Frage von firecurse, 18

Wann gilt jemand als Hypochonder und wie kann man als Angehöriger helfen?

Hallo Community,

ab welchen grad würdet ihr jemanden als Hypochonder betrachten? Eine Bekannte von mir macht sich ständig mit irgendwelchen Symptomen fertig. Immer recherchiert sie im Internet über diverse Krankheiten, ist Dauergast beim Arzt und bekommt sogar Heulattacken! Vor vier Jahren hat ein Verwandter von ihr Krebs bekommen, nun ist sie der festen Überzeugung, sie hätte auch etwas derartiges im Körper. Sie kann sich unglaublich darin hineinsteigern. Ich versuche sie immer zu beruhigen, aber manchmal schaffe ich das auch nicht. Einmal bekam sie sogar Herzrasen, weil sie etwas klebriges auf dem Auge fühlte. Es wird wirklich immer anstrengender mit ihr. Wie soll ich als Angehöriger damit umgehen?

LG

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Antwort
von Mamue1968, 9

Sie soll in Therapie gehen und mit einem Arzt darüber sprechen, da kann man

auch was medikamentöses verabreichen, im Falle Sie das nicht will, kann man als Angehöriger das auf Dauer nicht aushalten.

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