Jeder verschlossene oder blockierende Mensch hat irgendwann eine Öffnung zur Zugänglichkeit durch eine bestinmmte Person in einem bestimmten Moment.
Wie ist die Erfahrung mit einem Alkoholiker oder Alkoholikerin ?
Bedauern, gleichgültig sein, oder nichtstun, die Situation auf sich beruhen lassen, das ist schwach oder wie Aufgeben.
Neben x - Millionen Alkoholikern gibt es x - Millionen Menschen, die Hilfe zur dauerhaften Kurierung angenommen haben.
Wann ist der günstige Moment der Hilfe - Annahme ?
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Wenn es dem Alkoholiker ganz dreckig geht. Wenn er am Boden liegt, musst du noch über ihn hinwegsteigen, so weh es auch tun mag.
Erst wenn alle Welt einen Suchtkranken fallen lässt und er ganz alleine da steht, besteht eine geringe Chance, dass er einsieht, dass er Hilfe braucht.
LG
Wieselchen
in dem der Kranke einsieht, dass er Hilfe braucht. Alles andere ist sinnlos. Es muss vom Kranken aus gehen, jede Art von Therapie ist freiwillig und auf Mitarbeit des Kranken angewiesen.
Derjenige muss selber merken das es so nicht weitergeht - erst wenn jemand ganz untern ist und es nicht noch weiter abwärts geht, wird er/sie es vielleicht merken. Das schlimmste was man machen kann ist demjenigen bei der Sucht zu helfen. Egal obs durch Schönreden, Verteidigen oder Verharmlosen ist. Solang es immer wieder einen Weg gibt, wird ein Alkoholiker kaum bereit sein etwas zu ändern.
Auch wenns hart ist, aber auffliegen lassen, keinerlei Hilfe anbieten sind die einzigen Möglichkeiten wir man die Person dazu bekommt nachzudenken. Der Wille kann nur vom Süchtigen selbst kommen. Von "Aussen" wird es keinen Erfolg haben.
Kann nur empfehlen eine Berartungsstelle aufzusuchen und sich zu informieren wie mal als Angehöriger/Bekannt sich am besten verhalten sollte.

Dann wenn der/die Betroffene erkennt das er/sie ein Problem hat und äußert das er/sie Hilfe benötigt. Vorher ist jede Hilfe Perlen vor die Säue.....
Diese Frage lässt sich so einfach nicht beantworten. Der günstigste Moment ist (leider) erst dann gegeben, wenn der alkoholabhängige Mensch es s e l b e r einsieht und es s e l b s t will! Auch nach einer "Entgiftung" im Krankenhaus nach längerdauerndem Alkoholgenuss, sagen wir mal 14 Tage lang, wird ein Kranker nicht unbedingt die Hilfe annehmen - leider! Er wird das als "Knastaufenthalt" kennzeichnen und bei der nächsten Gelegenheit weiter trinken. Also: Den günstigsten Zeitpunkt der Hilfe-Annahme bestimmt der Alkoholkranke selbst!

Er muß es selber einsehen. Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. Drängt man ihn, wird er sturer.
Wenn er sieht dass er fast alles in seinem Leben dadurch verliert. Es muss ihm erst schlecht gehen bevor er merkt was er anderen damit antut!
DH, richtige Antwort!
so ist es!
Jepp!
Richtig. DH