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Jeder 4. Bürger wird vor dem Rentenalter berufsunfähig - es gibt keinen gesetzlichen Schutz mehr für alle die nach dem 1961 geboren sind - dass Sie nicht zum Sozialhilfeempfänger werden müssen
Ist einen Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll? Die sidn ja ganz schön teuer
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist megawichtig. Wenn man durch Krankheit nicht mehr arbeiten kann bezahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung eine "Rente".
am 21. Juli 2009 15:01 Meiner Meinung nach ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung schon sehr wichtig.
Denn du kannst ja nie wissen, was passiert. Und so bist du für den Notfall "gerüstet". Habe mal irgendwo gelesen dass 25% der Deutschen vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden, aus den verschiedensten Gründen. Gerade die psychischen Erkrankungen haben ja in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Und da kannst du ja zumindest auch für einige Zeit nicht mehr am Berufsleben teilnehmen.
Deshalb finde ich ist die Berufsunfähigkeitsversicherung sehr bedeutend. Da gibts ja ganz gute Seiten dazu im Netz. Mußt halt aufpassen, dass du nicht an schwarze Schafe gerätst. :) Ich find zB 321versicherung.de sehr übersichtlich und auch verständlich.
Da gibts auch einen Vergleichsrechner zur Berufsunfähigkeitsversicherung. So kannst du auch ne Menge Geld sparen, denn so teuer muß der Versicherungsbeitrag gar nicht sein.
Schöne Grüße! Kelly.
Selbstverständlich ist eine BU-Versicherung sinnvoll. Stell Dir nur mal vor, dass Du plötzlich krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten kannst. Wovon lebst Du dann? Reicht Dein Sparbuch dann aus? Die Preise der BU-Versicherungen sind ganz unterschiedlich. Hier kannst Du mit zwei verschiedenen Tarifrechnern vergleichen http://kuerzer.de/BU-vergleich Eine anschließende Beratung ist aber bestimmt auch sinnvoll.
Ich bin mir nicht so sicher, ob so eine Versicherung zwingend nötig ist. In den meisten Fällen liegt man mit so einer Rente nur geringfügig über dem Existenzminimum, welches dann natürlich vom Staat NICHT mehr geleistet wird. Zudem scheinen diese 25%-Mondzahlen der Versicherer eher in den Bereich geschönte PR zu gehören, zumindest wenn man diesem Artikel der ZEIT glauben schenken darf: http://tinyurl.com/8ghka
Ich würde mir vorher wenigstens überlegen, ob es nicht sinnvoller ist, dieses Geld selber sicher verzinst zurückzulegen und im Fall, dass man nicht berufsunfähig wird z. B. Altersvorsorge nutzt. Fall man nämlich, wie die allermeisten Menschen, gesund bleibt, ist das Geld in jedem Fall weg!

am 1. Januar 2007 16:57 Sicher sind die teuer, aber die Versicherung muss Dir ja im Extremfall auch eine lebenslange Rente zahlen!
Lass Dir verschiedene Angebote machen. Ich glaube die a target= hat mal eine Untersuchung der einzelnen Vericherer genacht. ">http://www.warentest.de/) hat mal eine Untersuchung der einzelnen Vericherer genacht.
Ich würde auch sagen, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung unerlässlich ist. Die staatliche Erwerbsminderungsrente ist sehr wenig. Die beträgt für Männer maximal 863 Euro im Monat; Frauen erhalten mit 653 Euro noch weniger. Die Berufsunfähigkeitsversicherung springt ab einer 50prozentigen beeinträchtigung ein. Aber bevor man eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt unebdingt das Kleingedruckte lesen, sovoiel ich wieß gibt es da furchtbar viele Stolprefallen.
Sie ist auf jeden Fall sinnvoll! Gerade auch wenn man zum beispiel Azubi ist. Pauschal gesagt ist man ja umso jünger man ist umso gesünder. So hat man noch die besten Karten eine optimale Berufsunfähigkeitsversicherung zu erhalten.(Denn im Antrag müssen Gesundheitsfragen ausgefüllt werden) Ich habe mich auf diesen Serviceportal informiert. http://kuerzer.de/AXABU-Versicherung und bin sehr zufrieden mit dem Resultat und den Infos der Seite. Grüße
Hallo Latsch,
du scheinst hier grundlegendes zu verwechseln. - natürlich gibt es Arbeitsplätze mit erhöhtem Unfallrisiko. - dann schreibst du etwas von Arbeitsunfall - dann etwas von geringfügig oder leichte Beschäftigung - dann wieder was von Invalide
Ich glaube, du verwechselst die staatliche Erwerbsminderungsrente mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung!
Eins vorweg: Eine Erwerbs- bzw. Berufsunfähigkeit kann nicht ausschließlich durch Unfall hervorgerufen werden! Dies ist eigentlich der geringste Anteil. (9,9%) Die meisten Erwerbs-/Berufunfähigkeiten entstehen durch Krankheiten. (Krebs und andere bösartigen Geschwülste, (6,3%) Nervenkrankheiten, (13,6%) Erkrankungen des Herz- und Gefäßsystems, (20,6%) sonstige Krankheiten (15,4%) und der größte Anteil, Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates (34,2%))
Zudem gibt es die gesetzliche Berufsunfähigkeit nicht mehr für Arbeitnehmer die nach dem 01.01.1961 geboren wurden. Für diese Arbeitnehmer gilt die „Erwerbminderungsrente“ und auch nur diese Arbeitnehmer sind in ihrem Beruf verweisbar!“ (z.B. als Pförtner)
Die „volle Erwerbsminderungsrente“ (ca. 29% vom letzten Brutto) gibt es nur, wenn man nicht mehr als 3 Stunden am Tag arbeiten kann. Die „halbe Erwerbsminderungsrente“ (ca. 15% vom letzten Brutto) gibt es nur, wenn die Arbeitsfähigkeit zwischen 3 bis unter 6 Stunden am Tag liegt. Sollte man mehr als 6 Stunden am Tag arbeiten können, gibt es vom Staat 0,0€
Deshalb ist es um so wichtiger mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung seinen Lebensstandart zu sichern. Denn diese zahlt ab einer Berufunfähigkeit von 50%....und zwar in seinem Beruf.
LG Lorry
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist meiner Meinung nach reine Geldverschwendung. Wieso ? Weil sie eine Sicherheit vorgaukelt, die sich dann, wenn ernst wird ,wie bei mir, höchstwahrscheinlich in Luft auflösen wird. Ich habe meine Berufsunfähigkeitsversicherung vor über 20 Jahren in dem Glauben abgeschlossen, für den Fall des Falles gut aufgehoben und abgesichert zu sein. Leider ein Irrtum. Meine Versicherung erkennt meine Ansprüche nicht an und versucht über die Forderung nach immer neuen Berichten und Informationen und weiteren Untersuchungen, die ich natürlich selbst bezahlen soll, mich praktisch „abzuwürgen“. Das ist natürlich die elegante Art zu sagen, wir zahlen nicht. Halt Pech gehabt, wenn Du seit 20 Jahren 4-stellige Beträge pro Jahr eingezahlt hast. Mein Fazit: dringende Warnung vor der Hannoversche Lebensversicherung a.G. Ich hätte genauso gut meine Beiträge über all die Jahre den Griechen schenken können. Damit hätte ich dann noch ein gutes Werk getan.
Hey Stamor, sorry dass du so schlechte Erfahrungen mit deiner Versicherung gemacht hast, aber damit generell die BUV in Frage zu stellen ist sicher zu hart. Neben der Unfallversicherung ist die Berufsunfähigkeitsversicherung eine der wichtigsten Vorsorgen für die eigene Zukunft und die seiner Familie. (O-Ton Stiftung Warentest). Es kann natürlich vorkommen, dass du in einen Grenzbereich reinrutscht, den dann die Versicherung als nicht versicherungswürdig einstuft. Aber du schriebst "höchstwahrscheinlich" - also ist noch nicht alle Hoffnung verloren. Warum stellt sich die Hannoversche bei dir quer? Denn bei richtigem Vertrag können sich ja sogar Hausfrauen (!) versichern lassen. Zurück zu Frage: Ja, die BUV ist absolut sinnvoll! Lieber im Monat regelmässig Geld einzahlen, als später seinen Beruf nicht ausüben können und sich dann später mit Arbeitsamt-Umschulungen die Zeit zu verteiben. Am besten mal informieren - denn nicht jede BUV muss zwangsläufig teuer sein, informier dich mal z.b hier http://www.ihre-buv.de oder aspect-online.de
hallo jakob!
Jenachdem, und was man arbeitet besteht ein höheres oder niedriges unfallrisiko am arbeitsplatz. Ob eine Berufsunfähigkeit vorliegt muss man sich dann fragen, wenn man seinen "Beruf!" nicht mehr ausüben kann. sehr wohl aber wird genau das von den versicheren geprüft. wenn ich durch einen "ARBEITSUNFALL!" meine berufstauglichkeit verliere (z.B. für immer steifes kniegelenk) dann kann auch verlangt werden das der betroffene eine gerinfügige oder leichte beschäftigung nachgehen kann und vielleicht sogar muss! Denn:" berufsunfähigkeit bedeutet nicht INVALIEDE zu sein!" Das wäre z.B. bei plötzlicher blindheit oder rollstuhl, wenn der betroffene aufgrund seiner quallifikationen und seiner unfallerkrankung keine erwerbsmäßige tätigkeit mehr nachgehen kann. mit einer gehbehinderung wird der maurer nicht merh auf gerüste klettern können aber er kann als pförtner oder etwa ladendetektiv oder eine sitzende tätigkeit bei der post oder, oder , oder... nachgehen können. bei einer berufsunfähigkeitsversicherung kann, wenn es hart auf hart kommt zu uneinigkeiten mit der zahlungsmoral der versicherer kommen. es gibt aber natürlich auch eine versicherung gegen invalidität. diese muss dann zahlen wenn ich "!INVALIEDE!" geworden bin und das entscheidet (in beiden fällen) immer ein unabhängiger gutachter. also den "STROMBERG" mal aufm zahn fühlen.
Soviel dazu. von Latsch.
Jeder 4. Bürger wird vor dem Rentenalter berufsunfähig - es gibt keinen gesetzlichen Schutz mehr für alle die nach dem 1961 geboren sind - dass Sie nicht zum Sozialhilfeempfänger werden müssen