Frage von susi7780, 356

Wann muss ein Lehrer/Mittagsbetreung in der Schule einen Krankenwagen rufen?

"Mein Sohn 8 Jahre alt, hat sich in der Mittagbetreung eine Platzwunde am Kopf geholt. Die Betreuer haben nur mich angerufen und keinen Notarzt?"

"In der Schule angekommen, sah ich mein Sohn sitzen mit einem Kühlbeutel ,mit Küchenrolle eingewickelt. Als ich sein Kopf sah kamen mir die Tränen, offen 4-5 cm breit. Keiner wusste wie das passiert ist. Sofort zum Kinderarzt. Der KA hat die Wunde gesäubert zugeklebt Schutz vor Infektionen und uns zum Kinderchirugen weitergeschickt da die Wunde sehr tief war. Die KInderärztin war der Meinung es hätte gleich ein KRankenwagen gerufen werden müssen.

Mein Sohn wurde später am Kopf genäht.

Die Mittagsbetreung habe ich angerufen und angeschrien, die haben sich entschuldigt. Doch die Prozedur wäre so das die nicht immer gleich einen Krankenwagen holen. Ich wäre ja sehr schnell da gewesen(bin von der Arbeit losgefahren, aber wie schnell).

Am Montag darauf da der Unfall am Freitag passiert ist zu der Schuldirektorin. Das war eine schlechte Idee. Zuerst einmal hat es ihr nicht gepasst das ich unangenehm kam, bei mir bei der Arbeit könnte ja auch niemand ohne Termin kommen. Es wäre Montag und sie hätte vieles zu tun. Sie zeigte mir kein Mitgefühl, mit keinem WORT NACH MEINEM KIND GEFRAGT. Hat mich voll blöd angemacht. Das Mann nicht mir den Krankenwagen holt. Das ich für meine Kinder auch falsche Entscheidungen treffe. Sie hätte selber 3 Jungs großgezogen eine Platzwunde könnte Mann auch Stunden später nähen. Ich dachte ich bin im falschen Film. Auf meine Aussage das dies öfters passiert auf dieser Schule ( letztes Jahr hatte mein älterer Sohn damals auch 8 Jahre alt eine Gehirnerschütterung beim Eislaufen, er musste weinend auf der Bank sitzen bis die Stunde aus war und sie wieder zur Schule kamen. Die Nacht mussten wir im Krankenhaus verbringen.) meinte Sie ich wäre dieses Jahrr die erste Von 450 Kindern die sich beschwert. Da meinte ich die ERSTE die sich traut.

Ich muss sagen ich habe noch nie so eine herzlose Frau/Mutter/Lehrerin/Direktorin gesehen. Es ließ sie total kalt was mit meinem Sohn passiert ist. Ich war sehr enttäuscht.

Eigentlich wollte ich nur mit ihr über diese Sachlage reden und bitten das man doch bitte die Lehrer Aufsichtspersonal auf dieses Thema nochmals sensibilisiert. Doch nach dieser Entsetzung, habe ich mich an die Zeitung gewandt. Die haben auch mit der Direktorin geredet. Dieser Fall erscheint heute in der Ausburger Allgemeine. Die Zeitung meinte das es doch des Öfteren so etwas gebe und die Eltern sich nicht trauen da ihrer Kinder noch weiter auf die Schule gehe. Einpaar meiner Bekannten,meinten auch dass sie sich nicht trauen würden, da ihre Kinder noch weiter auf die Schule gehen. Vielleicht würden die durch diesen Fall benachteiligt oder schlecht behandelt werden. Aber ich als eine besorgte Mutter muss etwas dagegen tun. Eine Beschwerde beim Schulamt ist auch schon raus.

Expertenantwort
von Miraculix84, Community-Experte für Schule, 85

Naja, sicherlich war das hier die falsche Entscheidung, keinen Krankenwagen zu rufen.

Aber auf der anderen Seite beschuldigst du hier einen medizinischen Laien eine falsche medizinische Entscheidung getroffen zu haben. So ist das halt mit Laien. 
Das kann dir überall passieren. Wenn dein Kind sich auf dem Spielplatz verletzt, wird auch nicht jeder gleich den Krankenwagen rufen, sondern eher das Kind nach Hause schicken / begleiten. Es sei denn, es ist offensichtlich (Beinbruch etc.). Bei einer blutenden Wunde ruft man nicht automatisch den Krankenwagen. Machst du sicherlich auch nicht. Auch wenn es in diesem Fall besser gewesen wäre.

Das ist ein Fehler im System, der nur dann behoben werden könnte, wenn jede Schule einen eigenen Arzt einstellte. (Um zu diskutieren, ob das sinnvoll ist, ist hier nicht der richtige Ort).

Ich finde deine Reaktion nachvollziehbar - du bist die Mutter; aber wenn du die Direktorin unter dem Strich beschuldigst, dass sie keine Ärzte eingestellt hat, kann sie da auch nur mit der Schulter zucken. Ist halt ein Fehler im System und kein Fehler der Direktorin.

Wenn du sie jetzt als herzlos bezeichnest, würde ich an deiner Stelle erst einmal einen Gang zurückschalten und tief durchatmen. Natürlich warst du emotional auf der Palme, aber wenn sich dein Gegenüber (die Direktorin) dadurch angegriffen gefühlt hat, ist es u.U. nur verständlich, dass sie wenig empatisch reagiert hat. Wer hat schon Mitleid mit seinem "Gegner"? Ein sachliches und angemeldetes Gespräch in entspannter Atmosphäre wäre hier der eindeutig bessere Weg gewesen, um diesen Vorfall aufzuarbeiten. Ich kann jedenfalls zwei Tage danach keinen Notfall erkennen, der ein solches unangemeldetes Gespräch rechtfertigen würde. Das ist unhöflich.

Auch auf welchem Hintergrund du dich bei der Behörde beschweren willst, ist mir unklar. Unterlassene Hilfeleistung ist es nicht. Man hat geholfen. Aber eben falsch. Aber da sind wir wieder bei der Ausgangslage. Wenn medizinische Laien eine medizinische Entscheidung falsch treffen, kann man ihnen das nicht zum Vorwurf machen. Im Gegenteil: Wenn sich jemand als Ersthelfer betätigt, ist er durch das Gesetz geschützt - auch wenn er etwas Falsches macht. Anderenfalls gäbe es morgen keine Ersthelfer mehr.

Deswegen halte ich deine Reaktion mit Beschwerde bei der Schulbehörde und Presse für völlig überzogen. Damit hast du dir auch mit Sicherheit keine Freunde gemacht. Wenn du Pech hast, musst du in Zukunft deine Tochter immer direkt aus dem Krankenhaus abholen, wenn sie sich einem Blatt Papier geschnitten hat. Das wäre dann die Konsequenz, um jeglichen Ärger mit den Eltern / insb. dir zu vermeiden.

Manchmal stellen sich Situationen anders da, wenn man von seiner Palme wieder herunter gestiegen ist. Ich nehme mir deshalb vor, in solchen Situationen erst einmal nicht zu handeln und zu warten, bis sich meine Affekte wieder beruhigt haben. Aber manchmal hat man sich da trotz der guten Vorsätze nicht im Griff. Geht mir zumindest manchmal so.

Deinem Kind wünsche ich gute Besserung und dir möchte ich wünschen, dass du in emotionalen Situationen etwas mehr sachliche Distanz entwickeln kannst. 

LG
MCX

Expertenantwort
von rotesand, Community-Experte für Kleidung, Auto, Mode, Schule, 49

Hallo!

Ich halte dein Verhalten - gerade das mit dem Anschreien - auch wenn ich das Ganze teilweise durchaus verstehen kann für ziemlich gluckig, sorry... da wurde eine viel zu große Welle aufgebauscht.

Zu meiner Zeit (Grundschule 1997-2001, also nicht soooooo lange her) "löste" man sowas insofern, dass die Eltern angerufen wurden & das Kind zum Arzt gebracht wurde. Da wurde kein Notarzt in die Schule gerufen, höchstens ein vor Ort im Roten Kreuz engagierter Lehrer zur Erstbehandlung... und jeder lebte gut damit. Es ist nie ein Kind in dieser Schule gestorben oder unter qualvollen, unwürdigen Bedingungen zum Arzt gebracht worden.

Es ist im Gegenzug nicht üblich, dass eine Schule/Kita sofort einen Krankenwagen mit vollem Apparat anschickt ----------> solche Einrichtungen sind auch recht gut bestückt (müssen sie auch sein) & wenn es nicht um Leben und Tod geht, lösen die das auf den kurzen Dienstweg. 

Insofern muss ich eine Lanze für die Rektorin brechen.. bin selber zwar ein Mensch mit Herz, aber auch ein Pragmatiker & ich kann die Frau schon gut verstehen: Sie kann sich bei aller Liebe nicht um alles bzw. um jeden individuell kümmern. Wenn Eltern dann noch unwirsch/aggressiv/grenzbeschimpfend auftreten, reißt auch dem liebsten Lehrer irgendwann die Hutschnur oder blockt ab... denn der Ton macht die Musik & wahrscheinlich - wie ich das hier rauslese - bist du da echt 'nen Tacken zu forsch aufgetreten, auch wenn ich deinen Unmut verstehen kann.

Man sollte differenzieren können & diesbezüglich auch in der Lage sein, Entscheidungen rational zu treffen... auch wenn es um die Familie geht oder etwas, das einem sonst wie nahesteht.

Thema Zeitung --------> ich arbeite selbst bei einer Tageszeitung & halte es für sehr boulevardesk, ein solches Anliegen, das im Grunde nur sehr wenige betrifft, überhaupt ins Blatt zu nehmen. Journalistische Seriosität sieht anders aus.

Alle guten Wünsche in diesem Sinne.

Antwort
von catwomenXD, 178

Mir (14 Jährige Schülerin) ist sowas auch mal passiert, nur das jeder wusste wie es passiert ist usw. Nur der Unterschied war das ich direkt zum naheliegenden Arztv gehen musste aber dafür waren meine Eltern sauer das sie nicht angerufen wordrn sind, also das komplette Gegenteil von deiner Story 😁 Bei mir war die platzwunde auch eine extrem schlimme die zugenäht werden musste.

Kommentar von Vollhorst123 ,

Als Eltern sieht man alles doppelt so schlimm wie es ist. Ich denke, die Betreuer haben auch mit dem Kind gesprochen und wenn er sagt, es gehe ihm gut, wird man keine Dramatik schieben und einen Notarzt holen.

Ich finde die FSlerin übertreibt ziemlich. Die Betreuer werden mit solchen übertriebenen Eltern immer mehr in ihren handlungen eingeschränkt und treuen sich dann gar nichts mehr :/

Antwort
von anaandmia, 146

Hallo :)
Ich persönlich finde auch das man einen krankenwagen hätte rufen müssen, aber wegen sowas gleich zur zeitung zu gehen finde ich dann doch schon etwas übertrieben. Das verhalten der rektorin ist falsch ganz klar aber meiner persönlichen meinung nach reicht das noch nicht um an die presse zu gehen. Dein sohn wurde ja "nur" geklebt also bei uns (habe werken da passieren oft unfälle) kommt selbst bei verletzungen wo genäht werden muss nicht der RTW sofern die Eltern kommen können.
LG

Kommentar von anaandmia ,

Habe jetzt gerade mit meiner mutter gesprochen da mich die meinung von ihr doch interessiert hatte (sie ist GS Lehrerin in Bayern ). Jedenfalls meinte sie auch das es normal ist das bei einer platzwunde kein RTW verständigt wird vorallem hast du auch keine handhabe, da wenn du einen RTW gewollt hättest dies bereits am Telefon hättest sagen müssen bevor du losgefahren bist. Kann wirklich verstehen das man sich ums kind sorgt und das man nach der aktion von der rektorin erst recht so nen hals hat, ist aber trz kein grund für presse. Alles Gute noch für deinen Sohn :))

Kommentar von susi7780 ,

Nur geklebt 😳 Er hat eine 5 cm große Platzwunde am Kopf es müsste genäht werden, da es tief war

Antwort
von SerenaEvans, 64

Seltsam ...

Du kritisierst, dass kein Krankenwagen gerufen wurde, rufst aber selbst auch keinen, sondern fährst mit ihm zum Kinderarzt.

Es war eine Platzwunde. Nicht schön, sicher  schmerzhaft, aber auch nichts lebensgefährliches.

Das du am Tag selbst sehr emotional reagierst, ist verständlich, aber komm doch bitte mal wieder runter. Was hast du erwartet, was deine kindische Trotzreaktion bei der Direktorin bringt? Ein Sachliches Gespräch kann gar nicht möglich sein, wenn man jemanden dermaßen überfällt. Da sagt einem doch der gesunde Menschenverstand schon, dass man einen Termin ausmacht und versucht das in Ruhe zu klären.

Antwort
von PrincessBlanc, 131

Ich glaube es geht nach eigenem Ermessen 🤔 Das ist eine sehr schwierige Frage, denn manches sieht man vielleicht gar nicht als so schwerwiegend an obwohl es schlimm ist.
Das die Direktorin nicht nach deinem Kind gefragt hat, ist legitim - sie müssen die Kinder der Schule nicht interessieren.
Das sie verlangt hat das du einen Termin machst, ist denke ich auch ok. Ich mein... es war ja eh schon passiert & da würde es ja nicht drauf an kommen wie lange noch dazwischen liegt. Wir haben zb in Sachsen starken Lehrermangel & viele unserer Lehrer sind deswegen gestresst. Keine Entschuldigung fürs unfreundlich sein, doch aber für das Verlangen eines Termins.

Kommentar von reginarumbach ,

ist ja alles verständlich was du da anbringst, ändert aber nichts an der tatsache, dass diese direktorin menschlich gesehen ein außerordentlich schlechtes händchen für die schlimme situation des kindes und der mutter bewiesen hat. durch ein paar freundliche worte, nachfragen und anerkennen der situation der besorgten mutter hätte man vermutlich nicht sehr viel mehr zeit verbraucht als für die ablehnenden erklärungen, hätte aber so viel mehr erreicht...

nicht jedem, der menschen führen darf, ist es gegeben auch wirklich eine gute führungskraft zu sein. definitiv nicht.

Kommentar von susi7780 ,

Vielen Dank, ich hätte nicht besser darauf kommentieren können.

Kommentar von PrincessBlanc ,

Auch richtig. Aber ich durfte in meinen jungen Jahren folgendes Lernen: "Ich mach das aus Prinzip so, auch wenn es länger dauert.". Es gibt ja durchaus Lehrer/Direktor(innen) die Kinder hassen. Keine gute Voraussetzung, aber naja....

Und ja: Bei vielen Führungskräften frag ich mich auch wer die da hingesetzt hat 😒

Antwort
von Herpor, 62

Statt prollig eine Schul(di)rektorin anzuschreien, hättest du doch besser normal geredet und, wenn du dich schlecht behandelt gesehen hättest, schriftlich die übergeordnete Schulbehörde informiert und dich dort beschwert.

Das kannst du ja immer noch tun.

Aber vorher ein bisschen Rechtschreibung üben. Das macht einen besseren Eindruck.

Ich war viele Jahre im Direktorat eines Gymnasiums. Die Kinder gehen dort auch ab dem 10. Jahr hin.

Wir hatten nebenan einen praktischen Arzt, zu dem wir meistens verunfallten die Kinder in Begleitung eines oder zweier Schulsanitäter (auch Schüler) schickten.

Eine Schramme am Kopf wurde nur durch die Schulsanitäter versorgt.

Wenn das Kind notversorgt war, habe ich die Eltern angerufen und es abholen lassen. Wenn Eltern nicht erreichbar oder unabkömmlich waren, haben wir das Kind in Begleitung zu einer Person des Vertrauens geschickt und die Eltern informiert und gebeten, ihr Kind einem Arzt vorzustellen.

Wegen einer solchen Lappalie einen Krankenwagen zu holen ist schlicht Vernichtung von Steuer- oder Beitragsgeldern.

Aber "Die Allgemeinheit zahlt's ja".

Antwort
von Piratin2000, 35

Also bei mir in der Schule wurde schon für weitaus weniger ein Krankenwagen gerufen. (Schwindelanfälle z B) Ich finde das unverantwortlich bei einer Platzwunde wo man ja deutlich sieht, dass offensichtlich nicht alles okay ist keinen Krankenwagen zu rufen.

Für mich ist das unterlassene Hilfeleistung. Wenn ich jetzt jemanden auf der Straße mit Platzwunde liegen sähe, würde ich doch auch nicht zögern einen Arzt zu rufen! Zudem kommt noch dazu dass die Aufsichtspersonen in der Schule dafür verantwortlich sind, dass den Kindern nichts passiert bzw sich kümmern müssen falls doch.

Meiner Meinung nach hast du richtig gehandelt - auch wenn vielleicht die Mittagsbetreuung weniger und dafür die Direktorin mehr anschreien verdient hat. Es kommt ja immer mal zu Verletzungen und ich würde mal vermuten, dass es da Regelungen, die von der Schulleitung bestimmt wurden gibt...

Antwort
von DODOsBACK, 74

Den Krankenwagen ruft man, wenn er gebraucht wird. Natürlich sind Ferndiagnosen schwierig, aber denkst du wirklich, man hätte deinem Sohn einen Gefallen getan, wenn man ihn alleine oder in Begleitung eines Betreuers im Krankenwagen abtransportiert/ im Krankenhaus "abgeladen" hätte???

Ich verstehe ja, dass du wegen der ganzen Situation sehr aufgebracht bist - aber ist es wirklich nötig, hier alle und jeden fertig zu machen? Warum, um alles in der Welt, bist DU "ganz normal" zum Kinderarzt gefahren statt einen Krankenwagen zu holen oder zumindest direkt die Notaufnahme anzusteuern??? War die Verletzung wirklich sooooo schlimm?

Du tust deinem Kind mit deiner Hexenjagd jedenfalls keinen Gefallen! Dein Junge muss doch mittlerweile glauben, dass er nur haarscharf mit dem Leben davongekommen ist...

Antwort
von Azrael88, 47

Geh doch mal zum Anwalt und frag ihn mal...

Antwort
von kris73, 55

Viel interessanter finde ich das die vollständigen Namen genannt werden. Mal abgesehen davon das die Schreibe des Artikels eher das Niveau eines Volontärs hat, finde ich das datenschutzrechtlich bedenklich.

Antwort
von kuchenschachtel, 84

Also, als Erzieher sind sie für dein Kind verantwortlich, und ich weiß nicht, wie schlimm eine Platzwunde ist, aber ich glaube schon, dass die den Krankenwagen hätten rufen müssen.

Ich finde du hast alles richtig gemacht, wie können die denn die Kinder so behandeln?!
Gesundheit geht vor Schule...

Kommentar von susi7780 ,

Danke, gerade dies ist sehr wichtig. Unsere Kinder sind eine lange Zeit in der Schule, man muss sich sicher sein können dass die Kinder gut Betreut werden.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten