Frage von mbraun, 48

Wann muss mann eine Bilanz erstellen?

Hallo Leute,

ich bin momentan selbstständig. Einige meiner Kunden sind Kapitalgesellschaften. Bei einem Kunden habe ich momentan ein Problem. Der Kunde verlangt, dass ich öfters Mal das Rechnungsdatum der Rechnung ändere. Beispiel: Heute ist der 30.01. Ich arbeite heute für den Kunden. Am Montag bin ich wieder im Büro, also schreibe ich dem Kunden am Montag eine Rechnung mit dem Datum vom Montag über eine Dienstleistung, die ich heute, am 30.01. erbracht habe.

Der Kunde verlangt, dass ich dann die Rechnung auch mit Rechnungsdatum im Januar ausstelle. Außerdem braucht er die Rechnung maximal bis zum 5 Februar, da er sonnst die Rechnung nach bilanzieren muss und der Steuerberater ihm Gebühren berechnet.

Nun habe ich mich etwas mit der doppelten Buchführung beschäftigt. Aber ich verstehe nicht, welchen Sinn es macht, jeden Monat die Konten zu schließen und eine Bilanz zu erstellen.

Könnt ihr mir da weiterhelfen?

Antwort
von wfwbinder, 25

Das hat nichts mit Bilanz zu tun, die macht man nur einmal im Jahr, sondern mit der Umsatzsteuervoranmeldung, die macht man monatlich.

Wenn er die Rechnung auf den 30. 01. hat, kann er die Umsatzsteuer aus Deiner Rechnung noch im Januar als Vorsteuer abziehen.

Da die Leistung im Januar erbracht wurde, ist die Forderung auch absolut in Ordnung.

Antwort
von robi187, 26

ja kunde ist könig?

und du bist der kaiser?

frage deinen steuerberater ob dies möglich ist.

dann mache es so wie er es möchte.

viel autofirmen haben nur 2 bezahlt termine und vorher muss die rechung 14 tage vorher da sein?

wenn du dir es leisten kanst mit solche firmen nicht zusammen zu arbeiten dann mache dies?

Kommentar von Bakaroo1976 ,

Ist das Deutscher Sprach?

Kommentar von robi187 ,

du sein groser kenner? must immer ober lehrer sein? oder must ander kleiner machen damit du grosser man wirst?

ja deutsche sprache aber mit inklusion. danke für deine wertung.

Antwort
von rallytour2008, 27

Hallo mbraun

Soweit alles klar.Problemchen dabei ist folgendes:Vom Kunden wird verlangt die Umsatzsteuer auf den Kunden umzulegen.

Ein Beispiel dazu:Kunde =Großabnehmer

Kunde =Endverbraucher

Bei der doppelten Buchführung geht es um die Umsatzsteuer.

Damit der Kunde=Großabnehmer die Umsatzsteuer nicht bezahlen muss 

wird schlicht und ergreifend die Methodik:Kunde=Endverbraucher 

angewendet.

Genau genommen wird die Umsatzsteuer vom Großabnehmer auf den 

Kunden Endverbraucher weitergeleitet.

Gruß Ralf

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