Frage von Liselbee, 17

Wahrnehmung von Licht im Zentrum des Blickfeldes weniger stark ausgeprägt?

Wenn ich beispielsweise Nachts auf einen ganz schwach leuchtenden Stern blicke, dann sehe ich ihn (sein Licht) nicht.
Wenn ich allerdings einen Punkt irgendwo daneben fixiere, dann kann ich den Stern wieder sehen.

Das Gleiche habe ich auch mit meinem Fenster nachts, wenn schwach Mondlicht hereinscheint.
Fixiere ich das Fenster, sehe ich so gut wie nur schwarz. Wende ich meine Augen allerdings ab, dann erkenne ich deutlich das Mondlicht, das hereinscheint.

Dieses Phänomen kann ich nur bei schwach leuchtenden Dingen bemerken, wenn etwas stärker leuchtet, kann ich so keinen Unterschied erkennen (was nicht heißt, dass keiner da ist).

Ich hab meine Mama gefragt, ob sie das auch kennt, aber entweder hatte sie meine Frage nicht verstanden oder kennt das 'Problem' tatsächlich nicht, denn sie hat mir nur einen Vogel gezeigt.

Bin ich einfach nur blöd und hab irgendwie Probleme mit meinen Augen oder ist das tatsächlich so, dass man weniger Zapfen (oder waren es Stäbchen?) im Zentrum der Pupille besitzt?

Antwort
von PWolff, 4

Hab ich als Jugendlicher in einem Roman gelesen.

Daraufhin auch bei mir selbst festgestellt.

Später bestätigt in einem Biologiebuch - die Zentralgrube ist die Stelle des schärfsten Sehens und der besten Farbwahrnehmung. Die Stelle der höchsten Lichtempfindlichkeit liegt etwas daneben. (Allerdings weiß ich nicht mehr, in welche Richtung.)

Antwort
von TheMaker66, 10

Ich weiß was du meinst, ist mir auch schon bei mir aufgefallen ;)

Kommentar von Liselbee ,

Dann bin ich ja wenigstens nicht alleine :D

Kommentar von TheMaker66 ,

Keine Ahnung ob das so normal ist; würde mich auch mal interessieren :D

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