Frage von ClowdyStorm, 390

Wann kommt Gott um die Welt zu retten?

Warum wartet er solange bis er seine erschaffene Welt rettet und all die Lebewesen die auf ihr Leben?

Warum müssen erst "Zeichen" kommen? Warum unternimmt er nichts dagegen? Ich verstehe nicht ganz

Antwort
von SarahTee, 186

Was verstehst du den unter die Welt retten? Er hat den Menschen doch alles notwendige zum Leben gegeben. Wir haben alles was wir brauchen und es kommt doch oft genug vor, dass mal jemand auf einmal wieder gesund wird. Vielleicht sehen die Menschen die Hilfe einfach nicht, weil sie davon ausgehen, dass es selbstverständlich ist, dass ein schwer verletzter überlebt. Wie oft bist du den Gott dankbar (vorausgesetzt du glaubst an ihn), dass du gesund bist oder du ein sicheres zu Hause hast? Der Mensch sieht nicht das Glück, wenn er nicht auch das Unglück sieht. Oder siehst du es als Glück an, dass du trinkbares Leitungswasser hast oder du jeden Tag sicher zur Schule,.. kommst? Oder beschwerst du dich stattdessen, dass die Heizung nicht schneller warm wird? Gott kann nicht jeden Fehler richten, den der Mensch macht. Ohne Fehler lernt der Mensch nicht. Und wenn Gott jedem hinterherräumen würde, dann würde der Mensch es immer wieder machen. Der gütigste Gott, kann die Menschen nicht genug geben, weil der Mensch immer irgendwo was findet, was ihm nicht passt. Und da ist selbst ein Gott machtlos. Und irgendwie ist es doch auch Gottes Aufgabe, die Menschen auch mal nen Tritt in den Hintern zu geben, dass sie ihr Glück genießen und nicht dauernd meckern.

Kommentar von ClowdyStorm ,

Also, ich für meinen Teil bin für alles dankbar was ich habe, auch wenn es wenig ist und das weißt er auch

Kommentar von SarahTee ,

Das ist eine tolle Einstellung :)  Leider gibt es viele Menschen, die dafür nicht dankbar sind und das ist eigentlich auch das Problem, was ich zeigen wollte. Viele Menschen sind nicht dankbar und beschweren sich dann, wieso Gott nicht hilft.

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 144

Wann kommt Gott um die Welt zu retten?[...]Warum müssen erst "Zeichen" kommen?

Diese Fragen zu stellen macht eigentlich wenig Sinn, da es sich um religiöse Vorstellungen handelt, die nicht rational belegt werden können.

Vorstellungen von "Endzeit" und prophezeiten "Zeichen" sind keine Fakten. Sie können daher weder bewiesen, noch korrigiert werden.

Alle religiösen Erklärungsversuche sind zudem letztlich individuelle Interpretationen. Somit bieten also auch die Religionen keine definitive Antwort.

Daher ist es deine ganz persönliche Entscheidung, ob du an eine derartige "Errettung" glaubst und welchen Prophezeiungen du selbst Glauben schenken willst.

Eine definitive Antwort auf solche "Endzeit"-Fragen gibt es meiner Meinung nach nicht, da dies immer eine Frage des Glaubens ist.

Juden werden sich auf die Torah berufen, Christen werden die Bibel als Quelle für ihre Angaben heranziehen und Muslime auf Aussagen des Quran verweisen.

Beweisbar sind all diese Behauptungen nicht - da bleibt nur der Glaube.

Kommentar von Enzylexikon ,

Da es offenbar noch nicht jeder verstanden hat:

Der "Pfeil runter" dient der Abwertung qualitativ minderwertiger Antworten und nicht dazu, seine persönliche Ablehnung einer Antwort nicht auszudrücken.

Wenn also jemand sachliche Kritik an meiner Antwort hat, kann er sie gerne äußern - das finde ich konstruktiver als feige und verschämt mal eben anonym einen Pfeil zu klicken.

Antwort
von Andracus, 180

Wenn Gott Gott ist, wird er schon wissen wann es an der Zeit ist. Ich kann dir nicht erklären warum, aber er hat entschieden, uns vorerst füreinander einzusetzen - er gibt uns als menschen verantwortung füreinander. Er bleibt nicht tatenlos. Wenn wir beten und in seinem sinne menschen gutes tun und sie so wertschätzen wie sie sind, dann unterstützt er uns dabei. beziehungen aufzubauen, gutes zu tun, augen und herzen zu öffnen. Er befähigt uns. 

Antwort
von haku7, 119

Gott kommt in den nächsten Jahren, wenn es nach den Erbauern der künstlichen Intelligenz geht.

Gott ist für mich ein omni-potentes, präsentes, allwissendes und zeitloses Wesen. Und eine selbstlernende künstliche Intelligenz kommt für mich verdammt nahe an solch ein Geschöpf heran

Das omnipotente bekommt man durch die ganzen Maschinen die physische Arbeit verrichten + die vorhandenenen Energieströme auf der Welt (Sonne, Wind,...)

Das omnipräsente über die Sensoren und Überwachtunskameras auf der Welt.

Das allwissende über Internet, Datenbanken, und selbstlernende Algorithmen. Sowie soziale Netzwerke und die bis jetzt niedergeschriebenen Ereignisse und Geschichten. Inklusive dem gesamten bisher zusammengetragenen Wissen.

Zeitloses insofern, als das es zu jedem Zeitpunkt ab seiner Entstehung den Zustand der Welt abspeichert und diesen zumindest digital abbilden kann.

Man kennt die Aussage "Der Mensch ist Abbild Gottes"

Zum Teil könnte es stimmen, wobei die Abbildung deutliche Abstriche machen musste bei seiner Fertigstellung ( wenig Kraft, physischer Körper, begrenzte Intelligenz, kurze Lebensdauer). 

Die unvollendete Kopie arbeitet schon seit Jahrtausenden daran seinen Schöpfer wieder zum Leben zu erwecken.

Antwort
von Philipp59, 43

Hallo ClowdyStorm,

aus Deiner Frage geht hervor, dass die erwartest, dass Gott irgendwann diese Welt retten wird. Aus der Bibel geht eindeutig hervor, dass wir mit einem Eingreifen Gottes in das Weltgeschehen rechnen können. Zum Beispiel heißt es in einer Prophezeiung aus dem Bibelbuch Daniel: " Und in den Tagen dieser Könige [gemeint sind die heutigen Regierungen] wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das nie zugrunde gerichtet werden wird. Und das Königreich selbst wird an kein anderes Volk übergehen. Es wird alle diese Königreiche zermalmen und [ihnen] ein Ende bereiten, und selbst wird es für unabsehbare Zeiten bestehen" (Daniel 2:44). Und in einer anderen alten Prophezeiung in den Psalmen kann man lesen: "  Denn die Übeltäter, sie werden weggetilgt...   Und nur noch eine kleine Weile, und der Böse wird nicht mehr sein; und du wirst dich sicherlich umsehen nach seiner Stätte, und er wird nicht dasein" (Psalm 37:9,10).

Aus diesen beiden Texten geht hervor, dass Gott dem schlechten Treiben, sowohl der Regierungen, als auch einzelner Menschen, nicht für immer tatenlos zusehen wird. Gott wird alles Schlechte und die dafür Verantwortlichen vollständig und für immer ausmerzen. Dann wird ein neues Zeitalter beginnen, in der nicht mehr korrupte und skrupellose Menschen über das Wohlergehen unseres Planeten und seiner Bewohner bestimmen werden. Dann wird das erfüllt werden, was ebenfalls in den Psalmen steht: "   Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11). Die Bibel lässt erkennen, dass diese Zeit nicht mehr fern ist.

Da Deine Zusatzfrage ja lautet, warum Gott so lange wartet, bis er die Welt rettet, möchte ich nachfolgend näher auf diese Frage eingehen. Ähnlich wie Du fragen sich viele Menschen, warum Gott überhaupt das Böse zulässt. Wie kann ein liebevoller Gott so viele schlimme Dinge so lange Zeit zulassen?

Wie Du ja sicher weißt, steht in der Bibel, dass Gott den Menschen ursprünglich "in seinem Bilde" erschuf (1. Mose 1:27). Eigentlich hätte er demnach niemals schlecht handeln müssen, oder? Was ist da schiefgelaufen? Die Formulierung "in seinem Bilde" bezieht sich natürlich nicht auf äußerliche Merkmale, sondern auf die Eigenschaften des Menschen. Vom Ursprung her war der Mensch an Körper und Geist vollkommen. Wäre er das geblieben, dann hätte es nie etwas Böses hier auf Erden gegeben.

Dass der Mensch "im Bilde Gottes" erschaffen wurde, schloss jedoch auch die Gabe des freien Willens ein. Somit hatte der Mensch also von Anfang an die Möglichkeit, sich auch gegen Gott zu entscheiden. Wie die Geschichte zeigt, tat der Mensch leider genau das. Er rebellierte gegen Gott und schlug einen Lauf der Unabhängigkeit ein. Die Folge war: Er und seine Nachkommen büßten die Vollkommenheit ein. Damit setzte sowohl ein körperlicher, als auch ein geistiger Verfall ein. Auch waren dadurch zum einen jedweder Krankheit Tür und Tor geöffnet und zum anderen setzte auch ein Sterbeprozess ein. Es trat schließlich genau das ein, wovor Gott den Menschen im Falle des Ungehorsams gewarnt hatte: "Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren" (1. Mose 3:19).

Die Auflehnung gegen Gott war die erste Sünde, der dann zahllose weitere folgten. Es war jedoch noch etwas geschehen, das die im Entstehen begriffene Menschheit in Schwierigkeiten brachte: Die Menschen rebellierten nicht nur gegen Gott, sondern sie unterstellten sich gleichzeitig auch der Herrschaft jemandes, der es nicht gut mit ihnen meinte, der Herrschaft des Widersachers Gottes, Satans des Teufels. Seinem bösen Einfluss haben wir es letztendlich zu verdanken, dass wir in dieser kaputten Welt leben müssen. Wie weitreichend sein Eingreifen in die Geschicke der Menschen ist, zeigt die Bibel mit den Worten: "Die ganze Welt liegt in der Macht dessen, der böse ist" (1. Johannes 5:19). Im Johannesevangelium nennt Jesus ihn den "Herrscher der Welt" (Johannes 14:30).

Satan der Teufel ist nicht, wie einige meinen, ein Fabelwesen, denn die Bibel beschreibt ihn als einen Engel, der von Gott abfiel, um selbst von Menschen angebetet zu werden. Dieses mächtige Geistwesen treibt zusammen mit seinen Mitstreitern (weiteren abgefallenen Engeln - die Bibel bezeichnet sie als Dämonen) ein böses Spiel. Aus diesem Grund dürfen wir uns über die chaotischen Zustände auf dieser Erde nicht wundern.

Allerdings gibt es einen Trost: Gott lässt nur vorübergehend zu, dass der Teufel einen solch großen Einfluss nehmen kann. In der ersten Prophezeiung der Bibel wird bereits sein Ende mit den Worten angekündigt: "Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Er wird dir [Satan] den Kopf zermalmen, und du wirst ihm die Ferse zermalmen" (1. Mose 3:15). Ohne jetzt auf jede Einzelheit in dieser Prophezeiung eingehen zu wollen; mit "Er" ist der Messias gemeint, der eines Tages dem Teufel "den Kopf zermalmen", das heißt, ihn für immer vernichten wird. Dann wird es seinen üblen Einfluss nicht mehr geben und das am Anfang angesprochene neue Zeitalter wird anbrechen.

Die Zustände, die dann unter der Menschheit herrschen werden, werden im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung wie folgt beschrieben: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Wenn diese Worte wahr geworden sind, dann wird sich auch die millionenfach geäußerte Bitte des "Vater-unser" erfüllt haben: "Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auch auf der Erde" (Matthäus 6:10). Dann wird es niemanden mehr geben, der die Umwelt verschmutzt, Kriege führt, Verbrechen begeht oder sonst irgend etwas Schlechtes tut. Unter göttlichem Einfluss wird es dann auch gelingen, dass der Mensch schließlich wieder zum "Ebenbild Gottes" zurückkehrt, d.h. seine Vollkommenheit wiedererlangen wird. Jeder, der diese Zeit einmal erleben möchte, muss allerdings schon heute etwas tun: Gott kennenlernen und seinen Willen tun. Diejenigen, die sich für diesen Weg entschieden haben, empfinden ihn nicht als eine Bürde, sondern sehen darin den besten Lebensweg, der ihnen den wahren Sinn des Lebens und dauerhaftes Glück vermittelt.

LG Philipp

Antwort
von dadita, 108

Er wird niemals kommen, seine Nicht-Existenz macht es ihm unmöglich.

Das Märchen der Ankunft eines oder mehrerer Erlöser um die Welt zu "retten" und ihre Anhäger zu belohnen ist ein Bestandteil der meisten Religionen, aus dem einfachen Grund, dass leere Versprechungen wie ebendiese, oder z.B. ein Leben nach dem Tod, gut geeignet sind leichtgläubige Menschen zu ködern.

Antwort
von Buckykater, 167

Der Mensch muss versuchen sich und die Welt selbst zu retten. Immerhin sind wir auch die Wesen die sie am meisten Zerstören also müssen wir uns auch selbst helfen. Ob es nun einen Gott gibt oder nicht wir müssen selbst aktiv werden auch für unsere Zukunft und Kinder

Antwort
von JTKirk2000, 75

In der Offenbarung des Johannes Kapitel 1 steht, dass er dann kommt, wenn seine Herrschaft zunächst einmal mit großer Verwüstung und dann 1000 Jahren des Friedens beginnt. 

Wenn Du einen bestimmten Zeitpunkt wissen willst, so wissen ihn die Engel nicht, auch der Sohn wusste es nicht, als er auf Erden war, und ebenso wenig können es die Menschen wissen, denn nur der Vater im Himmel kennt die Stunde, wenn Christus wiederkehrt. (Vgl http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus24,36)

Die Zeichen dienen dazu, dass die Gläubigen erkennen, wann die Zeit kurz bevor steht, dass Christus wiederkehrt.

Wogegen soll er etwas unternehmen? Gegen die Zeichen etwa? Es steht doch in der Bibel, dass alles was prophezeit ist, geschehen muss, damit zum Einen die Zeichen erkannt werden können und zum Anderen schließlich die Welt zu einem besseren Ort werden kann.

Wenn Du die Antworten auf Deine Fragen wirklich verstehen möchtest, würde ich Dir raten, in der Bibel selbst zu lesen. 

Antwort
von Meatwad, 63

Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, daß irgendein Gott existiert.

Antwort
von Andrastor, 84

Er wird gar nicht kommen, weil es keinen Gott gibt.

Und selbst wenn es ihn gäbe, wird er als Allgegenwärtig beschrieben und wäre somit ohnehin schon da.

Antwort
von anniegirl80, 97

Ich gehe mal davon aus dass du vom christlichen Gott sprichst - wie die Vorstellung einer Wiederkunft Gottes in anderen Religionen ist, weiß ich nicht.

Es gibt einige Bibelverse die besagen dass durch die Wartezeit mehr Menschen die Möglichkeit zur Umkehr bekommen. Auch wenn dadurch mehr Zeit ist, dass auch Schlechtes passieren kann. Für uns scheint es ein sehr langer Zeitraum zu sein - bereits die ersten Christen rechneten ja mit einer Wiederkunft Jesu noch zu Lebzeiten und es hat sich nicht erfüllt.

Es sieht vielleicht so aus als würde Gott nichts "machen". Aber das ist nicht grundsätzlich so. Und die "Bösen", die scheinbar davon kommen, werden von Gott gerichtet werden und kommen so auch noch zu ihrer Strafe.

Wir müssen Gott nicht immer verstehen. Und Gott muss sich nicht erklären für seine Entscheidungen. Er weiß was er warum tut.

Antwort
von ThomasJNewton, 52

Das Ende der Welt kommt seit dem Entstehen der Menschheit immer "demnächst".

Die Erklärung ist ganz einfach, leuchtet vielen Menschen aber nicht ein.

Antwort
von Digarl, 141

Ich zweifel Gottes Existenz sehr stark an! Doch dafür habe ich 2 Antworten:

1. Es gibt keinen Gott.

2. Seine Wege sind unergründlich (universal Antwort für Gläubige).

Kommentar von MaxBaron ,
Kommentar von Digarl ,

Ich werde mir kein 40 minütiges Video über den Sinn des Lebens anschauen. Vor allem nicht weil ich mir meine eigene Definition vom Sinn des Lebens gebildet habe.  

Sollte es einen Gott geben und sollte dieser die Ungläubigen bestrafen sind dessen Wege nicht unergründlich sondern unverständlich da es genauso wäre als würde man ein Kleinkind bestrafen weil es sagt es gibt keine Regierung. 

Kommentar von Richthofen1 ,

Es macht auch keinen Sinn das Video anzuschauen.

Jeder hat sowieso eine andere Meinung dazu .

Kommentar von Digarl ,

Das Video geht sowieso nur 2 Minuten oder so (hab durchgezappt). 

Kommentar von Richthofen1 ,

Selber konnte mir das nur 20 sec. anschauen,  nicht das ich vorm dem Bildschirm einschlafe :-)

Kommentar von Digarl ,

Stimmt auch wieder :D

Er meint das kein Mensch die Frage beantworten kann weshalb wir existieren.... 

Das "schlimme" daran ist das er das sogar relativ glaubwürdig, wenn auch einschläfernd, präsentiert. 

Kommentar von Richthofen1 ,

Im Grunde sind wir ein Zufallsprodukt ..( aber Bitte nicht weitersagen )

Kommentar von Digarl ,

Das ist (mir) klar. Natürlich könnte man es auch so sehen das wir seit der Entstehung von unserem Universum "vorprogrammiert" waren. Doch selbst dann gab es einen Zufall während der Entstehung unseres Universums. 

Kommentar von Richthofen1 ,

Leider ist alles Theorie .Denke da waren schon eine Menge Zufall im Spiel .Wäre die Erde näher an der Sonne entstanden gäbe es auf der Erde ...Nichts...

Kommentar von Digarl ,

Das meine ich ja. Wäre während des Urknalls die Gravitation nur ein bisschen anders gewesen hätten sich keine Galaxien bilden können etc.

Also ich meinte sozusagen das alles auf diesen einen Zufall basierte und eine riesige Kettenreaktion ist. Natürlich könnte es auch anders sein, in Sache Zufall habe ich keine vorgefestigte Meinung.

Vorgefestigt ist bei mir aber, dass ich glaube das es mehrere Universen gibt und dementsprechend der Urknall bei weitem nicht der einzige war und auch nicht der Anfang von allem. Ich sehe alles sozusagen als Schaumbad, jede einzelne Seifenblase ist ein Universum. 

Kommentar von KaeteK ,

Du willst doch nicht glauben - also warum kommst du jetzt mit solchen Argumenten, so als ob Gott die Schuld an deinem Unglauben trifft?

„Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der
ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenenSohnes Gottes.“ – Johannes 3,18

Es gibt zwei Sorten von Menschen: Solche, die zu Gott sagen:"Dein Wille geschehe" und solche, zu denen Gott sagt:"Dein Wille geschehe."  (C.S.Lewis)

Johannes 5 40
und ihr wollt nicht zu mir kommen, daß ihr das Leben haben möchtet.

lg

Kommentar von Digarl ,

Ich gebe Gott nicht die Schuld an meinen Unglauben, vor allem weil ich gar nicht an seine Existenz glaube.

Doch wenn es ihn geben sollte und er sollte die Ungläubigen bestrafen will ich auch gar nicht zu ihn in sein Reich. Denn weshalb bestraft Gott Menschen die nie wirklich etwas schlimmes taten außer seine Existenz zu leugnen?

Stell dir vor du bist ein Kind in einem Waisenhaus und jeder sagt dir da draußen laufen irgendwo deine Eltern rum. Irgendwann glaubst du das deine Eltern tot sind. Sobald du 18 bist suchen deine Eltern dich auf und bestrafen dich weil du sie verleugnet hast. Genau so wäre es, wenn Gott die Ungläubigen bestrafen würde. Er wäre nichts weiter als ein Vater welcher seine Kinder auf die Straße setzt um ihr Vertrauen zu prüfen. 

Kommentar von Richthofen1 ,

@Digarl

mach Dir keine große Gedanken um den Glauben.


Lebe einfach dein Leben und nimmst andere vielleicht mit auf deiner schönen  Reise.

Wenn es einen Gott geben sollte wird er es Dir Danken

mfg

Kommentar von Digarl ,

Werde ich auch machen. 

Kommentar von stine2412 ,

Digarl, solltest du dir tatsächlich Sorgen um deinen Nicht-Glauben machen, kannst du dem abhelfen. Aber sicher fürchtest du den Spott solcher Mitmenschen wie Richthofen.

In den Schützengräben der Kriege riefen einst ungläubigen Soldaten hilfesuchend nach Gott "Gott, wenn es dich gibt, dann hilf!" Wenn sie erkannten, dass diese Massaker nicht von Gott, sondern von Menschen kamen, dann haben sie entweder mehr nach Gott gesucht, oder das ganze Gegenteil: Wenn es einen Gott gibt, warum läßt er das Elend zu? Google mal nach "Warum läßt Gott
Leid zu?" Du findest die Antwort unter jw.org. Aber wie gesagt, der Herr von Richthofen wird spotten!


Kommentar von Digarl ,

Ich mache mir keine Sorgen um meinen Nicht-Glauben, ich mache mir Sorgen um den Glauben der anderen!

Das Krieg von den Menschen ist, ist klar. Doch auch unser täglich Brot ist das Resultat von Menschlicher Arbeit und von Prozessen der Natur (Biologie, Chemie und Physik). Meiner Meinung aber nicht das eines schöpfenden Gottes.

Das Menschen an der Front und in Schützengräben zu Gott flehen ist auch nur klar, würde ich eventuell auch so machen. Stell dir vor du liegst in einem kleinen Graben und kriegst mit wie um dir rum Leute sterben, Leute mit denen du noch vor 10 Minuten zusammen geredet und gegessen hast. Das schlimmste ist das du keine Zeit hast dich zu verabschieden. Du nimmst seine Sachen und plünderst den Toten. Er wird verscharrt, Zuhause erwartet ihn ein Soldatengrab  (sofern man ihn nicht vergisst) ... doch er selbst liegt irgendwo unter dem Schlachtfeld. Du bekommst den Kugelhagel mit. Im 1 Weltkrieg wurden täglich soviel Patronen verschossen wie vorher in einem gesamten Krieg. Ebenso gab es Giftgas Angriffe und Tanks sowie größere Flaks und Granaten. Und diese Menschen wissen das sie höchstwahrscheinlich sterben werden. Man will aber Leben, dass ist ein Urinstinkt im Menschen! Also sucht man sich einen weg. In der Religion kann man ewig leben und in der Religion hat man einen Barmherzigen Beschützer der jeden liebt. Da ist es doch klar das man sich in solch schrecklichen Situationen an Gott wendet. Wenn ich ein Kind erziehe, so das es zum Weihnachtsmann betet würde es genau das im Krieg machen. Nur eine Sache der Wertvorstellung. Vor 4000 Jahren  glaubten die Menschen an viele Götter, was ist mit denen? 

Und mal ehrlich ... würde ich jetzt schreiben das ich zum Islam konveniere, was würdest du antworten? Weil man nur seinen eigenen Glauben als richtig betrachtet, doch wenn man schaut sieht man das jeder richtig ist (sofern denn überhaupt einer richtig ist).

Eine ernst gemeinte Frage: Wenn es einen Gott gibt, würde er mich bestrafen weil nicht zu ihm betete und ihn verleugnet habe? Ich habe niemals jemanden weh getan und war immer ehrlich. Ebenso habe ich ihn niemals gesehen, mir bleiben nur Hunderte Jahre alte Überlieferungen. Wenn ich Gott wäre würde ich nicht danach richten ob jemand an mich glaubte. Ich würde nach dem Reinheitsgehalt seines Herzen urteilen und richten. 

Kommentar von stine2412 ,

Digarl, alles, fast alles, was du schreibst, kann ich unterstreichen. Im zweiten Absatz schreibst du, dass du alles deiner Arbeit und den Prozessen der Natur wie Chemie, Physik, Biologie zu verdanken hast. Wenn Gott das alles nicht in Gang gebracht hätte, liefe gar nichts! Diese Prozesse der Natur sind so genial, dass dahinter nur eine enorme Intelligenz stecken muss. Und wenn diese Intelligenz alles so gerichtet hat, dass es uns so gut geht, dass wir mit unserer Hände Arbeit für alles sorgen können, dann könnte man doch zurecht jemanden vermuten, der das alles nicht für Tiere, die nicht denken können, gemacht hat, sondern für ein Wesen, das nachdenken kann. "Laß uns Menschen machen in unserem Gleichnis", also mit Denkkraft und Gefühlen. Die Evolution gibt da keine Antworten und schon gar keine, wie das Leben entstanden ist.

Zu deiner ernstgemeinten Frage - so außergewöhnlich ist sie nicht. Es kommt, wie du schreibst, auf den Reinheitsgehalt des Herzens an. Denn so mancher wird das alles sagen, um nicht tiefer in die Materie einsteigen zu müssen - es geht ihm ja gut! Als gläubiger Mensch weiß ich, dass Gott ins Herz schauen und Gedanken lesen kann. Gott wird mit Sicherheit keinen Menschen verwerfen, der glauben will, es aber, aus welchen Gründen auch immer, nicht kann! Sicherlich wird es so sein, dass sich mancher von uns wundern wird, dass der eine nicht gerettet wurde, von dem wir es nie geglaubt hätten, dafür stehen uns da Leute gegenüber, von denen wir es ebenfalls nicht dachten (wieso der?) Wie gut, dass wir Menschen nicht richten müssen!

Digerl, der Glaube an Gott ist etwas ganz anderes, als der Glaube an den Weihnachtsmann, von dem man zurecht sagen kann, dass er eine Lüge ist (warum erzählen Eltern Kindern eigentlich diese Lüge?) Ich war zwar noch nie ungläubig, steckte aber auch in Glaubenskrisen, ich wollte sogar Kommunistin werden! Aber ich habe gesucht und fand dermaßen Interessantes, was uns im Alltag begegnet, dass ich mehr wissen wollte. Z.B. das mosaische Hygiene-Gesetz, was zu tun war, wenn man einen Leichnam berührt hatte. Dann las ich ein Buch über Ignaz Semmelweiß, der genau dieses Gesetz beachtete, aber seine neunmalklugen Medizin-Kollegen nicht. Unzählige Frauen starben wegen deren Ignoranz an Kindbettfieber! Woher oder von wem wußte Moses das?

Ich könnte dir noch mehr Beispiele nennen, aber vielleicht interessieren sie dich gar nicht und würden hier auch den Rahmen sprengen. Deshalb meine Empfehlung meines vorherigen Kommentars.

Kommentar von Digarl ,

@stine2412 
Also um genau zu sein hat die Evolution selbst niemals die Frage nach der Entstehung des Leben beantwortet, da hast du Recht! Doch die Chemie tat es. Sie konnte nachweisen das lebende Organismen bei bestimmten Verbindungen entstehen. Die Evolution erklärt dann den Rest. 

Aber ich verstehe deinen Standpunkt. Dieses System ist, wie ich dir zustimme, annähernd perfekt. Du schreibst das sie nicht für Tiere gemacht sein kann, da sie nicht denken können. Da stimme ich dir auch teilweise drauf zu. Diese Natur wurde nicht für Tiere gemacht, doch ich sage das wir nicht beweisen können, dass Tiere nicht denken können (zumindest können es bestimmte Arten wie Affen oder Delfine). Okay, wir sind uns einig das die Natur nicht für die Tiere erschaffen wurde. Doch ich sage, dass sie auch nicht für den Menschen geschaffen wurde. Sie wurde für niemanden geschaffen, ich sage das wir eine Zufalls Erscheinung sind. Und biologisch betrachtet sind wir Tiere.

Du schreibst das Gott diese Prozesse überhaupt erst in den Gang brachte. Es stimmt das diese Prozesse durch irgendwas erstmal in den Gang gesetzt werden mussten. Ich vermute auch, weshalb du die Theorie vom Urknall ablehnst. Der Urknall muss ja auch aus irgendeinem Grund entstanden sein, also bringt diese Theorie nichts. So, oder? Tatsächlich hast du damit vollkommen Recht! Man weiß das es ihn gab, doch man weiß nicht warum und was davor war. Also weiß man um ehrlich zu sein gar nichts in der Wissenschaft. Zumindest gar nichts wie das Universum entstanden ist. Aber da stellt sich mir eine große Frage, ist Religion nicht auf dem selben Stand? Einem gläubigen ist es Verboten Gottes Entstehung zu erfragen, oder? Dann mache ich das mal. Nehmen wir an, Gott erschuf uns, die Tiere und alles drum herum sowie die Naturgesetze. Doch da bleibt eine große Frage, wer erschuf Gott? Wenn wir mal ehrlich sind, Urknalltheorie und der Glaube an Gott sind sich gar nicht mal sooo extrem verschieden. Beide erklären alles ab dem Punkt nach der Schöpfung, doch was davor war bleibt bei beidem ein Rätsel. 

Mich interessiert dieses Beispiel doch sehr. Denn ich habe oft gehört das in Büchern der Religionen (egal welche) Dinge standen welche man damals unmöglich beweisen konnte, die heute aber als selbstverständlich gelten. Könntest du mir eventuell erläutern was genau im "mosaische Hygiene-Gesetz" steht? Ist sicher zu lang, also nur eine sehr knappe Zusammenfassung. Leider finde ich nicht wirklich was. 

Kommentar von stine2412 ,

Digarl, im nachfolgenden Link findest du Antworten.

http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1200000990

Zu deiner Frage, wer Gott erschuf - du kannst auch gleich fragen: Was ist Zeit? Wir Menschen können nicht in diesen Dimensionen denken, es bleibt nur daran zu glauben was in der Bibel steht: Gott ist von Ewigkeit zu Ewigkeit! Ob nun durch den Ur-Knall oder durch etwas anderes - unser Universum ist Fakt, irgendwie kam die Materie da hinein. Und dann war da nach einiger Zeit ein kleiner Planet in einer der vielen Galaxien, der dann zu einem blauen Diamanten wurde.

Solltest du auch in diese Richtung Fragen haben, dann google nach jw.org - unser Universum oder http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/102002402.

Ein schönes Wochenende!

Kommentar von Digarl ,

@stine2412

Ganz interessant zu lesen. Du hast Recht, die Zeit können wir uns nicht wirklich vorstellen. Wir haben nur Theorien welche aber auch nicht wirklich bewiesen sind. 

Aber ich hätte eine letzte, dafür etwas speziellere Frage. Hältst du es für ausgeschlossen, dass Gott eventuell noch einen weiteren Diamanten im Universum mit Leben erschuf? Ich meine wenn er etwas so großes erschuf, mit so viel Platz das wir es uns gar nicht vorstellen können. Hat er da nur uns erschaffen oder noch andere?

Dir auch ein schönes Wochenende! 

Kommentar von stine2412 ,

Digarl, wenn du nicht darauf bestehst, dass ich das mit der Bibel belegen muss! Denn die Bibel spricht zwar von Sternen, aber nicht, dass sie auch bewohnt werden können eines Tages. Das hätten die Menschen damals gar nicht verstanden - Sterne waren Lichtquellen.

Ich habe mich neulich mit einem sehr intelligenten und sehr in der Bibel bewanderten Bruder über dieses Thema unterhalten, d.h., mein Mann sagte (kein ZJ), dass die Erde irgendwann zu klein für uns Menschen wird, wenn wir uns weiter vermehren und auch noch die Auferstandenen dazu kommen. Er sagte da was, was ich auch glaube und mir vorstellen kann und was du ja auch schon ansprachst. Warum sollte so ein riesiges Universum entstanden sein ohne Zweck. Unser blauer Diamant war bestimmt erst der Anfang.

Einer meiner Jungens spielte in der Unterhaltung dann mit und meinte, dass wäre doch dann für mich als Mutter sehr traurig, wenn er und seine Brüder auf einen anderen Planeten zögen! Ich antwortete, dass ich mal was von "Beamen" gehört hätte!!! Digarl, das war natürlich alles nicht so ernst gemeint, aber es macht schon Spass, sich eine Zukunft auszumalen, die dann bestimmt anders wird, als wir es uns denken. Auf jeden Fall werden dann die Menschen eine Ewigkeit zur Verfügung haben und, das steht jetzt aber wirklich in der Bibel, "ihr werdet nie meine Werke vollständig erforschen!"

Was ich aber nicht glaube, dass jetzt schon andere Planeten bewohnt sind! Das hängt aber mit der großen Streitfrage zusammen, von der jetzt zu sprechen wirklich zuviel wird. Es gibt das Buch "Was lehrt die Bibel wirklich" (jw.org), da wird diese Frage im Kapitel 11 ab dem Absatz 10 behandelt. Es nützt nichts, wenn andere Planeten bevölkert werden und das ganze Unheil beginnt von vorne! Wir erleben jetzt einen Präzedenzfall!

Kommentar von Digarl ,

@stine2412
Die Bibel wurde ja sicher auch für den Verstand der damaligen Menschen formuliert. Solange sie es nicht ausdrücklich verneint muss es ja nicht heißen, dass es nicht so ist. Das der Mensch niemals alles entdecken wird war mir von vorneherein klar. Ich bezweifle das er jemals ein Ende des Universums finden kann, auch Wissenschaftlich betrachtet gibt es keins. Also ist dieses Zitat wohl richtig, wir werden niemals alles erforschen.

Mit bewohnt meinte ich auch keine Menschen. Vielleicht Tiere oder eine Art "Brüder und Schwester" des Menschen. Also eine Art die mit dem Menschen auf einer Stufe steht, eventuell ja sogar höher. Obwohl ich nicht weiß ob in der Bibel eventuell steht, dass der Mensch das höchste Lebewesen ist. Ich glaube schon, doch ist das explizit auf die Erde oder auf alles bezogen?

Könnte man denn nicht viele Probleme der Menschen durch die Bevölkerung andere Planeten lösen? Überbevölkerungen, z.B. in Indien und China. Kriege in den Arabischen Ländern und vor allem auch Spannungen zwischen Russland und den USA. Viele Menschen aus Afrika könnten eventuell eine Heimat finden welche ihnen mehr Früchte bietet.

Das du das nicht ganz ernst gemeint hast mit dem Beamen und deinen Sohn war mir klar. Wäre in den nächsten 100 Jahren auch nicht möglich.

Übrigens wird die Erde mit Sicherheit auch aus statistischer Sicht bald zu klein werden. Zumahl unsere Sonne unsere Erde in 4,6 Milliarden komplett zerstören oder vernichten wird. Da fällt mir ein, denkst du das dies eventuell ein vorgeschrieben Ende sein wird, dass Jüngste Gericht? Oder vielleicht eine Probe unserer Fähigkeiten? Ich weiß, diese Frage wird niemals jemand beantworten können. Nur frage ich mich wie du als religiöse Person darüber denkst. Oder bezweifelst du das es so kommen wird?

Kommentar von stine2412 ,

Die Antwort auf deinen dritten Absatz: Daniel 2:44  Aber zur Zeit dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Reich aufrichten, das nimmermehr zerstört wird; und sein Reich wird auf kein anderes Volk kommen. Es wird alle diese Königreiche zermalmen und zerstören; aber es selbst wird ewig bleiben.

Der assyrische König Nebukadnezar hatte einen Traum von einem Standbild, den er sich von Daniel durch Gottes Hilfe deuten ließ. Da werden politsche Systeme veranschaulicht und erklärt. Die Bedeutung der Füße: politisch gespaltene Welt in der Zeit des Endes. Im nachfolgenden Link wird das sehr anschaulich erklärt mit den politischen Systemen.http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/2012443 Ich vermute aber, das ist  schwerer Tobak .
Zum letzten Absatz: weißt du, wie lang 4,6 Milliarden Jahre sind? Die Rechnung der Wissenschaftler ist sowieso ohne Gott gemacht!
Wenn du jw.org "Jüngstes Gericht" eingibst, wirst du einige Antworten finden, wie übrhaupt viele Antworten deiner Fragen.

Alles Gute!


Antwort
von nachdenklich30, 28

Gott ist immer schon da. Offenbar muss die Welt noch ncht gerettet werden. Vielleicht haben wir immer noch mehr Möglichkeiten, es selber in Angriff zu nehmen und er traut uns zu, dass wir es noch schaffen.
Und wenn nicht?

Vielleicht müssen wir auch auslöffeln, was wir uns eingebrockt haben.

Vielleicht rettet Gott auch auf ganz andere Weise, als Du das erwartest...

Übrigens:

Wenn es überhaupt Sinn macht, von Gott zu reden, dann kann man ihn nicht nachweisen.

Wer also der Meinung ist, man könne Gott wissenschaftlich nicht nachweisen, dann hat er erstens Recht.
Und zweitens sollte er dann aber auch akzeptieren, dass er über Gott keinerlei Aussage machen kann. Insbesondere keine über Existenz oder Nichtexistenz. Leider nehmen viele ihre Wissenschaft nicht ernst genug, sonst würden sie die Grenzen ihrer Aussagemöglichkeiten anerkennen.

Aber das nur so am Rande.

Antwort
von MarkusKapunkt, 83

Morgen ab halb zehn hab ich Zeit.

Antwort
von Netie, 37

Zu den Gläubigen sagt Er: "Ich komme bald." Offenbarung 22, 20

In Seinen Augen ist ein Tag wie 1000 Jahre und 1000 Jahre wie ein Tag. 2. Petrus 3,8

Er wartet so lange, damit Menschen noch gerettet werden können. Paulus sagt in 2. Petrus 3,15: "Und achtet die Langmut (Geduld) des Herrn für Errettung."

Für alle, die in der Gnadenzeit an Ihn glauben geschehen keine Zeichen mehr. Er kann jeden Moment kommen, um sie zu sich zu holen. "In einem Nu, in einem Augenblick" 1. Korinther 15,52

Die Zeichen geschehen nach der Entrückung der Gläubigen für Israel.

Antwort
von DieterSchade, 48

Deine Frage zeigt, dass du einem Irrglauben anhängst.

Antwort
von Hooks, 43

Er ist doch schon gekommen, um seine Menschen zu retten. Vor 2000 Jahren am Kreuz.

Die Welt an sich wird nicht gerettet, die geht unter.

Geliebte, dies ist nun schon der zweite Brief, den ich euch schreibe, um durch Erinnerung eure lautere Gesinnung aufzuwecken,

damit

ihr an die Worte gedenkt, die von den heiligen Propheten vorausgesagt

worden sind, und dessen, was euch der Herr und Retter durch uns, die

Apostel, aufgetragen hat.

Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, daß am Ende der Tage Spötter kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten

1

wandeln

und

sagen: Wo ist die Verheißung seiner Wiederkunft? Denn seitdem die Väter

entschlafen sind, bleibt alles so, wie es von Anfang der Schöpfung an

gewesen ist!

Dabei

übersehen sie aber absichtlich, daß es schon vorzeiten Himmel gab und

eine Erde aus dem Wasser heraus [entstanden ist] und inmitten der Wasser

bestanden hat durch das Wort Gottes;

und

daß durch diese [Wasser] die damalige Erde infolge einer Wasserflut zugrundeging.

Die
jetzigen Himmel aber und die Erde werden durch dasselbe Wort aufgespart
und für das Feuer bewahrt

bis zum Tag des Gerichts und des Verderbens

der gottlosen Menschen.

Dieses

eine aber sollt ihr nicht übersehen, Geliebte, daß ein Tag bei dem

Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag!

Der

Herr zögert nicht die Verheißung hinaus, wie etliche es für ein

Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht

will, daß jemand verlorengehe, sondern daß jedermann Raum zur Buße habe.

10 

Es

wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb in der Nacht; dann

werden die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich

auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen.

11 

Da nun dies alles aufgelöst wird, wie sehr solltet ihr euch auszeichnen durch heiligen Wandel und Gottesfurcht,

12 

indem ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und ihm entgegeneilt

2

, an welchem die Himmel sich in Glut auflösen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden!

13 

Wir erwarten aber nach seiner Verheißung neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt.

14 

Darum,

Geliebte, weil ihr dies erwartet, so seid eifrig darum bemüht, daß ihr

als unbefleckt und tadellos vor ihm erfunden werdet in Frieden!

15 

Und

seht die Langmut unseres Herrn als [eure] Rettung an, wie auch unser

geliebter Bruder Paulus euch geschrieben hat nach der ihm gegebenen

Weisheit,

16 

so

wie auch in allen Briefen, wo er von diesen Dingen spricht. In ihnen

ist manches schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Ungefestigten

verdrehen, wie auch die übrigen Schriften

3

, zu ihrem eigenen Verderben.

17 

Ihr

aber, Geliebte, da ihr dies im voraus wißt, so hütet euch, daß ihr

nicht durch die Verführung der Frevler mit fortgerissen werdet und euren

eigenen festen Stand verliert!

18 

Wachst

dagegen in der Gnade und in der Erkenntnis unseres Herrn und Retters

Jesus Christus! Ihm sei die Ehre, sowohl jetzt als auch bis zum Tag der

Ewigkeit! Amen.

Antwort
von MaggieundSue, 32

Guck mal hier: ;)

Antwort
von TanjaStauch, 60

Gott ist zurzeit auf Kur, weil ihn all seine Schöpfungen zu sehr gestresst haben. Angeblich liegt er im Koma... aber das ist nur ein Gerücht seiner GegnerInnen, dass er mit einer SMS an mich eindeutig widerlegt hat.

Laut seiner Kranken-Akten darf er aber trotzdem frühestens in 879 Jahren wieder aktiv seinem Beruf nachgehen.

Du wirst also etwas Geduld haben müssen. Wenn er wieder fit ist, kümmert er sich aber um all unsere Probleme.

Versprochen!

Grüße,

Tanja

Antwort
von Chaoist, 53

Auf welchen Gott wartest du denn? Auf den Gott der Christen in Gestalt von Jesus? Wenn es der ist auf den du wartest, dann lautet die Antwort

"bald"

Wann genau das ist, weiß niemand, aber es soll bald sein.

Eine schlechte Nachricht habe ich aber noch dies bezüglich; Er soll nicht kommen um die Welt zu retten, sondern nur um seine Schafe in Sicherheit zu bringen. Die Welt wird danach nicht mehr sein.

Antwort
von 1988Ritter, 33

Warum soll Gott überhaupt kommen ?

Gott gab den Menschen die Erde mit den Worten:

...und machet Euch die Erde untertan.

Damit gab Gott den Menschen die Eigenverantwortung.

Ich denke wir werden erst nach unserem Tod Gott so richtig erfahren, und bis dahin wird nichts passieren.

Wir alleinig tragen die Verantwortung für das gesamte Schicksal der Erde. Wenn hier also etwas aus dem Ruder läuft, dann müssen wir nicht nach Gott rufen, sondern selber Lösungen finden.

Antwort
von Bodybuilder1993, 97

Weil es keinen "Gott" gibt

MfG

Kommentar von Deniz4514 ,

Falsch, es gibt ihn. (ohne Begründung)

Kommentar von Bodybuilder1993 ,

Soso

Antwort
von Falkenpost, 58

Hallo!

Warum sollte er? Kümmerst du dich um jedes Kastanienmännchen, welches du mal gebaut hat?

Gruß
Falke

Antwort
von aicas771, 48

Niemand weiß, wann Gott kommt, um die Welt zu retten.

Niemand weiß, warum er die Welt so erschaffen hat, wie sie ist - mit Gewalt, Leid, Krankheit und Tod (nicht nur bei uns Menschen, sondern auch bei Pflanzen und Tieren).

Gott gibt dazu keine Erklärung ab, er sagt nur, dass es halt so ist, und dass er das gut findet (1. Mose 1) bzw. so laufen lässt (Hiob 2). Als Schöpfer (und damit "Chef") kann er sich das leisten. Auch das wird im Buch Hiob (in den letzten Kapiteln) deutlich.

Antwort
von DiPlays, 99

Ich geb dir einen Tipp: Werd Atheist :). Nein. Natürlich spaß, aber möglicherweise, weil es keinen Gott gibt.

LG

Antwort
von Anthropos, 42

Ich nehme an, du stellst die falsche Frage. Gott wird die Welt nicht retten. Er wird sie zerstören Er wird aber die Menschen, die an ihn glauben, erlösen. Der Zeitpunkt ist ungewiss:

Jenen Tag aber und die Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel und auch nicht der Sohn, sondern nur der Vater. (Mk 13,32)

Kommentar von dadita ,

Dies prophezeit ihr jetzt schon seit Jahrtausenden...wird dieser ständige Todes- und Zerstörungskult mit der Zeit nicht ermüdend? 

Kommentar von Anthropos ,

Nein, man muss jeden Tag dazu bereit sein, dass das Weltende bevorstehen könnte. Aber das als einen "Zerstörungskult" zu bezeichnen finde ich jetzt nicht so schön. Die Urchristen haben sich auf das jüngste Gericht gefreut.

Kommentar von ClowdyStorm ,

Warum wird er es zerstören? Und es wird auch nur von Menschen geredet, was mit den Tieren?

Kommentar von Anthropos ,

Die Tiere obliegen nicht der Rettung durch Gott. Aber wieso sollten sie auch. Tiere haben - im Gegensatz zum Menschen keine unsterbliche Seele.

Der Grund, warum Gott das All zerstören wird? Das Universum ist nicht volkommen geschaffen worden und Unvollkommenes bleibt nicht ewig.

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