Ware im Ausland kaufen und in Deutschland weiterverkaufen - Einige Fragen dazu?

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4 Antworten

Wenn du die Kleinunternehmerregelung "benutzt", solltest du auch in etwa wissen, was sie bedeutet.

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Von deinem Verkaufserlös musst du 19 % als Umsatzsteuer abführen.

Vollkommen egal, wie du deinen Preis errechnest.

Vor allem musst du darauf achten, dass du keine Plagiate erwirbst. Die werden beim Zoll sofort vernichtet.

 Ebenfalls egal, was du dafür bezahlt hast.

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Kommentar von Mojoi
20.10.2016, 19:42

Welch denkwürdiger Tag. Der Hans liegt mal ausnahmsweise daneben. Eine Welt bricht für mich zusammen.

Hans, was du schreibst, ist richtig. Aber der Fragesteller macht von der Kleinunternehmerregelung §19 UStG Gebrauch.

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IMO musst Du - nachdem Du gewerblich einführst - ab dem ersten EUR voll versteuern und verzollen.

Bei gewerblichen Importen fallen für alle Sendungen EUST und Zoll an.

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Wenn du die Kleinunternehmerreglung hast und die Umsatzsteuerbefreiung in Anspruch nimmst, sind die Preise immer ohne die 19 % Umsatzsteuer.Auch auf Rechnungen darf die Umsatzsteuer nicht miteinbezogen werden. Auf der Rechnung muss jedoch auf die Umsatzsteuerbefreiung hingewiesen werden.

Also merken: Nettopreis = Bruttopreis

Und was Gewinn angeht:

Einnahmen - Ausgaben = Gewinn
4,99 € - 1,55 € = 3,44 €

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Kommentar von Mojoi
20.10.2016, 19:48

Tatsächlich muss auf der Rechnung nicht auf die Kleinunternehmereigenschaft hingewiesen werden. Es ist nur üblich und ratsam, um Rückfragen des Rechnungsempfängers zu vermeiden.

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