Frage von lpd002, 33

Wäre es gut, wenn der DFB die 50+1-Regel in der Bundesliga abschafft, damit die Bundesliga konkurrezfähiger wird und deutsche Vereine den FC Bayern ab und zu?

Wäre es gut, wenn der DFB die 50+1-Regel in der Bundesliga abschafft, damit die Bundesliga konkurrezfähiger wird und deutsche Vereine von Milliardären gekauft werden, die dann in teure Spieler investieren können und somit, dass deutsche Vereine den FC Bayern ab und zu bezwingen können?

Antwort
von Suboptimierer, 33

Für den Zuschauer würde es spannender werden, aber nur für den Zuschauer, der nicht heute schon einen Lieblingsverein hat. Der reichste Verein gewinnt auf lange Sicht, salopp gesprochen. Es ist ein Unterschied, ob das Geld über die Masse an Fans eingespielt wird oder über Unternehmen. Der Fan möchte denke ich schon selbst seinen Teil für seinen Verein beitragen. Wer Fan eines Vereins ist und dazu beiträgt, dass dieser durch Werbeeinnahmen reicher wird und sich damit bessere Spieler einkaufen kann, hat eher das Gefühl, seinen Teil beizutragen.

Jugendförderung etc. müsste sichergestellt bleiben, falls die Regelung abgeschafft werden sollte.

Antwort
von Nemisis2010, 24

Der Teufel sch... immer noch auf den größten Haufen. :) meint, ein Investor würde sich dann auch nur die bisherigen Rosinen im deutschen Fußball rauspicken, so dann auch an vorderster Stelle den FC Bayern.

Im Ernst die Nachteile liegen auf der Hand:

Die Vereinsmitglieder haben bei ihren Vereinen nix mehr zu sagen.

Die Ticketpreis steigen.

In der Regel leihen sich die Investoren das Geld von den Banken und die Verschuldung der Vereine nimmt zu.

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