Frage von xTravellerx, 361

Wäre es nicht fair eine Islam-Quote bei der Vergabe der Nobelpreise einzuführen?

So könnten die "Rechten" nicht immer damit argumentieren, dass die islamischen Staaten in Sachen Entwicklung und Wissenschaft nichts auf die Reihe kriegen.

Antwort
von adabei, 185

Ein Nobelpreis soll unabhängig von Rasse, Geschlecht, Nationalität oder Religion vergeben werden:

So ein Vorschlag nützt niemandem. Wahrscheinlich gehörst du aber sowieso zu denjenigen, die nur islamophobe Kommentare provozieren wollen. Zum Teil ist dir das ja schon gelungen.

Antwort
von Doha1959, 37

Die Vergabe des Nobelpreises geht an die Besten der Besten. Hat der islamische Wissenschaftler eine Quote nötig, um auch mal einen Nobelpreis verliehen zu bekommen? Das wäre nichts anderes als ein Armutszeugnis für islamische Wissenschaftler. Quasi eine Quote wegen der Religionszugehörigkeit, aber nicht wegen der Qualität der wissenschaftlichen Leistung. Legt Euch ins Zeug und beweist, dass Ihr das Zeug zum Nobelpreis habt!

Antwort
von SibTiger, 118

Stattdessen könnte man auch einen Nobelpreis für "hanebüchene Theorien" einführen. 

Den würden dann automatisch häufiger mal Angehörige des Islams oder auch anderer merkwürdiger Religionen gewinnen. 

Antwort
von aicas771, 9

Es ist nun einmal eine Tatsache, dass die islamischen Staaten in Sachen Entwicklung und Wissenschaft nichts auf die Reihe kriegen.

Das kann man gut finden oder schlecht. Ich finde es traurig. Aber es ist die Folge der Denkverbote und der geistigen Engstirnigkeit, die im Islam herrscht.

Mit einer Quote will man meist benachteiligte Menschen fördern. Die Menschen in den islamischen Ländern haben das aber nicht nötig. Denn was sie könnten, wenn sie dürften, das haben sie eindrucksvoll gezeigt, bevor sie etwa ab dem Jahr 1000 von den islamischen Geistlichen unterdrückt und bevormundet wurden. Ein Zustand, der leider bis heute anhält und eher schlimmer wird als besser.

Antwort
von atzef, 92

Nein.

Es reicht doch schon, die rechten Dummschwätzer und Maulhelden darauf hinzuweisen, dass sie höchstpersönlich im Verhältnis zu den muslimischen Nobelpreisträgern, die es ja gibt, rein gar nichts "auf die Reihe bekommen"! :-)

Und vielleicht noch, dass der gewöhnliche Nobelpreisträger mit Abscheu und ekel gerade eben auf solche rechten Dummschwätzer und Maulhelden hinabblickt. :-)))


Antwort
von Empylice, 149

*Ironie an: So werden die ohnehin beunruhigten Menschen  bestimmt zu Sympathisanten des Islams. *Ironie aus

Die Fragen auf GF werden immer bekloppter.  Andererseits erhalten sie die Seite am  Leben.

Übrigens: Genau DAS, was du in der Frage schreibst, ist rechts orientiert, und zwar von übelster Sorte. Eine Quote für den Islam,  ich glaub,  es geht los. Mit rechts orientiert meine ich: Entweder alle oder keiner, also muss es nach dieser Regelung entweder für alle oder keinen eine Quote geben. Jemanden anders zu behandeln, weil er andere Ansichten hat, ist einfach ein Verstoß gegen die Würde des Menschen  und das Konzept der Rechten. Ich hoffe, man versteht, was ich meine.

Antwort
von Temas, 10

Das wäre unfair, wenn Muslime unter Beweis stellen wollen, dass sie in Sachen Entwicklung und Wissenschaft etwas auf die Reihe kriegen, so sollen sie das wie alle anderen auch, sich selber erarbeiten und verdienen. 

Und wenn es eine solche Quote gäbe, so wäre der Aufschrei in der rechten Ecke noch größer, weil Muslime überall eine Extrawurst kriegen..

Jedoch zweifle ich nicht an den Fähigkeiten und dem Potential, den die Muslime haben bzw. hätten. 

Ich glaube es wäre sinnvoller international mehr in Bildung in ärmeren Ländern zu investieren. 

Antwort
von TUrabbIT, 142

Nein, eine Quote wäre widersinnig.

Antwort
von Konstamoc, 36

Das ist ja mal die bescheuerteste Idee die ich seit sehr langer Zeit gehört habe.

Der Nobelpreis (außer der Friedens-Nobelpreis) wird für herrausragende Leistung in dem jeweiligen Fachgebiet im Wissenschaftlichen oder Kulturellen berreich vergeben.

Eine "Quote" für sowas einzuführen nur um eine mittelalterliche Mord-Sekte im Westen Attraktiver zu machen ist ja ma der absolut falsche weg !

Das würde den Wert und die bedeutung dieses Preises absolut vernichten!

Leider ist das schon mit diesem "sogenannten" Friedens-Nobelpreis geschehen der seit einer weile eher dafür genutzt wird um politische Spannungen zu lenken als wirkliche Leistungen auszuzeichnen.

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Zudem ist es ein unumstößlicher Fakt , dass der großteil aller Menschen die dem Islam zugehörig sind absolut unterentwickelt im Bildungssektor und in Wissenschaftlichen Fachgebieten sind.

Das liegt nicht an irgendwelchen Rassenspeziefischen unterschieden sondern einfach daran , dass Länder die den Islam als Staatsform hatten/haben absolute unterentwickelte 3rd World drecks-Länder sind.

Die meisten sind nur halbwegs entwickelt weil sie auf ne Öl-Quelle stehen aber mehr gibt es da auch nicht zu holen.

Also sag mir , warum genau sollte man diesen Menschen einen Preis für wissenschaftliche oder kulturelle Erfolge verleien wenn genau diese Menschen eher für das absolute gegenteil stehen für was dieser Preis verlien werden soll ?

Für mich ist das absoluter schwachsinn und eine komplett nutzlose Idee !

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Es ist ungefähr so wie nem komplett geistig Behinderten in der Schule ein 1Ø Abi-Zeugnis auszustellen, was gleichwertig mit allen anderen ist um ihn in die Gesselschaft zu interieren obwohl er im Unterricht soviel geleistet hat wie die Pflanzen in der Fensterbank.

Außerdem würde es ihm nichtmal helfen weil er bei jedem Bewerbungsgespräch und jedem Einstellungstest sich bis auf die Knochen blamieren würde!

Genau so verhält es sich mit dem Islam und der Idee der Nobelpreis-Quote von dir.

Es mag sowohl Inteligente Menschen geben die dem Islam folgen als auch Inteligente Menschen die geistig behindert sind, allerdings sollte man beiden keinesfalls Preise oder Leistungen zusprechen die sie einfach nicht verdient haben.

Das führt genau in die entgegengesetzt Richtung anstatt irgendwas zu verbessern.

Antwort
von cherami, 31

Nein, fair wäre das auf keinen Fall, denn es soll ja beim Nobelpreis die "besondere Leistung" ausgezeichnet werden und keine "Gleichmacherei in der Verteilung von Preisen" welche nicht auch verdient wäre.

Und "der Islam" als solcher hat wohl kaum jemals einen Nobelpreis verdient. - Einige dem Islam als Muslime zugerechnete Wissenschaftler dagegen schon.

Diese sind aber samt und sonders nicht fundamental gläubigen, islamischen Hinterstuben zuzurechnen, was wohl für ihren Erfolg unerlässlich war.

Antwort
von hummel3, 102

Beim Lesen deiner Frage habe ich mich gefragt, was wohl der Hintergrund dafür sein mag, da auch das Thema Islam dabei eine Rolle spielt.

Jedenfalls können Quotenregelungen bei der Anerkennung von Verdiensten per se nie eine gute Lösung sein, weil sie eine Verdienstnorm mit einer Verteilungsregel mischen und damit wertlos machen. - Bedenke, so könnte schließlich jeder "Volltrottel" völlig unverdient auch zum Nobelpreisträger werden!

Und warum sollte man überhaupt eine "Islam-Quote" bei der Vergabe von Nobelpreisen einführen und für welches Fachgebiet überhaupt? - Schließlich hat "der Islam" die letzten Jahrhunderte, außer Krieg, Mord, Diskriminierung, Rückständigkeit und Verarmung davon betroffener Gesellschaften nicht wirklich etwas zuwege gebracht. Oder bin ich da falsch informiert?   

Kommentar von Mastrodonato ,

Es ist halt so, dass v.a. Thilo Sarrazin das Argument in die Runde warf, dass Moslems keinen einzigen wissenschaftlichen Nobelpreis erringen und fast keine Patente anmelden.

Dies zeigt halt, dass die islamische Wertordnung halt dem Lernen, Forschen und wisschenschaftlichen Arbeiten, der kreativen Innovation hinderlich ist. Genauso wie beim Verständnis, was Demokratie ist. Das wollen aber natürlich viele nicht wahrhaben, nicht nur Moslems, aber auch politisch Korrekte.

Kommentar von DottorePsycho ,

dass Moslems keinen einzigen wissenschaftlichen Nobelpreis erringen

Sollte Herr Sarrazin dies wirklich gesagt haben, so hat er sich geirrt.

Kommentar von hummel3 ,

Ich glaube nicht so sehr, dass Sarrazin kategorisch "Muslime", der Abstammung oder Intelligenz nach als Nobelpreisträger ausgeschlossen hat,  sondern wenn er es gesagt hat, lediglich fundamentalistische Muslime meint, welche in muslimisch-verarmten Gesellschaften verharren und deren Lebensstil pflegen.

Man sollte nicht versuchen, Sarrazin als dumm zu verkaufen, um ihn im Stil unserer Zeit, damit mundtot zu machen. 

Kommentar von DottorePsycho ,

Ich bin mir sehr sicher, dass er das so niemals gesagt hat, da es ein paar wenige muslimische Nobelpreisträger in den wissenschaftlichen Bereichen GIBT. Das wäre ihm sicherlich nicht entgangen.

Darüber hinaus ist es kein Geheimnis, dass allzu fundamentalistischer Glaube - gleich welcher Religion - selten Hand in Hand mit wissenschaftlicher Arbeit geht.

Auch kein Geheimnis ist es, dass der durchschnittliche Bildungsstand der Bevölkerung in den meisten muslimisch geprägten Ländern eher dürftig ist. Mir als studiertem Muslim stünde es vielleicht an, in meine Heimat zurückzukehren und dort Entwicklungshilfe zu leisten, ABER: Das ist gar nicht erwünscht. Dort, wo die Bildung fehlt, rezitiert man ohnehin lieber den Quran - weil man nicht lesen kann. Und das, liebe Brüder und Schwestern, ist wirklich dumm.

Kommentar von hummel3 ,

@DottorePsycho

So beurteile ich das auch! - Dafür mein DH. 

Kommentar von Mastrodonato ,

Naja, nach dieser Quelle sind es zwei - viel besser macht es das nicht in über 100 Jahren Nobelpreisvergabe. Vor allen wenn die Juden, die ja doch nur gemäss Koran "Schweine und Affen" sind, mit einem hundertstel der Bevölkerung das mehr als 50 fache herausgeholt haben - also um etwa 5000 Mal erfolgreicher sind.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/forschung-in-islamischen-laendern-wiss...

Kommentar von claushilbig ,

Schließlich hat "der Islam" die letzten Jahrhunderte ... nicht wirklich etwas zuwege gebracht. 

Ähm - wenn Du mal etwas in die Geschichte der Mathematik (die ja die "Mutter aller Naturwissenschaft" ist) oder auch der Astronomie schaust, wirst Du sehen, dass das schlicht falsch ist.

(Nur ein ganz kurzer Abriss dazu unter https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Mathematik#Mathematik_im_islamische...)

Es ist sogar so, dass uns etliche antike wissenschaftliche Schriften (z. B. der alten Griechen) nur darum erhalten sind, weil es arabische Übersetzungen davon gab, während die Originale in Europa verloren gingen oder gar von wissenschaftsfeindlichen Kräften (d. h. zu gewissen Zeiten leider auch durch die katholische Kirche) vernichtet wurden.

Kommentar von hummel3 ,

@claushilbig

Deine Parteinahme für die angeblichen "Leistungen" des Islam mag dich zwar ehren, aber geht an meiner Antwort vorbei.

Erstens habe ich in meiner Antwort von den "letzten Jahrhunderten" gesprochen. Zweitens haben auf dem Feld der Mathematik, nach meinem Wissen, Muslime nur "bereits Vorhandenes" weiter entwickelt und weiter getragen, bis dann schließlich alles im dumpfen religiösen Sumpf zum Erliegen kam, in welchem der Islam bis heute noch fest steckt.  

Antwort
von suziesext10, 36

ja ja die Rechten. Also für so ne Frage kriegst du bestimmt keinen Nobelpreis, das ist schon mal sicher. Aber Islam-Quote? Ich mein, da kommt denn der Grossmüfti von Kairo und sagt, ey Leute, die Erde ist gar keine Kugel, sondern ne Scheibe, ne Wurstscheibe, und für diese Entdeckung, die das Menschheitswissen dramatisch erweitert, kriegt er den Nobelpreis, aufgrund der Islam-Quote, ohne die evt Reverend Butzebär aus Mississipi den Preis gekriegt hätte, für seine Entdeckung, dass die Welt grad mal 4000 Jahre alt ist und Gott sie erschaffen hat, innerhalb von 6 Tagen, mit allem drum und dran.

Antwort
von SebRmR, 150

Dann würden die Rechten argumentieren, dass die Nobelpreise nicht wegen einer Leistung, sondern nur aufgrund einer Quote verliehen wurde, also unverdient.

Antwort
von BertRollmops, 160

Wer mit Leistung glänzt, wird ausgezeichnet. So wie Desmond Tutu oder die Typen, die die Supraleiter entdeckt haben. War da wirklich kein Moslem dabei? Nicht einmal Schriftsteller? Naja, Quotenneger gabs früher mal. Seit Will Smith braucht man in Filmen keine Quote mehr. Und wer von Euch interessiert sich wirklich für den Nobelpreis?

Kommentar von dataways ,

War da wirklich kein Moslem dabei?

Abdus Salam (Pakistan, Nobelpreis für Physik 1979)
Ahmed Zewail (Ägypten, Nobelpreis für Chemie 1999)
Aziz Sancar (Türkei, Nobelpreis für Chemie 2015)
Orhan Pamuk (Türkei, Literatur-Nobelpreises 2006)
Muhammad Yunus (Bangladesch, Friedensnobelpreis 2006)
Mohammed el-Baradei (Ägypten, Friedensnobelpreis 2005)
Jassir Arafat (?, Friedensnobelpreis 1994)
Anwar as-Sadat (Ägypten, Friedensnobelpreis1978)

Kommentar von realsausi2 ,

Jassir Arafat (Palästina, Friedensnobelpreis 1994)

Wenigstens hier sei im seine Heimat gegönnt.

Kommentar von Abahatchi ,

Genau genommen ist selbst Israel noch Palästina, weil mit Palästina zuvor einfach auch die Region zwischen Libanon und dem Sinai bezeichnet wurde und Palästina nicht zwingend einen Staat benötigt, um Existenz zu sein. Bei dem der Bezeichnung "Kurdistan" ist es anders. Es bezeichnet keine Region, sondern wäre ein Staat, wenn er denn von Kurden, wo auch immer gegründet würde. 

Kommentar von Abahatchi ,

Aziz Sancar, war bzw. ist er denn Moslem? Moslem bzw. Muslim ist man, wenn man an den Koran glaubt. Sind alle, die Du hier aufgelistet hast wirklich Muslime? 

Ich frage nur der Ordnung halber.

Kommentar von Abahatchi ,

Nobelpreisträger mutmaszlich Muslime bzw. islamischen Glaubens. 

Literatur:
1988, Najib Mahfooz
2006, Orhan Pamuk

Frieden:
1978, Anwar El-Sadat
1994, Yasser Arafat
2003, Shirin Ebadi
2005, Mohamed ElBaradei
2006, Muhammad Yunus
2011, Tawakkol Karman
2014, Malala Yousafzai

Chemie:
1999,  Ahmed Zewail

Physik:
1979,  Abdus Salam

Ich komme auf etwas mehr aber nur für den Fall, dasz sie bekennende Muslime sind und nicht nur muslimische Eltern hatten.

Kommentar von dataways ,

1988, Najib Mahfooz

Ist Kopte, also Christ

Kommentar von Abahatchi ,

Bleiben wir sachlich. Er ist tot und kann nicht sein, sondern höchstens "war". Zweitens war Najib Sohn von Muslimen, wurde aber nach einen Kopten benannt. Das ist schon ein kleiner Unterschied. Er wurde auch von radikalen Muslimen gehaszt und er war auch für die Trennung von Staat und Religion, doch schlieszt dies nicht aus, dasz er wie seine Eltern Muslim war. 

Es wäre natürlich auch möglich, dasz er noch konvertierte. Vielleicht weis ja jemand anderes hier mehr. Unabhängig davon wäre es, wie schon oft hier erwähnt, völlig egal ob er nun Christ, Jude, Moslem oder Atheist gewesen wäre. Den Nobelpreis bekam er für seine Leistungen und nicht wegen eines Glaubens.

Grusz Abahatchi

Kommentar von SibTiger ,

Der einzige wirkliche Naturwissenschaftler unter den muslimischen Nobelpreisträgern, der Physiker Prof. Dr. Abdus Salam aus Pakistan war übrigens "Ahmadiyya Muslim" und gehörte somit einer Richtung an, die von "richtigen" Muslimen nicht akzeptiert wird, da sie fortschrittlicher denkt.

http://www.dasmili.eu/art/ein-held-ohne-ehrung-ueber-den-tod-hinaus/#.V_m6UfmLTI...

Kommentar von Abahatchi ,

Entscheidend ist hier aber, dasz er sich selbst als Muslim sieht. So Sunniten nicht den Schiiten absprechen können, Muslime zu sein, so wenige kann der Rest der Muslime ihm das Moslem sein abspreche. 

Religion ist eben von Menschen erfunden und somit ist jede Strömung die Geglaubt wird so "Echt" wie jede andere.

Antwort
von Steffile, 106

Der Nobelpreis ist keine Verwaltungsbehoerde, die haben nicht mal eine Frauenquote...

Antwort
von nowka20, 26

ich möchte auch eine aboriginis-quote haben und eine feuerlandindianer-quote

Antwort
von Nordseefan, 27

Kriegen sie ja wohl auch nicht. Klingt jetzt gemein, ist es aber nicht.

Geht ja auch nicht jedes Jahr ein Nobelpreis an Afrika oder Asien.

Auch ein Buddhist bekommt muss - wie jeder andere - Leistung erbringen um einen NObelpreis zu erlagen. Oder ein Chinese, oder ein Japaner, oder ein Däne.

LEISTUNG das ist es und nichts anders spielt da eine Rolle

Antwort
von adenosi, 68

Ich finde wir sollten alle ethnischen Gruppen die es gibt auflisten und dann sollte immer jede einmal einen Nobelpreis bekommen und wenn die Liste durch ist, wieder von vorn.

Aber noch gerechter wäre, wir listen jeden Menschen auf der Welt auf und dann bekommt JEDER einmal einen Nobelpreis.

Noch besser wär natürlich wenn alle Staaten auf der Welt für ein Programm zusammenlegen um direkt jeden Menschen weltweit einen Nobelpreis zu verleihen.

Aber ich befürchte wir sind noch viel zu ignorant und rückschrittlich dafür. Unsere Regierung muss noch viel dümmer werden damit wir endlich in so einer schönen Welt leben können.

Antwort
von realsausi2, 24

Ich gehe entschieden davon aus, dass dem Komittee bei der Vergabe der Preise die Religion der Kandidaten völlig egal ist.

Es steht ja (fast) jedem frei, Kandidaten vorzuschlagen.

Wenn es geeignete Ergebnisse gibt, wird man auch einem Moslem den Preis verleihen.

Eine Quote ist natürlich Nonsens, weil hier nur die Leistung zählt.

Antwort
von DerBuddha, 32

was ist dass denn für eine frage.............. so einen preis erhält man, wenn man sich diesen mit bestimmten ergebnissen/taten verdient, aber nicht, weil du oder irgendjemand sich eine quote wünscht.........!!!!!

du beweist mal wieder, dass es auch menschen geben muss, die erst schreiben und dann denken.............*zwinker*.............

Antwort
von Haeppna, 45

Nichts liegt mir ferner, als jemanden zu beleidigen, aber tatsächlich war „dumm“ das Wort, das mir als erstes einfiel, als ich diese Frage las. Man muss schon einige Realitätsstufen überspringen, um zu der Forderung zu gelangen, man solle eine „Islam-Quote“ für die Nobelpreisvergabe einführen.

Antwort
von AriZona04, 85

Erfinde doch einfach einen "Islam-Preis".

Antwort
von ETechnikerfx, 102

Religion und Wissenschaft sind strikt zu trennen!

Antwort
von Neutralis, 100

Wenn ein muslimischer Mensch einen Nobelpreis gewinnt muss das nicht für islamische Staaten sprechen.

Antwort
von Simicke, 91

Jo, gute Idee. Dann aber auch eine Buddhisten - Juden -, Satanisten -, Atheisten und Anhänger des "Fliegenden Spaghettimonster" - Quote. Fair bleibt fair!

Antwort
von hutten52, 58

Gute Idee, aber nur zusammen mit einer 50 %-Quote für Mosleminnen. 

Kommentar von Abahatchi ,

Der Moslem ist männlich, die Muslima ist weiblich und Muslime sind beide zusammen. 

Kommentar von hutten52 ,

Es gibt Moslem und Moslemin, Muslim und Muslimin. Es gibt auch Muslima, aber das ist eine in der deutschen Sprache unpassende Form. Man sagt ja auch Irin, nicht Ira und Christin, nicht Christa.

Kommentar von Abahatchi ,

Egal ob etwas "eingedeutscht" wurde oder nicht, wir sagen auch nicht sie ist einen Deutschin. Wenn Du suchst, dann wird Dir auffallen, dasz auch im Deutschen es auf a endende Verbweiblichungen gibt.

Grusz Abahatchi

Kommentar von hutten52 ,

Und welche wären das?

Kommentar von Abahatchi ,

Muslima ;-)

Kommentar von Abahatchi ,

PS, ich weis, der war jetzt nicht wirklich lustig.

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