Frage von BreitIstBesser,

Wann beginnt menschliches Leben?

Guten Abend Community.

Ich wollte fragen, was Ihr denkt, wann menschliches Leben beginnt?

Mit dem Zeitpunkt wo eine Eizelle befruchtet wird, oder wenn das Kind geboren wurde? Oder bis zu einer bestimmten Woche (ab der man nicht mehr abtreiben darf)?

Gründe für diese Frage habe ich verschiedene, zum Beispiel die Frage "Abtreibung-Mord ja oder nein?" oder heute kann man die Genetik der "Kinder" manipulieren, aus dem Kinderwunsch wird ein Wunschkind, es wird behantelt wie ein Objekt.

Zum Beispiel die Ärzte können bestimmte Gene so verändern wenn sie sehen, dass das Kind krank auf die Welt kmmt, dass das Kind gesund auf die Welt kommt.

Aber wofür? Würden die Eltern das Kind nicht so nehmen, wie es ist?

Antwort von elenore,
14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Man ist ein Mensch ab dem Zeitpunkt der Vereinigung von Ei und Samenzelle. Ab dann entwickelt man sich als Mensch nur noch weiter!

Antwort von TanteBertha,
12 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Eine Menge Fragen! Meine Meinung: Leben beginnt mit der Befruchtung der Eizelle. Von diesem Moment an, entwickelt sich ein Mensch. Durch eine Abtreibung wird Leben beendet. Viele Mütter, die ein Kind abtreiben, argumentieren, daß es ihr Bauch sei, dem sie diesen Eingriff zumuten. Soweit ist das richtig, aber das Leben, welches sie auf diese Weise beenden, gehört der Mutter nicht. Die Gentechnik ist eine Geschichte für sich. Es ist sicher in vielen Fällen gut, auf diese Weise z.B. eine Erkrankung früher feststellen zu können um so ggf. einen Menschen noch heilen zu können. Auf diese Weise jedoch zu bestimmen, wie ein Kind aussehen soll oder nach Krankheiten zu selektieren, halte ich nicht für richtig. "Aber wofür? Würden die Eltern das Kind nicht so nehmen, wie es ist?" Ja, man sollte annehmen, daß Eltern ihr Kind so annehmen wie es ist. Natürlich wünscht man sich kein behindertes oder krankes Kind. Dennoch hat kein Mensch das Recht zu entscheiden, welches Leben lebenswert ist und welches Leben nicht. Ich habe mit Menschen mit Behinderung gearbeitet. Ganz viele dieser Menschen, von denen man es eigentlich häufig nicht glauben mag, haben eine solche Lebenslust und so viel Freude an ihrem Dasein, ein Grossteil kann sogar arbeiten und für den eigenen Lebensunterhalt sorgen. Welcher Mensch hat das Recht, diesen Menschen ein Recht auf Leben abzusprechen?

Kommentar von Kayahi,

Wenn der schwangeren Frau zwar ihr Bauch gehört, nicht aber das Recht über seinen Inhalt zu entscheiden, warum darf dann der Embryo ihren Bauch in Besitz nehmen und für sich nutzen?

Antwort von Solni4ko,
11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ich denke es lebt wenn die eizelle befruchtet wird und die zellteilung eintritt


Antwort von babyos,
11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ab befruchtung

Antwort von waldfrosch,
10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das Menschliche Leben beginnt am Zeitpunkt der Zeugung! Das Menschliche Leben ist tot wenn das Herz aufgehört hat zu schlagen.

Immer neue Definitionen des Lebens und des Todes ,beweisen lediglich, das der Mensch seine Überzeugungen und Anwendungen, sprich Manipulationen am Leben rechtfertigen will.

Kommentar von NoHau89,

Und wenn man das Herz eines Menschen wieder zum Schlagen bringt, ist er von den Toten auferstanden oder ist er nach wie vor tot?

Kommentar von waldfrosch,

@NoHau89

Dieser Vorgang heisst in der Medizin Reanimation ! Danach lebt der Mensch wieder ...das weiss doch jedes Kind !!

Kommentar von NoHau89,

Wenn Leute wie du sowas Kindern erzählen, braucht man sich jedenfalls nicht über schlechte PISA-Studien zu wundern.

Wenn man jemanden reanimiert, beendet man einen Atem- bzw. Kreislaufstillstand. Und wenn man einen Menschen erfolgreich reanimieren kann, dann nur weil die Person noch am Leben war.

Kommentar von waldfrosch,

@NOHAU 89

Im gegensatz zu dir war ich schon mehrmals bei Reanimationen persönlich zugegen . Und habe viele Situationen von Herzstillstand mitterlebt ,als ich im Krankenhaus gearbeitet habe....wer hier Unsinn erzählt das sei dahin gestellt .

Kommentar von Demandanto,

Schon wieder so ein religiöser Quatsch! Einerseits sagst du, dass das Leben mit der Zeugung beginnt (wo von einem Herzen noch überhaupt keine Rede sein kann!), andererseits machst du sein Ende am Herzschlag fest. Also fängt das Leben für dich mit der Zeugung an, hört dann aber sofort auch wieder auf, weil es keinen Herzschlag gibt, und fängt dann erneut wieder an, wenn sich ein schlagendes Herz entwickelt. Also der gleiche Humbug wie sonst auch.

Kommentar von Kayahi,

Das liegt daran, dass sowas einfach nur dahergesagt wird, weil es gut und überzeugend klingt, weiter durchdacht werden solche Aussagen nicht. So funktioniert Glaube nunmal.

Man schmeißt Behauptungen in den Raum, erwartet dass sie ohne zu hinterfragen aufgenommen werden und ab dem Zeitpunkt stellt man sie dann als Fakt dar... Fortan braucht man dann nur noch zu brüllen "das ist so! und entweder du glaubst dran, oder du wirst in der Hölle schmoren wegen deines furchtbaren Unglaubens"

Kommentar von waldfrosch,

@Kayahi

Diese Aussagen von Dir und demantando sind wieder einmal voller Klischees.

Und von der alten Strategie .habe ich keine Argumente ...greife ich eben den vermeintlichen Gegner an.

Voll von Diffamierungen und Beleidigungen...!

Solche Kommentare sprechen für sich...... und jeder der auch nur wenig Interesse hatt ,weiss das die neuen Definitionen von Leben selbst von den Ärztekammern umstritten sind .

Kommentar von Kayahi,

Waldfrosch das sind keine Klischees sondern meine Erfahrungen mit dir. Nur selten habe ich einen seriösen Beleg von dir bekommen, für die vielen (oft vorwurfsvollen und Frauen verachtenden) Thesen deinerseits. Stattdessen hagelt es auf Nachfrage Beleidigungen, weitere Vorwürfe (witzigerweise wirfst du mir grad schon wieder vor dich beleidigt zu haben, sag mir bitte wo genau ich dich beleidigt haben soll) oder stumpfe "das ist so" Behauptungen. Widerleg meine angeblich nicht vorhandenen Argumente dochmal, anstatt sie einfach zu ignorieren oder versehentlich zu überlesen.

Und bitte beleg auch die Aussage, dass die "neuen" (was genau meinst du mit neu?) Deffinitionen von Leben (auch hier wäre interessant, welche Deffinition genau du meinst) von den Ärztekammern umstritten seien. Und bedenke bitte, dass es hier nicht um den Begriff Leben allgemein ging, sondern um die Begriffe menschliches Leben und Mensch sein... Drei völlig unterschiedliche Dinge.

Ich bin gespannt und freue mich auf deine Antwort.

Kommentar von waldfrosch,

@Kayahi Du wirst mich nicht beschäftigen hier .. Jeder Leser wird sich seine eigene Meinung über Seriosität oder unseriösität meiner Beiträge machen .

Ich beleidige niemanden noch nicht einmal dich ,obwohl du das die ganze Zeit gerne hättest....das überlasse ich dir ...du merkst es nicht einmal wenn du
beleidigst ...".stumpf" ....bin ich ja im letzten Kommentar von dir ... .....Und du sagst ich wäre Frauenverachtend und vorwurfsvoll

Wo genau ..?????.belege du erst einmal** diese Behauptungen......**..!

Es macht keinen Sinn, einem Menschen etwas von Würde und Leben ,auch der Definition von Menschlichem leben zu erklären ,der doch meint und immer behauptet ,er wäre nur ein Tier..und selbst eine Kuh höher bewertet als einen Embryo. Dafür ist mir meine Zeit definitiv zu kostbar.

Kommentar von Kayahi,

Ich habe dich doch gar nicht angesprochen in meinem vorherigen Beitrag (also von diesem Beitrag aus gesehen der vorletzte)? Tut mir leid wenn du dich von jeglicher Kritik angesprochen fühlst, aber diese Kritik war allgemein, nicht direkt auf dich bezogen.

Und im Übrigen halte ich den Wert einer Kuh nicht für höher als den Wert eines Embryos, ich halte ihn aber auch nicht für so extrem geringer wie du es tust, denn ich mache mir bewusst, dass für mein Steak ein Lebewesen sterben und leiden musste.

Und was bitte soll denn "Ich beleidige niemanden noch nicht einmal dich" sein, wenn keine Beleidigung? Und das ist noch harmlos im Vergleich zu den Mörderin, kaltherzig, blind und ähnlichen Vorwürfen. Nachlesen kannst du die jawohl alle selbst, ich hab dich ja auch oft genug versucht darauf aufmerksam zu machen, aber da kam dann nie eine Antwort. Ich werde dir hier jedenfalls nicht die Sekretärin spielen und hoffe sehr darauf dass du irgendwann von selbst an deinem Umgangston arbeiten wirst und vielleicht generell an deinem Umgang mit anderen Menschen...

Kommentar von waldfrosch,

@kayahi

...." Bis der Ungeist das Mikrophon beherrscht.....!!"

Kommentar von Kayahi,

Waldfrosch was willst du eigentlich von mir? Immer wieder behauptest du Dinge, ohne sie zu belegen und wenn ich diese Belege dann einfordere, kommst du, anstelle von Antworten, mit Gegenforderungen, obwohl ich dir für all meine Behauptungen schon Belege gegeben habe. Und wenn du dann nichts mehr zu sagen hast, kommt irgendein Spruch mit dem du mir sagst, dass ich falsch denke, dass ich böse bin, kaltherzig, auch psychisch krank bin ich deiner Meinung nach. Denk doch bitte mal darüber nach, was du hier tust.

Kommentar von waldfrosch,

@kayahi

...." Bis der Ungeist das Mikrophon beherrscht....

Kommentar von Kayahi,

Kannst du dich auch vernünftig mit mir auseinandersetzen, anstatt mich immer wieder mit deinen immer gleichen Parolen abzuspeisen und so zu versuchen mich zu übertönen? Bin ich es dir nicht wert, mit mir einen normalen Umgang zu pflegen?

Kommentar von waldfrosch,

@kayahi

...." Bis der Ungeist das Mikrophon beherrscht....

Kommentar von waldfrosch,

@Demantando

Wo war hier von Religion die Rede .....?

Antwort von Kayahi,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Menschliches Leben beginnt mit der Verbindung von Ei und Samenzelle und deren Einnistung in der Gebärmutter, Mensch sein beginnt rechtlich mit der Geburt. Frühestens ab der 22ten-24ten Schwangerschaftswoche, wenn ein Bewusstsein möglich ist, kann man von einem Menschen sprechen. Allerdings spricht man sowohl in der Wissenschaft als auch im Gesetz erst ab dem ersten Atemzug von einem Menschen. Die schwangere Frau hingegen ist ein Mensch, mit Gefühlen und mit Rechten, auf Selbstbestimmung über ihren eigenen Körper und ihr Leben zum Beispiel.

Vorgeburtliches Leben ist schützenswert, aber nicht auf Kosten der Schwangeren.

EIn Schwangerschaftsabbruch ist niemals Mord, da die maßgeblichen Mordmotive nicht gegeben sind und ein Embryo, als noch nicht Mensch, kein Mordopfer sein kann. Eine geschlachtete Kuh ist ja auch kein Mordopfer, weil sie eben kein Mensch ist. Zudem stellt ein Schwangerschaftsabbruch mit §218 einen eigenen Straftatbestand dar, der lediglich durch den Zusatzparagraphen 218a und folgende, straffrei wird. Somit kann dieser Straftatbestand nicht durch einen anderen ersetzt werden.

Was die Präimplantationsdiagnostik angeht, dabei geht es nicht darum an Embryonen Genmanipulationen vorzunehmen (das ist nicht erlaubt!), sondern darum die im Reagenzglas gezeugten Embryonen auf Erbkrankheiten zu untersuchen, um möglichst ein gesundes Kind einzupflanzen. Dabei wird nicht an dem eigentlichen Kind herum gebastelt, man kann sich weder Haar- noch Augenfarbe wünschen oder gar Persönlichkeitsmerkmale. Es geht lediglich darum, den Frauen die anscheinend Probleme haben schwanger zu werden, sonst bräuchten sie ja keine künstliche Befruchtung, eine Schwangerschaft zu ersparen, die sie dann womöglich abbrechen müssen, weil der Fötus so stark missgebildet ist, dass er nicht lebensfähig wäre, oder von selbst eine (weitere) Fehlgeburt erleiden müssten. Ich denke schon dass diese Eltern ihr Kind nehmen würden wie es ist, aber muss man ihnen solches Leid zumuten wenn man es ihnen auch ersparen könnte? Und auch für das Kind ist es ganz sicher kein Spaß behindert zu sein, oder so schwer krank dass es nur wenige Tage überleben kann. Wer schonmal mit behinderten Kindern und ihren Familien gearbeitet hat (ehrenamtlich zum Beispiel) der weiß, dass das Leben unter diesen Umständen nicht immer lebenswert ist. Weißt du wieviele behinderte Kinder in Pflegeheimen leben müssen, weil ihre Familien sie einfach nicht entsprechend pflegen können und hast du eine Ahnung wieviele Geschwisterkinder ihre eigene Kindheit versäumen weil Bruder oder Schwester so schwer krank ist?

Es geht bei PID nicht darum den perfekten Menschen zu kreieren sondern darum Leid zu ersparen, nicht mehr und nicht weniger.

Kommentar von BlueScorpion,

Recht hast Du ! ich habe zu diesem Thema noch nie was vernünftigeres, wahrheitsgemäßeres und tatsachenbezogeneres gelesen als Dein Kommentar.

Antwort von RussianCowboy,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Weränd der Befruchtung in der EIzelle der Frau. :)

Antwort von annemarie37,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Da werden wieder einmal Begriffe undifferenziert durcheinander geworfen. "Menschliches Leben" ist nicht gleichbedeutend mit dem Begriff "Mensch". "Menschlich" heisst: der menschlichen Spezies zuzurechnen. "Leben" ist alles, was lebendig ist. Demnach ist auch bereits eine Samen- und eine Eizelle menschliches Leben. Du wirst wohl kaum behaupten, dass sie "Menschen" seien???

Menschliches Leben beginnt nie, es wird von Generation zu Generation weiter gegeben.

Ab wann der Mensch "Mensch" ist, ist rechtlich gesehen absolut klar: ab Geburt. Wissenschaftlich gibt es darauf keine Antwort. Die Wissenschaft sagt uns, was zu welchem Zeitpunkt der Entwicklung embryonalen/fötalen Lebens passiert. Was aber den Menschen ausmacht, ist keine wissenschaftliche Frage.

Verschiedene Meinungen gibt es zum Beginn des Mensch-Seins auf der philosophisch-religiös-ethischen Ebene. Die einen gehen vom Zeitpunkt der "Beseelung" (früher: vom 40. Tag für männliche, vom 80. Tag für weibliche Embryonen; heute ab Befruchtung) oder vom Vorhandensein der Gene aus. Andere gehen vom Moment der Empfindungsfähigkeit oder der Lebensfähigkeit ausserhalb des Körpers der Frau aus (etwa 22. Woche), wieder andere von der Geburt. Für alle Positionen gibt es überlegenswerte Begründungen. Ich für mein Teil halte es für richtig, ethisch wie rechtlich von der Geburt auszugehen. Alle anderen Zeitpunkte scheinen mir gut widerlegbar.

Vorgeburtliches Leben ist aber nach meinem Empfinden mit Respekt zu behandeln, und zwar verdient es umso höheren Respekt, je weiter es sich in Richtung Mensch-Sein entwickelt.

Wo bitte gibt es hier einen Menschen? (Embryo 4-5 Tage alt)
Wo bitte gibt es hier einen Menschen? (Embryo 4-5 Tage alt)
Antwort von NoHau89,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Schau dir mal einen Gradienten an:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0f/Gradient2.svg

Könntest du sagen an welchem Punkt schwarz zu weiß wird? Nein! Und genauso kann man auch bei der Entwicklung des menschlichen Lebens sagen, dass dort ein Mensch beginnt und dort nicht. Wenn man sagt, dass das Leben beim verschmelzen von Ei- und Samenzelle beginnt, hat man sich lediglich auf ein Kriterium fixiert, nämlich auf das vorhandensein eines vollständigen Chromosomensatzes, wobei unklar ist, ob die befruchtete Zygote sich überhaupt in die Gebärmutter einnistet. Prinzipiell wären sogar Samenzellen und Eizellen als solches "potenteilles" Leben.

Abtreibung ja oder nein sollte jeder für sich entscheiden. Immerhin hat eine Frau immer noch eine Entscheidungsgewalt, was mit ihrem Körper passiert. Allerdings finde ich, sollte diese wenn dann so früh wie nur möglich erfolgen.

Kommentar von NoHau89,

"potentielles" meinte ich

Antwort von gottesanbeterin,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Ärzte, die Gene verändern können, "wenn sie sehen, dass ein Kind krank zur Welt kommt", möchte ich gerne kennen lernen!

Kommentar von BreitIstBesser,

Wenn das nicht stimmt, dann kann ich nichts dafür. Ich schreibe nur das, was ich gehört habe.

Antwort von Urukaido,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Sobald sich die Organe ausbilden und das Embryo einen Herzschlag hat. Ab da gilt auch der Grundrechtsschutz für das Ungeborene, den sog. Nasziturus.

Und nur weil man Krankheiten per Gen-Manipulation ausschliessen könnte, heisst das ja noch lange nicht, dass das Ungeborene wie ein "Objekt" behandelt wird, ganz im Gegenteil: Es wird ihm ein besseres Leben ermöglicht.

Und ja, wenn ich ein Kind Gesund bekommen könnte, das vielleicht eine Krankheit mitbringen würde, würde ich es nicht so nehmen wie es wäre, sondern wie es sein kann.

Kommentar von BreitIstBesser,

Guck mal:

http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4implantationsdiagnostik

PID, zur Zeit in den Nachrichten

Es sol angeblich auch zb die Haarfarbe des Kindes usw veränder werden können, deshalb habe ich "Wunschkind statt Kinderwunsch" geschrieben

Kommentar von IIIsamIII,

Ich sehe das ähnlich wie Urukaido. Dinge wie die Haarfarbe zu verändern ist zwar recht unnütz, da es größere Risiken mit sich bringen dürfte, als es Vorteile schafft, aber prinzipiell habe ich nichts gegen genetische Eingriffe. Dinge die sich risikolos verbessern lassen, sollten verbessert werden und Gefahren bzw. genetisch bedingte Defekte, die sich abwenden lassen sollten abgewendet werden. Ich hätte nichts dagegen ein genmanipuliertes Kind zu sein. Vieleicht ist die Genetik sogar die einzige Möglichkeit sicherzustellen, dass wir uns nicht eines Tages selbst ausrotten weil wir zu lange auf dem aktuellen Entwicklungsstand feststecken. Wir haben zwar bereits viel Einfluss auf die Umwelt, sind aber noch zu unterentwickelt, um Verantwortung zu Übernehmen.

Kommentar von Tholan,

Albert Schweitzer sagte schon:

"Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen."

Unsere Maßstäbe von Verbesserung können so falsch sein wie wir es uns gar nicht ausmalen können. Ein Kind genetisch zu verändern sehe ich als Verbrechen an dem Kind an, fast noch schlimmer, als ein Neugeborenes zu töten. Denn das Getötete ist einfach tot, während das Veränderte damit leben muss.

Etwas Anderes wäre es, wenn man bei sich selbst genetische Veränderungen veranlassen könnte, aus freier Entscheidung.

Kommentar von funnypooky,

Man kann nichts verändern, man kann nur selektieren. Zwei blauäugige Eltern könnten z.B. nie ein braunäugiges Kind bekommen, selbst nicht durch PID. Insofern stellt sich die Frage nach dem Designerbaby nicht, die Natur stellt das Baby her, Wissenschaftler können dann nur selektieren. Viel näher am Designerbaby ist z.B. die Auswahl eines Samenspenders bzw. Eizellenspenderin, die man nach Haarfarbe, Uniabschluss etc selektieren kann. Das wird in vielen Ländern seit Jahren so gehandhabt und ich finde das viel kontroverser hinsichtlich Menschenwürde.

Kommentar von NoHau89,

Zur Ergänzung: Aber auch die Möglichkeiten bei der Untersuchung sind sehr begrenzt. So kann man nur nach wenigen Merkmalen bei der PID untersuchen, da nur wenig Material für die Untersuchungen zur Verfügung steht. Selbst wenn man nur bei den ästhetischen Merkmalen der Eltern selektieren wollen würde, so wären die Möglichkeiten zur Auswahl äußerst bescheiden.

Kommentar von Urukaido,

Theoretisch wäre alles "programmierbar". Praktisch ist es aber verboten.

Und diese PID Diskussion wird doch wieder vom RTL-BILD-Clan aufgebauscht. Dabei geht es um Paare die keine Kinder bekommen können, bzw. deren Kinder nachweislich gefährdet sind.

Ich verstehe nicht, warum man da so nen Wirbel drum machen muss.

Kommentar von NoHau89,

???

Wo soll das stehen? Mit der PID kann selektiert werden, aber nicht gentechnisch verändert! Das ist immer noch verboten!

Kommentar von funnypooky,

Verboten, aber auch technisch (noch) nicht möglich.

Antwort von balalaika,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

aber natürlich beginnt das menschliche leben mit der befruchtuhg, oder sit dadraus denn schonmal nen schwein oder kaninchen geworden ??? abtreibung ist das gräuslichste, was es gibt : wehrlose menschenbabys werden da umgebracht, ja rausgerissen, wo sie es eigentlich am sichersten haben sollten.... wie lange noch ?????????????????????????????????????????????

Antwort von Albatroesser,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

sobald die Organe so weit entwickelt sind, dass das Kind auch außerhalb der Gebährmutter eine Überlebenschance hätte.

Antwort von funnypooky,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Was die PID angeht, klar ist es kontrovers. Aber man sollte bedenken, dass die Wissenschaft gar nicht die Möglichkeiten hat, nach Haarfarbe etc. zu selektieren. Es geht um schwerwiegende genetische Erkrankungen, womit man den Eltern viel Leid ersparen kann. Bei jeder IVF werden außerdem Embryos "produziert", die letztlich nicht eingepflanzt werden und eingefroren bleiben. Auch wenn einige religiöse Menschen meinen, dies sei Gott spielen - was ist daran so schlimm? Gott lässt ebenfalls circa 30 Prozent der befruchteten Eizellen abgehen, meistens haben diese auch einen Gen-Defekt, PID ist demnach ganz natürlcih.

Zu sagen, man ermorde Behinderte - es will doch hoffentlich niemand einen 5 Tage alten Embryo mit einem behinderten Menschen vergleichen.

Ich sebst hatte vier Fehlgeburten bzw. Totgeburten, bevor es geklappt hat. Es ist höchstwahrscheinlich etwas genetisches. Als wir am Grab von unserem verstorbenen Sohn standen, habe ich mich nicht gefreut, dass es ihn überhaupt gab. Wenn ich es durch Selektion der Embryonen hätte verhindern können, hätte ich das getan. Wenn mir dann jemand ins Gesicht sagt, es gäbe kein recht auf ein gesundes Kind, dann schick ich denjenigen mal zum Friedhof.

Antwort von Russian3,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Leben beginnt erst nach Geburt also bin ich ein Abtreibungs-befürworter da die Eizelle in der sich das embryo entwickelt sozusagen wie ein Hühner Ei ist tötet man nicht sondern zerstört den prozess IN DAS LEBEN, nicht das Leben selber! Also Leben beginnt ab Geburt... Und die Eltern würden das Kind so nehmen wie es ist, aber ist es für das Kind selber nciht besser das man ihm die SUper-FÄhigkeiten verleiht? Z.b. würdest du nicht gerne seit geburt ein Körper haben der aus Nahrung muskeln macht ohne zu trainieren? Gesund und ohne Probleme sein? Kiemen und FLossen so wie Krallen wären doch cool, nicht? Also denk an die Ethik wenn du Genetik in fragen erwähnst...

Antwort von Burningman94,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das Thema hatten wir vor einigen Wochen in der Schule. Der Lehrer meinte das sei Umstritten und in der Klasse gab es auch verschiedene ansichten. Z.b Entickelt sich ja bereits etwas in der Gebärmutter , nach der Befruchtung aber Lebensfähig ist das Kind erst im 7 Monat (glaube ich) Das kann man unterschiedlich definieren. Ich persönlich glaube es gibt soviele ansichten dazu wie es Menschen gibt ^^

Antwort von funnypooky,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das liegt im Auge des Betrachters, auch an der Weltanschauung. Es gibt einige Fakten, an denen man es festmachen kann, aber es muss jeder für sich selbst entscheiden. Verschiedene "Meilensteine" wären die Befruchtung, die Nidation (5 Tage), Beginn des Herzschlags (ca 5. Woche), Schmerzempfinden (zwischen 15. und 20. Woche), der Zeitpunkt, ab dem der Fötus auch eigenständig überleben könnte (ca. 24. Woche), Geburt..

Der Gesetzgeber sendet hier ebenfalls widersprüchliche Signale. So sind z.B. Embryos bzw Zellen bereits geschützt, Abtreibung ist aber bis zur 12. Woche oder später erlaubt, ungeborene Kinder können im Testament bedacht werden, aber erst nach Geburt erben.. Standesamtlich erfasst werden nur Totgeburten, die mit über 500 gramm geboren wurden, der Personenstand beginnt erst bei der Geburt...

Da hast du nämlich das Problem angesprochen, warum es niemansl einen Konsens zum Thema Abtreibung geben wird - die Meinungen gehen hier auseinander, und man muss bedenken, dass es Meinungen sind, die man anderen nicht als Fakt aufdrängen sollte.

Antwort von Odysseus247,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Eine schwierige Frage. Wenn du sagst "Das ist Leben - das ist nicht Leben" folgt daraus die Schwierigkeit alles andere (also das nicht-Leben) wie eine Sache behandeln zu dürfen. Im Falle von Abtreibung bzw. Infantizid ist das dann eine politische Frage. Es ist keine wissenschaftliche, religiöse oder ästhetische Frage. Hier kurze Statements:

a) Chemie als Beispiel - Es gibt versuche im Labor Leben zu erzeugen (Aminosäureketten im Wasser). Also kannst du davon ausgehen, das selbst minimalste Proteine als Leben betrachtet werden. Auch der Unterschied organische/anorganisch wird in der Chemie gefällt. Das ist also ein völlig anderer Begriff von Leben als der in der politischen Debatte.

b) Es gibt Religionen wie das Christentum, die Abtreibung ablehnen. Das hat damit zu tun, dass einerseits auf die Bibel hingewiesen wird und andererseits hat es eine ethische Komponente. Die ethische Komponente ist die, das das Argument kommen wird, das der Geschlechtsakt dem Grunde nach zum Kindermachen da ist. Das ist sein Kern. Im Hinduismus wiederum wird Infantizid praktiziert, d. h. die Tötung schon geborerner Kinder. Aus religiöser Perspektive ist das für viele Hindus eine legitime Praxis.

c) Nehmen wir etwas überhaupt als Leben wahr? Wäre eine ästehtische Frage. Ist uns überhaupt klar, das etwas schon Leben ist? So könnte ich mir Kunstwerke vorstellen, die die obigen Themen bearbeiten, incl. Politik.

d) Politik, Deutschland:

d1) Die Generation um 1970 praktizierte vielfach das, was ihre Eltern bei der NSDAP unter "Jungbrunnen des Volkes" kennen gelernt hat nur unter anderen Prämissen. Es geht um zügellose Sexualität, bei der vor allem die Erfindung der Pille eine zentrale Rolle spielte. Während die NS- Elterngeneration das Ziel der Produktion von Kindern verfolgte wurden nun die gleichen Handlungen betrieben, nur war das Kinder bekommen abgekoppelt. Abtreibung ist für diese Personengruppe interessant, um "Unfälle" zu beheben.

d2) Einige Mütter können sich aus sozialen Gründen keine Kindererziehung leisten. In Einzelfällen kam es zu Infantizid (So wie vor kurzem in Hofgeismar --> www.hna.de). Diese wurden als Grund immer wieder zitiert.

d3) Recht der Mutter über den Körper. Bei vergewaltigten Frauen war Abtreibung verboten. Das ist ein argument pro Abtreibung gewesen. auf der anderen Seite hätten auch einige Mütter gernedie Macht über das Leben des Kindes, d. h. es töten zu können wann sie wollen. Oder: einfach liegen lassen (-->Rabenmütter). Oder das Kind bringt mit der Geburt die Mutter um. Auch nicht so gut.

d4) Die 3 Monate waren ein Kompromiss. Einige wollten mehr - andere weniger. Die Argumentation für den Kompromiss kannst du überall nachlesen.

Wie du siehst: So einfach ist das nicht.

Thema "Wunschkind": Die Band "Oomph" hat mal ein etwas kitschiges Lied namens "Wunschkind" produziert. Das Thema ist kurz: Missbrauch in allen Formen: Gesitig, Intelektuell, Körperlich, Sexuell. Das Problem ist die Symbiose. Die Eltern wollen die Symbiose nicht aufgeben und sehen ihr Kind als ihr erweitertes selbst an. Das vernichtet das Kind. auch ein langes Thema. Da kannst du 400 Seiten zu schreiben.

Thema: Genveränderungen. Der passende Begriff dazu ist "Cyborg". Das ist ein Bergiff der Genderbewegung. Es geht u. a. darum, hermaphroditen zu produzieren (--> Alison Jaggar). Gender ist die Ideologie der Kinder der Generation um 1970. Natürlich gibt es gemäßigtere als A. Jaggar. Das gruselige dabei ist jedoch, das eine negative Utopie als positiv verkauft wird. Das ist eben heutiger Rassismus. Der spielt jedoch nach wie vor eine große politische Rolle. Da wird auch irgendein Kompromiss kommen, wie: Auswahl des Geschlechts des Kindes oder ähnliches. Kinder auf Bestellung eben. Wer nicht gefragt wird, ist das Kind - und das Problem hast du sehr gut erkannt ;-)

Antwort von PeRiBa,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Ärzte verändern nicht die Gene, das geht noch nicht.

Was Du meinst ist die PID, die jetzt vom Bundestag beschlossen wurde.

Alle Eltern nehmen ihre Kinder so wie sie sind. Auch wenn ein Kind gesund zur Welt kommt, kann jederzeit etwas passieren - ein Impfschaden, ein Unfall machen aus einem gesunden Kind schnell vielleicht auch ein behindertes Kind.

Die PID allerdings kann verhindern, das eine Frau ein Kind austragen muss, das wegen seiner genetischen Schädigung keine Chance hat, jemals erwachsen zu werden. Sieh Dir einfach mal Krankheiten an, die genetisch bedingt sind. Viele kann man heute behandeln wie die Mukoviszidose.

Es gibt aber auch Krankheiten, bei denen die Kinder schon im Mutterleib versterben. Warun sollte man das einer Frau zumuten?

Kommentar von BreitIstBesser,

Ja ich meine PID, ich hab das bei der Frage falsch geschrieben.

Ich habe gehört, dass man die Gene verändern kann.

Dann wird aus dem Kinderwunsch ein Wunschkind, weil man sich das Kind os machen kann wie man will.

Kommentar von PeRiBa,

Nein, man kann die Gene nicht ändern, nur herausfinden, welcher Zellenhaufen die kranken Gene enthält. die werden aussortiert.

Antwort von LaDuree,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich würde sagen, sobald der Fötus ein vollständiges Gehirn ausgebildet hat, ist es ein "richtiger" Mensch.

Ich kann Eltern verstehen, die ihre Kinder so verändern lassen, dass sie gesund auf die Welt kommen. Wer will nicht, dass es seinen Kinder gut geht? Aber es muss einfach alles in deinem best. Rahmen bleiben. Die Würde des Menschen ist unantastbar !

Kommentar von BreitIstBesser,

Ich hab das falsch geschrieben, siehe Kommentar weiter oben:

"Guck mal:

http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4implantationsdiagnostik

PID, zur Zeit in den Nachrichten

Es sol angeblich auch zb die Haarfarbe des Kindes usw veränder werden können, deshalb habe ich "Wunschkind statt Kinderwunsch" geschrieben"

Kommentar von funnypooky,

Nein, das geht so nicht, zum Glück. Ist ein bisschen schwierig zu erklären an Leute, die sich mit Gentechnik nicht auskennen. Man kann zwar erkennen, welches Gen für die Haarfarbe, Intelligenz etc zuständig ist, aber es ist bisher nicht möglich, daran zu erkennen, WELCHE Haarfarbe etc der zukünftige Mensch haben würde. Also kann PID (noch) gar nicht zum Wunschbaby führen.

Antwort von maske1,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

dann, wenn man geliebt wird, auch vor der geburt....

Kommentar von Demandanto,

Viele also überhaupt nicht...

Kommentar von maske1,

du hast es erfasst....viele haben kein menschliches leben, weil sie nicht genug anerkennung und liebe bekommen....

Antwort von BlueScorpion,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Das wirkliche Leben beginnt nach der vollendeten Geburt und endet mit dem Tod. In der Gebärmutter wird nur die "Hülle" mit "Füllung" hergestellt, ein Menschenleben startklar vorbereitet, um mit dem allerersten Atemzug zum eigenen Leben erweckt werden zu können.

Antwort von Rattus,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

das ist doch hier kein meinungsforum.welcher moderator gibt denn das thema nach beanstandung wieder frei?!

Kommentar von BreitIstBesser,

Ich hasse Menschen wie dich.

Hör auf hier rumzuheulen, stell deine Fragen, beantworte andere Fragen.

Aber sowas was du hier machst das hilft keinem.

Und jetzt geh und schäm dich du böser, böser Bub!

Kommentar von Demandanto,

Seh ich auch so, Breit. Leute, die nur zum Zensieren kommen, haben hier nichts verloren.

Antwort von Tigerknopf,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hallo. Gerade zu diesem Thema gibt es sehr unterschiedliche Antworten. Wenn man sich überlegt, dass eine Abtreibung in Deutschland bis zur 14. Schwangerschaftswoche möglich ist, so könnte man meinen, dass vorher kein menschliches Leben als vorhanden gilt und ab diesem Zeitpunkt plötzlich schon.

Die Kirche ist der Auffassung, dass menschliches Leben quasi in dem Moment beginnt, wo der Geschlechtsakt vollzogen ist bzw. wenn eine Schwangerschaft vom Arzt festgestellt wird. Deswegen ist für die Kirche jede Abtreibung gleich Mord und damit gleich Sünde. Wie Ärzte das beurteilen, kann ich nicht sagen. Es wird sicherlich auch mit der jeweiligen Entwicklung des Embrios einhergehen. Spätestens wenn man deutlich Arme, Beine, Kopf und so weitr erkennen kann, könnte man wohl sagen, dass es sich jetzt um menschliches Leben handelt. Aber ich denke, dazu wird es immer unterschiedliche Auffassungen geben.

Was quasi Kinder aus dem "Wunschbaukasten" anbelangt, so sind sich viele Experten, Ärzte usw. ebenfalls uneinig. Einige verteufeln diese ganze Gengeschichte, andere sehen darin großartige Möglichkeiten. Ich denke, dass muss jeder für sich entscheiden. Viele Grüße - Tigerknopf :-)

Kommentar von Demandanto,

Leben hat sicher nichts damit zu tun, ob Arme und Beine vorhanden sind. Nach dieser Definition würde jemand, der seine Arme und/oder Beine verloren hat, nicht mehr Leben, was sicherlich falsch ist.

Antwort von m91arc,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Wenn es als solches eindeutig identifiziert werden kann.

Antwort von istesdochklar,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

ab schwangerschaft

Antwort von Tatzenrufer,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

~14 Tage nach der Befruchtung kann man meiner Meinung nach von menschlichem Leben sprechen.

Kommentar von gottesanbeterin,

Sagen oder vermuten kann man viel, denke ich.

Kommentar von Tatzenrufer,

Da denkst du richtig. Nur irgendwo muss man ja die Linie ziehen.

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