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Wann ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll?

Frage von jakob jakob

Ist einen Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll? Die sidn ja ganz schön teuer

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Antworten (13)

  • 163
    Antwort von kneisl kneisl

    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist megawichtig. Wenn man durch Krankheit nicht mehr arbeiten kann bezahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung eine "Rente".

    Kommentar von graeejv graeejv

    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist auf jeden Fall sinnvoll. Je eher Du sie abschließt desto besser. Denn je älter man ist um so höher sind die Beiträge die man zahlen muss. Mein Vater hatte einen Autounfall und ist seitdem berufsunfhähig. Gott sei Dank hatte er noch 4 Jahre zuvor eine BUV abgeschlossen und ist somit abgesichert. Auch wenn man einen Beruf ohne großes Risiko ausübt, kann dennoch viel passieren - Unfall, unerwartete Krankheit (psychisch oder physisch). Und die BUV ist eben die einzige Versicherung die für einen solchen Fall umfassend absichert. Je mehr Krankheiten man in der Vergangenheit hatte, desto teurer ist eine solche Versicherung leider. Aber das Geld zahlt sich aus, wenn es doch ernst wird.

    http://40347.tarifcheck24.com/berufsunfaehigkeitsversicherung.html

  • 152
    Antwort von kellykelly kellykelly

    Meiner Meinung nach ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung schon sehr wichtig.
    Denn du kannst ja nie wissen, was passiert. Und so bist du für den Notfall "gerüstet". Habe mal irgendwo gelesen dass 25% der Deutschen vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden, aus den verschiedensten Gründen. Gerade die psychischen Erkrankungen haben ja in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Und da kannst du ja zumindest auch für einige Zeit nicht mehr am Berufsleben teilnehmen.
    Deshalb finde ich ist die Berufsunfähigkeitsversicherung sehr bedeutend. Da gibts ja ganz gute Seiten dazu im Netz. Mußt halt aufpassen, dass du nicht an schwarze Schafe gerätst. :) Ich find zB 321versicherung.de sehr übersichtlich und auch verständlich.
    Da gibts auch einen Vergleichsrechner zur Berufsunfähigkeitsversicherung. So kannst du auch ne Menge Geld sparen, denn so teuer muß der Versicherungsbeitrag gar nicht sein.
    Schöne Grüße! Kelly.

  • 25
    Antwort von fritzi fritzi

    Lass Dir verschiedene Angebote machen. Ich glaube die a target= hat mal eine Untersuchung der einzelnen Vericherer genacht. ">http://www.warentest.de/) hat mal eine Untersuchung der einzelnen Vericherer genacht.

  • 23
    Antwort von olli_m olli_m

    Ich würde auch sagen, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung unerlässlich ist. Die staatliche Erwerbsminderungsrente ist sehr wenig. Die beträgt für Männer maximal 863 Euro im Monat; Frauen erhalten mit 653 Euro noch weniger. Die Berufsunfähigkeitsversicherung springt ab einer 50prozentigen beeinträchtigung ein. Aber bevor man eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt unebdingt das Kleingedruckte lesen, sovoiel ich wieß gibt es da furchtbar viele Stolprefallen.

  • 19
    Antwort von zelandonia zelandonia

    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist enorm wichtig, um die Existenz im Falle einer Berufsunfähigkeit sichern zu können. Es mag sein das solch eine Versicherung sehr kostspielig ist, doch in einer Zeit wo jeder 4. Arbeiter davon betroffen ist, sollte man diese Kosten investieren. Da die Versicherungskosten von Beruf und Alter, sowie Gesundheitsstand abhängen, sollte man sie möglichst früh abschließen, um einen Vertrag zu günstigen Konditionen zu erhalten.

  • 15
    Antwort von lorry1909 lorry1909

    Hallo Latsch,

    du scheinst hier grundlegendes zu verwechseln. - natürlich gibt es Arbeitsplätze mit erhöhtem Unfallrisiko. - dann schreibst du etwas von Arbeitsunfall - dann etwas von geringfügig oder leichte Beschäftigung - dann wieder was von Invalide

    Ich glaube, du verwechselst die staatliche Erwerbsminderungsrente mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung!

    Eins vorweg: Eine Erwerbs- bzw. Berufsunfähigkeit kann nicht ausschließlich durch Unfall hervorgerufen werden! Dies ist eigentlich der geringste Anteil. (9,9%) Die meisten Erwerbs-/Berufunfähigkeiten entstehen durch Krankheiten. (Krebs und andere bösartigen Geschwülste, (6,3%) Nervenkrankheiten, (13,6%) Erkrankungen des Herz- und Gefäßsystems, (20,6%) sonstige Krankheiten (15,4%) und der größte Anteil, Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates (34,2%))

    Zudem gibt es die gesetzliche Berufsunfähigkeit nicht mehr für Arbeitnehmer die nach dem 01.01.1961 geboren wurden. Für diese Arbeitnehmer gilt die „Erwerbminderungsrente“ und auch nur diese Arbeitnehmer sind in ihrem Beruf verweisbar!“ (z.B. als Pförtner)

    Die „volle Erwerbsminderungsrente“ (ca. 29% vom letzten Brutto) gibt es nur, wenn man nicht mehr als 3 Stunden am Tag arbeiten kann. Die „halbe Erwerbsminderungsrente“ (ca. 15% vom letzten Brutto) gibt es nur, wenn die Arbeitsfähigkeit zwischen 3 bis unter 6 Stunden am Tag liegt. Sollte man mehr als 6 Stunden am Tag arbeiten können, gibt es vom Staat 0,0€

    Deshalb ist es um so wichtiger mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung seinen Lebensstandart zu sichern. Denn diese zahlt ab einer Berufunfähigkeit von 50%....und zwar in seinem Beruf.

    LG Lorry

  • 12
    Antwort von Latschengeist Latschengeist

    hallo jakob!

    Jenachdem, und was man arbeitet besteht ein höheres oder niedriges unfallrisiko am arbeitsplatz. Ob eine Berufsunfähigkeit vorliegt muss man sich dann fragen, wenn man seinen "Beruf!" nicht mehr ausüben kann. sehr wohl aber wird genau das von den versicheren geprüft. wenn ich durch einen "ARBEITSUNFALL!" meine berufstauglichkeit verliere (z.B. für immer steifes kniegelenk) dann kann auch verlangt werden das der betroffene eine gerinfügige oder leichte beschäftigung nachgehen kann und vielleicht sogar muss! Denn:" berufsunfähigkeit bedeutet nicht INVALIEDE zu sein!" Das wäre z.B. bei plötzlicher blindheit oder rollstuhl, wenn der betroffene aufgrund seiner quallifikationen und seiner unfallerkrankung keine erwerbsmäßige tätigkeit mehr nachgehen kann. mit einer gehbehinderung wird der maurer nicht merh auf gerüste klettern können aber er kann als pförtner oder etwa ladendetektiv oder eine sitzende tätigkeit bei der post oder, oder , oder... nachgehen können. bei einer berufsunfähigkeitsversicherung kann, wenn es hart auf hart kommt zu uneinigkeiten mit der zahlungsmoral der versicherer kommen. es gibt aber natürlich auch eine versicherung gegen invalidität. diese muss dann zahlen wenn ich "!INVALIEDE!" geworden bin und das entscheidet (in beiden fällen) immer ein unabhängiger gutachter. also den "STROMBERG" mal aufm zahn fühlen.

    Soviel dazu. von Latsch.

  • 9
    Antwort von Badeplansch Badeplansch

    Teuer ist reltiv. Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung gilt, dass je jünger man anfängt, desto geringer ist die Prämie. Wenn man Krankenheiten kann, gibt es teilweise auch noch Risikoaufschläge. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist dann sinnvoll, wenn man wenn die Arbeitskraft ausfällt( das Gehalt wegfällt) man sein Leben aus sonstigen Einkünften(zB.Miete/Pacht) bestreiten könnte oder wenn der Lebenspartner einen mitversorgen könnte. Sollte dies nicht der Fall sein ist ein Vergleich und dann bei einem Gutem Angebot ein Abschluss beinahe ein Muss. Es sichert das wertvollste ab, was man hat! Ich bin sehr zufrieden mit diesem Vergleichsportal http://iobic.de/Berufsunfaehigkeitsvgl , Grüße

    Kommentar von Support20 Support20Support20

    Liebe/r Badeplansch,

    Fragen und Antworten dürfen auf gutefrage.net nicht dazu genutzt werden, eigene kommerzielle Dienstleistungen anzubieten oder für kommerzielle Dienstleistungen zu werben. Bitte schau diesbezüglich noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy. Die Beiträge werden sonst gelöscht.

    Vielen Dank für Dein Verständnis.

    Herzliche Grüße

    Klara vom gutefrage.net-Support

  • 9
    Antwort von isabell22 isabell22

    Was machst du denn beruflich? Handwerk ok, aber am Schreibtsch... Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das eine Bürotipse erblindet, oder steife Glieder bekommt oder oder ... und das für 60 bis 100€ monatlich!!??? Steht das noch im Verhältnis? Die BU ist teuer! Man muß für sie das Verhältnis abwägen. Hat ein Gerüstbauer nicht eher einen Unfall? (Unfallversicherung) Ein Lackierer Krebsgefahr? (Berufsunfähigkeit) Ich würde diese Frage nie pauschalisieren. Einer fühlt sich wohl mit einer BU, und ein anderer hat auch über die Schweinegrippe gelacht, und sie nie bekommen!!!!

    Kommentar von Candlejack CandlejackCandlejack

    Keine Ahnung, aber posten. Sorry, aber das höre ich jeden Tag ! Und was erlebe ich alle paar Wochen ? Eine Bürotipse, die durch einen Schlaganfall, einen Unfall, eine Rückenkrankheit, durch eine Knochenkrankheit etc. nicht mehr arbeiten kann und dann fehlt plötzlich Geld. Die letzte "Bürotipse", die mit 27 HartzIV bis zur Kiste erleben wird, weil ihre staatliche EMR unter H4 liegt, erlebte ich vor nicht allzu langer Zeit. Wir sind jung, wir sind gesund, wir haben einen risikolosen Beruf und nun haben wir ein lebenslanges Problem, was wir mit 45 EUR im Monat nicht gehabt hätten. Wie Du bei einer Bürokraft auf 60 - 100 EUR kommst, erschließt sich mir aus meinen täglichen BU-Angeboten überhaupt nicht ! Ich hatte mal einen Dachdecker, der musste 156 EUR im Monat bezahlen. Für den stand diese Prämie in einem sehr akzeptablen Verhältnis zu seinem kompletten Einkommen, dass seiner Frau und seinen zwei Kindern den normalen Alltag ermöglichte. Der hat das Geld ausgegeben. Es ist immer eine Frage der Wichtigkeiten und Prioritäten im Leben ! Natürlich hat ein Gerüstbauer eher einen Unfall als eine Bürokauffrau. Allerdings bezahlt eine Unfallversicherung auch kein monatliches Ersatzgehalt bis zur Rente, ist also die falsche Absicherungsart für diese Zwecke. Es steht auch nicht zur Debatte, wer sich mit was wohl fühlt. Die Frage ist: wer kann mit welcher Krankheit GELD verdienen und seine Rechnungen bezahlen ?

  • 7
    Antwort von Starmor Starmor

    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist meiner Meinung nach reine Geldverschwendung. Wieso ? Weil sie eine Sicherheit vorgaukelt, die sich dann, wenn ernst wird ,wie bei mir, höchstwahrscheinlich in Luft auflösen wird. Ich habe meine Berufsunfähigkeitsversicherung vor über 20 Jahren in dem Glauben abgeschlossen, für den Fall des Falles gut aufgehoben und abgesichert zu sein. Leider ein Irrtum. Meine Versicherung erkennt meine Ansprüche nicht an und versucht über die Forderung nach immer neuen Berichten und Informationen und weiteren Untersuchungen, die ich natürlich selbst bezahlen soll, mich praktisch „abzuwürgen“. Das ist natürlich die elegante Art zu sagen, wir zahlen nicht. Halt Pech gehabt, wenn Du seit 20 Jahren 4-stellige Beträge pro Jahr eingezahlt hast. Mein Fazit: dringende Warnung vor der Hannoversche Lebensversicherung a.G. Ich hätte genauso gut meine Beiträge über all die Jahre den Griechen schenken können. Damit hätte ich dann noch ein gutes Werk getan.

    Kommentar von DerGehrke DerGehrkeDerGehrke

    genau in diesem Beispiel zeigt sich wieder, billig ist nicht gleich gut... ich wünsche Dir trotzden viel Glück, Geduld und einen guten Anwalt... und Gesundheit für die Zukunft!

    Gruß DerGehrke

    Kommentar von SgtMiller SgtMillerSgtMiller

    Das ist das Problem wenn man Direktversicherer wählt, und der Fernsehwerbung Glauben schenkt.

    Zudem ist bei so einem Abschluß niemand haftbar zu machen z.B. für eine eventuelle Falschberatung

    Kommentar von Candlejack CandlejackCandlejack

    Vor über 20 Jahren gab es noch abstrakte Verweisungen, Arztanordnungsklauseln, Berufswechselprüfungen, genügend Ausschlüsse etc. das ist kein Maßstab mit heutigen Bedingungen. Und die Hannoversche Lebensversicherung aG hat Ihnen defintiv kein Berater empfohlen, weil die keinen Direktvertrieb haben und kein Makler die anbietet. Aber die machen ja so herzige Werbung und sind so günstig ;-)

  • 5
    Antwort von demosthenes demosthenes

    Sicher sind die teuer, aber die Versicherung muss Dir ja im Extremfall auch eine lebenslange Rente zahlen!

  • 2
    Antwort von shorty2680 shorty2680

    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist auf jeden Fall sinnvoll. Je eher Du sie abschließt desto besser. Denn je älter man ist um so höher sind die Beiträge die man zahlen muss. Mein Vater hatte einen Autounfall und ist seitdem berufsunfhähig. Gott sei Dank hatte er noch 4 Jahre zuvor eine BUV abgeschlossen und ist somit abgesichert. Auch wenn man einen Beruf ohne großes Risiko ausübt, kann dennoch viel passieren - Unfall, unerwartete Krankheit (psychisch oder physisch). Und die BUV ist eben die einzige Versicherung die für einen solchen Fall umfassend absichert. Je mehr Krankheiten man in der Vergangenheit hatte, desto teurer ist eine solche Versicherung leider. Aber das Geld zahlt sich aus, wenn es doch ernst wird.

  • 2
    Antwort von kojotexy kojotexy

    Ich bin mir nicht so sicher, ob so eine Versicherung zwingend nötig ist. In den meisten Fällen liegt man mit so einer Rente nur geringfügig über dem Existenzminimum, welches dann natürlich vom Staat NICHT mehr geleistet wird. Zudem scheinen diese 25%-Mondzahlen der Versicherer eher in den Bereich geschönte PR zu gehören, zumindest wenn man diesem Artikel der ZEIT glauben schenken darf: http://tinyurl.com/8ghka

    Ich würde mir vorher wenigstens überlegen, ob es nicht sinnvoller ist, dieses Geld selber sicher verzinst zurückzulegen und im Fall, dass man nicht berufsunfähig wird z. B. Altersvorsorge nutzt. Fall man nämlich, wie die allermeisten Menschen, gesund bleibt, ist das Geld in jedem Fall weg!

    Kommentar von SgtMiller SgtMillerSgtMiller

    Also bei uns im Schwabenland würde man sagen : "Du bisch wohl auf der Brennsupp dahergschwomma"

    Was soviel heißt, das Du keine Ahnung vom Thema hast.

    Im Übrigen hat mantiorka vollkommen Recht.

    Kommentar von SgtMiller SgtMillerSgtMiller

    Das ist das Problem wenn man Direktversicherer wählt, und der Fernsehwerbung Glauben schenkt.

    Zudem ist bei so einem Abschluß niemand haftbar zu machen z.B. für eine eventuelle Falschberatung

    Kommentar von Candlejack CandlejackCandlejack

    Eine BU mit 500 EUR kommt auch nur von schlechten Beratern, die sich nicht trauen, eine Prämie von 40 - 80 EUR anzubieten. Eine gute BU fängt bei 1.000 EUR an und liegt damit jenseits HartzIV. Die 35% Mondzahlen sind keinesfalls geschönt. Als Insider kennst Du sowohl die Leistungszahlen der privaten Anbieter als auch die Antrags- und Bewilligungszahlen der gesetzlichen Rentenversicherung. Die sprechen eine leider eindeutige Sprache. Und die praktische Erfahrung aus 15 Jahren Branche bestätigt das ;-)

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