Frage von suessemaus33, 224

wann spätestens mit der kinderplanung beginnen (als frau)?

hab vor kurzem gelesen das man ab 40 große probleme hat schwanger zu werden. ich hatte mein erstes kind mit ca 37 geplant. haltet ihr das für zu alt ? man wird ja auch nicht sofort schwanger , oder? was sagt ihr ?

Antwort
von MaraMiez, 54

Ich persönlich halte 37 zu alt fürs erste Kind. Das muss aber eben auch jeder für sich entscheiden, du hast ja sicher Gründe, wieso du bis dahin warten willst. Ich hatte Gründe, das nicht zu tun, weil ich im Bekanntenkreis viele späte Eltern habe, die zum Teil tatsächlich groe Probleme haben oder hatten, zu ihren Kindern eine Bindung aufzubauen, die über "Ich bin deine Mutter/dein Vater." hinaus ging.

Mein damaliger Freund hat mich mit dem Gedanken an Kinder immer vertröstet (ich wollte nicht sofort welche, ich wollte nur wissen, ob allgemein irgendwann mal die Aussicht bestünde). "Ja, wenn dies und jenes gemacht wurde, wenn ich hier hab wenn ich da bin blahblah" so ging das. Und im Kopf, ich bin ja nicht doof, ich weiß ja, wie viel Zeit man für was braucht, wusste ich irgendwann, vor 35 wird das nichts und selbst dann wird ihm irgendwas einfallen, wieso es ihm noch zu früh ist. Gerade erst im Job Fuß gefasst, endlich genug Geld zum reisen, das geht mit Kind ja nicht so usw.

Ich hab daraufhin die Beziehung beendet, weil ich immer wusste, dass ich das erste Kind mit spätestens 25 haben wollte (also nicht erst mit 25 anfangen, sondern das Kind sollte da sein). Auch jetz, ich bin 28 und hab zwei Kinder, weiß ich, dass ich spätestens mit 36 nochmal über ein weiteres Kind nachdenken würde. Mir wird mit 31 die Spirale raus genommen, dann wird darüber nachgedacht...wenn wir dann entscheiden, dass wir keines wollen, kommt die nächste Spirale rein und dann wird eben erst wieder 5 Jahre später drüber nachgedacht...wenn dann auch nein, dann wars das. Denn dann würde es wieder 5 Jahre dauern und mit 41 oder älter will ich nicht nochmal schwanger sein. 36 ist für mich der letzte Zeitpunkt.

Eine Schwangerschaft ist körperlich ja kein Spaziergang. Es gilt ab 35 nicht grundlos als Risikoschwangerschaft. Dazu kommt das erhöhte Risiko auf Trisomie-Erkrankungen. Und es wird mit zunehmenden Alter auch allgemein schwerer, überhaupt schwanger zu werden. Frauen haben nur eine begrenzte Anzahl an Eizellen und diese altern mit. Wenn man mit 37 schwanger werden möchte, sind die Eizellen auch 37 Jahre alt. Je älter die Eizelle, desto schlechter ihre Qualität.

Meiner Meinung nach gibts auch keinen guten Zeitpunkt. Man wird immer irgendetwas finden, das gegen ein Kind spricht. Man kann nur Vor- und Nachteile einer frühen, bzw. späten Elternschaft gegeneinander abwägen.

Bei uns war das erste Kind nicht geplant (ich war 22), und damit hatte sich die Frage nach dem wann von alleine erledigt. Beim zweiten gabs viele Gründe dagegen, aber keiner war wirklich überzeugend, weil die immer dagegen gesprochen hätten, ob mit 25, 35 oder 65. Also dachten wir, besser wirds eh nicht, dann können wir das auch jetzt machen.

Antwort
von Mieze1231, 52

Das hängt immer von den jeweiligen Lebensumständen ab...

Aber meine generelle Meinung: viel zu alt!

1. Die Fruchtbarkeit nimmt übrigens schon mit 35 bei der Frau ab und nicht erst mit 40. Mit 40 ist es schon absolut schwer überhaupt noch auf natürlichem Wege schwanger zu werden. Ab 35 gilt es auch schon als Risikoschwangerschaft!

2. Ich selbst habe eine so "alte" Mama und fand das als Kind gar nicht toll! Natürlich habe ich meine Mama sehr lieb, aber es ist einfach so, dass ältere Eltern nicht mehr so können irgendwann in der Schulzeit, wie die anderen Eltern. Als Kind hat man da tatsächlich das Nachsehen.

3. Biologisch gesehen und für den Körper am besten ist der Zeitpunkt für eine erste Schwangerschaft zwischen 19 und 25 Jahren. Das können in der heutigen Gesellschaft nicht mehr viele umsetzten, aber für die Familie wäre es biologisch gesehen eigentlich optimal. Der Körper hat noch die Kraft eine Schwangerschaft gesund durchzustehen, der Junge Körper ist stressresistenter und kann besser mit Schlafmangel umgehen! Und davon wird man genug haben!

4. Jüngere Frauen handeln tendenziell instinktiv und so oftmals richtig. Ältere Mütter gehen meist zu "verkopft" an die Sache ran und haben so mehr Probleme.

5. Ein Leben mit Baby und Kleinkind läuft absolut nicht in geregelten Bahnen! Um so älter eine Mutter ist und um so geregelter ihr Leben verläuft, umso schwieriger hat sie es, sich dann umzustellen. Junge Mütter kommen mit der neuen Lebensituation meist viel schneller und besser zurecht.

Usw.usw.usw.

Kommentar von Kingfrosch ,

@Mieze1231: Ich finde diese doch sehr vorherschende Wertung von vielen hier sehr einseitig: "Jüngere Frauen handeln tendenziell instinktiv und so oftmals richtig" Die Bewertung bezieht sich auf Fortpflanzungserfolg? Was ist daran "richtig"? - Viele junge Frauen liegen Falsch, werden aber vom Staat und den Eltern aufgefangen. Meist sind es neue Partner die den Frauen aus den Problemen helfen. Andere (Singlemütter ohne Ausbildung steigend) Prostituieren sich und kommen damit dann aber gut klar. Es gibt kaum Paare in Deutschland die jung Kinder gezeugt haben und zusammen geblieben sind. Die Kinder feiern alle Feiertage und Geburtstage doppelt, streiten sich später mit dem anderen Partner um das Erbe, werden zum spielball der beiden Elternteile und müssen sich arragieren mit den neuen Partnern. usw. ... Ich würde die Entscheidung für richtig eher vom Kindeswohl und nicht nur für sich selbst festmachen. Medizinisch ist heute sehr viel mehr möglich als vor 70 Jahren. Es gibt eine niedrige Kindessterblichkeitsrate, trotz erhöhtem Suchtmittelkonsum der Eltern. Frauen bleiben viel länger Fruchtbar als früher, genauso wie die Alterserwartung gestiegen ist. Es gibt heute 60 jährige die noch schwanger werden. Sicherlich ausnahmen, aber sicher nicht biologisch begründet, eher nur gesellschaftlich weniger akzeptiert. Wielange und ob jemand Kinder überhaupt kriegen kann ist vom Lebensstil und Körperbeschaffenheit viel individueller geprägt als vom Alter. Nur spricht man von Risikoschwangerschaft bezogen auf das statistische Alter aufgrund von Verordnungen der Ärzte und einschätzungen von Versicherungen. Riskant ist das ganze Leben. Ein Kind heißt verantwortung übernehmen wollen. Das ist nichts was man mal schnell erledigt. Die Entscheidung für ein Kind ist nicht nach biologischer Möglichkeit zu definieren, sondern ob zwei Leute die Verantwortung übernehmen wollen und sich da ganz sicher sind es jetzt und von da an zu übernehmen. Der Erfolg für ein Kind/Mensch ist nicht daran allein geknüpft wie stressresistend der eigene Körper während der Schwangerschaft ist sondern der Rahmen für ein Kind für dessen Leben stimmt!

Antwort
von Lilypad2002, 88

Wenn du sicher gehen willst dann würde ich dir empfehlen zu deinem Frauenarzt zu gehen und dich mal durchchecken zu lassen.
Dort kannst du auch Fragen ab wann die biologische Uhr tickt.

Ich meine das man ab 35 als Risikoschwangere gilt, kann mich aber auch täuschen.

Es ist aber auch bei jedem anders.
So viele Faktoren spielen eine Rolle, nicht nur das alter sondern auch das Gewicht (Über-, wie auch Untergewichtig) kann ausschlaggebend sein und natürlich die Spermienqualität des Mannes.

Meine Schwägerin hat mit 30 ihr 1. Kind bekommen (leider eine Totgeburt) und mit 31 ihr 2.(kerngesunde kleine Maus)und meine Schwippschwägerin hat ihr 1. mit fast 34 (und Übergewicht) bekommen.

Ich war an der Geburt meiner Tochter 27 Jahre.

Kommentar von suessemaus33 ,

danke für deinen text :)

Expertenantwort
von HelpfulMasked, Community-Experte für Frauen, Schwangerschaft, schwanger, 47

http://www.gesundheit.de/familie/schwangerschaft/risikoschwangerschaft/risikosch...

Wichtige Kriterien für die Entscheidung, ob eine Frau als Risikoschwangere betreut werden muss sind z.B.:

  • Die Frau hatte bereits eine Fehl-, Früh- oder Totgeburt
  • Die Schwangere ist zuckerkrank
  • Es liegt eine Erkrankung des Herzens, des Kreislaufs oder der Nieren vor
  • Die Frau ist an einer Schwangerschaftsvergiftung erkrankt
  • Es ist eine Mehrlingsgeburt zu erwarten
  • Es liegt eine Rhesus-Unverträglichkeit vor
  • Das Kind liegt falsch (Quer- oder Steißlage)
  • Die werdende Mutter ist schon einmal durch eine Kaiserschnitt-Operation entbunden worden
  • Die werdende Mutter erwartet ihr erstes Kind und ist unter 18 oder über 35 Jahre alt

Sprich: Alleine schon aus biologisch/medizinischen Gründen ist 37 u.U. "zu alt".

Lässt du dir aber z.B. schon jetzt ein paar Eizellen einfrieren (sog. "Social-Freezing"). Würdest du das Problem weitestgehend lösen. Social-Freezing ist aber sich nichts für Jedermann, zudem ist es sehr kostspielig.

man wird ja auch nicht sofort schwanger , oder?

Das kann man so pauschal natürlich nicht sagen. Kommt doch sehr stark auf die jew. Fruchtbarkeit, das Timing uvm. an. Eine Freundin meinerseits z.B. wurde beim ersten Versuch gleich schwanger.

was sagt ihr ?

Ich persönlich (!) halte das für zu alt. Aber es geht hier schließlich um dich und nicht um mich.

Lg

HelpfulMasked

Antwort
von blackforestlady, 68

Bei mir war Anfang dreißig die Kinder Planung abgeschlossen, habe zwei gesunde Kinder. Je älter man wird umso schwieriger wird es Kinder (gesunde) zu bekommen. Als Spätgebärende wird man immer sorgfältiger umsorgt, daher solltest Du in Deinem Interesse langsam damit anfangen, für Dich und das Kind.

Kommentar von suessemaus33 ,

danke für deine antwort!

viele hier haben mich zum nachdenken gebracht!

Antwort
von BlackRose10897, 83

Das kann man so pauschal nicht sagen.

Theoretisch besteht ab 35 ein erhöhtes Risiko für Mutter und Kind. Kann sein, muss aber nicht.

Zwecks Deiner "biologischen Uhr" solltest Du mit Deinem Gyn Rücksprache halten.

Wann der richtige Zeitpunkt für ein Kind ist, muss man gemeinsam mit dem Partner entscheiden.

Ich selbst bin 27, zweifache Mutter und hätte es persönlich später nicht wollen.In meinem Geburtsvorbereitungskurs waren auch einige Ü40 Erstgebärende. Die einen fanden es für sich persönlich genau richtig. Die anderen bereuen es. 

Wie gesagt, muss jeder für sich entscheiden. Und meiner Meinung nach gibt es nie DEN einen richtigen Zeitpunkt. 

Expertenantwort
von isebise50, Community-Experte für Schwangerschaft & schwanger, 12

Die wenigsten Lebenswege verlaufen linear und zum Glück lässt sich nicht alles planen.

Was ist, wenn "das" Alter erreicht ist, man aber doch noch eine Aus- oder Weiterbildung machen will, man mitten im Studium steckt und die Doktorarbeit einem keinen Raum für Schwangerschaft und Elternzeit lässt, man ein tolles Jobangebot im Ausland bekommt, es gerade finanziell nicht passt, sich die Gelegenheit für eine einjährige Weltreise bietet... oder schlicht und ergreifend der richtige Partner fehlt?

In der Zeit ihrer Fertilität (ab der Pubertät bis zur Menopause mit durchschnittlich 50 Jahren) ist die Frau dafür gemacht, Kinder zu bekommen und auch selbst zu versorgen.

Die meisten Frauen in Deutschland bekommen heute um das 30. Lebensjahr ihr erstes Kind und schon jedes 4. Baby wird von einer Frau geboren, die über 35 Jahre jung ist. Es ist normal geworden, sich Zeit zu lassen und die Berufsausbildung zu beenden. Dieser Trend zur „späten Mutterschaft" wird laut Experten weiter anhalten und durch die Möglichkeiten der Fortpflanzungsmedizin sogar noch zunehmen.

Statistisch lässt sich nachweisen, dass mit zunehmendem Alter der Schwangeren die Möglichkeit von genetisch bedingten Fehlbildungen beim Kind leicht steigt. Auch die Zahl der Fehl- und Frühgeburten ist bei älteren Schwangeren leicht erhöht. Komplikationen wie Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdruck, Thromboseneigung oder Präeklampsien treten etwas häufiger auf. Ältere Frauen sind zudem etwas häufiger übergewichtig oder chronisch krank als jüngere – was die Schwangerschaft beeinflussen kann, aber nicht muss.

Je später eine Schwangerschaft geplant wird, desto wichtiger ist die körperliche Gesundheit der Frauen und ihr Lebensstil: Wer sich gesund ernährt, regelmäßig bewegt und auf Nikotin verzichtet, hat gute Chancen auch über 35 problemlos schwanger zu werden. Erst wenn zusätzlich zum Lebensalter noch weitere Faktoren hinzukommen, kann es bei Frauen ab 35 (oder ab 40 mit dem zweiten bzw. dritten Kind) problematisch werden.

Letztendlich ist der richtige Zeitpunkt, wenn es sich einfach richtig anfühlt. Also zu gegebener Zeit mit dem richtigen Partner und einfach die logische Konsequenz ohne Abwägen von Pro und Kontra ist.

Das war bei mir mit 37 und 39 Jahren der Fall.

Alles Gute für dich!

Kommentar von isebise50 ,

Apropos "biologische Uhr":

Durch eine Kombination aus Blutuntersuchung und Ultraschall beim Frauenarzt kannst du feststellen lassen, wie "spät" es bei dir ist.

Zum einen bestimmt man das so genannte Anti-Müller-Hormon im Blut. Dieses in den reifungsfähigen Eibläschen gebildete Hormon kennt man noch gar nicht so lange, deswegen setzt sich der Test auch jetzt erst durch.

Je mehr davon nachweisbar ist, je mehr Eizellen schlummern noch
im Körper. Zusätzlich zählt man die sichtbaren Eibläschen zu Beginn des Zyklus im Ultraschall.

Vor allem Frauen an die 40 hilft dieser Test dabei, sich für oder gegen eine zügige Kinderplanung zu entscheiden.

Ein Fruchtbarkeitstest mit AMH-Untersuchung kann in den meisten Frauenarztpraxen zum Preis von 30-50€ durchgeführt werden. In
Kombination mit weiteren hormonellen Untersuchungen (bspw. Östradiol, FSH, Testosteron, DHEA-S, Progesteron etc.) und Ultraschall beläuft sich die Rechnung auf ca. 150€.

Liegt ein medizinischer Grund für den Fruchtbarkeitstest der Frau vor, dann kann auch über die Krankenkasse abgerechnet werden.


Antwort
von Goodnight, 32

Mit 35 nimmt die Fähigkeit ab (gesunde) Kinder zu bekommen.

Wenn man mit 35 das erste Kind bekommt, ist man eine alte Erstgebärende.

Ab 35 gelten Schwangerschaften als Risikoschwangerschaften. Schau mal was Babies auf der Frühgeburtenstation erleiden müssen. Nicht schön..!

Ich halte gar nichts davon, wenn Grosseltern Kinder bekommen.

Mit 40 hast du weder genug Energie noch die körperlichen Voraussetzungen komplikationslos Kinder zu bekommen und sie kindgerecht aufzuziehen.

Ich finde das sehr unfair und egoistisch gegenüber den Kindern.

Antwort
von Irgendwerxyz, 85

Hi, ich bin kurz vor meinem 30ten Geburtstag Mutter geworden. Gott sei Dank !!!!!

Ich bin jetzt 37 Jahre und kann schon länger kein Kinder mehr bekommen obwohl wir uns noch eins gewünscht hätten.

Man kann nicht alles planen, man weiß nie wann der perfekte Zeitpunkt ist, entweder klappt es oder nicht. Ab 35 Jahren sinkt zumindest erwiesenermaßen die Wahrscheinlichkeit für ein gesundes Kind, weil Deine Eizellen auch alt werden. Wie Deine Uhr tickt bzw. wie Dein Hormonstatus und Deine Fruchtbarkeit ist und wie fruchtbar Dein Partner ist kann ich nicht wissen. Vielleicht ist alles super und vielleicht auch alles grottenschlecht. Dann sinkt auch mit jedem weiteren Jahr die Chance Eltern zu werden.

Wenn es für Dich wichtig ist Mutter zu werden und Du da kein Risiko eingehen möchtest würde ich den Plan zumindest mal mit einem Frauenarzt besprechen. 

Kommentar von suessemaus33 ,

danke für deine antwort!

darf ich fragen wieso du keine kinder mehr bekommen kannst und wie lange ihr "geübt" habt schwanger zu werden?

Lg.

Kommentar von Irgendwerxyz ,

Ich bin immer schnell schwanger geworden. Es ist aber nicht selbstverständlich, dass man auch jede Schwangerschaft austrägt. 

Ich habe keine Eileiter mehr (mussten entfernt werden) und inzwischen zu viele Risikofaktoren (dürften mindestens 5 sein), die mich daran hintern es mit künstlicher Befruchtung zu versuchen. 

Antwort
von eostre, 36

Ich persönlich halte 37 für zu spät, dann hast du mit 50 noch keine Enkel und plagst dich stattdessen noch mit einem pubertierende Teenager. 

Auch im bezug auf mehrere Kinder ist es dann schwierig,  weil dir schlicht die zeit davon rennt. 

Meine gyn sagt immer ab 32 wird es schon schwieriger schwanger zu werden, vor allem, beim ersten Kind. 

Antwort
von Topotec, 67

Meine Meinung: Ich halte 37 für zu alt.

Leider ist das ein unumkehrbarer Trend, die Frauen möchten erst genug Karriere machen und das Leben genießen und dann erst Kinder...wenn überhaupt!

Ich bin jetzt 38, meine Frau ist 32 und unsere Kinder sind 9 und 11. Ich fand es damals ein gutes Alter, man hat noch genug Power und Kraft, die Anstrengungen mit Babys und vor allem Kleinkindern zu stemmen (und die sind nicht zu unterschätzen) und man ist auch jetzt noch in einem Alter, wo die eigene Jugend noch nicht so weit weg ist, dass man die Ansichten der Kinder nicht mehr so versteht. Und wenn die Kids raus sind aus dem Haus, sind wir gerade mal Anfang, Mitte 40, da hat man dann auch noch was für sich! Nicht falsch verstehen, Kinder sind toll, aber ich kann keine Leute verstehen, die ihr gesamtes Dasein nur noch nach den Kindern ausrichten, nur noch diese Themen haben und nichts mehr für sich! Das ist furchtbar...auch Mütter (und Väter) haben eine eigene Persönlichkeit mit eigenen Wünschen!

Dagegen kann ich mir jetzt keine Kinder mehr vorstellen, wäre mir einfach zu anstrengend, wir merken auch einfach, das man ab so Mitte 30 nicht mehr so die Kräfte hat, die man mit 20 noch hatte. Und ich wollte auch immer ein junger Papa sein, nicht so einer, wo die anderen Kinder dann sagen: ,,Ohhh, ist das Dein Opa?"

 

Kommentar von suessemaus33 ,

ja verstehe ich..

sehe ich sogar ähnlich. dass das schade ist das der "Trend" ist spät kinder zu bekommen.

deutschland is ja glaube das land mit den wenigsten kindern (neben china) und das liegt mit sicherheit auch daran das viele frauen im Alter ab 30/35 nicht mehr leicht schwanger werden...

man wird bestimmt nicht irgendwann einsam im Totenbett liegen und sich denken "hätte ich mal mehr karriere/geld gemacht". sondern eher "hätte ich doch mal kinder bekommen" . (vermute ich).


dein text hat mich sehr zum nachdenken gebracht :/

Antwort
von carn112004, 13

Rein medizinisch/biologisch ist es besser mit dem Kinderkriegen so anzufangen, dass die gewünschte Kinderanzahl idealerweise mit 35/36 und spätestens mit 40/41 erreicht ist.


Denn beginnend mit 35 steigen die Risiken relevant und ab 40 sogar ziemlich erheblich.


Als Beispiel kann man hier die Wahrscheinlichkeit für Down-Syndrom nehmen, die klar um 35 ansteigt und auf 45 zugehend relativ unerfreuliche Werte annimmt:

http://www.netmoms.de/magazin/schwangerschaft/risikoschwangerschaft/down-syndrom...


"Alter
Anzahl Föten (SSW 16) mit/ohne Down-Syndrom
Anzahl Geburten mit/ohne Down-Syndrom




15 – 19

1 von 1250


20 – 24

1 von 1400


25 – 29

1 von 1100


30 – 31

1 von 900


32

1 von 750


33
1 von 420
1 von 625


34
1 von 325
1 von 500


35
1 von 250
1 von 350


36
1 von 200
1 von 275


37
1 von 150
1 von 225


38
1 von 120
1 von 175


39
1 von 100
1 von 140


40
1 von 75
1 von 100


41
1 von 60
1 von 85


42
1 von 45
1 von 65


43
1 von 35
1 von 50


44
1 von 30
1 von 40


45 und älter
1 von 20
1 von 25"


Das hieße konkret, dass wenn eine mit 45 noch 3 mal schwanger würde, die Wahrscheinlichkeit auf Down-Syndrom bei mindestens einem der Kinder bei bereits bei etwa 12% bzw. 1 zu 8 läge; im Allgemeinen sollte man Lebensplanungen und -wandel, die mit 1 zu 8 zu behindertem Nachwuchs führen, meiden. (1- (24/25)^3) (z.b. führt Rauchen in der Schwangerschaft auch vielleicht nur mit sowas wie 1 zu 8 oder 1 zu 4 zu ernsthaft behinderten Nachwuchs, trotzdem rät man davon stark ab)


Für eine, die zwischen 30 und 35 3 Kinder bekommt, liegt die Wahrscheinlichkeit für mindestens ein Kind mit Down-Syndrom nur bei etwa 0,7% bzw. 1 zu 133.


Das heißt nicht, dass 45-jährige keine Kinder mehr kriegen sollen. Es heißt lediglich insoweit eine Frau eine Wahl hat, ob sie nun eher mit 30 anfängt Kinder zu kriegen oder eher mit 45 anfängt, es rein medizinisch auf jeden Fall mit 30 eindeutig besser ist.

Kommentar von carn112004 ,

Und für den Zeitraum zwischen 30 und 45 heißt das eben, dass früher anfangen besser ist als später.

Kommentar von carn112004 ,

Und zu diesem erhöhten Risiko kommt natürlich noch, dass gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden irgendwo beginnend ab 35 absinkt.

Das ist dann ein weiterer Grund das Kinder kriegen im Zeitfenster 30 bis 45 eher früher als später anzufangen, sofern eben da überhaupt eine Wahlmöglichkeit besteht.

Ferner ist die erhöhte Wahrscheinlichkeit für Down-Syndrom oder andere Behinderungen natürlich nicht so zu verstehen, dass eine Frau mit 45 keine Kinder bekommen oder gar abtreiben sollte; nur eben, wenn man die Wahl hat, ist zwischen 30 und 45 früher besser als später; wer 45 ist und schwanger ist oder noch keine Kinder hat und welche haben will, hat natürlich diese Wahl nicht mehr und da sollte man dann bedenken, dass es immer noch zu sowas wie 90% gut gehen wird; also dann einfach auf das Beste hoffen.

Kommentar von carn112004 ,

Ich persönlich würde als Faustregel übrigens sagen, dass die medizinisch sinnvolle Grenze fürs Anfangen ist bei:

35 - 2*(Anzahl Kinder)


Wenn eine also 5 Kinder will, dann wäre mit 25 anfangen rein medizinisch/biologisch sinnvoll, wenn eine 10 will, dann ist mit 15 oder knapp drüber sinnvoll, wenn eine 2 will, dann ist 31 sinnvoll, etc. (Also als obere Grenze, die man planen sollte, einzuhalten; vorher anfangen ist kein Problem, außer halt bei der 15 jährigen)


Denn alle 2 Jahre Kind packt man gut und hat dann auch noch Luft, wenns mal nicht sofort klappt oder mal längere Pausen wegen zu viel Stress und zu wenig Sex gibt.


Oberhalb 10 Kinder im Leben ist medizinisch sowieso nicht so furchtbar ratsam außer bei denen, denen das wirklich liegt, weshalb es nicht stört, dass da diese Faustregel keinen Sinn mehr ergäbe.

Antwort
von blueIibelle, 9

Kinder sollte man im 2. Lebensjahrzehnt bekommen, also im Alter zwischen 20 und 29 Jahren. Ich finde Mütter, die mit 40 Jahren Kinder gebären, viel zu alt. Wenn die Kinder dann endlich aus dem Haus sind, ist mal selbst inzwischen alt. Und falls die Kinder dann auch erst mit 40 Jahren ihre Kinder bekommen, ist man 80 Jahre oder noch älter und schon mit einem Bein im Grab. Ich möchte noch erleben, wie meine Enkelkinder heranwachsen und das Oma-sein genießen, bevor ich den Löffel abgebe :-)

Antwort
von Sabrina001m, 22

Hallo, suessemaus33))
bei Frauen, die im Durchschnitt der Menopause beginnt in 40-44 Jahre. wenn vorzeitige Menopause - im Jahre 36-39. also mit der Frage... über die Geburt eines Kindes... nicht aufschieben! solange der Körper ist jung,er hat die Kraft mit verschiedenen Krankheiten zu kämpfen..mit den Jahren, das Immunsystem nachlässt, und eine Frau wird schon schwer mit verschiedenen Krankheiten zu kämpfen! Meistens sind es hormonelle Erkrankung, nämlich Endometriose, endometrialen Hyperplasie der Gebärmutter, Myome... es gibt ein Beispiel.. meine Freundin ist genug reiche Frau! aber aber..so viele Probleme ! Die Zeit verging schnell. Jetzt ist sie 43. sie hat viele Untersuchungen im Krankenhaus, die Ärzte hat ihr Menopause festgestellt, und sagten, dass sie mit seinen Eizellen nicht schwanger werden kann. phhh..schrecklich sehr! jetzt sucht die Klinik für Reproduktionsmedizin..sehr hofft,dass die Möglichkeit schwanger zu werden..

Kommentar von isebise50 ,

Die natürliche Menopause tritt gewöhnlich zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr ein, also durchschnittlich im Alter von 50 bis 51 Jahren.

Du verwechselst da die Menopause (letzte Regelblutung) mit dem
Klimakterium (Wechseljahre).

Bei manchen Frauen beginnt bereits mit 40 Jahren das Klimakterium, bei anderen erst Mitte 50. Mit 58 Jahren haben die meisten Frauen die Wechseljahre hinter sich.

Beginnt das Klimakterium vor dem 40. Lebensjahr, spricht man in der Medizin auch vom Climacterium praecox („vorzeitiges Klimakterium“).

Nix für ungut!

Antwort
von clau1406, 5

Also ich bekomme jetzt mit 40 das 3. Kind, bin aber keinesfalls "alt" tdenn man schätzt mich wesentlich jünger! Ich habe eine Top Figur- im Vergleich zu vielen jungen Frauen, auch im Gesicht sehe ich wirklich jung aus, bin Top fit, lebe gesund und meine SSW verläuft völlig unauffällig, Fehlbildungen wurden bereits ausgeschlossen. ich weiß nicht was sich so manche vorstellen, die meinen, man hätte keine Energie ! Also ich sehe eher umgekdas Problem, viele jung vor allem ungebildete Mütter die schwer überfordert und auch übergewichtig sind, sich  ungesund ernähren....man kann heutzutage nicht alles am Alter festmachen, es gibt sehr viele "altgebackene" junge Leute! Meine ersten beiden Kinder aus erster Ehe sind bereits 11 und 12!

Und nein, ich bin keine Risiko Schwangere...bin kerngesund und alle Werte sind bestens!

Antwort
von Kingfrosch, 49

Viele Frauen werden von Frauenärzten irre gemacht, das sie keine Kinder mehr kriegen können oder das es zu spät wird. Das ist blödsinn.Viele Frauen Kriegen dann in Panik oder unüberlegt von irgendwem ein Kind und enden als Singlemutter.

Du solltest es nicht am Alter festmachen, aber du solltest Dir Zeit dafür nehmen. Ergo ist zu jung Mutter zu werden nicht clever, wenn du nicht Singlemutter sein willst.

Als Frau hast du durch die Geburtenkontrolle viel verantwortung (Männer können ja nicht, die lasses es passieren bzw. lassen es der Frau). Bedenke das sich Dummheit und Assoziale fortpflanzten. Das Kinderarmut vorallem durch Frauen generiert wird die auf teufel komm raus viele Kinder kriegen müssen die der oder die Männer nicht finanzieren können oder wollen. Mal abgesehen das Kinder sich eine intakte familie wünschen (Krasser widerspruch heute zum trend der sexuellen selbstverwirklichung und freiheit).

Einen Mann zu finden der mit dir schon mal höhen und tiefen gemeistert hat, dir nicht nur versprechungen gemacht hat sondern der das durch Taten und kontinuität zeigt zu finden ist sicher nicht schwer, bei dem überangebot heute (Krieg ist lange her), aber braucht Zeit! Ein paar Jahre sollte man einen Mann schon kennen. Du wirst einige Pfeifen dabei haben, wenn du nur oberflächlich nach den Männern Ausschau hälst (und nur auf Worte hörst oder dich darauf verlässt das vergebene oder bei deinen Freundinnen sehr belilebte Männer ja gut sein müssen). Du wirst also einige Fehlgriffe (Jahre) einplannen müssen. Von einem schönen Teller ist man nicht alleine.

Mit dem richtigen Mann musst du aber auch nicht in jungen jahren warten. Einfach, weil je jünger du bist, desto mehr hast du im Leben von deinem Kind. Du bist körperlich fitter und kannst besser mithalten. Vielleicht noch weitere Kinder kriegen.Bist nach dem Kind vielleichter auf dem Arbeitsmarkt (weil jünger) vermittelbar. Deine Eltern erleben das Kind noch, bzw. können das kind mal nehmen, etc.

Als Frau ganz klar, sollte man sogut wie verheiratet sein, wenn man ein Kind kriegt. Einfach weil du da siehst das der Mann sich wirklich für dich (und Kind) entscheidet (Wort gibt). Hinterher müssen Frauen nicht immer so über Männer schimpfen. Sie suchen sich das selber oder schlecht aus. Es gibt eine Menge gute Männer die auch älter sind als 37 ohne Kinder, aber sich das immer gewünscht haben. Die sind meist aber zu spät bei über 30 jährigen Frauen.

PS: Patchwork ist mist.

Kommentar von suessemaus33 ,

ich bin verheiratet und auch schon recht lange :)

sehe das so ähnlich wie du.

trotzdem gibts keine garantie.

wenn ich schwanger bin KÖNNTE (würde er sicher nicht tun) mich trotzdem verlassen, sterben oder was auch immer.


sehe ich auch so, das patchwork nicht das gelbe vom Ei is...

Kommentar von Kingfrosch ,

Dann klingt das gut überlegt. Viele Frauen machen da bei der Partnerwahl viele Fehler. Dazu kommt der Druck. Wenn du dir dessen bewußt bist, hast du da risiko eingeschränkt. Dann go for it! Vielleicht die pille auch länger absetzen. Einfach das dein hormonlevel wieder natürlich wird. Auch das schwangerwerden braucht Zeit (hat man mehr von :-) ). Das braucht auch zeit. Schwangerschaft geht dagegen recht schnell vorbei. Man sollte sich vielleicht auch über elterngeld informieren. Ein Jahr vorher versuchen sein Einkommen hoch zu schrauben (nur kurzzeitig, bringt mehr Geld). Mit 40 ein Kind kriegen ist nicht wirklich ein problem. Kenne da einige, die leicht schwanger werden bzw. die pille auch unwirksam sit bzw. unverträglich. Den Frauen fällt das besonders leicht. Also kein Streß! (trotzdem steigt natürlich das risiko einer Krankheit, Verkehrsunfall, Todesfall mit dem alter an. Man muss einfach die balance finden. Richtiger Moment ist dagegn nicht wichtig. Aber es muss mehr als eine Gefühlsentscheidung sein.)  Als Frau hast du da die totale Macht. Und pass auf das du deinen Mann ein gutes Gefühl gibts. Männer wissen erst nach dem test ob es ihrs ist. Bedenke das, das du da nicht nur an dich denkst, damit ihr eine glückliche Familie werdet.

Kommentar von eostre ,

So ein veralteter quatsch.  Sorry aber in welcher Welt lebst du?  

Mal zusammengefasst, du denkst also, dass:

- Frauenärzte nur aus Langeweile erzählen, dass die weibliche Fruchtbarkeit im Alter abnimmt, 

- Frauen die jung Mutter werden alleinerziehend enden

- kinderarmut durch kinderreiche Familien entsteht

- der Mann allein für die Finanzierung der Familie zuständig ist

- Kinder bekommen nur angebracht ist, wenn man auch heiratet

- Patchwork Familien "Mist" sind. 

Wie kann man denn bitte so rückständig und verbittert sein? 

Kommentar von Kingfrosch ,

Was du zusammenfasst gibt nicht das wieder was ich damit sagen wollte.

Es gibt einige Frauen die hätten garnicht laut Frauenarzt Schwanger werden können und haben jetzt mit 39 vier Kinder. Frauenärztinnen haben Colibakterien nicht erkannt und für ausschlag gehalten. Bei den prognosen für das Kind (größe Zeitpunkt etc.) total daneben gelegen. Pille war total unverträglich und hat der Frau erstmal nichts neues verschrieben, promt wurde sie schwanger (zugegeben die Frau war blöd, aber auch schlecht aufgeklärt worden). usw. Das sind auch nur Menschen. Die können auch nur so gut sein, wie die Patienten zum richtigen zeitpunkt, regelmäßig kommen und die Methoden richtig ausprobieren und dran bleiben bis man das richtige gefunden hat.

- jungen müttern passiert das häufiger, weil sie weniger erfahrungen mit Partnerschaft haben und die Männer meist auch zuwenig kennen, für die sie sich als Väter entschieden haben. Es geht hier um wahrscheinlichkeit. Einfach weil das zeit braucht, können die dann schlecht noch jung sein (alter habe ich nicht festgelegt).

- Kinderarmut entsteht vorallem durch Väter die keinen Unterhalt zahlen. Statistisch sind unter den nicht zahlenden Vätern aber gerade mal 15 % die könnten (die anderen könnten nichtmal wenn sie wollten).

- Da die Frau das Kinderkriegen nicht abgeben kann, ist das für eine gewisse Zeit (mind. Mutterschutz Zeitraum) wirklich so, das da der Mann dann alleine für verantwortlich und sinnvoll. Oder soll es der Staat machen, deiner Meinung nach? Ich bin ansonsten dafür das Frau arbeiten geht und unabhängig ist. (Sonst weiß man als Mann garnicht so sicher ob es liebe ist, oder doch eine Absicht) Du hast mich also falsch verstanden

- heiraten ist ein versprechen füreinander da zu sein. gerade auch wenns schwierig ist. Es ist aber nur ein Vertrag auf Zeit, wie es heute gelebt wird. Ein Kind ist eine Verbindung fürs ganze Leben. Daher ist eine heirat wirklich nur eine kleinigkeit. Es zeigt aber schonmal wie man zueinander steht und bringt jeden nochmal genau zum nachdenken. Das ist das mindeste was ich zwei Menschen die Kinder wollen tun sollten, wenn sie das vorhaben. (Kind wollen aber nciht zusammen bleiben wollen, oder hinterher sich anders zu überlegen, halte ich für bescheuert. Ja, absolut!)

- Ich war schon in Patchwork situationen. Ja, Patchwork ist eine riesen Lüge. Viele wollen die Probleme nicht sehen. Manche Probleme kommen auch erst später, aber sie kommen. Da hast du mich absolut richtig verstanden.

Deine rethorische Frage beantworte ich nicht. Es ist meine Meinung. Machs anders. Es ist deine Sache. Aber schrei dann nicht nach mehr Kindergeld und klage dann nicht über zuwenig hilfe vom Staat für Kinder und alleinerziehende. Für mich Familie ist wichtig und verdient förderung (Mehr als alleinerziehende oder Patchwork)!

Kommentar von eostre ,

Meine Frage War keinesfalls rhetorisch. 

Kommentar von Kingfrosch ,

Dann hab ich das alles umsonst geschrieben. Dann denk halt so über mich. Ich finde Familie ist die Zukunft (nicht Patchwork) und durch die gegend fortpflanzen ist steinzeit. Allerdings mit dem niveau das man die kinder vom Vorgänger nicht mehr frisst und neue macht und das Frauen das freiwillig so machen und nicht vergewaltigt werden.). Wir sind 7 Mrd. Menschen auf der Welt und du bist nur am Zeugen von Kindern. Im Prinzip leben die Leute in Afrika noch so. Hast du schon welche adoptiert (oder muss du dich wegen deinem ego so reproduzieren)? Die Welt braucht so viele Kinder nicht. Der Menschheit gehen die resourcen und der Platz aus. Es ist eine Minute vor 12 :-)

Kommentar von eostre ,

Wie süß, wir werden persönlich. 

Antwort
von nnn020422, 34

Du giltest schon gegen ende 30 zu den risiko schwangerschaften. Ausserdem finde ich es für das kind schöner wenn sie nicht schon eine ,,alte" mutter hat sondern eine Junge. Ich selber bin 19 und habe nun schon mein 3. kind, das ist zwar schon sehr früh, aber heute werden die meisten um die 20 also mitte 20 schwanger.
Aber musst ja du wissen, also wenn du mit risiko schwanger werden willst gerne :)

Antwort
von Antwort5, 92

Ab 35 gibt es verschiedene Risikos für deine Gesundheit und für die Gesundheit deines Kindes. Theoretisch, aber praktisch ist es nicht so leicht zu sagen.

Kommentar von suessemaus33 ,

ja verstehe...

:/

Antwort
von sonnymurmel, 97

Das muss jeder für sich selbst - und idealerweise mit dem Partner/Erzeuger-entscheiden.

Kommentar von suessemaus33 ,

das is mir schon klar

es ging mir vielmehr um erfahrungen bezüglich der biologischen uhr

Kommentar von sonnymurmel ,

Ja ok....auch das ist individuell sehr verschieden.

Aus dem Bekanntenkreis kann ich dir berichten, dass jemand seit dem 35. Lebensjahr versucht schwanger zu werden........jetzt ist sie 42 und verzweifelt.

Meine Nachbarin dagegen hat mit 41 Jahren ihr 1.Kind bekommen und dreht fast durch in und mit ihrer Mutterschaft.

Das Kind ist jetzt 6 Jahre alt und total überbehütet und unselbstständig.

Meine Cousine ist 26 Jahre alt und hat bereits 3 Kinder und ist auch überfordert.....

Gibt es den besten Zeitpunkt ?- ich weis es nicht.

Bezügl. deiner biolog.Uhr- kannst du vllt.mit deinem Gyn. mal sprechen.


Lg

Kommentar von suessemaus33 ,

danke dir!

:)

Kommentar von sonnymurmel ,

;-) Gerne

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