wann lässt man sich als christ taufe, wenn man an gott glaubt un jeden tag mit ihm lebt...oder wenn man merkt das sein leben falsch is un man mit der taufe als neuer mensch zu gott eine bezeihung aufbauen will. oder ab wann lässt man sich taufn

Als Baby bekommst du zwar oft eine Taufe, aber ich sehe dies nur als Segnung. Das man das Baby unter Gottes Schutz stellt. Wichtig ist die Glaubenstaufe und zwar dann wenn du dich für ein Leben mit Jesus Christus entscheidest Wenn du an Jesus glaubst, der Gottes Sohn ist und auf die Erde kam, um für den ganzen Mist (Sünde) den die Menschen angestellt haben zu sterben. Wenn er die Schuld auf sich nahm, die jeder von uns verdient hätte. Wenn du dich entscheidest dein "altes" Leben hinter dich zu lassen und dein neues mit Gott und seinem Wort der Bibel zu führen, dann ist es auch Zeit sich taufen zu lassen. Glaubenstaufe bedeutet, einmal unter zu tauchen und quasi wieder mit Gott aufzutauchen! Sich reinzuwaschen.
Matthäus 3,11 Ich taufe all diejenigen mit Wasser, die ihren Sünden den Rücken kehren und sich Gott zuwenden. Doch bald kommt einer, der ist viel stärker als ich - so viel gewaltiger, dass ich nicht einmal wert bin, sein Diener zu sein. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Es bedeutet also auch, dass derheilige Geist dich dann erfüllt,wobei du ihn auch ohne Taufe bekommen kannst. Die Taufe ist nur als Schritt für die sichtbare und unsichtbare Welt,dass du dich zu Jesus Christus bekennst! Ich wünsche dir, dass du Gottes Power kennenlernst, wenn du das nicht schon tust und das du dich dann auch taufen läßt

Die Kirchen betrachten die Taufe als Sakrament und desher wird ein Kind von den Eltern meist als Baby getauft, aber ich habe es erst vor kurzem erlebt, dass sich zwei Konfirmanten taufen ließen. Ich bin überzeugt, dass eine Taufe erst dann Sinn macht, wenn man selbst glaubt und mit Jesus und Gott leben möchte. Lies mal in der Bibel, Apostelgeschichte 8,36+37.Dort sagt der Schatzverwalter der Kandake von Äthiopien zu dem Jünger Philippus: Was hindert mich getauft zu werden?" Philippus sagt: "Wenn du von ganzem Herzen glaubst, so ist ees erlaubt! Da sagte der Äthiopier: Ich glaube, dass Jesus, der Sohn Gottes ist!" Da hat Philippus ihn getauft und der Fremde zog fröhlich seines Weges. Ich wünsche dir, dass auch du fröhlich deines Weges ziehst, in der eigenen Entscheidung für Jesus und Gott und der eigenen Entscheidung für die Taufe.

soll doch jede/r machen, wie/er selig ist - darf keine regel dafür geben
In den meisten Fällen werden die Babys getauft...sonst kann man sich später jederzeit dazu enttscheiden... ich halte allerdings nichts davon, dem Kind einen Glauben aufzudrängen! Mein Sohn hab ich nicht taufen lassen, wenn er irgendwann mal meint, er braucht das, dann kann er das gern tun, aber zwingen werd ich ihn niemals zu sowas...

in vielen Fällen werden die Babys getauft, ich wurde z.b. erst amTage meiner Konfirmation getauft........
Noch ein kleiner Nachtrag. Falls dich die komplexe Materie mehr interessiert, lies bitte die klassischen Bücher des Neutestamentlers Prof. Joachim Jeremias. Oder - wenn du ein heute lieferbares Buch suchst: Johannes Lerle, Haben die Apostel Säuglinge getauft? Oesingen 1990. In einem der Jeremiasbände findet sich übrigens auch der Hinweis: Wenn Petrus in Apg 2 bei seiner Pfignstpredigt die Menge auffordert, Buße zu tun und sich taufen zu lassen und fortfährt: "Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung" (Joels), ist äußerst wahrscheinlich an die ANWESENDEN Kinder gedacht, denn die Urgemeinde lebte in der Naherwartung, dass Jesus zur Zeit ihrer Generation wiederkäme. Nicht an Nachkommen dachte der Apostel, sondern an die anwesenden Kinder. Eine altlateinische Handschrift fügt zu APg 1 hizu, dass STILLENDE (!) Mütter dazugehörten. Manche vermuten darum, dass demnach an Pfingsten Kinder und Säuglinge mit getauft wurden.
wuerstel am 9. Juni 2009 20:43 Der Kirchenhistoriker August Neander schrieb, daß „Glaube und Taufe immer miteinander verbunden wurde, so fand auch höchst wahrscheinlich nur in den Fällen, wo Beides zusammentreffen konnte, eine Taufe statt und der Gebrauch einer Kindertaufe lag diesem Zeitalter [1. Jahrhundert] fern. . . . daß erst so spät . . . eine Spur der Kindertaufe vorkommt und sie erst im Verlaufe des dritten Jahrhunderts als apostolische Überlieferung anerkannt wurde, . . . zeugt vielmehr g e g e n als f ü r die Annahme eines apostolischen Ursprungs derselben“ (Geschichte der Pflanzung und Leitung der christlichen Kirche durch die Apostel, Bd. I, S. 213). Dieser Brauch wurde von der 3. Synode von Karthago (253 u. Z.) bestätigt. - Jesus lehrte die Kindertaufe nicht. Er selbst war bei seiner Taufe 30 Jahre alt (Luk. 3:21-23). Aus der Bibel geht deutlich hervor, daß die Taufe nur für Personen in Frage kommt, die alt genug sind, eine genaue Erkenntnis über das Christentum zu erlangen, und die sich dann von sich aus im Wasser taufen lassen. Jesus gab die Anweisung: „Darum gehet hin und machet alle Völker zu Jüngern und taufet sie . . . und lehret sie alles halten, was ich euch aufgetragen habe.“ „Als sie aber . . . glaubten, . . . ließen sie sich taufen, Männer und Frauen“ — keine kleinen Kinder. Außerdem heißt es in der Bibel: „Die nun sein Wort [das Wort des Apostels Petrus] annahmen, ließen sich taufen“ (Matth. 28:19, 20; Apg. 2:41; 8:12, Jerusalemer Bibel).
Es gibt 1000e von Kirchenhistorikern, die zu gegenteiligen Ergebnissen kommen. Noch nie haben Baptisten einen Gegenbeweis erbracht, dass zu den Häusern von Täuflingen im NT KEINE Kinder und Säuglinge gezählt haben sollen. In 1. Kor 10 übernimmt Paulus die hillelitische Typologie, die als Schriftbeleg für die jüdische Proselytentaufe entwickelt wurde (Hillel war Lehrer Gamaliels, Gamaliel der Lehrer des Theologen Paulus von Tarsus), dass das GANZE Volk Israel auf Mose getauft wurde. Allein diese Aussage genügt, um zu beweisen: Die Taufe setzt keineswegs ein bestimmtes Alter oder eine geistige Mündigkeit voraus - und die großen Kirchen (orthodox, katholisch, evangelisch) tun recht daran, in der Tradition der ursprünglichen Praxis nach wie vor Kinder und Säuglinge zu taufen, eine Praxis, die sich spätestens seit der zweiten Generation ergab und ihre deutlichen formgeschichtlichen Spuren im Herrnlogion von der Kindersegnung (wer nicht das Reich Gottes empfängt, wer nicht wird ... wer nicht von neuem geboren wird aus Wasser und Geist) hinterlassen hat. Nochmals Origenes, großer Gelehrter der Alten Kirche, *180, Sohn christlicher Vorfahren: ...traditionem ab apostolis, etiam parvuli baptismum dare. Die Kirche hat es von den Aposteln übernommen, auch den Kleinkindern die Taufe zu geben.
wuerstel am 12. Juni 2009 12:31 Zu Deiner Behauptung >Die Kirche hat es von den Aposteln übernommen, auch den Kleinkindern die Taufe zu geben.< siehe: http://www.confessio.de/cms/website.php?id=/oekumene/freikirchen/pfingstbewegung/bt2-taufe-2005.html >Prof. Kühn betonte: ........ „Befürworter der Säuglingstaufe haben jedenfalls das Problem, dass sie sich nicht direkt auf biblische Beschreibungen stützen können, sondern theologische Konstruktionen dafür entwickeln müssen. Dies wird als Argument gegen sie verwendet. Auf der anderen Seite zeigt die Theologiegeschichte, dass es durchaus nötig und legitim sein kann, biblische Ansätze zu einer theologischen Lehre weiter zu denken, wie es z.B. auch bei der Trinitätslehre erfolgt ist.“--- http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Kindertaufe.html --- http://www.hohenstaufenstr.de/downloads/bibel/T02%20Die%20Entstehung%20der%20Kindertaufe.pdf --- http://sidelnikow.de/blog/?p=241 > „Die Geduld Gottes hat in der Geschichte Israels ihre Hoheit und damit ihre Grenzen in gewissen großen durch Israels Verstocktheit unvermeidlich gemachten Gerichten und Katastrophen sichtbar werden lassen. Solche dürfen auch einer ihren alten Irrtümern allzu treuen Kirche nicht sicher und nicht für immer erspart bleiben.“ - Ist es „nötig und legitim“ zur Heilgen Schrift, dem inspirierten Wort Gottes, menschl. bzw. theolog. „Konstruktionen“ hinzuzufügen, sie weiterzuentwickeln und ergänzen auch wenn es im Widerspruch zu ihr steht ? Was sagt Gott selbst dazu ? Seine Worte sind eindeutig - siehe 5. Mose 4:2;12:32; - Offb. 22:18,19; - Sprüche 30:5,6. Könnte daher in diesem Fall nicht auch das zutreffen was einst Jesus zu den Pharisäern und Schriftgelehrten sagte: „Vergeblich bringen sie mir fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren. Ihr gebt das Gebot Gottes auf und haltet an der Überlieferung der Menschen fest.“ (Markus 7:7,8) !?
Die Frage, wann "man" sich taufen lässt, stellt sich im NT nicht. Es gibt kein Gesetz, kein Mindestalter, aber auch keinen Taufauschub (z.B. sich erst taufen zu lassen, wenn man volljährig ist oder ein bewusstes Ja gesagt hat). Einen Taufaufschub kennt die Kirchengeschichte zum ersten Mal in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts! Es wurde auch in der Alten Kirche nirgends darüber gestritten, ob Kindertaufe falsch wäre. Das lässt darauf schließen, dass sie immer schon dabei war - analog zum Judentum, wo ja die Beschneidung als Sinnbild für die Zugehörigkeit zum Bund gleich nach der Geburt erfolgte, siehe Kol 2, 11, wo die christliche Taufe als Ablösung der Beschneidung gesehen wird. In der Missionssituation der Apostelgeschichte wurden Erwachsene angesprochen. Sie ließen sich taufen,als sie zum Glauben kamen. Doch sie ließen sich und "ihr GANZES Haus", "all die Seinen"... mittaufen. Zwar scheint nach Mk 16, 16 die Reihenfolge erst glauben-dann taufen, doch das ist kein Gesetz. 2+3 = 3+2, - in Mt 28 ist die Reihenfolge umgekehrt: taufen- dann unterrichtet werden, entsprechend der Volkskirchlichen und auch jüdischen Praxis der Konfirmation etwa mit 14 Jahren. Die Zitate der Kirchenväter weist eine solche Fülle von Indizien für die Kinder- und Säuglingstaufe auf, dass man sie nicht von der Hand weisen kann. Origenes, der in einer christlichen Familie geboren und erzogen wurde, bezeugt, dass die Kirche von den Aposteln übernommen hätte, "etiam parvulos baptismum dare", auch den Kleinkindern die Taufe zu spenden. Die Formel der Häusertaufe bestätigt: Es kamen ganze Familien zum Glauben - Apg 16: Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig! Wir überstrapazieren das Individuum, wenn wir nicht sehen, dass Gott den Glauben und die Taufe schenkt, wirkt und vor Grundlegung der Welt (Eph 1) die Gläubigen erwählt hat. So ist Taufe sowieso niemals Bedingung, sondern AUsdruck seiner ewigen Erwählung und somit ein Handeln Gottes. Dafür sprechen auch die passiva divina - die göttlichen Passiva in den vielen neutestamentlichen Briefen, die unterstreichen: Gott ist der Handelnde - und das Wort Jesu "Lasst die Kinder zu mir kommen" scheint in der schriftlichen Überlieferung predigend von Anfang an auf die Kindertaufe angewandt worden zu sein, mit der Krönung Joh 3, 3 und Joh 3, 5, - Lukas spricht von Kleinkindern, die man zu ihm bringen soll und der erste Kirchenvater verbindet das Wort von Jesu Kindersegnung als Beleg dafür, dass die Kirche auch Kinder zu ihm bringen darf und soll - in der Taufe.

Früher durfte dass Baby erst nach 6wochen ,wenn es getauft war nach draussen! Jetzt wird garnicht mehr gzetauft,oder nur wenig!
eine Freundin von mir hat sich mit 12 taufen lassen, weil sie es einfach WOLLTE. ICh denke, dass kann man machen, wenn und WANN man es will ;-) Nur als Baby bestimmen das halt die Eltern ;)

Ist so ähnlich wie Duschen. Nur ist da noch einer, der dabei unverständliches Zeug murmelt.
das hat doch nix mit der fragee zu tun

Die wenigsten Menschen lassen sich Taufen, wenn sie das auch selber ENtscheiden können. Es sind die Eltern die ihre Babys Taufen lassen.
has du etwa alle mensche gefragt um so was behauptn zu könne?? ich glaube nicht
clauzito am 8. Juni 2009 01:19 aber du nicht? Oder hat's dir der herr ins ohr geflüstert? Missionieren kommt nicht so gut, laß man
Er missioniert hier nicht er fragt und sucht seinen Weg, du mußt ja nicht antworten wenns dir nicht gefällt!
clauzito am 10. Juni 2009 22:14 amen. ich bezog mich auf seinen besserwisserischen kommentar zu bublegum. seine frage hab ich doch weiter oben so beantwortet, daß selbst dat bienschen net bös sin kunn
wenn man in den himmel kommen mag
das stimmt doch gar nicht. man kann au ohne taufe in den himmel
Das muss jeder selber wissen, denke ich. Ich wurde mit 3 Monaten getauft, keiner hat mich gefragt g
ja ok ..aber die die sich später taufen ?? macht mandas weil man zurzeit schlecht lebt es aber erkennt oder gut lebt un es noch mehr zeige will
Man läßt sich taufen , weil man an Gott glaubt und im Einklang mit der Bibel und dem Glauben leben möchte, egal ob dein Leben vorher gut oder schlecht war, es kommt darauf an sich zu Gott und deinen Glauben daran zu bekannen.
danke für diese ausführliche erklärung :) ich glaube an gott doch bin ich denk noch nicht so weit. aber wollts wisse weil heute sich einige zu gott bekannt habn
Jo, gern geschehen. Vielleicht hast du Lust dich hier mal umzuschauen: http://www.nightlight.de/home/ Eine gute Seite, die dir vielleicht noch einige Fragen erfüllen kann oder Gedankenanregungen gibt.
DH. Perfekt.