Frage von wonderparadies, 165

War die DDR eine ruhige und friedliche Zeit?

"indem sie die noch schöne Natur beschreibt, deutet sie auf die politischen Verhältnisse in der früheren DDR hin, in der es zu dieser zeit ebenfalls friedlich und ruhig war" stimmt das? war die DDR eine friedliche und ruhige zeit?

Antwort
von Huckebein, 78

Angesichts der westtypischen Beiträge hier, aus denen zu ersehen ist, dass niemand die DDR aus eigener Anschauung kennt, verweise ich auf den Link ganz oben rechts: Suchen

Bitte eingeben: "Leben in der DDR" oder ähnliches in Verbindung mit DDR.. Du findest massenhaft Antworten, DDR-konträre, worwiegend von denen, die nie in der DDR waren und sie nur vom Hörensagen kennen, viele  Antworten von denen, die die DDR hautnah erlebt haben und aufgrund ihres eigenen Erlebens die Vergleichsmöglichkeit haben, die den "Schon-immer-BRD-Bürgern" abgeht.

Angesichst von Arbeitslosigkeit, ständig wachsender Armut eines Großteiles der Bevölkerung heute, hoher Kriminalitätsrate (in der DDR sind in 40 Jahren so viel Verbrechen geschehen wie heute an einem Tag) und wachsender Ausbreitung nazistischen Gedankenguts und der dazu gehörenden Aktivitäten gibt es inzwischen wieder eine Masse von Ex-Ossis, die ihre Euphorie der Wendezeit längst verloren haben.

Das soll's dazu sein. Alles andere, was ich hier zu lesen bekommen habe, ist die typische Sichtweise von Leuten, die beim Hören des Wortes "DDR" nur Mauer, Schießbefehl (den es so nicht gab), Mangelwirtschaft, Bespitzelung etc. im Kopf haben und dabei vergessen wird, dass die Bespitzelung nie größer und infamer war als heute...

Auf morgen und alle kommenden Tage freue ich mich besonders. Dann gehe ich wieder zur Tafel, mich von wohltätigen Vereinen "verwöhnen" zu lassen - kostenlos versteht sich -  um dann die verdammte DDR zu verfluchen, die nicht einmal Tafeln und Suppenküchen auf die Beine gebracht hat.:):):) (Ironie aus)


Kommentar von barfussjim ,

"Auf morgen und alle kommenden Tage freue ich mich besonders. Dann gehe ich wieder zur Tafel, mich von wohltätigen Vereinen "verwöhnen" zu lassen"

Jetzt versteh ich dich endlich..

Kommentar von Huckebein ,

@barfussjim,

...und du hast endlich den Beweis dafür geliefert, dass du filterst, sonst hättest du erkannt, dass diese Aussage Ironie war, wie auch gekennzeichnet. Aber wenn's dich glücklich macht...

Kommentar von gerolsteiner06 ,

Aha...

"..die beim Hören des Wortes "DDR" nur Mauer, Schießbefehl, Mangelwirtschaft, Bespitzelung etc. im Kopf haben"   Und warum sollten sie das nicht ? Schließlich hat es das alles gegeben und war die Realität in der DDR - natürlich eine, die von der Aktuellen Kamera nicht propagiert wurde.

"Schießbefehl (den es so nicht gab)"  Wie hat es den "SO" nicht gegeben ? Wie hat es ihn dann gegeben ? Warum wurden dann wieviele Menshcen an der Grenze erschossen ?

".... dabei vergessen wird, dass die Bespitzelung nie größer und infamer war als heute."  Was ist denn das für eine Dialektik ? Diese Wahrheiten einfach zur Site schieben, indem Du andere Szenarien aufzeigst. Du versuchst dadurch etwas zu negieren, was Du nicht negieren kannst; und das weißt Du ganz genau, sonst würdest Du eine solche Demagogie gar nicht präsentieren.

Ich glaube, daß Du die DDR recht gut kanntest und daß Du ein Nutznießer des Systems warst und sehr gut gelernt hast zu agitieren und die Wahrheiten sehr geschickt zu verdrehen.

Kommentar von Huckebein ,

Ich glaube, daß Du die DDR recht gut kanntest und daß Du ein Nutznießer des Systems warst und sehr gut gelernt hast zu agitieren und die Wahrheiten sehr geschickt zu verdrehen.

Ich kannte die DDR tatsächlich recht gut, war auch ein Nutznießer des Systems in dem Sinne , dass ich das Gebotene genutzt habe.
Die Unterstellung Nutznießer gewesen zu sein im Sinne von Stasi- und SED-Zugehörigkeit ist  hilflose und gleichzeitig perfide Masche derer, die sich in ihrer Siegermentalität getroffen fühlen und nicht begreifen, dass sich jemand aus dem Osten zu seiner Vergangenheit bekennt.

Leider musst du in deiner weiteren Argumentation auf alt bewährte primitive MIttel zurückgreifen, indem du die Sichtweise anderer als gekonnte Agitation und geschickte Verdrehung von Wahrheiten hinstellst, was nur deine eigene Begrenztheit unter Beweis stellt, die dir Jahrzehnte währende Anti-DDR-Propaganda verpasst hat.
,
Du hast sicher erkannt, dass weiteres Diskutieren zu diesem Thema nur Schlagabtausch werden kann, denn überzeugen von dem, was du annimmst, aber nicht weißt (im Gegensatz zu mir) kannst du nicht.

Kommentar von 666Phoenix ,

gerolsteiner

Schließlich hat es das alles gegeben und war die Realität in der DDR -

Nee, es gab keinen "Schießbefehl" in der ehemaligen DDR! Glaub nur nicht jeden Blödsinn, was dir die Springerpresse oder bildungsresistente Politiker erzählen!

Ich glaube, daß Du die DDR recht gut kanntest und daß Du ein Nutznießer des Systems warst und sehr gut gelernt hast zu agitieren und die Wahrheiten sehr geschickt zu verdrehen.

Nicht zu "verdrehen", sondern bei all dem Unsinn, der immer noch  über die DDR verbreitet wird, die Wahrhejt etwas klarer darzustellen.

Kommentar von 666Phoenix ,

gerolsteiner

Es gab keinen Schießbefehl! Das haben sogar Deine westlichen "Glaubensbrüder" anerkennen müssen!

Die Mangelwirtschaft war ein echtes Problem, aber auch ein bedeutsamer Konterpart zu dem System heute, wo in jeder Bude doppelt soviel produziert wird wie benötigt - und dann en masse davon weggeworfen werden muss! Keine Spende an die armen Typen in den Ländern der dritten Welt, sondern Futter für BioBauern, Biogas-Anlagen usw,!

Warum wurden dann wieviele Menshcen an der Grenze erschossen ?

Weil sie schlicht und einfach Gesetzesverletzer waren! Heutzutage steht an allen militärischen Einrichtungen hier im Land der Hinweis, dass auch von der Schusswaffe Gebrauch gemacht wird!

Den Rest Deine Behauptungen drücke ich in den Skat!

Kommentar von nikfreit ,

Mal eine differenzierte Sicht auf die deutsche Geschichte. Daß sich die Ereignisse so abgespielt haben, glaube ich sofort.

Gabi Webers Film "Krater für den Frieden" über den gescheiterten Abrüstungsgipfel 1960 in Paris. Dort sollte auf Vorschlag der Sowjetunion ein Ende der Atomtests und die Wiedervereinigung eines neutralen Gesamtdeutschlands beschlossen werden.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=32745

Antwort
von Miramar1234, 38

Ja,für den der angepasst gelebt hat,die Schnauze gehalten hat,bzw.genau wußte wo er was und wann sagen durfte,oder der einfach Teil des Systemes war.Nein,für alle anderen,insbesondere diejenigen,die sich offen gegen das Staatssystem stellen,einen Ausreiseantrag stellten,erfolglos versuchten,"Republikflucht" zu begehen,oder einfach ein anderes Leben bevorzugt haben.Beste Grüße

Antwort
von me2312la, 95

du hättest bei der frage auch gleich das alter der antwortgeber und ihren wohnort zur zeit der ddr erfragen sollen... so bekommst du definitiv viele aussagen die eher vom hörensagen stammen....

Antwort
von krishna9, 99

Ich denke schon, wenn ich den Leuten von drüben so zuhöre. Sie mussten sich nicht so viele Gedanken machen, der Staat hat Vieles für die Bürger geregelt.

Natürlich gab es auch Schattenseiten wie Schießbefehl, Ausreiseverweigerung, Beschattung.

Antwort
von landregen, 80

Wenn man nicht das "Falsche" sagte und nicht das "Falsche" dachte, nicht die "falschen" Radiosender hörte und nicht das "falsche" Fernsehprogramm schaute,

wenn man nicht die "falsche" Musik hörte und nicht die "falschen" Bücher las und nicht die "falschen" Freunde und Bekannte hatte,

und wenn man dann noch an den richtigen Veranstaltungen regelmäßig teilnahm - dann hatte man eine ruhige, friedliche Zeit dort.

Kommentar von Huckebein ,

Der Daumen war ein Versehen!

Wir guckten alle TV-Programme, hörten alle Radio-Sender, dachten immer, was wir denken wollten und redeten manchmal viel Quatsch, wie jetzt auch viel Unsinn geredet wird, wovon dein Beitrag zeugt.

An allem, was du hier anführst, merkt man, dass du genau zu der Gruppe gehörst, auf die me2312la aufmerksam gemacht hat.

Du kennst die DDR nur vom Hörensagen.

Kommentar von landregen ,

Du brauchst mich nicht zu beschimpfen. Ich hatte eine Cousine in der DDR und habe viele Sommer einige Wochen dort verbracht. Meine Verwandten hatten eine Menge Repressalien auszuhalten, allein schon durch den "Westkontakt".

Ich kenne haufenweise Geschichten aus erster Hand und war teilweise sogar Zeugin.

Ich habe schon als vorpubertäres Kind den Gesprächen der Erwachsenen zugehört, die sie allerdings nur im Auto geführt haben, aus Sorge vor Abhören.

Es kam wohl auch sehr darauf an, ob jemand aus der Familie in bestimmten Bereichen arbeitete oder nicht.

Ich weiß, dass alle Westfernsehen geschaut haben. Meine Angehörigen haben aber nicht nur einmal massiven Ärger deshalb bekommen!

Was meinst du, was los war, als die Lehrerin meiner Cousine unangemeldet zu Besuch kam (Kontrolle?) und ein Poster von einem West-Popstar an der Wand entdeckt hat?

Also bitte: Puste mich nicht so arrogant an. Ich frage mich, wer von uns beiden keine Ahnung von der Realität hat!

Hast du vielleicht etwas zu viel Rosa auf deiner Brille, dass du so einen geschönten Rück-Blick hast?

Kommentar von Huckebein ,

Ich hatte auch Westkontakte und regelmäßig Briefwechsel. Ich habe nicht nur meine Ferien in der DDR verbracht, sondern fast 30 Jahre meines Lebens. Nein, ich war kein Parteibonze, nicht bei der Stasi, hatte eine alleinerziehende Mutter, die zwei Studienabschlüsse hat, habe selbst studiert, wie mein Bruder auch, und wie andere gemeckert über Unzulänglichkeiten.
Ich habe keinesfalls zu viel Rosa auf der Brille, aber ich möchte behaupten, dass du Scheuklappen trägst und mit Tunnelblick nur wahrnimmst, was du wahrnehmen willst und das in deiner Reflektion maßlos überhöhst.

Noch einmal: Es gibt niemanden, der seine Ferien in der DDR verbracht hat und sie besser kennt als jemand, der dort gelebt hat.:)

Bist du wirklich so arrogant, einem ehemaligen Ossi die Fähigkeit abzusprechen, über etwas zu urteilen, was er selbst mit allen Höhen und Tiefen erlebt hat?

Das, was du schreibst, habe ich in ähnlicher Art schon von anderen gelesen, ohne dass es sich gravierend von deinem Erkenntnissen unterschied.  Es scheint sich dabei um das "Wissen" zu handeln, was den Schülern in der Gauckschen freiheitlichen Grundordnung beigebracht wird.

Kommentar von Lazarius ,

Schade, dass man für Kommentare hier keine Sterne vergeben kann. So vergebe ich an dich eben ein extra dickes DH!

LG Lazarius

Kommentar von Lazarius ,

Da du dich auf den Ausdruck „falsch‟ spezialisiert zu haben scheinst, ist deine ganze Antwort so falsch, wie sie nicht falscher hätte sein können. Du antwortest hier mit Klischees, wie sie unmittelbar nach der Wende jeden Bundesbürger von der Politik eingetrichtert wurde.

Ein ehemaliger DDR-Bürger merkt sofort, dass du niemals in der DDR gelebt hast. Bei diesem Thema kannst du nicht mitreden, da dir die einfachsten Grundinformationen dafür fehlen. Die DDR vom Hörensagen zu kennen oder von Ferienbesuchen reicht nicht, um sich ein genaues Bild zu machen, wie die Menschen da wirklich gelebt haben.

Und ich möchte dir noch sagen, dass ich als DDR-Bürger nie das Gefühl hatte, bespitzelt oder überwacht zu werden. Heute ist das ganz anders und ich bin sicher, dass unsere Texte auch mitgelesen werden.

Das ist nicht böse oder abwertend gemeint. Es ist einfach so. LG

Kommentar von landregen ,

Wer angepasst war hat sicherlich nichts auszustehen gehabt. Ihr kennt aber sicher aus ganz andere Menschen, so wie ich, oder? Menschen, die eine Menge mitgemacht haben, weil sie nicht so aalglatt hineinpassten?

Kommentar von dolores2101 ,

So hier werfe ich mich mal mit ein. Ich bin auch in der DDR aufgewachsen uns zwar im jetzigen Havelland und ich war zur Wende schon volljährig also alles miterlebt und ich gebe dir recht ich hab mich auch nicht bespitzelt oder bewacht gefühlt obwohl meine Familie bespitzelt wurde. Das lag daran weil mein Papa wegen R Flucht 14 Monate gesessen hat und der größte Teil seiner Geschwister in der BRD lebte. 

Kommentar von landregen ,

14 Monate Knast - auch eine Art von Frieden.... :(

Sehr gemütliches, friedliches Leben ... bloß weil man mal woanders hin will Knast oder tödliche Schüsse :(

Antwort
von Flintsch, 91

Wenn man staatliche Unterdrückung, Grenzübertritt Richtung Westen mit Todesgefahr und ständige Bespitzelung durch den staatlichen Geheimdienst als friedlich bezeichnen will, dann war die DDR ein Paradies.

Kommentar von Huckebein ,

Auch ein Wessi, der nichts weiß, aber ein kluges Gesicht macht.:)

Kommentar von landregen ,

Dir geht es doch nur darum, aus Prinizip gegen "ahnungslose Wessis" zu hetzen - lieber gegeneinander als miteinander.

Du willst wohl nicht allen Ernstes behaupten, dass die Realität der Familie, deren Leben ich allerdings nur wochenweise geteilt habe, keine Realität war? Du willst sicher auch nicht allen Ernstes behaupten, dass all die Geschichten, die ich von Freunden und Bekannten, die vor 89 aus der DDR geflohen sind, erzählt bekommen habe, alle erstunken und erlogen sind?

Kommentar von Huckebein ,

Wer geflohen ist, hatte seine Gründe!!!:) Die wollten alle Freiheit (was immer das ist), Bananen, Konsum bis zum Umfallen und - Reisefreiheit!!! Die haben sie jetzt, wenn sie sie bezahlen können.
Sie haben auch das Recht auf Bildung, wenn sie sie bezahlen können. Außerdem dürfen sie sich kostenlos verpflegen lassen, wenn sie nichts zum Bezahlen haben.

Und wer geblieben ist, hatte auch seine Gründe.

Achtung Ironie: Die überwiegende Mehrheit ist deshalb geblieben, weil diese nur aus Bonzen, Spitzeln, Nutznießern, roten Socken, Vaterlandsverrätern, Folterknechten und all dem Gesindel bestand, das eigentlich eliminiert gehörte und Angst hatte, dass genau das im Westen mit ihnen geschieht (Ironie aus), so, wie das in der DDR mit dem Nazigesindel geschehen ist, das sich unter anderem im Strom der Abhauer in den Westen der Verantwortung entzogen hat und im Westen bis zum heutigen Tag mit hohen Pensionen ihre Tage verbringen durfte.

Von Abenteurern, Sich-vor-Alimenten-Drückern, Dissidenten (hat es auch gegeben), "Rabenmüttern", die ihre Kinder im Dreck zurückgelassen haben, Verbrechern, die ihre Kameraden an der Grenze in den Rücken schießen (Weinhold) und im Westen dafür hochgejubelt wurden, rede ich erst gar nicht und erst recht nicht von denen, die sich nach der Wende im TV und anderen Medien als Widerstandskämpfer präsentiert oder sich mit jovialen Attitüden über die DDR ausgelassen haben, was man bei nicht wenigen Schauspielern und Entertainern wiederfindet, die ja eigentlich schon immer anders gedacht haben, "naja, was soll man denn machen? Es müssen ja noch einige bleiben, die dem blöden DDR-Volk die Augen öffnen." :) Zum K....

Auch möchte ich hier nicht von denen reden, deren Gründe für das Weggehen aus der DDR nachzuvollziehen sind. Die gab es auch.
Aber das war die Minderheit und ist somit kein Maßstab...

Deine Unterstellung mir gegenüber:


Dir geht es doch nur darum, aus Prinizip gegen "ahnungslose Wessis" zu hetzen - lieber gegeneinander als miteinander.

deute ich als Delegierung der eigenen Einstellung auf die Gegenseite. Leider bin ich hier in der Position desjenigen, der sich verteidigen muss, nicht du. Du musst also nicht versuchen, jetzt so zu tun, als säe der Osten (in diesem Falle ich) hier Unfrieden, indem er die Frechheit hat, dagegenzuhalten.

Hetze findet in erster Linie statt von West nach Ost, nicht umgekehrt. Da musst du dir schon gefallen lassen, dass man reagiert.

Antwort
von gerolsteiner06, 56

Die DDR war keine Zeit, sondern ein Staat.

Und friedlich und ruhig ??

Frage mal die Leute, die an der Grenze erschossen wurden, ob sie das als friedlich empfunden haben. Oder die politischen Häftlinge in Bautzen und anderswo, ob es ihnen auch ruhig vorgekommen ist.

Und die Kinder, die von politisch mißliebigen Personen (z.B. Fluchtversuch) weggenommen wurden und in "Staatsbetreuung" gesteckt wurden, ob sie das auch als friedlich und ruhig empfunden haben. Und wie die Verhältnisse in solchen Kinderheimen gewesen sind, und  und  und

Kommentar von Huckebein ,

Die üblichen Verdrehungen und Entstellungen, die nur jemand von sich geben kann, der die DDR nicht kennt.

Kommentar von gerolsteiner06 ,

Und welcher der von mir genannten Tatsachen hat es nicht gegeben ?

Antwort
von JonnyOhFive, 66

Klar waren die alle friedlich und möglichst Ruhig. 

Gab ja die Staatssicherheit!

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