Frage von michi57319, 15

Wäre diese Art der Lagerung für Reste von Polytanol als adäquat zu bezeichnen und sicher?

Guten Abend,

ich habe gegen die Wühlmausplage heute Polytanol erstanden. Nun habe ich auf der Dose die Gebrauchshinweise gelesen. Dort steht, daß ich alles am Stück einbringen muss und nichts übrig lassen und lagern darf.

Es ist mir ja grundsätzlich eingängig, daß eine Lagerung unter normalen Umständen schwierig ist.

Aber wenn ich die Reste samt Beutel vakuumiere, das in ein Glas mit Schraubdeckel stecke und den Deckel mit Silikon abdichte, sollte es doch kein Problem sein?

Durch die Vakuumverpackung gelangt keine Luftfeuchtigkeit an den Stoff, durch die Abdichtung des Glases/Behältnisses könnte auch im denkbar schlechtesten Fall kein Gas dringen. So meine Vorstellung.

Die verschlossene Lagerung außerhalb des Hauses versteht sich von selbst, ebenso die entsprechenden Kennzeichung des Aufbewahrungsbehälters.

Ein unsachgemäßer Zugriff könnte auf das Mittel nicht erfolgen.

Wie würdet ihr das einschätzen?

Antwort
von Petrasilie, 12

Wieso bringsten das nicht komplett aus? Mir wär das zu heikel. Im Übrigen würd ich lieber zu ner Katze tendieren, da ich es eh nicht so mit dem Giftzeug hab. Im ungünstigen Fall vergrämst du nämlich die Mäuse damit und nicht mehr. 

Kommentar von michi57319 ,

Die kleinste Einheit, die ich erwerben konnte, beträgt 125 g. Empfohlen wird laut Gebrauchsanweisung ca. 8 g pro 8-10 m Ganglänge.

Wenn ich nun alles ausbringe, bzw. einbringe, lebt da garantiert nix mehr. Aber ich hab gelernt, "viel hilft viel" ist komplett falsch.

Eine Katze kann und darf ich nicht halten.

Wie kann eine Vergrämung stattfinden, wenn alle Mäust tot umfallen? Dann hätte ich mein Ziel doch erreicht.

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