Frage von relionio, 45

War einer von euch die letzten Tage Pilze sammeln. lohnt es sich schon?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Silo123, 21

Ja, wir waren die letzten Tage mehrmals los, sehr viel gefunden.  Stockschwämmchen, Schuppige Porlinge,Maipilze, Schlehenrötlinge, Judasohren, voreilende Ackerlinge, Morchelbecherlinge (aber die gehen schon dem Ende zu) die Dachpilze gehen auch los (mögen wir aber nicht). Morgen schauen wir mal nach Sommersteinpilzen . Und eine Wiese wurde auch noch nicht gescheckt.

Schwefelporlinge werden von anderen schon zahlreich gefunden, Lungenseitlinge vereinzelt und die ersten Champignons wurden auch schon gefunden und wahrscheinlich habe ich noch die Hälfte vergessen


Kommentar von Silo123 ,

Achja; Waldfreundrüblinge gibt es auch, sammeln wir aber nicht, es gibt besseres.

Antwort
von juergenkrosta, 9

Hallo, ich kann nur für die Spessart-Region was sagen. Wir haben zwar ausreichend Bodenfeuchtigkeit, aber durch die kalten Nächte sind wir etwas hintendran, was die Pilzentwicklung anbelangt. Ich war die tage an meinen frühen Stellen - noch nix zu sehen. Von den interessanten Speisepilzen wie Hexenröhrlinge, Pfifferlinge, Sommersteinpilze (in dieser Reihenfolge erscheinen die bei uns ab Mitte Mai) spitzt bisher noch nichts. In meinem Wald-Garten gibt es die ersten Raslinge, sonst nichts weiter. In wärmeren Regionen Deutschlands mag es vielleicht schon anders aussehen, aber es "lohnt" sich allemal, in dieser schönen Zeit in den Wald zu gehen, auch wenn man noch keine Pilze sammeln kann :-) LG Jürgen

Antwort
von backtolife, 30

pilze gibt es doch erst im herbst. ich würde ende august anfang september mal schauen aber nicht ende mai

Kommentar von Silo123 ,

Unsinn: Pilze wachsen das ganze Jahr, wenn es nur ausreichend geregnet hat.

Kommentar von backtolife ,

oh tut mir leid :( meine oma hat mir das so gesagt

Kommentar von Silo123 ,

Es gibt Leute, die nur sehr wenige Pilze sammeln, weil sie kaum was kennen, meine Oma wäre wohl auch erst dann losgezogen. Sie kannte nur: Fichtensteinpilze, Birkenpilze, Rotkappen, Maronen, Butterpilze...und kahle Kremplinge (die letzteren hat sie zum Glück überlebt- ich lasse die tunlichst stehen)  Die kommen in der Regel tatsächlich später. Wobei die Maronen auch schon mal gelegentlich! im frühen Juni Schübe haben.

Kommentar von scatha ,

Steinpilze finde ich nur sehr selten und an Birkenpilze ich mich erinnern, aber das ist schon über 30 Jahre her. Die letzten Jahre gab's hier (Raum Erding, Fichtenwald) meistens rauchblättrige Schwefelköpfe und Safranschirmpilze.

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