Hallo, Meine Tochter, 2 Jahre alt, will nicht in die Kinderkrippe. Obwohl ihre Schwester gern in den Kindergarten geht, will sie zu Hause bleiben und sich langweilen. Wir hatten sie schon zusammen mit ihrer Schwester angemeldet, aber sie hatte nur die ganze Zeit geweint. Die Betreuerinnen haben uns erzählt, dass sie mit Wut schreit. Sie meinten, es ist nicht normal. Dann mussten wir sie abmelden. Die Betreuerin meinte, wir können Pschotherapeutische Hilfe von einer Kinderpsychologin bekommen, warum die noch nicht für die Kinderkrippe bereit ist. Zu Hause sagt sie manchmal, dass sie in die Kinderkrippe gehen will (dass sie dort nicht weinen würde), aber wir sind nicht sicher. Da wir, meine Frau und ich Studenten (Doktorand) sind, ist es sehr wichtig, dass wir mindestens 5 Stunden pro Tag für uns haben. Wir überlegen jetzt ob einer von uns das Studium aufgibt. Habt ihr ähnliche Erfahrung? Dann wäre es schön, wenn ihr uns einige Hinweise geben könntet, wie man in diesem Fall reagiert? Vielen Dank.
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hmmm, es ist schon normal, dass es kinder gibt die schreien und wütend sind...meist gibt sich das. Wenn wir neue Kinder bekommen ist es so, dass sie eine Eingewöhnungsphase haben und dann bleiben sie immer länger und das weinen und schreien ist meist nur die erste halbe Stunde. dann ist es beim Spiel vergessen. Ich würde nicht aufgeben und es weiter versuchen. Manche Kinder trennen sich halt nicht so gerne von Mama und papa doch wenn sie merken wie toll es dort ist, wird sich das sehr bald bessern =) Nicht aufgeben und wenn die Möglichkeit da ist einen Kinderpsychologen zu Rate zu ziehen macht das ruhig. schaden tut dies sicher nicht
Die Kindergärtnerin hat es sich sehr einfach gemacht. Gerade in der ersten Zeit fällt es vielen Kindern schwer sich im Kindergarten einzugewöhnen. Bei uns im Kindergarten, fangen die Kinder mit Stundenweise an, dort zu bleiben. Anfangs sogar mit Mutter/Vater. Es braucht halt auf allen Seiten viele Geduld in der Anfangsphase.
Eigentlich ist es okay wenn die Kinder weinen beim erstenmal..solltet ihr da bleiben oder durftet ihr gehen??Die Erzieherrin hat es sich verdammt einfach gemacht,gleich wieder abmelden man hätte es erst noch anders probieren können und deswegen muß das kind nicht gleich zum Arzt oder sonstiges..
Manche sind mit zwei Jahren einfach noch nicht so weit! Wartet ein halbes Jahr, dann kann es schon ganz anderst aussehen! Für einen Psyschologen ist es meines Erachtens zu früh...
Ja, ich habe ähnliche Erfahrung gemacht. Hab meine Tochter auch mit 2 einhalb Jahren in die damals noch Spielegruppe geschickt. Doch sie wollte einfach nicht bleiben! Meine Mutter ist immer mit ihr hingegangen aber sobald sie sich verabschieden wollte, hat die kleine angefangen zu brüllen und zu heulen. Ein paar Monate (2) ist dann meine Mutter immer bei der Kleinen dort geblieben, aber dann haben wir es aufgegeben und sie ist einfach bei ihr zu Hause geblieben. Mit etwa 3 Jahren hat sie dann im örtlichen Kindergarten begonnen, wo wir aber große Probleme mit der leiterin hatten und sogar psychische Hilfe in Anspruch nehmen mussten. Da war sie wieder ein halbes Jahr zu Hause. Mit knapp 4 Jahren hat sie dann in einem anderen Kindergarten begonnen und alles lief ganz toll. Nur anfangs musste die Oma noch mitgehen, wenn sie dort essen sollte weil ich sie nicht abholen konnte. Also nachmittag wollte sie im Kindergarten nicht allein bleiben. Hat sich aber nach einiger Zeit aufgehört und alles war in Butter. Jetzt ist meine Tochter bereits 14 und eine sehr intelligente Schülerin. Hoffe meine Erfahrungen konnten dir helfen! Ach ja, habt ihr vielleicht jemanden, dem dein Kind vertraut, zB auch Oma oder so, die anfangs mit der Kleinen dort bleiben könnte? Es wird sicher! LG
Hallo, ehrlich gesgat ich finde es sehr traurig wenn ich soetwas lese! Es ist ganz normal das Kinder sich bei Mama und Papa wohler fühlen, als in fremder Umgebung und mit fremden Leuten! Und wie kommt ihr drauf das sie sich langweilt! In diesen(und allerdings auch in keinen anderen) Kindergarten würde ich meine Kinder defintiv NIEMALS schicken! Es ist doch eindeutig das die Erzieherin total inkompetent ist, eure Kleine braucht keinen Psychologen sondern eine liebevolle Umgebung, die sie in dem Kindergarten nicht vorfindet und es so zum Ausdruck bringt, anders kann sie es noch nicht! Und wenn euch wirklich das Studium wichtiger (ihr müßt es doch nicht ganz aufgeben)ist und ihr es nicht ein bißchen verschieben könnt, würde ich-sofern keine Oma vorhanden ist, für so ein kleines Kind, eine Tagesmutter vorziehen, die sich auch wirklich Zeit für die Bedürfnisse der Kleinen nehmen kann! Lg und denkt dran..die Kleinkinderzeit eurer Kinder ist NIEMALS nachzuholen! ALLES andere jederzeit!;-)
was sind denn das für erzieher?das sind doch ganz normale eingewöhnungsschwierigkeiten bei eurem kind.die haben anscheinend keine lust.auf keinen fall das studium aufgeben oder die kleine abmelden.notfalls sucht euch ne andere einrichtung oder ne tagesmutter.bei unserem sohn hat die eingewöhnung 3 monate gedauert.er hat jeden tag geweint.nun geht er so gerne in die kita.das er sogar am wochenende hin will.viel glück.
Wenn es in der Krippe oder im Kindergarten nicht klappt, könnt Ihr auch noch eine Tagesmutter suchen.
Vielleicht ist Eure Kleine in einer größeren Gruppe tatsächlich überfordert.
Andererseits brauchen die Kinder natürlich auch eine Zeit der Eingewöhnung. Die muß man ihnen einfach geben. Und gerade am Anfang des Kindergartenjahres müssen die Erzieherinnen ihre Aufmerksamkeit auf so viele "neue" Kinder verteilen, daß es für Eure Kleine einfach zu viel war. Versucht es einfach in ein paar Monaten noch mal!
(Daß einer von Euch die Arbeit aufgibt, wäre doch wirklich sehr traurig. Da findet Ihr doch sicherlich noch eine gute Lösung - und wenn es wechselweise Betreuung ist, so daß jeder von Euch "seine" Arbeitszeit bekommt.)
Nein, dieses Problem hatten wir nicht. Ich komme aus den neuen Bundesländern, wo es wesentlich normaler ist, die Kinder schon früh in die Tagesstätte zu geben. Ich habe aber häufig beobachtet, dass die Einstellung der Eltern sich auf das Kind überträgt - haben die das Gefühl der "Abschiebung", dann hat auch das Kind einen Horror vor der KiTa. Wir haben es eher als Ort zum Freunde treffen, lernen und spielen gesehen und haben die paar Stunden, die uns noch vom Tag blieben, gemeinsam genossen. Vielleicht bekommt Ihr sie über die Eitelkeit? Dass sie ja jetzt eigentlich groß genug sein müsste, um alleine mit den anderen zu spielen. Das ist toll und sie hat ganz viel zu erzählen (fragen, wie es denn war und interessiert zuhören!!) und lernt ganz tolle Sachen. Das ist wie eine Arbeitsstelle für große Kinder, so wie Ihr ja auch Eure Arbeit machen müsst. Vereinbart ein paar Schnuppertage, in denen sie testhalber noch einmal den Versuch starten kann - am besten, wenn sie was basteln, was die Kinder dann mit heimnehmen können. Alles Gute!
Nicht jedes Kind ist gleich.Ich habe sehr lange im Kindergarten gearbeitet und möchte Ihnen einfach raten,das Kind stundenweise von einer guten Tagesmutter betreuen zu lassen. Denn meine Meinung ist sowieso kein JKind sollte bevor es drei Jahre ist in den Kindergarten gehen .Bis dahin braucht ein Kind dringend seine Mutter . Also drängen Sie das Kind nicht und suchen eine Tagesmutter zur Betreuung .Ein Psychologe ist meiner Meinung nach nicht notwendig. Aber letztlich bleibt es Ihre Entscheidung.Dem Kind tun Sie dabei nichts gutes. Wenn Sie noch mehr wissen möchten,dann melden Sie sich einfach wieder. Lieben Gruß-Leiterin