Aus der SPD auszutreten . Ich meine ,er hätte sich früher dazu entschließen sollen.

Liebe/r merkertpeter,
einen wirklichen Ratschlag kann man wohl auf Deine Frage nicht geben, oder?
Bitte achte in Zukunft darauf, solche Fragen in unserem Forum zu stellen (http://www.gutefrage.net/forum).
Vielleicht liest Du hierzu auch noch einmal unsere Richtlinien (http://www.gutefrage.net/policy).
Danke für Dein Verständnis und viele Grüße,
Tim vom gutefrage.net-Support
der mann ist ein widerlicher opportunist geworden, der sich von der wirtschaft hat kaufen lassen; was soll/will der in der spd?
Der Parteiaustritt von Wolfgang Clement ist "folgerichtig und konsequent". Meine Meinung.

War mir noch garnicht bekannt, dass er raus ist. Der Mann hat Rückgrat!!!

Clemens? Welcher Clemens?
Ein "s" statt ein "t" , entschuldige, deshalb kann man trotzdem vernünftig antworten.......
Kristall08 am 26. November 2008 07:54 Nun, es ist hilfreich zu wissen, von wem die Rede ist.

Der Mann ist konsequent und verdient alle Hochachtung.
Die SPD hätte ihren Absturz noch aufhalten können, wenn sie auf ihn gehört hätten. Jetzt muß man fragen: Quo vadis SPD ?
Ich finde seinen Entschluß schlicht und einfach konsequent.

unabhängig von Clement:
wenn einem die Richtung seiner Partei nicht mehr gefällt, also zu weit rechts oder zu weit links, oder auch zuweit zur Mitte oder zuweit arbeitnehmer- oder arbeitgeberfreundlich oder oder oder und man hat keine Möglichkeit mehr das zu ändern, dann sollte man schon möglichst bald die Konsequenzen ziehen; kann es sein, dass sich Politker allgemein für zu wichtig oder für unersetzlich halten?
Den Leuten wirtschaftliches Denken und Gradlinigkeit beibringen! Weg vom Ypsilantismus!