War Mohammed in Wirklichkeit eigentlich nur ein Politiker, der Macht haben wollte und deshalb den Koran und den Islam erfand?

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7 Antworten

Wenn man Macht erlangen will, bildet man doch keine Religion extra. Warum sollte man solch einen Umweg gehen? Mohammed hatte sich mit seinem Koran zunächst allerlei Schereien eingehandelt, statt Macht zu erlangen, mußte er erst einmal von Mekka nach Medina flüchten, auch Hedschra genannt.

Also, deine unlogischen Ableitungen sind schon ein Kapitel für sich, oh weia.

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Der Glaube an Gott wird nicht erfunden. Darum sind weder Jesus noch Mohammed "Religionsstifter". Sie setzen nur das fort, was eigentlich schon immer da war.

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In der Zeit, in der er gelebt hat, gab es keine Politiker, so wie du dir das wohl gerade vorstellst. Wenn du ein wenig zurück denkst, nur ein paar Jahre, dann denk an die Hexenverbrennung oder die Unterdrückung der farbigen Menschen. Das sind ein paar Jahre. Wenn jemand eine andere Meinung hatte, dann wurde er verbrannt. Jetzt geh über 1000 Jahre zurück... Ein Volk welches Alkohol geliebt hat, welche Frauen wie Objekte behandelt haben und dann kommt ein Typ und sagt "ihr sollt das nicht mehr tun". Macht das in deinen Augen Sinn? Sfell dir vor jemand in Deutschland will gewählt werden und sagt "Bier wird verboten, Rentner bekommen keine Rente und werden ins Auspand gebracht". Es hat schon seinen Grund, das 99% der Araber Muslime wurden und das selbst heute kaum jemand zum Atheist wird, wobei es über 300 Millionen Araber gibt, egal wie schwach ihr Glaube ist.

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Nein.
Denn der Prophet war schon in die Elite hineingeboren und hätte einen Anspruch, der sogar angenommen wäre, wenn er es gewollt hätte.
Er ist nämlich der Enkel des legendären Abd al Mutalibs, Führer der Mekkaner.
Im Gegenteil der Islam hat ihn , dass versperrt.
Die Mekkaner kamen sogar zu ihm und wollten ihn zum König machen, wenn er den den Islam lässt, er hat aber abgelehnt

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Besser wäre , Du würdest solche Fragen lassen. das gibt nur Unfrieden.

Lass doch jedem seinen Glauben .

Als der Koran geschrieben wurde war eine andere Zeit  und genau wie die Bibel  eine Anleitung für das zusammenleben für die  Menschen.

Ob man es als Märchenbuch wie Schneewittchen betrachtet oder daran glaubt  , ist jedem seine persönliche Sache  

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Kommentar von Meatwad
27.09.2016, 00:27

Ob man es als Märchenbuch wie Schneewittchen betrachtet oder daran glaubt  , ist jedem seine persönliche Sache 

Sollte so sein. Ist aber in großen Teilen der Welt nicht so. Und das Problem ist: Wenn man einmal damit aufhört, solche Fragen zu stellen, dann sind wir wieder ganz schnell an dem Punkt, an dem man es auch nicht mehr darf. Mit anderen Worten: Wenn man Religion nicht laut hinterfragt und kritisiert (weil man es darf), dann erstarkt sie und dominiert. Denn das ist ihre Natur.

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Falls der Mohammed, der im Koran und in den islamischen Überlieferungen beschrieben wird, existiert hat: Ja. Denn dem trieft der Opportunismus aus allen Poren. Die Gebote, die "Allah" herabschickt, dienen immer Mohammeds Interessen: sei es, dass die Gläubigen aufgefordert wurden, in den Krieg zu ziehen, um Völker zu erobern, deren Herrscher dann natürlich Mohammed war; sei es, wenn es um die Verteilung der Kriegsbeute ging; sei es, wenn es um den Anspruch auf Frauen ging: da gewaehrte "Allah" Mohammed eine unbegrenze Anzahl an Ehefrauen (im Gegensatz zu gewöhnlichen Gläubigen, die sich mit vier begnügen mussten), aber auch Frauen, die eigentlich tabu waren, wie die Frau seines Adoptivsohnen Zaid: Mohammed wollte sie, also schickte "Allah" flugs ein entsprechendes Sondergesetz herab. Man könnte sagen, Allah war der eifrige Diener Mohammeds.

Allerdings ist die Existenz Mohammeds unter Historikern nicht unumstritten. Einige vertreten die Hypothese, dass der Islam eine christliche Sekte war und von arabischen Machthabern um das 8. Jhdt zu einer spezifischen arabischen Religion erklärt wurde, um das arabische Reich zu einigen und ihm eine Identifikation zu verschaffen. Um diese neue Religion zu verkörpern, wurde der Mythos Mohammed geschaffen. Falls diese Hypothese stimmen sollte, waren auch hier politische Gründe massgeblich. 

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Er war alles. Politiker, Stammesführer, Religionsbegründer. Warum soll sich das ausschliessen?

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