Wann tritt die Reiserücktrittsversicherung in kraft?

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4 Antworten

So, oder so ähnlich, sehen Bedingungen bei Reiserücktrittsversicherungen aus (ausschnittsweise):

Versicherungsschutz besteht bei

- Tod, schwerem Unfall oder unerwartet schwerer Erkrankung;

- unerwarteter Impfunverträglichkeit;

- Schwangerschaft;

- Schaden am Eigentum infolge von ....

- Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten      Kündigung durch den Arbeitgeber;

- Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, sofern diese Person bei der  Reisebuchung arbeitslos gemeldet war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hat;

- Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die versicherte Reise wurde vor  Kenntnis des Arbeitsplatzwechsels gebucht und die versicherte Reisezeit fällt in die Probezeit der neuen beruflichen Tätigkeit, maximal jedoch in die ersten 6 Monate der neuen beruflichen Tätigkeit;

- Nichtversetzung eines Schülers, wenn es sich um eine Schul- oder Klassenreise handelt, oder weil der Schüler vor Beginn der versicherten Reise aus dem Klassenverband ausgeschieden ist

Also - der erste Grund = seeehr unwahrscheinlich, der zweite Grund = garantiert nicht

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Die meisten Versicherungen übernehmen Wirklich nur bei Krankheit des REISENDEN!!! Und das wollen die natürlich attestiert ! Erst neulich habe ich von einem Sterbefall gehört ( Ehemann verstorben ) wo die Frau den Urlaub stornieren wollte und die Versicherung das mit dem Argument Trauer sei keine Krankheit nicht erstattet hat .... 

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Kommentar von DolphinPB
07.03.2016, 09:03

Da hast Du Dich entweder verhört oder Dir wurde Unsinn erzählt.

Es gibt bei jeder RRV sogenannte Risikopersonen, dazu zählen immer, neben dem Reisenden, auch:

- die Angehörigen einer versicherten Person; hierzu zählen:

Ehepartner oder Lebensgefährte einer eheähnlichen Lebens-

gemeinschaft, Kinder, Adoptivkinder, Stiefkinder, Pflegekinder, Eltern, Adoptiveltern, Stiefeltern, Pflegeeltern, Großeltern, Geschwister, Enkel, Schwiegereltern, Schwiegerkinder und Schwäger;

und sogar (diesen Punkt findet man allerdings nicht überall):

Tante, Onkel, Neffe, Nichte, sofern das versicherte Ereignis

„Tod“ eingetreten ist.

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Nein, ist es nicht

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Kommentar von akweser
07.03.2016, 06:59

bei was für gründen würde sie einspringen 

wirklich nur bei Krankheit

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Nein, natürlich nicht!!

Ein Vorstellungsgespräch kann man verlegen und was die Frage bezüglich "geschenkter Konzertkarten" soll, das verstehe wer will...!

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