Ab wann muss man eigentlich seinen Arbeitgeber über die Schwangerschaft informieren aus rechtlicher Sicht?
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Musste gar nicht, aber besser ist es natürlich wegen der Pflichten, die der Arbeitgeber gegenüber Schwangeren hat.
Werdende Mütter sollen dem Arbeitgeber ihre Schwangerschaft und den mutmaßlichen Tag der Entbindung mitteilen, sobald ihnen ihr Zustand bekannt ist. Mutterschutzgesetz § 5

Werdende Mütter sollen dem Arbeitgeber ihre Schwangerschaft und den mutmaßlichen Tag der Entbindung mitteilen, sobald ihnen ihr Zustand bekannt ist.

kriegst ja beim frauenarzt eine bestätigung und die gibst du dann ab. ich glaube rechtlich gesehen, so bald man das weiss
FALSCH, rechtlich gesehen gar nicht!
Ich glaube du irrst dich. Wenn sie zum Beispiel in einer Wäscherei arbeitet darf der AG sie gar nicht dort beschäftigen.
bitmap am 6. Mai 2008 14:24 Es ging aber um die Frage, ob die Schwangere die Schwangerschaft melden muss und im Gesetz steht nun mal nicht ''muss'', sondern ''soll''.
Ob sie sich damit selber schadet, weil sie ja auch kein Beschäftigungsverbot in Anspruch nimmt, ist dann ihre Entscheidung.
gertrude2 am 6. Mai 2008 14:26 § 5, Absatz 1 Mutterschutzgesetz es herrscht eine mitteilungspflicht !
Tippse am 6. Mai 2008 14:28 Gertrude2, nun musst Du gross FALSCH zu dersvennies Antwort schreiben! rofl
bitmap am 6. Mai 2008 14:32 @gertrude sollen ist nicht müssen.
''Werdende Mütter sollen dem Arbeitgeber ihre Schwangerschaft und den mutmaßlichen Tag der Entbindung mitteilen, sobald ihnen ihr Zustand bekannt ist.''
Sobald du es weißt. Dann kann er dir wenn du eine gefahrgeneigte Tätigkeit ausübst einen anderen Arbeitsplatz zuweisen.

Sobald Du es selbst mit Sicherheit weißt.
FALSCH, rechtlich gesehen gar nicht!

Hallo, natürlich hat das auch was mit Deiner Arbeit zu tun. Wenn du z.B. wärend der Arbeit Heben und Tragen musst. Dort sind gesetzliche Bestimmungnen wirksam, die eine Überlastung von werdenden Müttern verhindern sollen. Auch bei der Arbeit mit Gefahrstoffen ist das wichtig. Aber Dein Arbeitgeber weiß ja auch nicht, wann du selbst es erfahren hast. Es wäre für den Arbeitgeber sicher auch gut, wenn eine werdende Mutter schon weiß, wie lange sie nach der Geburt von ihrer Arbeitsstelle wegbleiben möchte. Ab 3 Frauen in einer Abteilung muss in der Firma das Mutterschaftsgesetz ausliegen. Schau doch da mal rein. Ich wünsch Dir ein wunderschönes, gesundes Wickingerbaby und viel Freude. Lothar
Dankeschön für die lieben Wünsche und guten Ratschläge an alle!!! Ich freue mich schon riesig...

@Seraphinchen: VORSICHT: auch die ersten Monate können bereits entscheidend sein: beim fliegenden Personal sind werdende Mütter SOFORT fluguntauglich (nicht nur Stress des Fliegens, Druckunterschiede etc, auch schweres Heben/Schieben können dem Kind irreparable Schäden zufügen), daher würde ich als Purser jede Kollegin, die mir erzählt, dass sie schwanger ist, sofort zum Einsatz schicken, wenn sie ein gesundes Kind haben will. Du musst einem potentiellen Arbeitsgeber beim Einstellungsgespräch NICHT erwähnen, dass Du schwanger bist, aber wenn Du dort schon arbeitest, raus damit, kann nichts passieren! Alles Gute für Euch anderthalb!!! :-)
DH - es gibt viele Berufe, wo Schwangere nicht mehr arbeiten dürfen (schnellsmöglich die Schwangerschaft angeben) und wenn der AG keinen anderen Arbeitsplatz anbieten kann, dann ist Frau bezahlt(durch die Berufsgenossenschaft über den AG) zu Hause. 10 Monate Urlaub. z.B. Zahnmed. Fachangestellte, früher Zahnarzthelferin, noch früher stomatologische Schwester. Eine schöne Schwangerschaft.
ja normalerweise, sobald du es weisst, dass du dein baby gehalten wirdst.
wie alle schon gesagt haben, so schnell wie möglich. Ich habe aber die ersten 3 Monate abgewartet, falls was passiert, dann muss man sich nicht rechtfertigen oder kassiert überall mitleidige Blicke bzw. jeder spricht einen drauf an.
Du bist nicht verflichtet aber du verlierst diene schutz recht in deine Firma und bei deine Krankenkasse, melde dich als Schwanger, kann nichts passieren
????? Was meinst Du damit??????
z.B. wenn der AG nicht weis, dass eine Schwangerschaft besteht und eine Kündigung ausspricht, dann wird es schwierig. Versicherungstechnisch gibt es zum Teil auch kleine Unterschiede. Nicht zu vergessen in jedem Unternehmen gibt es einen guten Buschfunk, wenn Fr.... es dem Chef steckt ist es richtig dumm gelaufen. Für einen AG bedeutet eine Schwangere - Risiko und Geldverlust. Einige möchten daher schon vorab gern die Jenige los werden. Ich arbeite mit freien Dozenten zusammen und habe nach einer Schwangerschaft eine junge Mutti wieder eingegliedert- war kein muß, denn da gibt es keinen Mutterschutz. Mit im Hinterkopf immer einen Ausweich Dozenten. Dafür braucht man ein tolles Team, weil 2. zu sein heißt warten und hoffen, das man der 1. wird - nur da gibt es Geld. Also wer fest Angestellt ist sofort Bescheid geben, dann sind AG und AN auf der sicheren Seite.
Nach dem Gesetz des Mutterschutzgesetzes musst du bescheid geben sobald du weißt das du schwanger bist, auch musst du deinem arbeitgeber den mutmaßlichen tag der entbindung mitteilen. hast du dies getan muss nun der arbeitgeber seinen pflichten entgegegen kommen...

eigentlich solltest du es sagen sobald du es weißt, da du ja auch Rechte in der Schwangerschaft hast und u.U. mache Sachen / Arbeiten garnicht machen darfst!
Ich würde aus eigener Erfahrung die ersten 3 Monate abwarten. Ich hatte das selbe Problem: hab nen Vertrag unterschrieben und wusste noch nicht das ich schwanger bin...als ich dann 1 Monat später dort angefangen habe, hab ich auch kurz zur vor meine Schwangerschaft festgestellt.. ich war so ehrlich und hab´s meinem Chef erzählt, er ist völlig ausgetickt...letztendlich hab ich in der 13. SSW mein Baby verloren und somit war ich nicht mehr im Mutterschutz, da ich ja noch in der Probezeit war hat mir mein Chef gekündigt und während ich wegen der Fehlgeburt in der Klinik war hat er sich ne andere gesucht!
Lg
diese Frage taucht alle Woche auf....ist doch schon stundenlang erörtert worden - schau doch einfach mal ins Archiv
Hallo, Also meines Wissen nach gibt es schon einen Termin, bis zu dem du es mitgeteilt haben musst. Ich dachte mal das wären 3 Monate, ist aber scho ne Weile her bei mir. Ansonsten möchte der AG auch immer eine Bestätigung vom Arzt, wo auch der Geburtstermin drauf steht. Das ist wichtig, da er dann gucken kann ab wann er nimma mit dir rechnen braucht :) Ansonsten ist es aber immer sinnvoll so früh wie möglich den AG zu informieren. Denn: sollte er dich kündigen und wusste nix von der Schwangerschaft haste Pech :) Auch gibt es für bestimmte Berufe andere Regeln. Du darfst zb nicht nach 20 Uhr arbeiten, nix schweres heben und und und...