Damals im Mittelalter beim Kampf zwischen Kaiser und Papst
Der Kaisertitel war noch höher und hatte einen übernationalen Anspruch (weltliches Oberhaupt der Christenheit), wenn auch die Wirklichkeit damit nicht vollständig übereinstimmte. Es gab z. B. auch einen englischen und einen französischen König. Diese betrachteten den Kaiser nicht unbedingt als überlegen. Die Herrscher des Byzantinischen Reiches trugen ebenfalls den Kaisertitel.
Im Mittelalter war eine Krönung durch den Papst in Rom nötig, um Kaiser des Heiligen Römischen Reiches (deutscher Nation) zu werden. Nicht alle deutschen Könige im Mittelalter sind auch Kaiser geworden.
Der Kaiser ist das Höchste was man in der Monarchie erreichen kann.

König und Kaiser waren natürlich nicht dasselbe! Im deutschen Reich wurde aus den Reihen des Hochadels der Beste- oder besser ausgedrückt Mächtigste Fürst von den regierenden (7) Kurfürsten der deutschen Stämme und einiger Erzbischöfe zum König gewählt. Zu Kaisern wurden Könige vom Papst gekrönt, die sich im besonderen Maße für den Bestand des Reiches durch siegreiche Schlachten gegen äußere Feinde und durch Förderung der Kirche verdient machten. Der Kaisertitel war also nicht auf die deutsche Nation beschränkt, deshalb gab man diesem Herrschertitel den Beinamen Kaiser des heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation!
Gruß Gabi40
Weil deshalb:
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....Dann aber kam es zu einem Kampf auf Leben und Tod zwischen Kaiser und Papst. Während der neue, noch ganz junge König Heinrich IV. erst seine Macht sichern mußte, formulierte der neue Papst Gregor VII......
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Dh also das beide gestorben sind und ein neuer Papst kam und ein neuer Kaiser, und dann müsste ja König und Kaiser das selbe sein!

Andere Länder hatten Kaser andere König in der Leitung. Die waren nicht selbe aber beide hatten grosse Alleinherrschaft, gewöhnlich. China hatte Kaiser sowie Japan, in Europa hatten viele Länder Könige.