Wäre kendo was für mich?

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3 Antworten

Keine Angst. Dass man am Anfang lieber das Schwert anders halten würde ist nicht ungewöhnlich. Man gewöhnt sich allerdings dran ;) 

Die Bewegungen beim Kendo sind am anfang sowieso recht schwierig, du wirst so oder so Schwierigkeiten haben auch wenn du dein "Problem" nicht hättest, aber das ergibt sich alles. 

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Mit Kendo bin ich nicht so der Crack, kann mir aber gut vorstellen dass das sehr "genormt" ist.

Falls du Interesse an was europäischem hättest, würde ich dir historisches Fechten mit dem langen Schwert empfehlen. Da finden auch Linkshänder, bzw Leute wie du ihr Plätzchen und haben sogar Vorteile im Kampf gegen Rechtshänder. 

Aber muss man halt oft umdenken, da die Trainer natürlich oft "normale" rechtshänder sind und man einiges (aber nicht alles!) spiegelverkehrt machen muss. 

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Kendo wird so durchgeführt, wie es gelehrt wird. Linke Hand  hinten am "Knauf". Da gibt es keine Ausnahme.

Deswegen brauchst du dir aber keine Gedanken zu machen. Gehe einfach zum nächsten Kendoverein und mach ein paarmal beim Probetraining mit, dann merkst du, ob das was für dich ist oder nicht.

Kendo ist ein extrem anspruchsvoller Sport, sowohl körperlich wie mental. Meiner langen Erfahrung nach liegt die Abbruchquote bei deutlich über 90 Prozent, das heißt, dass fast alle nach relativ kurzer Zeit (vor Erreichen des 1.Kyu/1.Dan) wieder aufhören. Der Grund ist vermutlich nahezu immer die für viele zu große mentale Belastung.

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