gutefrage.net, die Ratgeber Community
Login   |  Registrieren   |  Forum |  Richtlinien & FAQ


Wahrscheinlich giftige Köder ausgelegt -Polizei weigert sich, diese zu untersuchen.

gefragt von FridaGT am 01.04.2009 um 21:10 Uhr

Bei uns im Wohngebiet wurden Fleischköder ausgelegt, die von Hunden gefressen wurden. Die Fleischstücke waren gekocht und portioniert - also ziemlich unwahrscheinlich, dass einfach jemand Reste entsorgen wollte. Zwei Hunde haben davon gefressen und man musste ihnen den Magen auspumpen. Der Hundebesitzer ist zur Polizei gegangen mit den restlichen Ködern und hat Anzeige erstattet. Die Polizei hat ihm zugesagt, die Köder zu untersuchen und hat sogar eine Pressemitteilung an die heimischen Zeitungen geschickt und vor giftigen Ködern gewarnt. Nun hat unser Nachbar heute nochmal bei der Polizei angerufen, um zu fragen, was die Untersuchung denn nun ergeben hat, und da bekam er zur Antwort, es sei der Polizei zu teuer, die Köder untersuchen zu lassen, es sei ja niemand zu Schaden gekommen. Viele Anwohner hier fürchten um ihre Hunde und auch Eltern von kleinen Kindern haben ein sehr ungutes Gefühl. Unser Nachbar hatte 150 Euro Tierarztkosten. Muss man das Verhalten der Polizei einfach so hinnehmen? Ab wann ist die Polizei denn verpflichtet, dieser Sache nachzugehen, erst wenn ein Kind vergiftet oder ein Tier gestorben ist?


Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

Polizei (1927)
Köder (22)
ähnliche Fragen
Frage beantworten


Qetan
beantwortet von Qetan am 1. April 2009 21:12
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Schaltet die örtliche Presse ein.

Kommentar von FridaGT am 1. April 2009 21:12

Die WURDE ja bereits von der Polizei informiert und hat auch berichet, dass Köder auslagen und diese untersucht werden sollten. Für die Zeitungen ist der Fall damit erledigt.

Kommentar von C44e62b40c01c004f0b5e471450598fesmallkiramarie am 1. April 2009 21:13

Trotzdem würde ich damit noch mal an die Presse gehen. Kann doch ncith sein, dass sowas im Sande verläuft.


anonym
beantwortet von tergenna am 1. April 2009 21:12
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Die Presse wurde doch schon eingeschaltet (von der Polizei), jetzt seit ihr dran, die Presse zu informieren. Öffentlicher Druck hilf meist am allerbesten...

Kommentar von FridaGT am 1. April 2009 21:13

siehe mein Kommentar bei Qetan.

Kommentar von tergenna am 1. April 2009 21:17

nein, nein, die Presse weiß ja noch nicht, das die Köder nicht untersucht werden, das somit auch für Kinder eine Gefahr weiterhin nicht auszuschließen ist.

Kommentar von FridaGT am 1. April 2009 21:19

Doch, das weiß die Presse schon, wir haben heute gleich angerufen. Die hatten kein Interesse.


kiramarie
beantwortet von kiramarie am 1. April 2009 21:13
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Ich würde mich da beim Dienststellenleiter beschweren u. mit einem Brief an die Presse wenden. Auch das Ordnungsamt würde ich informieren. Kann doch nicht sein, dass da ein Irrer Giftköder auslegt u. keiner fühlt sich zuständig.

Kommentar von FridaGT am 1. April 2009 21:15

Es ist ja eben nicht mal UNTERSUCHT worden, ob es GIFT war. Die Polizei stellt es heute plötzlich als völlig harmlosen Fall dar. In der Presseerklärung der Polizei letzte Woche hieß es, ich zitiere: "Da davon ausgegangen werden muss, dass die Köder vergiftet sind, bittet die Polizei Hundebesitzer um besondere Aufmerksamkeit. "


aristokrat
beantwortet von aristokrat am 1. April 2009 21:17
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Warum soll der Steuerzahler (Polizei) für die Kosten aufkommen? Vermutlich hat ein Mensch, dem es auf den Senkel geht, dass man mittlerweile zwischen den Hundehaufen slalomlaufen muss, die Köder ausgelegt. Es haben schon die lieben Hundehalter oft selber schuld an diesem Problem.

Kommentar von FridaGT am 1. April 2009 21:18

Gut, dann warten wir auf den Tag, an dem ein spielendes Kleinkind die Köder in den Mund steckt. Sind dann auch die Eltern schuld?


holsch
beantwortet von holsch am 1. April 2009 21:12
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

wenns zu teuer ist, was willst Du machen ?


fabielle
beantwortet von fabielle am 1. April 2009 21:14
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Wußtest Du, daß es Frauen bis zur dritten Fehlgeburt hinnehmen müssen, daß sie niemals erfahren, WAS schiefgegangen sein könnte, weil eine Untersuchung erst ab der 4. Fehlgeburt stattfindet!!! Das finde ich mindestens genauso schlimm! Weil es ebenso ZU TEUER wäre...unglaublich, oder???

Kommentar von FridaGT am 1. April 2009 21:16

Das mag schlimm sein, hat jetzt aber nicht wirklich was mit meiner Frage zu tun...


Frage beantworten

Verwandte Fragen

Verwandte Fragen

    Geht es euch auch so, wenn ihr irgendwo rumlauft, in der Stadt...

    Eigentumswohnung - Schwierigkeiten mit Nachbarn

    Darf die Polizei das tun?

Noch nicht die richtige Antwort? Dann hier in allen Fragen und Tipps suchen:




Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Rechtlichen Hinweise.