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Wann zahlt die Krankenkasse eine Brust-OP?

gefragt von AureliaHoney am 29.04.2008 um 15:04 Uhr

Mein rechter Busen hat Cup-Größe H, mein linker Busen hat aber nur Cup-Größe E oder F. In letzter Zeit ist der Größenunterschied immer mehr geworden. Soll ich mich damit zum Arzt trauen? Zu welchem Arzt müsste ich da gehen? Bezahlt die Krankenkasse (pflichtversichert) eine ausgleichende Brust-Operation bzw. eine Verkleinerung der rechten Brust?


Reply


vincent
beantwortet von vincent am 29. April 2008 15:20
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Wird eine übergroße Brust als "Krankheit" eingestuft, übernimmt in der Regel die Krankenkasse die Kosten für die Verkleinerung. Als "Krankheit" werden von vielen Krankenkassen Brüste ab ca. 400 g Übergewicht pro Seite (wird jedoch immer auch in Relation zum Gesamtgewicht betrachtet) mit Schmerzzuständen und Rücken-Hals-Schulter-Arm-Schmerzen angesehen. Korrekturen einer erschlafften Brust müssen jedoch immer als ästhetischer Eingriff selbst von der Patientin bezahlt werden. (http://www.sophienklinik-stuttgart.de/bruststraffung,brustverkleinerung-kosten,1...)

Kommentar von AureliaHoney am 29. April 2008 15:24

Danke, habe allerdings keine Schmerzen


gertrude2
beantwortet von gertrude2 am 29. April 2008 15:05
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kannst es ja mal versuchen und vielleicht hast du glück und die op wird bezahlt


manu1979
beantwortet von manu1979 am 29. April 2008 15:08
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Das kannst du bei deiner Krankenkasse beantragen. Die schicken dich dann zu einem entsprechenden Arzt, der das ganze untersucht und beurteilt, inwieweit es dich gesundheitlich beeinträchtigt. Er wird dann das ganze befürworten oder nicht. Die Entscheidung fällt dann deine Krankenkasse. Aber ich denke bei einer solchen Größe und dem damit verbundenen Gewicht stehen deine Chancen gut. Viel Glück!


fabienne1997
beantwortet von fabienne1997 am 29. April 2008 15:12
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soetwas bezahlt die Kasse leider nicht. Habe vor paar Tagen darüber einen Bericht gesehen. Die junge Frau hatte das gleiche Problem. Trotz psychatrische Bescheinigung hat die Kasse nichts übernommen... Versuche es, vielleicht ist deine ja so kullant.


darkangel82
beantwortet von darkangel82 am 29. April 2008 15:10
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kannst ja mal bei deinem Frauenarzt nachfragen. Aber, soweit ich weiss werden OP`s nur von der Kasse bezahlt(oder teilweise) wenn du gesundheitliche Schäden dadurch bekommst.





Joshua W.....
beantwortet von Joshua W..... am 29. April 2008 15:24
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um tatsächlich Erfolg zu haben, würde ich erstmal zum Psychologen und ihm Dein seelisches Leid klagen.Wenn der dann seine Zustimmung in Form eines Berichtes gibt, aus dem hervorgeht das Du erhebliche psychische Probleme auf grund Deiner Brust hast, wird die Krankenkasse einer Kostenübernahme eventuell zustimmen....


Da Su
beantwortet von Da Su am 29. April 2008 15:25
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Ich würd's auf JEDEN FALL versuchen. Vor ca. 3 Jahren hat das die KK bei meiner Schwester gezahlt. Sie wollte/musste eine verkleinerung machen lassen, da sie erhebliche psychische und körperliche Beschwerden hatte. Aus dem Grunde musste sie erst zu ihrem Frauenarzt, der ihr das bescheinigt hat und hat dann mit ihm den Antrag auf Kostenübernahme gestellt. Die Zusage der KK kam dann relativ schnell; allerdings unter der Vorraussetzung, dass sie es erst vorher durch eine Gewichtsreduktion (Körpergewicht) und über Sport (wg den Rückenschmerzen) versucht das in den Griff zu bekommen. Als das nicht geholfen hat, hat die KK anstandslos gezahlt. Viel Erfolg!!!

Kommentar von AureliaHoney am 29. April 2008 15:29

Danke, welche Cup-Größe hatte deine Schwester vor der OP???

Kommentar von 62252ed2ea4277c78165fea3ddaa2559smallDa Su am 29. April 2008 16:53

Hmm, weiß nicht genau. War glaub ich DD oder so. Jedenfalls hatte sie extreme körperliiche Beschwerden (Rücken, Sport, sitzendes Arbeiten...) und psychisch war es für sie auch hammerhart (blöde Sprüche, gemeinsames Umziehen, Schwimmen, Disco,...) Jedenfalls hat sie jetzt schönen C-Cup und ist selber sehr zufrieden. Ist echt gut geworden und sie istr stolz drauf und wir dürfen ihre Busen nun auch sehen...hat sie vorher immer versteckt.


silver2009
beantwortet von silver2009 am 23. Juni 2008 10:23
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Die Krankenkasse muss das dann bezahlen, wenn eine gesundheitliche Beeinträchtigung davon ausgeht, der Patient z.B. ständig über Rückenschmerzen klagt und ein Arzt die zu schwere Brust als Ursache attestiert. In der Praxis kann man das aber nicht an Körbchengrössen festmachen, sondern am Verhältnis Körbchengrösse zum Gesamtkörperbau, das geht nur individuell... wer allerdings sonst Kleidergrösse 32 hat, 45 kg wiegt und Köbrchengrösse HH hat, kann sich fast sicher sein, auf Krankenkassenkosten operiert zu werden, weil man dann im Stehen nach vorne umfällt...


mashstettler
beantwortet von mashstettler am 15. Juli 2008 09:39
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Sie müßen sich damit sowieso zum Arzt trauen, weil Sie machen doch regelmäßig Krebsvorsorge Untersuchung?? Nä, stimmt doch oder??? Dabei hat der Arzt das noch nicht gemerkt??? Gehen Sie doch zu einer Ärztin...Wenn Ihnen das leichter fällt Wenn der größen Unterschied so stark Sie belastet, dannn kann man über die Krankenkasse was machen... Mit oder ohne Zuzahlung kommt auf Ihre Krankenkasse an.


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