Frage von SonOfTheDevil, 331

Wäre es nicht eigentlich sinnvoller Satan anzubeten statt Gott?

Ich glaub zwar nicht an den ganzen Kirchenmüll, aber ich war schon immer der Meinung, dass ich -WENN ich daran glauben würde, eher Satan anbeten würde, als Gott...

Ich versuch das mal so grob zu erklären :D

Also Gott will dass die Leute alle schön brav und gleich sind und dass keiner aus der Reihe tanzt. Der Teufel wiederum könnte dann für etwas stehen dass für Rebellion, Unabhängigkeit, Freiheit und für die Möglichkeit seine Persönlichkeit frei zu entwickeln steht. Vorallem weil Gott ja von den Menschen verlangt, dass sie sich ihm unterwerfen... da wäre es doch viel besser den Teufel zu verehren...

Ausserdem ist das mit der hölle auch ziemlich dumm, wieso sollte der Teufel einen quählen, weil er nicht den Weg seines Feindes gegangen ist ?? Das ergibt nicht viel Sinn... also müsste man WENN es den Teufel geben sollte eigendlich eher ihn verehren...oder nicht ? Also so sehe ich das zumindest xD ^^

Antwort
von Suboptimierer, 91

Der Teufel wiederum könnte dann für etwas stehen dass für Rebellion, Unabhängigkeit, Freiheit und für die Möglichkeit seine Persönlichkeit frei zu entwickeln steht. 

Gott lässt auch Freiheiten. Aber genauso wie Gott nicht die Verehrung des Teufels zulassen würde, so würde der Teufel es nicht gerne sehen, wenn du dich nach Gottes Weltanschauung richten würdest.

Vorallem weil Gott ja von den Menschen verlangt, dass sie sich ihm unterwerfen... da wäre es doch viel besser den Teufel zu verehren...

Die Unfairness bei diesem Vorwurf liegt darin, dass der Teufel das gar nicht verlangen braucht. Wer nicht bei Gott ist, ist automatisch beim Teufel. Der Teufel kann nicht die, die sich ihm nicht unterwerfen, wieder zu Gott schicken.

Ausserdem ist das mit der hölle auch ziemlich dumm, wieso sollte der Teufel einen quählen, weil er nicht den Weg seines Feindes gegangen ist ?

Die Hölle wird sich unterschiedlich vorgestellt. Es gibt Vorstellungen von Höllen, in denen keine Quälereien stattfinden. Es kommt hierbei zum Einen darauf an, welche Quelle über Gott, Teufel und Hölle verwendet wird und zum Anderen darauf, wie sie interpretiert wird. 
Oft ist es reiner Zeitgeist. Früher tendierte man zur strafenden Hölle und zum strafenden Gott, heute sieht man den Eintritt in den Himmel als Angebot oder Geschenk der Liebe. Heute sagt man, dass nicht bei Gott zu sein, Strafe genug sei.
_________________

Insgesamt halte ich es dennoch für unklug, zum Teufel zu wollen.

Teufel und Gott bilden kein Gleichgewicht, da Gott den Teufel geschaffen hat und sehr viel mächtiger ist, laut Überlieferungen. Er ist Herr über alles.

Antwort
von nobytree2, 137

Also Gott will dass die Leute alle schön brav und gleich sind und dass keiner aus der Reihe tanzt.

Das ist ein völlig falsches Gottesbild. Gott will Dich zur Freiheit und zum Glück führen, welche Selbstbeherrschung und innere Stärke verlangen, . Daher ist der Weg schwierig (da steil nach oben), aber dafür erreichst Du etwas. Wenn Du Dich nach unten rollen lässt, erreichst Du gar nichts. Das ist bereits im Berufsalltag nicht anders.

Der Teufel wiederum könnte dann für etwas stehen dass für Rebellion, Unabhängigkeit, Freiheit und für die Möglichkeit seine Persönlichkeit frei zu entwickeln steht

Der Teufel steht tatsächlich für manche dieser Punkte, wenn man z.B. Satan / Luzifer nimmt. Er steht aber nicht für die Möglichkeit des anderen, seine Persönlichkeit zu entwickeln. Eine Teufelsanbetung wäre damit die unsinnigste Art der Selbstversklavung. Denn der Teufel ist nach jeder Anschauung nichts, was Dich für die Ewigkeit belohnt.

Vorallem weil Gott ja von den Menschen verlangt, dass sie sich ihm unterwerfen... da wäre es doch viel besser den Teufel zu verehren...

Gott verlangt keine Unterwerfung, Gott bietet Dir Freundschaft mit Dir an. Der Teufel tut das nicht.

Der Teufel quält, weil er unfriedlich ist (checke einfach mal, was Friede ist). Das gibt es auch bei Menschen, die sind ebenfalls unfriedlich und quälen ebenfalls andere, einfach weil sie so sind. Wie im Berufsalltag. Der Teufel bedankt sich auch nicht, er nimmt keine Freundschaftsangebote.

Devoter Satanismus ist völliger Quatsch, ein Widerspruch in sich und bar jeden Verstandes.

Vielleicht erst einmal Gott kennenlernen, das ist eine wirklich positive Erfahrung, nichts unterwürfiges, sondern etwas zu tiefst friedliches, gutes, stärkendes und wahres. Keine Unterwerfung, sondern Freundschaft!

Kommentar von DerBuddha ,

WELCHEN gott beschreibst du?.....den gott im alten testament sicher nicht.............:)

Kommentar von Fantho ,

Merkst Du was?

Gruß Fantho

Kommentar von MegaAlchemist ,

ganz ehrlich, ich habe mich ein paar jahre mit christentum befasst und mir sind die satanisten viel lieber. die sind öfter toleranter und rebellischer. oder im klartext: Freier. was mir das sagt? tja, heil satan.

Kommentar von Fantho ,

Wer sagt, dass der Allmächtige Gott jener des biblischen Gottes sei, die Bibel? Nun, andere poly-theistische Religionen sehen das anders.

Was nu?

Der Allmächtige Gott hat mit all den Religionen nichts zu schaffen und nichts am Hut, und ist nicht mit dem biblischen Gott identisch...

Vorsicht! Mit diesem Heilsgruß hast Du Dich bereits energetisch an dessen negativen Energien angedockt...

Gruß Fantho

Kommentar von nobytree2 ,

@MegaAlchemist:

http://www.vice.com/de/read/beelzebubs-tochter-v8n4-0000180

Da liest Du, was ein kranker Müll der Satanismus ist, ein Interview mit Zeena Schreck, ehemals hohe Priesterin der CoS.

Kommentar von Radyschen ,

Mir fällt gerade ein, dass das Christentum mit dem Teufel gar keine Monotheistische Religion mehr ist. Der Teufel ist schließlich auch soetwas wie ein "Gott". Er kann alles, nur dass er eine andere "Aufgabe" und ein anderes Herrschaftsgebiet hat

Kommentar von nobytree2 ,

Der Teufel ist nur ein Geschöpf Gottes, kein Schöpfer. Damit ist das Christentum weiterhin monotheistisch. Er hat auch weder andere Aufgaben noch ein anderes Herrschaftsgebiet. Er ist schlicht ein gefallener Engel Gottes.

Antwort
von danhof, 87

Zunächst einmal müsste man klären, was Gott wirklich will. Wir müssen vom selben Gott sprechen, sonst hat alles weitere keinen Sinn. Als Christ ist die Bibel für mich die Basis. Und dort steht nichts von gleich sein und nicht aus der Reihe tanzen.

Das ist ein Bild, was Außenstehende vielleicht von Christen haben. Vielleicht gibt es auch Christen, die so leben. Die eigentliche Botschaft der Bibel ist aber die Liebe. Jesus will uns retten und ewiges Leben in Gottes Gegenwart schenken.

Auch das Bild des Teufels deckt sich nicht mit dem, was in der Bibel steht. Der Teufel ist der Verführer, der uns Freiheit und Unabhängigkeit VORGAUKELT, aber nicht wirklich daran interessiert und auch nicht befähigt ist, uns so etwas zu schenken. Das ist, als würde man der Werbung blind glauben, die uns verspricht, glücklicher zu sein, wenn wir unsere Wäsche mit Persil waschen oder Marlboro rauchen.

Also läuft es auf die Frage hinaus, ob du ein paar Jahre Spaß haben willst, dich um nichts und niemanden kümmerst und dann stirbst, oder ob du Gott/Jesus nachfolgen willst, seine (nun wirklich nicht unglaublich weltfremden) Gebote zu halten versuchst und dir dann eine Ewigkeit in seiner Gegenwart winkt - das bleibt jedem selbst überlassen.

Was man aber wie gesagt nicht machen sollte: Auf der einen Seite sagen, dass man den ganzen "Kirchenmüll" nicht glaubt, und sich dann aber im gleichen Atemzug Gott und Teufel nach eigenen Vorstellungen zurecht konstruieren.

Antwort
von Halbkornbrot, 43

Ich persönlich halte den Glauben an den Teufel, nicht für besser oder schlechter als den Glauben an Gott.

Weder Gott noch der Teufel lassen sich eindeutig definieren, so gesehen ist auch dein Gottesbild nicht wirklich unlogischer als andere, gleiches gilt für deine Vorstellung des Teufels.

Wäre ich gläubig und hätte das gleiche Gottesbild wie du würde ich wohl auch eher den Teufel als Gott anbeten.

Hier sei aber auch gesagt das dein Gottesbild wohl schon seit einigen hundert Jahren nicht mehr der Gottesvorstellung entspricht welche der Grossteil der Christen vertritt. 


Antwort
von Undsonstso, 97

Vorab, ich bin konfessionslos, ungetauft und sehe mich als Ignostiker...

Mal nur so weiter gesponnen.... Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Dienstherr namens Teufel für Freiheit, Unabhängigkeit und freie persönliche Entwicklung steht. Auch er wird keinen seiner Anhänger auf Augenhöhe neben sich dulden....

Kommentar von Radyschen ,

Aber Gott steht für das Gegenteil von Freiheit, Unabhängigkeit und persönlicher Entwicklung.

Kommentar von nobytree2 ,

Nein, tut Er nicht. Gott steht für Freiheit, Unabhängigkeit und persönlicher Entwicklung.

Antwort
von Franky12345678, 22

Du musst den Teufel gar nicht anbeten. Das Beten an und für sich ist schon eher das uniformierte Vorgehen im Christentum so wie du es beschreibst. Satan kann mit Gebeten überhaupt nichts anfangen. Im Gegenteil: Ihn würde das Geflehe tierisch nerven. Man muss ihm im Grunde gar nichts geben oder so.

Was du da schreibst, ist im groben und ganzen das, was Satanismus ist. Wenn du dich damit beschäftigen möchtest, befasse dich mit Satanismus.

Nichtmal ein Satanist z.B. betet Satan an. Er macht einfach das, wofür Satan steht. (:

Satan ist eigentlich nichts böses. Das Christentum und einige andere Religionen haben ihm lediglich diesen Stempel aufgedrückt, um ihn abzuwerben, damit sich die eigene Glaubenslehre durchsetzt. 

Das ist so wie als würde Burgerking plötzlich sagen: "Alle herhören: McDonalds macht Maden auf seine Burger, das gibt Durchfall, so kommt alle zu uns!", obwohl das gar nicht stimmt bzw. es keine Beweise dafür gibt. Man kann also weiterhin zu McDonalds gehen, ohne den versprochenen Durchfall zu kriegen.

Bevor es das Christentum gab, gab es ganz viele Geschmacksrichtungen von Satan: Belphegor, Seth, Lucifer, Beliar... Mindestens 100 verschiedene Namen für das gleiche. Viele aus irgendwelchen Naturvölker-Religionen.

Antwort
von Dxmklvw, 36

Viele tun es ja, und es bringt sogar Ergebnisse in Form einer vermeintlichen Bewußtseinserweiterung, die dann aber nur in Form von Selbsttäuschung, Irrglauben und Pseudologik bishin zu Sinnestäuschungen vorliegt.

Der Teufel ist die Personifizierung von böse, und wirklich böse ist der Irrtum mit seinen bösen Folgen. Ob man das als Teufel oder sonstwas bezeichnet, ist nur abhängig davon, ob man religiös ist oder nicht.

Antwort
von Fantho, 31

Es ist immer schlecht, Vergleiche zwischen Fakt und Möglichkeit ziehen zu wollen:

Gott will, Gott verlangt - Fakt

Teufel könnte - Konjunktiv (Möglichkeitsform)

So geht das nicht. Was, wenn der Teufel nicht für Unabhängigkeit, Freiheit, Persönlichkeitsentwicklung steht?

Du solltest schon sagen, ob Deiner Meinung nach diese von Dir dem Teufel zugedachten Freiheiten etc. ebenso Fakten sind...

Vielleicht sind auch Dir die dem Allmächtigen Gott zugeschriebenen Attribute, besser Seinsformen 'Allliebe' und Allgüte' bekannt.

Wie kann dann ein Wesen mit diesen Seinsformen Dinge tun und Handlungen fordern, welche alle von negativer Art und Energien sind? Das eine schließt das andere aus, sonst wäre es nicht mehr 'Allliebe' und 'Allgüte'...

Wenn man nun ausschließen kann, dass Gott aufgrund seiner Seinsformen 'Allliebe' und 'Allgüte' negative Dinge tut und fordert, können jene negativen Energieformen nur von einem anderen Wesen stammen.

Und dieses Wesen kann somit auch nur im Widerpart zum Allmächtigen Gott und dessen Positivität stehen....Dieses Wesen ist uns als Satan (Teufel) bekannt und geläufig...

Die Trennung von Gott und deren Erkenntnis darüber im Jenseits wird für eine Seele die Hölle sein: Seelische Schmerzen und Gewissensbisse werden in die Seele brennen, heißer als Feuer...

Es gibt zwar auch das Reich Satans, doch dort werden all jene Seelen, die nicht erkennen wollen, die sich zu Satan bekannt haben, die Gott verleugnen etc. von den vom Satan erschaffenen Dämonen energetisch ausgesaugt werden, denn diese ernähren sich nur von negativen Energien und dann dahin vegetieren. Satan selbst hat kein Interesse mehr an diese Seelen. Für ihn war es nur wichtig, eine Seele von Gott weg gebracht zu haben...

Gruß Fantho

Antwort
von Eselspur, 84

Leider kommt es oft so rüber, dass Leben wie Gott es will fad ist. Das glaube ich nicht.

Aber unabhängig davon: Satan ist der Loser. Präpotenz, Hass, Gier führen nicht zum Glück.

Kommentar von DerBuddha ,

es gibt weder gott noch teufel noch eine hölle..:

Hölle: der Ursprung liegt in der ägyptischen Mythologie, hatte dort aber einen ganz anderen Hintergrund, wurde Unterwelt genannt und in dieser musste jede Nacht der Sonnengott Ra/Re hinabfahren, Abenteuer bestehen um am nächsten Tag wieder am Himmel erscheinen zu können. Aus dieser Unterwelt hat der monotheistische Glaube dann die monotheistische Hölle erfunden, um die Gläubigen an seinen Glauben zu binden und mit schönen erfundenen Märchenstrafen dann drohen zu können..............

Teufel/Satan: Der Ursprung liegt in der griechischen Mythologie, wurde dort Minotauros genannt, sieht sogar aus wie der monotheistische Teufel und lebte, ups, unter der Erde.
Er fraß gerne Menschen und wurde als Strafe von einem Gott (Poseidon) den Menschen untergejubelt UND später getötet. Aus dieser Geschichte entstand dann der monotheistische Teufel....*g*.

der monotheismus ist NUR auf lügen aufgebaut und menschen wie du glauben gerne diese märchen.......:)

Antwort
von joergbauer, 16

Warum sollte das sinnvoller sein? Gesetzt es gibt Gott und ebenso den Teufel, dann sage mir was jeder zu bieten hat? Wenn du dich informierst wer für was steht, dann hast du ja tatsächlich die Möglichkeit alles abzuwägen. Gott bietet im Evangelium an, daß man vom Teufel befreit wird, der die Macht über den Tod hat. Gott bietet an, daß dir deine Sünden vergeben werden durch den Glauben an Jesus Christus, dem Sohn Gottes.

Der Grund ist Gottes Liebe und Gnade und sein Wille, die Ewigkeit mit dir im Himmel zu verbringen. Der Teufel ist ein Geschöpf und ein Lügner und Verführer und das Böse in Person. Was für ein Mensch muss man sein, um sich auf die Seite des Teufels zu schlagen? Wenn es Gott gibt, dann ist er es wert, daß man ihn ernst nimmt und die Bibel ebenfalls.

Johannes 8, 42-45:

"Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich

bin von Gott ausgegangen und komme von ihm; denn ich bin nicht von
selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt. Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt! Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht".
Antwort
von Schafpeter, 127

Lucifer ist aus dem Himmel rausgeflogen, weil er und seine Spiessgesellen sich für was besseres als Gottes nuestes Werk (Mensch) hielten. Nach einem gescheiterten Putschversuch wurden sie in die Hölle verbannt. Jetzt versucht er die Menschen mit leeren Versprechungen auf seine Seite zu ziehen, damit sie für ihn andere Menschen verletzen. Doch auch für die, die sich ihm verschieben haben, warten am Ende nur Qualen. Er hasst die Menschen! Würde mich also lieber Gott zuwenden, seit dem neuen Testament ist er ganz nett.

Antwort
von AntwortTT, 38

Das ist Quatsch. Die Hölle IST nicht vom Satan sondern von Gott gemacht. Damit betraft Gott die Menschen für seine Sünden. Außer du hast dich klar für Gott entschieden, dann wartet der Himmel auf dich.
Gott will uns nicht gleich machen. Oder gleich haben. Er gibt und regeln, die aber für uns da sind. Er liebt uns alle. Wenn er und gleich haben wollte, warum schuf er dann nicht einfach Roboter? Nein, er gab uns einen eigenen Willen

Antwort
von InsiderNr2, 2

Ich denke es wäre dumm den Teufel anzubeten er scheint nicht sehr mächtig zu sein wenn ihn schon ein einziger Engel aus dem Himmel schmeissen konnte, dieser Engel hat auch in einer Schlacht mal 185000 Dämonen besiegt. 

Gott herrscht sowohl über Himmel wie auch über Hölle also glaubt nicht ihr würdet durch die satansanbetung in der Hölle ein schönes Leben kriegen.

Satan und seine dämonen sind extrem schlau und Versprechen gerne viel was sie nicht halten können aber das merkt man natürlich erst wenn es zu spät ist.

Abgesehen davon hat Gott euch erschaffen so geht man nicht mit seinem schöpfer um.... einfach Satan anbeten... bäh..

Antwort
von ugurano22, 9

meine Meinung jeder hat das was er glaubt Gott oder Satan, ist deine Wahl. so lange du niemanden killst ist alles super

Antwort
von stoffband, 18

Kennst du den Teufel? Ich glaube nicht! Du würdest dich wundern.

Antwort
von Elise87, 115

Das muss jeder für sich selbst entscheiden, an wen er glaubt oder wen er anbetet.

Antwort
von Nutellaxxii, 30

Also ich würde mir das aus dem Kopf schlagen, an deiner Stelle, denn es ist der Teufel, der so etwas in dein Ohr flüstert.

 Ja, es gibt einen Satan. Doch der wurde von Gott erschaffen. Er wollte sich nicht vor dem ersten Menschen nieder werfen, weil er meinte, er wäre etwas besseres als der Mensch. So hat Gott ihn aus dem Paradies verbannt. Der Teufel hat zu Gott zu letzt gesagt, dass er versuchen wird Gottes Schöpfungen den falschen Weg aufzuzeigen, damit Gott einsieht, dass die Menschen nicht besser sind als der Teufel. 

Der Teufel flüstert in die Ohren der Menschen, dass sie was falsches denken sollen und dass alles keinen Sinn ergibt. Aber Gott wird die Menschen recht leiten.  

Ich kann dir nichts vorschreiben, aber wenn du so denkst, wird der Satan dich verleiten. Dass was ich dir erklärt habe, ist aus dem Islam. 

Gott ist nicht so wie du es dir vorstellst.  Du solltest dir merken, fast alle Sachen, die du tust und die vernünftig und/oder gut sind, werden von Gott im Jenseits belohnt. Selbst lachen ist eine gute Tat. 

Kommentar von DerBuddha ,

Teufel/Satan: Der Ursprung liegt in der griechischen Mythologie, wurde dort Minotauros genannt, sieht sogar aus wie der monotheistische Teufel und lebte, ups, unter der Erde.
Er fraß gerne Menschen und wurde als Strafe von einem Gott (Poseidon) den Menschen untergejubelt UND später getötet. Aus dieser Geschichte entstand dann der monotheistische Teufel....*g*.

Antwort
von chrisbyrd, 15

Jesus hat über den Teufel gesagt: "Der Teufel war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben" (Johannes 8,44).

Der Teufel ist nur ein Geschöpf Gottes und hat überhaupt keine Macht, wenn es z. B. um das Gericht und die Zeit nach dem Tod geht. In dieser momentaen Weltzeit darf der Teufel noch in bestimmten Bereichen wirken. Doch sein Ende ist vorgezeichnet: "Und der Teufel, der sie verführt hatte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo das Tier ist und der falsche Prophet, und sie werden gepeinigt werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit" (Offenbarung 20,10).

Was an der biblischen Schilderung des Teufels positiv sein soll, erschließt sich mir nicht. Er wird als Geschöpf Gottes beschrieben, der seinen freien Willen dazu missbrauchte, gegen Gott zu rebellieren und der viele Engel und Menschen aus seinem Hochmut und Hass verführt und ins Verderben führt. Deshalb ist es schon mehr als fragwürdig, den Teufen zu verehren und anzubeten. Aber diese Entscheidung darf natürlich jeder Mensch persönlich treffen.

Jesus wird aber als der Weg, die Wahrheit und das Leben beschrieben (Johannes 14,6) und jeder, der Vergebung der Sünden haben möchte, bekommt seine Schuld vergeben (1. Johannes 1,9) und jeder, der an Ihn glaubt, bekommt das ewige Leben (Johannes 5,24). Nach der Bibel ist dies der einzige Weg, um der Hölle (und damit der Bestrafung, wie auch immer das aussehen und sein wird) zu entgehen und nicht in den Himmel zu kommen...

Wer an Jesus glaubt, um Vergebung der Sünden bittet und Buße tut (das bedeutet "Änderung der Gesinnung"), erhält das ewige Leben und kommt ins Paradies, lehrt die Bibel: "Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

"Gott will, dass allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen." (1. Timotheus 2,4)

"Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn." (Römer 6,23)

"Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." (1. Johannes 5,13)

Antwort
von MoseRosental, 18

1.Der Teufel wird wenn dann selber gequält und nicht er dich.
2.Im Vergleich: du willst doch auch das dein Sohn dir "Untertan" ist. Es ist nicht schlimm von Gott die Menschen als Untertan haben zu wollen weil er der Schöpfer ist.
3.Gott bietet dir ein Geschenk an nämlich die Vergebung der Sünden und dadurch darfst du in den Himmel eintreten. Denn kein Mensch könnte durch nicht Sündigen in den Himmel kommen. Nicht die Bravheit bringt dich in den Himmel sondern der Glaube an Jesus Christus.

Antwort
von MeisterMond, 99

Aus meiner Sicht gibt es weder einen Satan noch einen Gott. Somit erübrigt sich die Frage. 

Beides ist hinterlistigster Kirchemüll und hat in einer "freien" Gesellschaft nichts zu suchen....

Kommentar von nobytree2 ,

Weder Gott noch Satan sind eine Erfindung der Kirche. Das ist bereits religionsgeschichtlich nicht richtig. Im Übrigen: Der Glaube an Gott nimmt mir kein Stück Freiheit.

Kommentar von MeisterMond ,

Der erste Satz beweist, dass der letzte Blödsinn ist. Der Rest verdient nicht einmal die Wahrnehmung.

Kommentar von nobytree2 ,

Der Glaube an Gott und an die Existenz Satans bestanden viel früher als die erste Entstehung einer Kirche! Das ist Allgemeinwissen! Oder ist der Begriff "Kirche" unbekannt?

Kommentar von MeisterMond ,

Es gab eine Zeit, da war Polytheismus, sprich der Glaube an mehrere Götter, weit verbreitet. Beispiele dafür ist die ägyptische, griechische und nordische Mythologie.
Diese Anschauungen hatten den Zweck, die Vorgänge, die sich oberhalb des menschlichen Erfassungsapparates befanden, zu erklären. So gab es einen Gott des Todenreichs, des Rechts, des Donners, der Schönheit und der Unterwelt usw....
Dann gab es irgendwann ein singuläres Ereignis und dadurch haben sich dann die ersten Monotheisten gebildet. Und dadurch entstand dann etwa das Christentum und die dazugehörige Kirche. Für die Christen etwa ist dieser Gott, jene transzendente Macht, die alles lenken soll, die Erklärung für alles, was sich in der Postmoderne der Erfassungsgabe des Menschen entzieht.

Aber das ist sicher keine Antwort auf deine Frage, die Du akzeptierst. Denn das würde ja bedeuten, dass jemand, der Deine Kritik verdient, diese wohl zentralere Frage beantworten könnte? Es hieße, dass Du mit jemandem zu tun hast, der weiß, was er schreibt und das kannst Du wohl - religionsbedingt - nicht zugeben. ;) (Wirst Du jetzt wohl müssen, sonst hätte ich ja recht...Miese Situation, hm?)

Der Begriff Kirche ist mir sowohl als Gebäude, als auch in Definition bekannt. Aber auch als niederträchtige Organisation, die die Gutherzigkeit von Menschen ausnuttz und für ihre kapitalistischen Zwecke nutzt und nicht zuletzt Gehirnwäsche vornimmt, in dem ihre höheren Tiere den Angehörigen das sagen, was sie hören wollen.

Stimmt nicht? Dann hast Du - so leid es mir auch tun sollte - noch nicht erkannt, worüber wir hier schreiben.

Dass ich unwissend bin und keine Ahnung von irgendwelchen Zuständen habe, ist zumindest keine Facette dieser monologen Diskussion. Viel mehr die Tatsache, dass Du dich an meinen Aussagen störst, weil sie mit Deiner Erlebniswelt und deinem Zwang, diese zu verteidigen, nicht überein stimmt. ;)

Kommentar von nobytree2 ,

Ich habe jetzt nicht alles in Deinen Ausführungen verstanden. Mir ist nur wichtig: Der Glaube an Gott etc. war vor der Bildung von Religionsgemeinschaften und Kirchen, nicht umgekehrt. Das ist eine geschichtliche Tatsache, welche für das Verständnis wichtig ist.

Deine Gottes-Darstellung trifft nicht das christliche Gottesbild. Dieses ist u.a. ontologisch (Sein-übergeordnet) bestimmt sowie aus der Offenbarung durch Jesus Christus, vgl. (hier das katholische)

http://www.vatican.va/archive/DEU0035/\_P1D.HTM

Dass Du anderer Auffassung bist, stört mich nicht.

Kommentar von MeisterMond ,

Es war nicht meine Absicht, historische Erwähnungen von Gottheiten abzustreiten. Für mich erschien es von Bedeutung, ins Gespräch einzuknüpfen, dass es für mich absolut nicht in Frage kommt, die Existenz von Transzendetem zu bejahen. :)

Ich habe nicht vorausgesetzt, dass meine Darstellung auf das christliche Leitbild zutrifft. Ich habe lediglich eine Impression geäußert, die sich aus meinein Beobachtungen ergeben hat. Dass das nicht mit den christlichen Ansprüchen konform geht, ist mir klar. :)

Meine Ur-Intention war, zu formulieren, dass ich sowohl den Glauben an Gott, als auch an Satan nicht brauche und es als absurd empfinde, so etwas zu tun.

Was jedoch - zu meiner Verteidigung - nicht das Recht erhebt, dass andere auch meiner Meinung sein, oder werden müssen. Es ist bloß eine Meinung von vielen, die im Raum stehen bleiben kann. :)

Antwort
von onidagori, 82

Satan mußt Du nicht anbeten, denn der steht fast an jeder 7. Ecke. Manchmal tritt er sogar im Rudel auf.

Antwort
von Pangaea, 19

Es steht dir absolut frei, anzubeten, wen immer du willst. Wie wäre es denn mit dem Fliegenden Spaghettimonster? http://www.venganza.info/

Antwort
von 1988Ritter, 39

Ich sags mal so....Gott hat den Satan, der ja ein Engel war, verstoßen.

Dementsprechend ist der Sachverhalt dann so, dass der Satan ja allerhöchstens die zweite Geige spielen kann, da Gott mächtiger war.

Da sehe ich ganz pragmatisch nach altem deutschen Spruch:

Warum soll ich mich mit Hänschen unterhalten, wenn ich auch mit dem Hans sprechen kann.

Übertragen auf Deine Frage, warum soll ich ein weniger mächtiges Wesen anbeten, welches schon früher nicht gegen Gott ankam.

Antwort
von Jogi57L, 20

also rein unter dem Gesichtspunkt "Nutzen" betrachtet....wäre es evtl. doch sinnvoller "Gott" anzubeten.....

ALLERDINGS:

Es gibt vermutlich genügend Menschen... die ( sofern sie beten) das Prinzip "Satan" anbeten---ohne es zu ahnen.

Der Satan hat die größte Freude und Genugtuung daran, wenn er Menschen glauben machen kann ER sei Gott....

Das hindert ihn auch nicht daran... --zum Erreichen dieses Zieles-- TATSÄCHLICH zu 90 % Wahrheit, Weisheit und "Glaube" zu verkünden...

( nur haben es dann die anderen 10 % brutal in sich...aber: wer zweifelt schon an etwas.. wenn er überwiegend "gute Erfahrungen" damit gemacht hat...)

_______________________________________________________________

Nimmt man mal an, dass Jesus im NT einen geistigen Höhenflug hatte ( göttliche Eingebung) , als er sagte:

"An ihren Früchten ( Ergebnissen)  werdet ihr sie erkennen"

Dann müsste nur noch definiert werden (können)... WELCHE Ergebnisse denn in diesem Sinne gemeint sind....

und "schwupp" schon wüsste man es.....

Jesus hatte das ja noch weiter ausgeführt, in der sog. Bergpredigt:

" So, wie DU mit Deinesgleichen ( anderen Menschen)  umgehst , so wird Gott am jüngsten Tag mit DIR umgehen..."

Also eigentlich das Prinzip von "Ursache und Wirkung"... oder: "Saat und Ernte"....

______________________________________________________________

Natürlich übt "Satan" eine gewisse Faszination aus... und er ist laut "Schriften" auch eines der erstgeschaffenen Wesen... 

...kennt nahezu ALLES, weiß nahezu ALLES... kennt sogar jeden von uns... und kann uns jederzeit, überall, rund um die Uhr in Versuchung führen.....( uns an unseren schwächsten Punkten "packen"...)

 selbst wenn es 8 MRD Menschen sind...oder mehr... er ist quasi "immer und überall"... 

UND: vor allem... viel leichter zu erreichen als "Gott"...

WARUM ?

WEIL er "alles und jede/n nimmt", Hauptsache es führt von "Gott" weg....

Antwort
von reziprok26, 23

Wenn es einen Satan gibt, dann gibt es auch einen Gott, dann ist mir Gott lieber.

Antwort
von juliavoo, 130

Jeder muss sich daraus selbst seine Meinung machen. Du musst für dich entscheiden, an was du glaubst und wen du anbetest bzw. was du für richtig hältst.

Antwort
von WirGlaubenAnGtt, 25

Satan gehört in den Müll! SonofTheDevil!

Gott ist unser Schöpfer.
Und er will dass es uns gut geht und liebt jeden Menschen.
Gott müssen wir anbeten und lobpreisen

Kommentar von DerBuddha ,

gott ist nur eine erfindung der menschen und zudem ist der monotheistische gott selbst ein heidengott und heidengötter soll man ja nicht anbeten..............*g*

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

und lobpreisen müssen wir NICHTS..........höchstens unsere eltern..........:)

Antwort
von earnest, 56

Du kannst auch gern das Goldene Kalb oder das Rosarote Einhorn anbeten. Oder die Große Kaulquappe.

Jeder, wie er mag. 

Gruß, earnest


Antwort
von Tasha, 101

Also ich habe das als Religionslaie vereinfach so verstanden:

Gottgefällig leben: Im Leben leiden, im Tod/ Himmel dafür belohnt werden. Nie das tun, was intuitiv richtige wäre (die Weinbergarbeiter etc.).

Vorbereitung auf die Hölle: Hier im Leben das Leben genießen, mit allem, was Gott angeblich so gar nicht gefällt, also Sex, gutem Essen, eben Spaß am Leben haben ohne Selbstkasteiung allerdings auch mit der Möglichkeit, anderen Menschen Schaden zuzufügen (man dürfte ja auch töten, vergewaltigen, betrügen etc.). Allerdings dafür dann ewige Strafe in der Hölle.

Fazit: Wenn man sich nach einem der beiden richtet, geht es einem irgendwann sehr schlecht, entweder im Leben (Gott) oder im Tod (Satan). Wie man's also macht, macht man's falsch oder jedenfalls mühselig. 

Das betrifft vor allem die Punkte, die meinetwegen zur Entstehungszeit der Bibel für viele Völker sinnvoll waren, z.B. Völlerei - man isst nicht so viel, dass man für den Winter oder die restlichen Gruppenmitglieder (Familie/ Stamm) nichts mehr hat. Heute: Wäre praktisch jeder dieser Todsünde schuldig. Müsste also mit Strafe im Himmel rechnen. Also eigentlich permanent gestresst sein, aus Angst, dafür irgendwann mal büßen zu müssen. Gott ist also kleinlich. Und er vergibt nur, wenn man sich richtig selbst runtermacht, also ist er auch irgendwie sadistisch. Und eben kontraintuitiv - wer sich die meiste Mühe gibt, wird am wenigsten beachtet/ geschätzt. Also nichts für den modernen Menschen! :-/

Kommentar von nobytree2 ,

Nein, so ist es wirklich nicht. Das Gottesbild, das Du vertrittst, ist ja grauenhaft. So ist Er nicht, wirklich nicht.

Gott ist ein Freund, auch für moderne Menschen.

Kommentar von Tasha ,

Ich habe als Kind mit ca. 10-12 Jahren mal versucht, die Bibel von vorne zu lesen (NT, glaube ich, jedenfalls ging es mit vielen Stammbäumen los). Und dann aufgegeben, weil sich mir leider dieses Gottesbild vermittelt hat!

Kommentar von nobytree2 ,

Die Bibel ist auch nicht das einfachste Buch, sondern in einer antiken Sprache aus einer antiken Vorstellung heraus geschrieben, für uns heute nicht wirklich easy zu verstehen. Die eigentliche Offenbarung ist in der christlichen Religion auch Jesus Christus selbst.

Aber betrachte Menschen wie die Geschwister Scholl, Ghandi, Mutter Theresa, Bonhoffer, Menschen die aus Liebe für andere gelebt und gekämpft haben, an diesen erkennst Du nach und nach, in langsamen Schritten, diesen liebenden Gott.

Kommentar von Katsa1 ,

Man sollte nicht die Bibel in die Hand nehmen und im AT anfangen zu lesen und sich vllt noch mit fundamentalen Christen darüber unterhalten. Um die Bedeutung der Bibel erkennen zu können muss man sich 1. mit den Gegebenheiten zu der Zeit,als die Bibel geschrieben wurde, auskennen. Erst dann kann man erkennen warum welche Vorschriften gemacht wurden und welche Aussageabsicht dahinter steht und wie ich das auf mein heutiges Leben übertragen kann. Gott und vor allem Jesus zeigen uns auf wie wir unser Leben sozial verträglich gestalten können. 2. Sollte man im NT anfangen und alle Aussagen anhand der Aussagen von Jesus überprüfen @Tasha du hast im AT angefangen. Die Ahnenreihen zu lesen ist nur für intensives Bibelstudium empfehlenswert. Man sollte immer im NT anfangen, mit einem der Evangelien...

Kommentar von danhof ,

Es tut mir Leid, dass Du so ein negatives Gottesbild hast, Tasha. Ich bin gläubiger Christ und sehe das GANZ anders.

Beispiel Leid: Gott verlangt doch nicht, dass wir im Leben leiden müssen. Aber FALLS wir leiden, ist das eben nur vorübergehend und hört im Himmel auf.

Antwort
von DerBuddha, 38

du wirst jetzt sicher lachen, aber die gläubigen beten den teufel an, sie wissen es nur nicht.............*g*

der im alten testament beschriebene gott ist nämlich der teufel selbst und dass kann jeder mal selbst testen.........:

einfach mal auf ein blatt papier die ganzen eigenschaften aufschreiben, die man für sich selbst einem teufel zuschreiben würde............

und dann auf ein anderes blatt papier mal die ganzen eigenschaften aufschreiben, die im alten testament diesen gott beschreiben..........

und nun mal beide blätter vergleichen.......ups, ist ja fast das selbe....... denn der gott im alten testament wird genauso beschrieben, wie gläubige den teufel immer beschreiben:

eifersüchtig, machtgierig, menschen beeinflussend, lügengeister verteilend, aufruf zur sklaverei, aufruf zum massenmord, unterteilung der menschen in verschiedene gruppen, kindsmord, sinnlos bestrafend bis in spätere generationen und sogar als böser geist in menschen fahrend usw.....usw........usw............... tja, gläubige beten echt den teufel an........:)

zudem ist dieser gott NICHT allwissend, denn laut den schriften muss er sich immer erst selbst von allen dingen überzeugen, die zu ihm gedrungen sind................*g*

Kommentar von KaeteK ,

Ganz, ganz schlimm, was du da von dir gibst und ich weiß, du wirst das noch bitter bereuen..dann wird es aber für dich zu spät sein.

Kommentar von DerBuddha ,

@KaeteK

ah ja..............ok, die wahrheit ist wirklich schlimm, aber WARUM WIDERLEGST du meine aussage nicht?.............

kannste nicht, denn es ist nun mal fakt, was ich geschrieben habe............:)

ach ja, du "weißt" dass ich dass mal bereuen werde?...............ups, woher "weißt" du dass, hast du einen draht zum märchenonkel?..............

ich schreibe jetzt mal in deiner schreibweise:

ich weiß, dass du es mal bitte bereuen wirst, wenn die menschheit endlich den absoluten beweis dafür erbringen wird, dass das universum NICHT von einem märchenonkel erschaffen wurde.......... CERN lässt grüßen..............*g*........und dann werden gläubige es bitter bereuen, dass sie ihr leben einer märchenfigur unterworfen haben...........:)

Kommentar von joergbauer ,

Wieso sollte man das bitter bereuen müssen, wenn es Gott nicht geben würde und man an ihn glaiubte? Dann hat man immer noch ein ehrenwertes Leben gelebt und seinen Spaß und seine Freude am Glauben gehabt. Das ist total unlogisch zu meinen, man würde das bereuen - wie denn, wenn man dann tot ist? Aber wenn die Christen doch recht haben, bist du der Gelackmeierte...

Kommentar von Abahatchi ,

Wieso sollte man das bitter bereuen müssen, wenn es Gott nicht geben würde und man an ihn glaiubte?

Weil es genau so thetisch, wie eine von Euch unterstellte Gottesexistenz, es auch einen Seelenfresser geben könnte, der sich vornehmlich an Menschen labt, die fälschlicher Weise an einen Gott glaubten. 

Wer weis lieber joergbauer, wie schmerzhaft dies ist?

Kommentar von Abahatchi ,

du wirst das noch bitter bereuen..

Immer diese Drohungen. Ein Grund mehr sich gleich mit dem Teufel, dem Original einzulassen ;-)

Kommentar von KaeteK ,

Man unterscheide Warnungen von Drohungen... Haben deine Eltern dir immer gedroht, wenn du in Gefahr warst z.b beim Überqueren eine belebten Straße? Drohung ist es dann, wenn ich mit einem Messer vor dir stehe und dein Geld von dir fordere. Merkst du den Unterschied? Ich hoffe, du hast noch die Gelegenheit darüber intensiver nachzudenken, bevor es für dich zu spät ist. Es wird dir nichts weggenommen, sondern du wirst reichlich beschenkt...und das auch noch unverdient.

Johannes 11 25Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;26und wer da lebet und glaubet an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?…

lg

Kommentar von DerBuddha ,

@KaeteK

wie süss, hier glaubt noch jemand echt an märchen.............:)

Kommentar von Abahatchi ,

Man unterscheide Warnungen von Drohungen.

Werter Kaetek, dann bitte auch noch die fehlenden Warnungen für Dich selbst, weil Du wie ich an mindesten 3000 andere Götter nicht glaubst, die in alle meinen Nachschlagewerken in irgend einer Weise vermerkt sind.

Grusz Abahatchi

PS

Ich hingegen würde für Dich dann noch Warnungen verfassen über den bösen Wolf von Rotkäppchen oder die böse Fee aus Dornröschen.

Kommentar von Basscb ,

ohgott du wirst verbrennen du verlorene seele

Kommentar von DerBuddha ,

@Basscb

ohgott du wirst verbrennen du verlorene seele

wie lustig..........ich könnte immer wieder lächeln über die abergläubige denkweise von euch.............

und wieso soll ich verbrennen, nur weil DU es gerne so hättest?.....lächerlich...............*g*

schau mal, wo deine lustige hölle herkommt:

Hölle: der Ursprung liegt in der ägyptischen Mythologie, hatte dort aber einen ganz anderen Hintergrund, wurde Unterwelt genannt und in dieser musste jede Nacht der Sonnengott Ra/Re hinabfahren, Abenteuer bestehen um am nächsten Tag wieder am Himmel erscheinen zu können. Aus dieser Unterwelt hat der monotheistische Glaube dann die monotheistische Hölle erfunden, um die Gläubigen an seinen Glauben zu binden und mit schönen erfundenen Märchenstrafen dann drohen zu können..............

es gibt nämlich gar nicht...........genausowenig wie die anderen märchen aus dem monotheistischen glauben.............

Kommentar von Abahatchi ,

du wirst verbrennen du verlorene seele

manche mögens heisz. 

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