Frage von StudentHN, 78

War die USA wirklich auf dem Mond, wieso gibt es keine scharfen Bilder vom Mond?

Hallo liebes Forum,

ich war heute in einem russischen Museum, da ich in Russland momentan zum Kurzurlaub bin. Mein Onkel dort ist angestellter bei einer Raumfahrtbehörde.

Ich durfte einen Militärsatelliten anschauen, dieser Satellit ist schon älter als ich selbst, nämlich schon aus den 80er oder sogar 70er Jahren. Genaues Datum habe ich jetzt nicht im Kopf.

Ich habe die Bilder gesehen, die er gemacht hat. Dort waren Menschen auf den Fotos vom Weltraum zu erkennen, ich konnte sogar Gesichter erkennen auf den Fotos. Also mein Onkel meinte, man konnte vor 30 Jahren Fotos machen von Objekten, die mindestens 7 cm groß waren.

Gestochen scharfe Schwarz weiß bilder, wo man wirklich alles erkennen konnte.

Aber wieso gibt es keine Bilder vom Mond? Es werden ständig verschwommene Bilder gezeigt oder Bilder, die nicht farbig oder sonst was sind.

Mit der heutigen technik meinte mein Onkel, dass er vom All sogar insekten fotografieren könnte und man könnte noch die gut erkennen, was für ein tier das ist.

Wieso gibt es dann nur solche Schwarz Weiß bilder vom Mond, wo schwarze stellen und pfeile sind, wo die Apollo landeplätze waren. #

ISt mir echt schlaierhaft. Mein Onkel meinte, auf dem mond kann ein mensch nicht fliegen, daher fliegen auch die russen nicht mehr hin, nachdem die ein tier dahin geschickt haben.

Was meint ihr? Mondlandung echt? Wo sind die Bilder? - Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, bloß wundert mich das, dass es keine scharfen bilder vom mond gibt, obwohl man aus dem all sogar menschen auf der erde fotografieren kann und das vor 30 jahren.

Danke

Marc

Antwort
von SlowPhil, 10

Es gibt scharfe Bilder vom Mond, es gibt ganze Bildbände darüber. Von schlechter Qualität waren natürlich die ersten Fernsehbilder von Apollo 11, was wohl nicht verwunderlich ist. Schließlich musste man alles mitbringen und konnte es nicht im Vorfeld aufbauen.

Von späteren Missionen bis Apollo 17 gibt es deutlich bessere Bilder, auch Bewegtbilder.

Die Einwände von Verschwörungstheoretikern sind zahlreich, aber nicht ein einziger davon hält näherer Überprüfung stand. Nehmen wir als Beispiel das Fußabdrücke - Argument: Der Sand sei nass gewesen, deshalb sei der Fußabdruck scharf.Dieses entpuppt doch bei näherem Hinsehen als Argument gegen die Verschwörungstheorie, denn kein Filmregisseur, schon gar nicht einer wie Kubrick, der schon 1966 in »2001« Regie geführt hatte, hätte einen solchen Fehler zugelassen.

Hätte er dieses Detail mit Absicht in Szene gesetzt, so hätte er wissen oder jedenfalls die Theorie haben müssen, dass auf dem Mond sogenanntes Regulit liegt, das eher wie Zementpulver aufgebaut ist und dessen Körner sich ineinander verhaken, sodass ein Stiefelabdruck scharf ausfällt. Daran hätte er aber vermutlich auch nicht gedacht, und so wäre dieses Detail so nicht zustande gekommen.

Abgesehen davon gibt es mittlerweile Bilder von Spuren der Rover und außerdem eine Art Katzenauge, das eine Apollo - Mission dort zurückgelassen hat, um Laserlicht reflektieren zu können, was regelmäßig geschieht. So haben wir auch von der Entfernung des Mondes von der Erde um knapp 4cm pro Jahr erfahren.
Wieso sollte man sich so etwas einfach aus den Fingern saugen?

Außerdem, wären die Mondlandungen gefälscht, hätten sich die Sowjets niemals die Gelegenheit entgehen lassen, dies der Welt zu präsentieren.

Es ist schon erstaunlich, dass nicht einmal sowjetische Zweifel an der Realität 6 erfolgreicher bemannter Mondlandungen und einer gemeisterten Beinahe-Katastrophe mit Rückkehr aller Astronauten zur Erde laut wurden. Die Landungen fallen immerhin in die Zeit des Vietnamkrieges und der Annäherung der USA an den Erzrivalen der UdSSR, die VR China.

Antwort
von Interesierter, 29

Hier bist du wohl einer klassischen Ente aufgesessen. Glaub mir, Neil Armstrong und Co. waren auf dem Mond. 

Mit Fotos meinst du wohl, Satellitenaufnahmen. Das ist einfach zu erklären. Es gibt viele Satelliten, die die Erde umkreisen und ständig Fotos machen. Diese Fotos werden aus dem Erdorbit. So umkreist z.B. der 2014 gestartete Satellit World-View 3 die Erde in einer Höhe von 620 km. 

Um den Mond kreist kein einziger Satellit. Würde man einen Satelliten in einen Mondorbit schiessen, könnte dieser selbstverständlich genauso scharfe Fotos schiessen. Die aktuellen Fotos der Mondoberfläche jedoch werden aus einer sehr viel grösseren Entfernung geschossen, was logischerweise die Auflösung verschlechtert. 

Die Mondmissionen der USA wurden von Russland aus peinlich genau überwacht. Hätte es dabei Unstimmigkeiten gegeben, wären diese von Russland aufgedeckt worden. Weiter wurden hunderte Kilogramm Mondgestein auf die Erde gebracht. Dieses unterscheidet sich signifikant von allen Gesteinen, die auf der Erde bekannt sind. Schon das alleine ist ein nicht widerlegbarer Beweis für die Mondlandungen. 

Antwort
von ramay1418, 13

1. Nicht die USA waren auf dem Mond, sondern nur 12 US-Amerikaner. 

2. Ja, sie waren da. 

3. Man kann aus einer Erdumlaufbahn keine Menschen erkennen - und Gesichter? Zeige mir mal ein paar Fotos. 

4. Die Auflösung der Film- und Fernsehkameras aus den damaligen Zeiten war nicht so gut wie heute, aber das man heutzutage Insekten erkennen können soll, ist ein Ammenmärchen - bis zum Beweis des Gegenteils. 

5. Ich vermute mal, dass die russischen Bilder, wenn sie denn überhaupt existieren, aus Propagandazwecken erstellt/gefälscht wurden oder, um Stalin und Chruschtschow zu beeindrucken. 

6. Bilder vom Mond gibt es doch zu Tausenden, sogar solche, die auf der Mondoberfläche gemacht wurden. Und warum sollten sie farbig sein, wo doch das All schwarz ist und die Mondoberfläche eher grau. 

Für eine Auswertung reichen S/W-Fotos doch aus. 

7. Und die Frage, ob die Amis auf dem Mond waren, hat mittlerweile soooo einen Bart. 

Antwort
von offeltoffel, 2

Dein Onkel redet Blödsinn.

Mit der heutigen Technik kann man zivile panchromatische (schwarz/weiß) Sensoren mit einer Auflösung von ca. 30cm betreiben. Spionagesatelliten haben womöglich eine noch höhere Auflösung, aber brauchen auch unglaublich viel Treibstoff.

Dass man auf Satellitenbildern Insekten bestimmen kann ist schlicht falsch.

Vergleiche außerdem: Optische Sensoren, Entfernung zur Erde: 200 - 36.000km; Entfernung zum Mond: knappe 400.000km. Die Satelliten mit den extrem hohen Auflösungen liegen maximal 500-600km von der Erde entfernt.

Gestochen scharfe Bilder vom Mond mit einer Auflösung im Meterbereich sind technisch definitiv nicht möglich.

Antwort
von unlocker, 20
Antwort
von Gaskutscher, 49

Zwischen Erdoberfläche und Mond ist die Atmosphäre, welche für Störungen sorgt. 

Wo die Bilder der Mondlandung sind? Beispielsweise im Internet. :)

Antwort
von SGTEVERSMAN,

https://www.hq.nasa.gov/alsj/a11/AS11-40-5875HRedit.jpg

Hast du eine Sehbehinderung? Man hat für die Mondlandung die modernsten Farbkameras mitgenommen.

Dort oben ist alles schwarz weiß weil:

- Graue Mondoberfläche die den ganzen Mond abdeckt

- Schwarz ist das Universum, das man von der Mondoberfläche wegen fehlender Athmosphäre einwandfrei sehen kann


Dafür das dein Onkel bei einer Raumfahrbehörde arbeitet, scheint er ziemliche Bildungsmängel aufzuweisen.


Antwort
von BurkeUndCo, 5

Natürlich waren die Amerikaner auf dem Mond.

Und natürlich gibt es viele scharfe Bilder vom Mond (Haselblad-Kameras und Zeiss-Objektive sind definitiv ihr Geld wert). Du kannst Dir gerne ganze Bildbände von scharfen Mondaufnahmen kaufen.

Wohrer die Aussagen kommen, dass es das nicht gäbe, das ist mir völlig unverständlich.

Antwort
von Monstrus87, 13

Also ersteinmal wurde dir das mit den Satelliten ja erklärt. Also es liegt eben an der Stationierung der Satelliten und auf dem Mond ist zu wenig interessantes, als dass sich das dort lohnen würde. Naja, die Originalaufnahmen der Mondlandung sind verschwunden. Ich halte das für ein Ergebnis absoluter Inkompetenz der Archivare der NASA, aber mehr auch nicht.

 Und mit Originalaufnahmen meine ich nicht das Zeug, das zu uns übertragen wurde, sondern die Videokassetten oder was die damals hatten, die sie direkt mit an Board hatten.

Antwort
von CarrieSatan, 25

Wenn du aus dem All ein Insekt fotografierst und dann noch sagen kannst hast du eine Kamera aus der Zukunft. Die Aufnahmen sind nicht verschwommen. Die meisten sind in Full HD und manche sind nicht schwarz weiß. 

http://www.planetarium-hamburg.de/fileadmin/bildarchiv/08_Sondervortraege/2009Qu...

Sie war mit Sicherheit kein Fake. Ansonsten hätte die ehemalige Sowjetunion doch sofort aufgeschrien oder ?

Der Mond hat eine eigene Gravitation und man kann auch auf ihm fliegen. 

Antwort
von gilgamesch4711, 7

  Hättest du gefragt, ob Kennedy von der CIA erschossen wurde oder ob die amerikanische Regierung selber am 9.11. die Zwillingstürme in die Luft gesprengt hat; alles okay. solche Verschwörungsteorien kannst du vertreten; es mag ja Gründe dafür und dagegen geben. Und wer von uns macht sich schon anheischig, Kriminalkommissar zu sein?

   Offiziell hatte mein Busenfreund Gert Selbstmord begangen, indem er sich auf unserer Hauptverkehrsstraße auf einem Motorrad mit einem Jagdgewehr entleibte. Äußerst fragwürdig; niemand begeht Selbstmord in der Öffentlichkeit.

   Schon als Kind war es Gerts Lieblingsspiel gewesen, er hält sich den Zündplättchenrevlver an die Schläfe ( was ich bei anderen Kindern noch nie beobachtet hatte ) bzw. er sei scheintot in Analogie zum Grafen von ===> Monte Cristo - was ist hier echt, was getürkt? Wer kann das wissen?

   Aber bei der Mondlandung ist alles ganz anders.

   Ich werde dir jetzt vom ===> Asperger Syndrom erzählen, einer Form ===> autistischer Verblödung, entdeckt im Jahre 1944 von dem gleichnamigen Wiener Psychiater.

   Dem Asperger fielen quasi 4-jährige Probanden auf, die sich in einer Testsituation nicht Norm gerecht verhielten.

    "  Klein Hänschen tut seinen Ball immer in die rote Kiste, wenn er Mittag essen geht. WEIL ihn aber Lieschen NICHT LEIDEN KANN , will sie ihn ÄRGERN . Sie wartet HEIMLICH , bis Hänschen zum Essen ist und versteckt dann seinen Ball in der grünen Kiste.

    Was meinst DU; in welcher Kiste sucht Hänschen nach dem Ball, nachdem er wieder vom Essen zurück ist? "

   " in der grünen ... "

    Manche Leute mögen ja Gleichnisse.

   " Klein Ami ist seit 1945 mit Klein Russy verfeindet. Russy hat aber nie bezweifelt, dass Klein Ami auf dem Mond war - zu mindest hat er es nie so gesagt. Was glaubst DU? "

   " Dass Klein Ami nie auf dem Mond war; dass das nur ein Fake ist ... "

   Selbst NTV / N24 zitiert inzwischen schon jenes Argument, warum glauben uns denn ausgerechnet die Russen, dass wir auf dem Mond waren? Und du WARST zu allem Überfluss noch in Russland - naa? Hat das KGB je von dir verlangt, du sollst einsehen oder behaupten, dass die Amis nicht auf dem Mond waren? Siiiste.

    Fast hätte ich argumentiert, die Historiker treffen hier auf einen seltenen Glücksfall. Na vielleicht auch nicht; denn schließlich verdankt sich die Mondlandung ja der Feindschaft zwischen Ami und Russy

   " Der Krieg ist der Vater aller Dinge " , übrigens ein Stabreim

     " Polemos pater pragmaton panton " ( Heraklit ; das Wort bedeutet auch (Wett)streit  )

   Wer immer die Echtheit der Mondlandung anzweifelt, hat zubegründen, warum ihr ausgerechnet die Russen nie widersprochen haben.  Tut mir Leid; alle Zweifler entpuppen sich hier als Asperger. Auch dann, wenn sie vielleicht in Folge ihrer geistigen Beschränktheit  unfähig sein sollten zu begreifen, dass USA und Russen INTIMFEINDE sind. Das verstehen ja selbst Kinder ...

   Sämtliche anderen Gegenargumente technischer oder physikalischer Art,  die du vielleicht noch ins Feld führen könntest, verblassen dahinter. Nimm bitte zur Kenntnis, dass ich Mitarbeiter eines Welt-Elektronikkonzerns war. In mmeinem Personalbogen wurde auch die Eigenschaft benotet " Erkennen der Wichtigkeit von Aufgaben  "

   Und Hand aufs Herz. willst du wirklich deine Zeit vertrödeln mit so scheinbaren Gegenbeweisen und dafür obendrein noch riskieren, für einen Asperger gehalten zu werden???

Kommentar von SlowPhil ,

Asperger ist keine Verblödung, sondern eine die sprachliche oder mathematische Intelligenz meist nicht beeinträchtigende Besonderheit des Gehirns, die in sozialen Miteinander zu starken Behinderungen führt, weil Asperger-Menschen beispielsweise Gefühlsausdrücke anderer Menschen nicht intuitiv lesen können.

Kommentar von gilgamesch4711 ,

 Im ZDF kam ein Film, das Selbstzeugnis eines 15-jährigen Mädchens, einer Schülerin von Gymnasialklasse 8. Nennen wir sie Rosa-Linda. Sie berichtet, sie sei selbst Aspirin - äh, Aspergerin. Dieses Video ist online gestellt; den Link habe ich bewusst nicht kopiert, da mir nicht daran liegt, kranke Menschen vorzuführen.

    Jetzt kommt ein Punkt,  da hat sie sogar meine volle Sympatie. Die Planetentabelle aus dem Lexikon hat sie auswändig gelernt; ein Nämliches hatte ich bereits mit sechs Jahren getan. Astronomie war immerhin mein erstes Hobby.

   Jetzt kommt zum Tragen, dass Rosa-Linda diskriminiert wird. Sie sagt, sie kriegt nicht mit, wann man in Gesellschaft spricht und wann man besser schweigt, um anderen nicht auf die Nerven zu fallen.

   Wäre sie ein Junge, wäre das auch weiter keine Krankheit. In einer Runde von Jungs ist der Alfa unablässig bemüht, jedem Oppositionellen zu vermitteln, er sei ein " Aaasch "  Bist du in der ungünstigen Lage, nicht der Alfa zu sein, musst du häufig von einer Sekunde auf die andere die Gruppe hinter dich scharen - die Gruppe gegen einzelne. Gelingt dir das nicht, musst du eben " das Maul halten "

   Warum ein einzelnes Mädchen in Gesellschaft von Jungs schweigt. Weil sie in dem Alter längst erkannt hat, dass die ganzen Jungs nur auf der Suche nach Vorwänden sind, sie flach zu legen. Und Rosa-Linda überblickt das nicht - dafür würde ich sie aber nicht verantwortlich machen.

    Dann aber tut sie etwas, das ich nicht mehr billigen kann. Sie veröffentlicht ein Kinderbuch über ihre eigenen psychischen Probleme im Alter von Sieben.  Gerade heute im Zeitalter einer neuen Prüderie, wo wir wieder an allen Ecken " pädophile " wittern, sollte sich die FSK einen Leitsatz zu Eigen machen: Geistig behinderte Menschen haben keinen Platz in der Kinderliteratur. Solche Bücher sind nämlich dazu da

   1) den Redestil der Kinder zu verbessern

   2) ihren Wortschatz zu erweitern

    3) ihr Denkvermögen und ihre

    4) Beobachtungsgabe zu schärfen

     Aus ihrem Buch trägt Rosa-Linda folgende Friedhofszene vor, einen Dialog mit ihrer Mutter:

  (M) " Hör endlich auf, so hysterisch rum zu kichern. "

   (R) " Mammiii waruhum weinen denn die ganzen Leute? "

  (M) " Der Opa ist gestorben; hast du ihn denn nicht geliebt? "

   (R) " Mammiii wo ist denn der Opa jetzt? "

  (M) " Im Himmel kleines. "

   (R) " Ääätsch bäätsch stimmt ja gar nicht !!! Ich bin dahinter gekommen, ich hab vorhin nämlich genau gesehen, wie ihr ihn da Unten in die Kiste gemacht habt ... "

   Sag selbst; welche Eltern können ernsthaft wollen, dass sich ihre Kinder mit derartigen Geschmacklosigkeiten auseinander setzen?  Ein psychisch gesundes Kind weiß, dass solcherlei Gedanken in dieser Situation nicht erwünscht sind. Und dabei rechne ich durchaus noch mit den üblichen Entgleisungen; dem Pfarrer, der im Wort zum Sonntag meint

   " Letzte Woche spricht mich doch Peter ( 9 ) an; wann ist denn wieder eine Beerdigung? Da ist es immer so schön feierlich ... "

  Willst du es denn nicht als Verblödung bezeichnen, wähle meinetwegen ein anderes Wort.

   " Herr vergib ihr; denn sie weiß nicht, was sie tut ... "

     Ich schicke noch einen zweiten Kommentar zu dem Tema.

Antwort
von Dackodil, 9

Zwischen 1969 und 1972 fanden insgesamt 6 Mondlandungen statt.

Nach Adam Riese und Eva Zwerg ist das 44 bis 47 Jahre her (und nicht 30).

Noch heute kann man mit gewöhnlichen Teleskopen das Mondauto sehen, das dort zurückgelassen wurde.

In ganz mondhellen Nächten kann man sogar den Zündschlüssel sehen, der noch steckt ;-)

https://de.wikipedia.org/wiki/Verschw%C3%B6rungstheorien\_zur\_Mondlandung

http://www.focus.de/auto/news/tid-23232/40-jahre-mondauto-hinterlassenschaft\_ai...

Die Aufnahmen sind übrigens gestochen scharf und in Farbe.

Antwort
von Messkreisfehler, 21

Es gibt zig tausende von scharfen Bilder vom Mond und das auch in extrem hoher Auflösung.

Und warum sollte der Mond der nunmal einfach nur aus Grautönen besteht farbig sein?

Antwort
von Raimund1, 18

Es wird oft behauptet, dass es keine Landung auf dem Mond gab. Ob das wahr ist oder nicht, kann heute noch nicht endgültig beantwortet werden. Fakt ist aber, dass die Fotografie zum Zeitpunkt der Mondlandung ganz wesentlich schlechter war, als es heutige Möglichkeiten ergibt.

Es ist also alles eine Frae, die derzeit nicht wirklich beantwortet werden kann.

Antwort
von Redgirlreloadet, 5


Mit der heutigen technik meinte mein Onkel, dass er vom All sogar
insekten fotografieren könnte und man könnte noch die gut erkennen, was
für ein tier das ist. 


Sorry aber das ist Kompletter unsinn stell dir mal die Frage warum Moderne Amateur Teleskope mit teileweise 500€ Teuren Okularen Andromeda und co nur als Verschwomene Schämenehafte nebel sehe
n  lassen

Das was du da beschriebts ist gar nicht machbar

Ansonsten Höre Harald lesch zu und lerne:




Antwort
von Qualle5678, 22

Mondlandung gefaked, Hitler lebt hinterm Mond zusammen mit TuPac und Michael Jackson. Dachte das ist jedem klar....

Kommentar von SlowPhil ,

Ich glaube, die würden sich nicht verstehen.

Antwort
von Sniffys, 17

Wozu? Dass man den ganzen Staub besser erkennt?

Antwort
von SergeantPinpack, 29

Ja, amerikanische Astronauten waren auf dem Mond.


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