Frage von Slaytanic88, 102

Waffenbesitzkarte als Sportschütze erstmalige Beantragung - Angabe Kaliber im Schiessbuch notwendig?

Wenn man bereits im Besitz einer WBK als Sportschütze ist, muss man nachweisen, dass man aktiv an Schiessübungen teilnimmt (bzw. an Wettkämpfen, wenn man sein Waffenlimit von 2 Kurzwaffen und 3 Halbautomatengewehren überschreitet). Soweit so gut. Wenn jetzt jemand ERSTMALIG eine WBK beantragt (Sachkunde liegt vor usw.), muss er dann im Schiessbuch lediglich die Tage (Datumsangabe) der Schiessübung und eine Unterschrift von der Standaufsicht verzeichnen lassen oder ist auch zwingend notwendig, dass er jeweils angibt mit welcher Waffe er geschossen hat. Es wird mit Vereinswaffen geschossen (.22 lfB Revolver, 9 mm Pistole, Lever-Action-Büchse). Es soll eine gelbe WBK beantragt werden + ein Großkaliberrevolver.

Bitte NUR EXPERTENANTWORT, KEINE VERMUTUNGEN!!

Antwort
von FloTheBrain, 74

Die Sachbearbeiter in den Behörden sehen es gerne, da sie so das Bedürfnis für genau die Waffe begründet sehen wollen, die du beantragst. Dabei reicht es i.d.R. wenn du z.B. GKL für Großkaliber Langwaffe angibst. Oder GK für Großkaliber Kurzwaffe usw. Bei den Leihwaffen ist nicht sichergestellt, dass man ein Jahr lang immer mit der selben Waffe und dem selben Kaliber schießen kann.

Das kann von unterschiedlichen Sachbearbeitern unterschiedlich streng gehandhabt werden. Ein Anruf bei deinem Sachbearbeiter sollte dir da mehr helfen als jede Antwort hier.

Antwort
von GerhardRih, 84

Bei uns sollte das Kaliber mit eingetragen sein. (Hessen )

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