast, ist das sehr spät. Die Meisten haben dann schon ihre Promotion fertig.

Ich weiß nicht, warum du das Studium aufgenommen hast und ich weiß nicht inwiefern du dich darüber informiert hast, aber es sollte dir klar gewesen sein, dass du mit dem Studium nichts reißen wirst. Die Erkentnis scheint dir aber erst nach dem Bachelor klar geworden zu sein.

An deiner Stelle hätte ich nach dem Bachelor für ein Informatikstudium oder Bauingenieurstudium beworben. Dort reicht meist ein Bachelor um in der Branche Fuß zu fassen und was zu bekommen.

Mir ist unklar, was du dir unter einem Biologiestudium und dann Aussichten danach vorgestellt hast. Mich würde die Motivation interessieren, wieso du überhaupt begonnen hast dieses Fach zu studieren.

Kommentar von 8e8o8 ,

Also kurz zu meinem Alter, falls dich der Werdegang interessiert. Ich habe während meiner Schulzeit ein Jahr im Ausland verbracht und als ich wieder nach Deutschland kam das Jahr wiederholen müssen.

Nach meinem Abitur war ich dann knapp 2 Jahre bei der Bundeswehr in der Hoffnung über diesen Weg Medizin studieren zu können, was leider nicht funktioniert hat. Da mein Notenschnitt für einen dt. Studierenplatz nicht ausgereicht hat und ich mir ein Studium im Ausland nicht leisten konnte, hab ich das Medizinstudium an den Nagel gehangen.

Danach hab ich ein halbes Jahr lang ein Orientierungspraktikum im Bereich der Biomaterial Entwicklung gemacht. In meiner Abteilung waren vorallem Biologen, die mir dann geraten haben Biologie mit spez. molekular Biologie zu studieren, falls ich in diesem Bereich arbeiten wolle. Daraufhin hab ich erst ein Semester Chemie mit spez. Biotechnologie studiert, aber das hat mir überhaupt nicht gefallen. Danach hab ich wie schon beschrieben angefangen Biologie zu studieren.

Kommentar von CaseOfInterest ,

Ich hätte dir wohl zum Studiengang Materialwissenschaften oder Werkstofftechnik geraten. Im Bezug auf Biomaterialentwicklung.

Mit Biologie wirst du sicherlich nicht in diesen Bereich kommen. Wenn dann über Biotechnologie, aber da gibt es auch massenhaft Studenten und die Stellen sind auch nicht gerade üppig.

Ich würde dir raten, einen klassischen Studiengang zu suchen, der stark nachgefragt ist und mit dem du dich arrangieren kannst, damit du überhaupt noch was findest. Dann gilt es kleine Brötchen zu backen und schauen, wo es dann hinführt.

Eine perfekte Lösung wird es in diesem Fall nicht geben.

Kommentar von Sanctuaria ,

27 ist okay mit Master.

Antwort
von Coriolanus, 75

Vielleicht wäre ein teilweiser Umstieg möglich in Richtung Lehramt. Zwar ist das Lehramt Biologie auch nicht besonders berufssicher aber wenn Du ein zweites Fach dazu nimmst, das stärker gefragt ist (Chemie oder noch besser Mathematik), dann könnte die Sache schon anders aussehen. Zum Trost ein Beispiel aus meiner beruflichen Praxis (liegt allerdings schon eine Zeitlang zurück): Der Mann meiner Sekretärin war Informatiker, was ihn aber fachlich wenig interessierte. Seine ganze Liebe galt den Vögeln. Meinem Rat folgend studierte er noch Biologie und war nach seinem Studienabschluss damals wohl der einzige Informatiker in Deutschland mit einer zusätzlichen biologischen Qualifikation. Er bekam dann auch prompt seinen Traumjob: Wissenschaftlicher Leiter einer Vogelschutzwarte in Norddeutschland. Dass sich mit ihm wohl noch an die 200 andere Akademiker beworben hatten, war egal, da er der am besten Qualifizierte für diese Tätigkeit war. Denk´mal darüber nach und glaub´an Dich!

Antwort
von bloxman, 90

Hallo. Du hast das Studium fast abgeschlossen. Das ist schonmal sehr lohnenswert bzw. ich gratuliere dir. Deswegen würde ich nicht den Kopf hängenlassen. Ich hoffe ich kann dir weiterhelfen, um dir neue Ziele zu setzen.

Seit der Industrialisierung ist die Lebenserwartung ständig gestiegen und das hat die Kosmetikbranche gut erkannt. Deshalb würde ich dir vorschlagen, in dieser zukunftssicheren Branche mich zu angagieren.

Schau mal hier:

https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/faces/index?path=null/suchergebnis...

Viel Glück.

Kommentar von bloxman ,

Folgende Seite noch, die mit der oberen ein Bezug auf Gemeinsamkeiten hat. Stichwort "Pharmazie"

https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/faces/index?path=null/suchergebnisse/kurzbeschreibung&such=Molekularbiologe%2F-biologin&dkz=59237

Das ganze ist sicherlich nicht das Optimum für dich, aber ich denke Mikrobiologie und Kosmetika werden wegweisend für dieses Thema sein.

Kommentar von 8e8o8 ,

Thema Pharmazie: Keine chance, da gibt es einfach zuviele andere Studiengänge die wesentlich besser auf diesen Fachbereich vorbereiten. Zumindest hätte ich ein Riesen Defizit gegenüber Biochemikern oder Pharmakologen das ich nicht mal ebenso auf der Stelle ausbessern könnte.

Thema Kosmetikindustrie etc. : Ich hab mich bei P&G und den dazu gehörigen Tochterfirmen auf verschiedenste Praktika beworben. Diese Anfragen wurden dann alle abgelehnt, da diese nicht für meine Studienfachrichtung vorgesehen wären.

Kommentar von bloxman ,

Hallo wieder. Ich bin mir sicher du findest was passendes zu dir. Gib nur nicht auf. Ich habe zwar kein Studium absolviert, aber als ich eine Ausbildung gesucht habe, da hab ich über 100 Bewerbungen verschickt.

Versuch es mal auf folgender Seite:

http://www.kyb.tuebingen.mpg.de/de/informationen-fuer-studenten.html

Dein Profil ist sicher selten zu finden und deshalb hast du gute Chancen dranzubleiben.

Viel Glück. Grüße.

Antwort
von promooo, 90

Naja, du redest davon dass es keine Jobs gibt und du nicht weiterstudieren möchtest etc...mach dich doch selbstständig?

Vllt ein Produkt in Bezug auf deine Branche?

Kommentar von 8e8o8 ,

Es gibt Jobs und das nicht gerade knapp. Das Problem ist keiner will einen Bachelorabsolventen einstellen und so wie ich das durch die Vorstellungsgespräche vermittelt bekommen habe ist mein Master auch nix Wert, außer dass ich 7000€ Schulden angesammelt habe.

Zum Thema Selbstständigkeit: Ich hab keine Idee was ich vermarkten soll...

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community