Frage von metalhead998, 50

Wann Fallunterscheidung mit Diskriminante und wann nur mit der Gleichung?

Hallo,

es geht um die Fallunterscheidung mit Parameter. Ich verstehe nicht, wann man die Gleichung komplett mit der Mitternachtsformel auflösen muss, wann man die Fallunterscheidung mit der Diskriminante durchführen muss und wann man die Fallunterscheidung mit der ganzen Gleichung machen kann, wenn man die Nullstellen will oder deren Vielfachheiten. Ich hoffe, es kann mir jemand kurz helfen!

Vielen Dank im Voraus!

Expertenantwort
von Volens, Community-Experte für Mathe, Mathematik, Schule, 35

Die Diskriminante ist ja Bestandteil der Formel. Sie hat ihren Namen daher, dass sie etwas "entscheidet", nämlich die Art und Menge der Nullstellen, und zwar auf dem Vorwege, wenn dich (beispielsweise bei Kurvenscharen) die Lösungen gar nicht interessieren, weil du nur für bestimmte Parameter wissen willst, ob es reelle Lösungen gibt oder nicht.

Beim Lösen einer bestimmten Gleichung ist es aber so, dass du konkrete Zahlen sehen willst. Wenn du dann aber schon vorher wusstest, dass die Gleichung zu einer Gruppe gehört, die gar keine reellen Lösungen haben kann, brauchst du die Rechnung nicht mehr durchziführen.

Expertenantwort
von Ellejolka, Community-Experte für Mathe & Mathematik, 35

wenns um Nullstellen geht; Vielfache-eine-keine- genau 2 usw dann

Fallu. mit der Diskriminanten

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community