Frage von Pahana, 243

wäre es nicht besser, wenn kriege waffenlos ausgetragen würden?

dazu könnte man z.b. die 100 besten kämpfer eines jeweiligen landes aussuchen, die gegen den feind einzeln antreten. es darf geboxt, getreten, gebissen, gerungenn usw. werden - also alles mögliche, nur ohne waffen bis ein kämpfer aufgibt, ko geht oder getötet wird. das land, welches mindestens 51 siege errungen hat, das hat den krieg gewonnen. der große Vorteil ist u.a. auch, dass weder die Bevölkerung noch deren häuser und so inj Mitleidenschaft gezogen werden

Antwort
von frax18, 84

Tolle Vorstellung. Aber leider funktioniert es nur in der bunten Regenbogenwelt. In der Realität werden alle nur erdenklichen Mittel eingesetzt, die einen Vorteil gegenüber einer anderen Nation schaffen. Das kann Intrige, Lüge, fortschrittliche Waffen, Material- oder Öknomische Überlegenheit oder eine Überzahl an Soldaten sein... es geht ja darum ein anderes Land in die Knie zu zwingen, damit es kapituliert. Dem Verlierer erwarten teure Bedingungen, die ihn oft über Jahrzehnte belasten und das Volk ins Elend führen... sowas macht keiner freiweillig, nur wegen solcher Kriegsspielchen. Deshalb bleibt die Vorstellung eines Tributkampfes, wie z.B. bei Tribute von Panem nur eine Fantasievorstellung.


Antwort
von Wernerbirkwald, 78

Ja das ist sehr gut,aber die Steigerung wäre ,der Krieg wüde nur von den Regierenden, die ihn wollen, aber das dumme Volk dazu aufrufen,persöhnlich geführt.

Um diese verbrecherischen dümmlichen Aufrufe würde es sehr schnell still werden  Es wäre doch schade um die "besten Kämpfer".


Kommentar von Pahana ,

kämpfer wollen halt mal kämpfen. wofür sonst trainieren?

Antwort
von GanMar, 68

Und Du glaubst wirklich, das würde funktionieren? Es gibt friedliche Wettkämpfe, bei denen es um viel weniger geht als bei zwischenstaatlichen Konflikten - und selbst bei diesen friedlichen Wettkämpfen wird betrogen, daß es eine Schande ist. Kein internationaler Sportwettkampf ohne Doping-Skandal.

Kommentar von Pahana ,

wer dann noch betrügt, der kriegt einen satz rote ohren

Kommentar von Laestigter ,

Kindlischer geht nimmer - wie "Alt" bist du denn, daß du solche Dinge raushaust? - Darfst du schon allein überhaupt am PC sitzen?

Was für ein Honigkuchenpferd....

Kommentar von Pahana ,

ich darf noch nicht, mache es aber trotzdem

Kommentar von Laestigter ,

Wenn du nicht ne 24 Stunden "Pause" machst...

Antwort
von DoktorSelstsam, 17

funktioniert leider nicht. Die Relität ist viel komplexer

Antwort
von abibremer, 58

"Besser" ist die erste Steigerungsstufe von "gut" und an Kriegen ist NICHTS gut: Zukünftige Kriege größerer Art werden wohl eher elektronisch, als mit dem herkömmlichen Ballerkram geführt. Zunächst müßten wir mal klären, was das Wort Krieg überhaupt bedeuted: Zu Beginn des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan war das Wort Krieg regierungsamtlich quasi verboten und wurde "asymmetrische Bedrohung" genannt. Wobei ja laut Bibel das Opfer auch die rechte Wange hinhalten soll, nachdem es einen Schlag auf die rechte bekommen hat. So läßt sich Symmetrie herstellen!

Kommentar von Benadino ,

2 x auf der rechten Wange?

aua

Kommentar von abibremer ,

GUT aufgepasst: NACH der linken, sollte man die rechte Wange für einen zu empfangenden Schlag bereithalten! DANN stimmt es mit der Symmetrie. "Aua" ist schon nur EIN Schlag.

Kommentar von GanMar ,

"Besser" ist die erste Steigerungsstufe von "gut" und an Kriegen ist NICHTS gut:

Die Fragwürdigkeit bewaffneter Auseinandersetzungen einmal grammatikalisch herzuleiten ist mir zugegebenermaßen vollkommen neu. Aber es hat was :)

Antwort
von ersterFcKathas, 77

wäre es nicht besser , wenn alle in ruhe und frieden leben würden ohne jegliche gewalt  ???  egal ob ein waffenkrieg oder ein cyberkrieg  ??

eigendlich müßte doch einfach nur jeder den anderen respektieren , des land die grenzen des nachbarstaates anerkennen und nicht verletzen , den glauben des anderen nicht in den dreck ziehen.... und fertig !!!

Kommentar von Benadino ,

tja wird aber trotzdem gemacht man nennt es nur Satire und Satire darf ja alles

Kommentar von ersterFcKathas ,

satire sollte alles dürfen... aber beleidigungen , nur unterhalb des bauchnabels , ist für mich keine satire .. sondernhirnlos .. dann kann ich ach leute wie mario barth ansehen... wie sagte ein sogenannter kommödien  mal so schön , der pöbel will gröhlen... also unterhalb,,, das läuft immer.  schade eigendlich.. da lob ich m,ir hallervorden und mitstreiter... da war noch geist drin... keine pöbelei

Kommentar von Pahana ,

natürlich wäre das besser - aber das bleibt eine illussion hoch 3

Antwort
von frischling15, 57

Wie wirklichkeitsfremd ist das denn ?

Glaubst Du , man könnte  die Großmächte zu einem Quiz einladen , und der Gewinner wird Herrscher über den gesamten Globus ?

Komm mal auf den Boden der Realität !

Kommentar von Pahana ,

niemand herrscht über den ganzen Globus, auch jetzt nicht. ausserdem geht es mir nicht um diese Herrschaft.

Kommentar von Laestigter ,

Das Kind hat sich nicht genau geäussert, wer denn seiner Meinung da alles mitspielen darf, also Putin, IS (Hoppala, die sind ja keine Land, dann dürfen die sowieso nicht mitspielen ) , die USA, ect..

Sind halt Phantasien, früher hies das Zappelphillip, später dann hyperaktiv und heute weis Ich gar nicht ,wie man so Kindern nennt..

Kommentar von DrCyanide ,

BehindiKindis :D

Kommentar von Pahana ,

und seltsamerweise interessiert euch doch die frage eines behindkinds

Kommentar von Laestigter ,

Der war gut - Und die neuen Fragen sind schon da - Und täglich grüsst das...

Antwort
von Mignon4, 69

Die Idee ist rein theoretischer Natur und nicht umsetzbar, weil die Waffenlobby zu stark ist.

Aber abgesehen davon: Warum sollten sich die Kämpfer k.o. schlagen oder gegenseitig töten? Du hast die Idee nicht ganz zu Ende gedacht. Es wäre besser, wenn man für derartige Kämpfe international anerkannte Standards/Abkommen beschließen würde. Dann könnten von den beiden Kriegsparteien als objektiv und neutral anerkannte Schiedsrichter die Kämpfe begleiten und zur rechten Zeit beenden, ohne dass ein Kämpfer lebensbedrohlich verletzt wird.

Kommentar von DrCyanide ,

Es könnten sich auch alle zusammen an einen Tisch setzen, Hände halten, die Namen des jeweiligen Landes tanzen und nach nem gemeinsamen Tee gibt's dann noch Gruppenkuscheln...

Kommentar von Mignon4 ,

Das wäre in der Tat die beste Lösung. :-)

Kommentar von Benadino ,

es liegt in der Natur des Menschen sich zu bekriegen !

Antwort
von Nicolas23, 30

Ich denke, das mehr ist brutal

Antwort
von lubbeldibatsch, 111

schonmal was von cyberkrieg/wirtschaftskrieg gehört?  Heutzutage werden nur noch die extrem bedeutungslosen Kriege mit klassischen Soldaten ausgeführt.

Kommentar von frax18 ,

Weil vom nuklearen Winter keiner profitieren würde, der die Erde heimsuchen würde. Das kapieren sogar die größten Idioten. Die Angst vor dem Nuklearschlag ist stärker als die Unvernunft der Menschheit. Wer den roten Knopf drückt würde sich ja auch selber auslöschen.

Kommentar von Pahana ,

auch deswegen wäre der waffenlose kampf besser und vor allem ejhrenvoller

Antwort
von Laestigter, 53

Kinderphantasien - In einer Welt, in der man sich noch nicht mal auf die Krümmung einer Banane oder Gurke einigen kann kommst Du mit sowas...

Komm endlich mal in der Realität an, statt alles zu hinterfragen wie ein kleines Kind (siehe andere Fragen "warum darf ein Mädchen keinen Jungennamen tragen"...)

Kommentar von VortexDani ,

wobei Maria als einzige Ausnahme als zweiter Frauenname bei Männern zulässig ist, was katholische Tradition darstellt, gibt es für Frauen keine... wieder mal eine religiöse Extrawurst nur weil es sie lange genug gab. In den kommenden Jahrzehnten wird sich da bestimmt einiges ändern - aber im Zuge vieler Geschlechts- und Namenwechsel wurde die Benennung liberaler, z.B. Transsexuellen-Gesetz, diese dürfen entscheiden, ob sie einen neuen Namen wollen, ist irgendwie nicht "fair", da solche mit festem Geschlecht und Orientierung ja nicht wählen dürfen, wird aber bestimmt tiefere Ausnahmegründe haben, weil diejenige Person mit einer "Last" geboren wurde im "falschen" Körper zu stecken, was wissenschaftlich nachgewiesen wurde, dass diese Inkompatibilität bestehen kann. Es wird in Zukunft bestimmt noch einiges dazukommen.

Doch genauer betrachtet ist irgendwie alles Kinderkram, auch vieles in der "Erwachsenen Welt" sowohl viele Namensverbote (früher Jesus, heute bei Jungen erlaubt, wahrscheinlich wegen Zuzug Bevölkerung lateinamerikanischer oder spanischer Herkunft deren traditionelle Namensgebungen man ja nicht verbieten kann) als auch Namensgebungen in anderen Staaten, die wegen der Gesellschaft eine Pein werden oder einfach zu lange und komplex sind - da lohnen sich Verbote wieder

Kommentar von Laestigter ,

Falsche Stelle - die richtige zum diskutieren über Namen ist hier:

https://www.gutefrage.net/frage/warum-erhalten-maedchen-nur-maedchennamen-und-bu...

Hier gehts um die Varinte "Hardcore Völkerball" als Kriegsersatz.

Kommentar von VortexDani ,

oh, danke stimmt auch wieder, wollte nur Haare spalten ;)

Kommentar von Pahana ,

"werdet wie die kinder", sagte Jesus....und als waffenfreak scheinst du mir ein sehr schwacher mensch zu sein. nur schwache brauchen waffen

Kommentar von Laestigter ,

Wenn man den Büchern glauben darf, dann haben sie den Kerl genagelt - also so schlau dann auch wieder nicht..

Die, die am meisten gegen Waffen wettern, sind die Ersten,  die nach jemanden mit einer Waffe rufen, der sie beschützt, wenns erst wird

"Waffenfreak" - Nur weil deine Schuhe Klettverschlüsse haben, musst du dein ganzes geistges Wissen  nicht an mir auslassen..

Kommentar von VortexDani ,

und als hätten die meisten Gläubigen und heilig gesprochenen der alten Zeiten nicht irgendwie Waffen gehabt/genutzt oder sogar Gräueltaten begangen, was eindeutig aus historischen Quellen plausibel ist, dass der Großteil irgendwie Dreck am Stecken hatte.. :D Waffenfanatismus, Waffenmissbrauch =/= Faszination an Historischer Verbundenheit, Interesse an der Technik, Spaß am Schießen, am Bewegen und warten des (ursprünglichen) Kampffahrzeugs oder Werkzeugsetc., das verstehen zu viele Leute nicht, besonders wegen Distanz dazu - klar, Waffen sind wie so viele Dinge "unnötig", aber das sind viele Dinge, die das Leben erfüllen :) Es kommt auf die Benutzung an, sie erfordern auch etwas mehr Verantwortung als so mancher anderer Gegenstand/Werkzeug - Bei dem "XY" Waffen-Modell ist böse Fehlschluss: wie auf z.B. Rolex Uhren zu verzichten, weil sehr viele Zuhälter sie getragen haben, weil zu viele Gräueltaten mit bestimmten Pistolen begangen wurden, werden sie trotzdem von Polizei genutzt, da ist der Bürger dann wieder froh :D

Ich finde z.B., dass bestimmte Propaganda und Erziehung unter Ausnutzung (unwissender) Ignoranz viel gefährlicher sein kann, wenn man die Geschichte betrachtet.

Der. "alle waffen sind böse/unnötig" Fehlschluss: viele dienen als Werkzeug, Schusswaffen zur Jagd, Sport; Klingen zur Jagd, Wandern, Sport.. klar, solche ausschließlich als Waffe konzipierten sind dann eher auf Spezialisierte Personen beschränkt "sinnvoll", aber wer zurechnungsfähig und vernünftig ist, sollte doch gewisse Entscheidungsfreiheiten besitzen :/

Dinge wie "Massenvernichtungswaffen", biologische, chemische und nukleare Kampfmittel sollten fast ausnahmslos verboten sein, da kann man rational übereinstimmen - ich besitze keine "Feuerwaffe" und habe nie eine abgefeuert, aber kann den Spaß und das Interesse nachvollziehen

Wie bei Autos, gibt es vernünftigere und eben rücksichtslosere/unvorsichtigere Anwender...

Mit der richtigen Erziehung und Umgebung higegen ist alles unbedenklich, solange Psyche nciht ausartet.

Fall Pistole, Gewehr etc.: es mag womöglich ein Gefühl geben, dass man sich sicherer fühlt aus der Distanz Macht auszuüben (wobei Pistolen ungeübt kaum präzise auf Distanz sind). aber die meisten Verbrechen werden womöglich noch mit Haushaltsmitteln, Hämmern etc verübt; ob es an der Unauffälligkeit beim Transport liegt weiß ich nicht... definitiv sind diese im Nahkampf oft gefährlicher, eine Pistole etc. aber in der Reichweite durch Deckung und ohne viel physische Kraft, welche Messerstiche und Schläge nunmal oft erfordern (und potentielle Gegenschläge) anwenden zu müssen. Daher ist eine Handfeuerwaffe und einige Schusswaffen schon eine Ecke "einschüchternder" als so manch andere Waffen.

Kommentar von Laestigter ,

Irre gute Antwort! Fragesteller hat aber schon eine neue Kinderfrage, das Spielzeug hier gefällt Ihm nicht mehr, das ist schon langweilig geworden - Bitte hier weitermachen:

https://www.gutefrage.net/frage/warum-reagieren-die-meisten-leute-auf-neue-ideen...

Kommentar von Pahana ,

dass du eine waffe brauchst, die dich beschützt, ist mir schon klar

Kommentar von VortexDani ,

Es ist ein gewisser evolutionär vorhandener Mechanismus, ab wann und wie man Gefahr wahrnimmt, die eine Person findet es nun mal angebrachter in ihrer Einschätzung wie sich Realitäten entwickeln, die andere findet kein Verständnis und wieder einer denkt gar nicht drüber nach und hat kein Interesse und jemand wie mich, der kann/oder versucht alle Seiten zu verstehen aber ist von keiner ganz überzeugt. Eine Abwehrfähigkeit wird zweifelsohne durch Waffen gesteigert, sobald Aggressoren welche benutzen, aber wie plausibel der Fall ist, kann man nicht sagen, wer weiß was in Zukunft in großem oder kleinem Maßstab für jeden einzelnen passiert. In der Regel "braucht" man als Bürger in Europa keine Waffen im Alltag. Ich will auch nicht auf eine Flüchtlingssituation anspielen, da ich denke, dass die meisten froh sind, hier zu sein und eher weniger Lust haben, ihre Chance durch Kriminalität zu versauen, auch wegen der Erlebnisse teilweise davor abschrecken. Nein, ich meine ganz gewöhnliche Kriminalität durch alle Schichten und Kulturzugehörigkeit (gefühlt) hindurch, wäre wohl ein Aspekt. 

Am häufigsten sind direkte Körperliche Gewalt und Messer sowie Gegenstände, die sich zum schlagen eignen... dagegen wäre meistens eine Feuerwaffe natürlich übertrieben, solange man nur gegen eine Person flieht oder die von ihr genutzte Methode keine Feuerwaffe erfordert. Oft ist das aber schwierig einzuschätzen, durch die psychologische Wirkung einer Pistole hat man gegen eine Gruppe mit Messern bewaffneter höhere Chancen, diese zu vertreiben, (natürlich müsste man dafür einen Warnschuss abgeben, um die Authentizität darzustellen). Aber auch ein als harmloser eingeschätzter Angriff mit einem Messer oder Schlaggegenstand kann für den Angegriffenen hohe Risiken bergen, falls er den Nahkampf/Block eingeht - in einer Situation wie dieser sollte man natürlich immer wegrennen, aber das ist oft leichter gesagt als getan, da solche Individuen das leider auch planen. Natürlich geht man quasi selbst ein Risiko ein, wenn man sich in Gebiete mit höherer Kriminalität begibt, aber manche Personen haben eben ihre Gründe diese zu durchqueren oder Freunde dort zu besuchen etc. Auf Nummer sicher gehen besonders viele nach einem persönlichen Erlebnis. Ich nehme aber auch heute noch nie einen Gegenstand mit mir mit, da ich mir hier keinen ausmalen kann, der mir genug Sicherheit geben könnte, wenn ich also nicht fliehen könnte, müsste ich den Weg der Überzeugung oder Übergabe meiner Wertsachen und später eine Anzeige, und im extremen Fall eben den Schrei nach Hilfe gehen... aber so weit kam es bei mir noch nie, und ich hatte schon einiges gesehen.

Dagegen gibt es aber auch fälle von Vorständen, Mitgliedern beim SEK oder alten Menschen, die im Streit oder psychischen Problemen z.B. auf Autos schießen oder den Nachbarshund/den Nachbar an-oder erschießen. Ohne die Fernwaffe wäre das zwar eher nicht passiert, das Verbot wird die Besitzer aber nur zum Verstecken animieren und der Schwarzmarkt ist sowieso schon um einiges größer als alle gemeldeten Feuerwaffen. Klar würde ein Verbot einen Teil der potentiellen Taten verhindern, aber ob diese dann nicht anders (anderen Waffen/Gegenständen) oder mit Verzögerung ausgeübt würden (mit Beschaffung illegaler Methoden)

Eine Belohnung für die Rückgabe/Verschrottung würde da viel mehr bewirken, aber den Staat viel kosten. Feuerwaffen sind in der Tat ein Teil eines Problems, in der Hinsicht, dass einige Personen entweder lange genug stabil sind später aber durch Probleme emotionale Ausbrüche haben oder eben Tests nie ganz sicher gehen können, da man durch temporäres Einstellen bestimmten Verhaltens diese umgehen kann.

Kriege, die in gar nicht so entfernter Zeit hier stattgefunden haben sind durch einen starken Bund in Europa und globalisierten Markt extrem unwahrscheinlich in absehbarer Zukunft, aber 100% sicher ist das nie.

Kommentar von Laestigter ,

Wie armselig, wenn die Argumente ausgehen, dann wirds kindisch und da kann Ich mit dir nicht mithalten..

Kommentar von Pahana ,

"Die  freunde nennen sich aufrichtig, die feinde sind es" (Arthur Schopenhauer)

Kommentar von VortexDani ,

ich bin tatsächlich ein schwacher Mensch, (abgesehen davon, wer entscheidet über stark oder schwach? ändert sich die Sichtweise über die Gesellschaft möglicherweise noch wie so vieles? etc. etc.), na ja jedenfalls sozial, Durchhaltevermögen, Kampfgeist etc. aber meine Schwäche mag womöglich nicht mit dem Interesse an Waffen zu tun haben, sondern mit psychischen, hormonellen und gesellschaftlichen Faktoren - wie bei so vielen.

Ob es jetzt bei Laestigter oder mir eine komorbide Störung etc. ist, kann ich nicht genau sagen, erstens kenne ich ihn nicht (ob er überhaupt psychisch ein "Problem" hat, was wahrscheinlich jeder Mensch in verschiedenen Ausführungen und Stufen (wobei die meisten durch Ausgleich zurecht kommen) und du sicherlich auch nicht, 2. weiß ich nicht genau ob mein Interesse "krankhaft" ist oder nicht - ich hatte nie eine Waffe und auch nie abgefeuert -dagegen aber schon öfters simulierte Gedanken sie zu nutzen, auch gegen "unschuldigere" Personen, in der Realität würde ich aber keinem Tier oder Menschen weh tun können, da ich ein Typ Streitschlichter bin (außer extrem emotionale defensive Reaktionen in denen ich Leute verteidigen müsste bei dem Wissen, dass sie selbst im Recht sind und ein Schlichten nicht möglich wäre) 

Sind das nun normale Fantasien, wie sexuelle eben auch, die nach Wissenschaft nicht negative Bedeutungen haben, sondern natürliche Formen der Verarbeitung und Stressabbaus etc.? Das weiß ich auch nicht - ich denke es ist eine Zone mit potentiell gradueller Steigerung je nachdem wie schlecht die Psyche wird und wie stark ein "Rachedrang" um zu zeigen wie sehr man gelitten hat, natürlich eine übertriebene Reaktion, im denken man wäre alleine in der Gefühlslage - diese (perversen) Fantasien in die Wirklichkeit umzusetzen. Es mag Personen geben, die solche nie haben, weil ich nicht, und Geräte auch noch nicht genau Gedanken lesen können, besteht aber immerhin die Möglichkeit, dass sie es tun. Ihre Aussagen können auch Lügen sein, ihr Unterbewusstsein, oder ein anderer Bereich ebenfalls simuliert haben, denn an ein Großteil an Träumen wird sich nach Forschung nie beim Aufwachen erinnert. (Ein Gehirn verarbeitet erlebtes und plant durch Erfahrungen die Zukunft, daher auch bei relativ strukturierten Tagesabläufen manchmal Déjà vus, weil sie vorsimuliert wurden aber man sich nich dran erinnern kann. (relativ nahe oder sehr nahe am Erlebnis, da die Erfahrung und niedrige Abwechslung die Konstruktion ermöglichen)

Aber ich schweife immer ab: es haben natürlich viele trainierte und erfahrene Anwender von Waffen Gräueltaten verübt (besonders in Kriegen), und in der modernen Gesellschaft sind es dagegen häufig solche, die eher nicht so ein Interesse an den Waffen haben/hatten, relativ kurz in Kontakt kamen/sie erworben hatten. Statistiken mögen auch sinnlos sein, da die Situation und Individuum letztendlich immer entscheiden...

Das teils komplexe, teils simple neurochemische System Mensch ist meiner Meinung und nach Statistik die tödlichste Form des Planeten - wir sind zu effizient mit der Nahrungsaufnahme geworden 56 Mrd. Tiere jährl. (ohne Fische). Dass Menschen sicherlich wichtig, vielleicht durch mehr Empfindung sogar wichtiger sind, als Tiere, zumindest nach den meisten Individuen der Gesellschaft und bei realen Situationen, bei denen zwischen geliebtem Mensch und Tier entschieden wird, will ich nicht bestreiten. Instinkte zur Sicherung der Art.

Waffen vereinfachen Gräueltaten, das macht sie quasi teilweise überflüssig, das stimmt. Inwieweit sie aber zum Handeln auffordern würde ich aber gerne wissenschaftlichen Untersuchungen (freilich ohne Lobbyismus gleich welcher Seite) überlassen.

Natürlich würde es ohne Waffen eine Zeit lang in manchen Bereichen friedlicher zugehen, jedoch sind zu viele evolutionäre Mechanismen in uns, die zu einer Herstellung animieren, sei es Nutzen durch Nahrungsbeschaffung, Angst und Verteidigung und Gier+Machtansprüche... Und letztendlich muss man differenzieren, was sinnvoll ist zu verbieten und welche Formen davon (man siehe zahlreiche voreilig verabschiedete Gesetze etc.), anstatt sich zurückzulehnen in dem man ein Problem oberflächlich behandelt es bei der Wurzel zu packen ist leider relativ häufig.

Meiner Meinung nach sind Waffen nicht notwendig, aber ich will niemandem die Freiheit dazu nehmen, bei dem ich keinen Grund sehe zu fordern. Oft werden mit Prävention als Vorwand andere Ungerechtigkeiten ermöglicht.

Entschuldige diesen Gehirndurchfall..

Antwort
von DankeeDoodle, 71

besser wäre es gar keine kriege zu führen!!

Kommentar von Pahana ,

illussion - hast du es immer noch nicht kapiert?

Kommentar von DrCyanide ,

Die Frage kann man genauso an Dich stellen!

Kommentar von Pahana ,

meine frage ist visonell. sie könnte sich noch als illussion herausstellen

Antwort
von DrCyanide, 31

Konventionelle Kriege sind NIE vermeidbar!

Antwort
von Coolman94, 92

Wäre zwar besser aber das klappt so nicht.

Kommentar von Pahana ,

das klappt. dich könnte man als kämpfer auch nicht gebrauchen

Kommentar von Coolman94 ,

Ja aber ich biete mich als Live Moderator an.

Kommentar von Pahana ,

gute idee

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