Frage von smily9800, 170

Wäre die Welt friedlicher wenn Frauen an der Macht sind?

Frauen sind ja auch meist in der Beziehung die die liebevoller sind vll wäre das in der Politik genauso.

Antwort
von borriquito, 16

Schöne Frage, schwere Antwort. Da Politik auf einer abstrakten Ebene stattfindet, auf der "liebevoll sein" aufgrund der zunehmenden Distanz zum "Leben des einzelnen" kompliziert aufrecht zu erhalten ist, kann ich mir gut vorstellen, dass auch Frauen aufgrund der Sachzwänge im politischen System irgendwann denselben Sch..ß machen, wie die Männer jetzt.

Was wir demnach verändern müssen ist die Art und Weise, wie wir Politik machen, damit für "liebevoll sein" überhaupt genug Zeit und Raum bleibt. Da es auch liebevolle Männer gibt und viele Männer viel liebevoller sein würden, wenn sie nicht ständig in ein irres Konkurrenzverhältnis geschmissen würden, würde ich es nicht unbedingt an der Geschlechterfrage aufhängen.

Aber wo wir uns sicherlich einigen können: Schaden würde es nicht, wenn genausoviele Frauen wie Männer in der Politik aktiv wären (und nicht nur auf der Ebenen der Staatenlenker_innen), sondern auch in den vielen Gremien, Initiativen und Organisationen, die es auf lokaler und überregionaler Ebene so gibt.

Antwort
von stertz, 97

Schon mal was von Maggie Tatcher gehört? Oder Cleopatra? Die waren alles andere als friedliebend.

Antwort
von Geraldianer, 38

Nur wenn in der Nachbarschaft die Männer regieren. Ansonsten gibt es Zickenkrieg. ;)

http://www.gamereactor.de/media/forum/de/970_14.jpg

Antwort
von JBEZorg, 39

Umgekehrt. Frauen sind wesentlch kompromissloser besonders wenn es um persöniche Vorlieben und Abneigungen geht, sind auch rücksichtsloser und brutaler gegenüber ihren Gegnern. Ich möchte keine Frau zum Feind haben.

Antwort
von DerKleineRacker, 49

Man sagt, Gift sei die Waffe der Frauen, und dem stimme ich zu. Während bei Männern Konflikte häufiger offen ausgetragen werden, es zum "Clash" kommt und danach Schluss ist, gehen Frauen öfters verdeckt ans Werk. Spinnen Intrigen, denunzieren, verhalten sich passiv-aggressiv, sind extrem lange nachtragend. Man muss sich bloß mal den Redestil von Emanzen wie Alice Schwarzer anhören um zu begreifen, dass da ganz und gar nichts friedlich ist.

Ich weiß gar nicht, wieso du schreibst "was wäre wenn". Unsere Politik und Gesellschaft IST bereits weiblich geworden. Political Correctness, bloß ja niemandem auf die Füße treten! Die eigene Religion und Kultur darf man kritisieren, aber den Islam? Oh wei o wei das geht doch nicht! Über Probleme der Einwanderung reden? Lieber nicht, sonst könnte man ja schlecht über mich denken! 

Das sind alles Symptome einer Feminisierung der Gesellschaft, die schon seit Jahren abläuft, und das nicht nur in Deutschland. Während es in der Vergangenheit bei manchen Themen wie z.B. geopolitischen Interessen in Nahost zum offenen Konflikt gekommen wäre, werden heutzutage Stellvertreterkriege geführt, auf Kosten von völlig unbeteiligten Menschen. Ja klar, das ist natürlich sehr friedlich. Friedlich für uns!

Kommentar von borriquito ,

Oh, der kleine Racker war auf Seiten von Maskulinisten und auf PI unterwegs und fühlt sich bedroht. Ist natürlich ziemlicher bullshit.

Jahrtausende war die politische Landschaft männlich geprägt - mit allen Vor-und Nachteilen, Irrungen, Wirrungen und Errungenschaften. Jetzt kommen wir der Gleichheit der Geschlechter näher und die historisch unbeleckten und wenig selbstbewussten Vertreter der Herren der Schöpfung bekommen das Gruseln. Lustig auch: Hier wird ausgerechnet Alice Schwarzer als Beispiel für eine Feminisierung angeführt, obwohl deren autoritärer Stil dem klassisch männlichen Stil sehr ähnlich ist und grade sie dem Lager der Islamophobiker, zu dem auch Du gehörst, durchaus zugeneigt ist.

Also: Deine Fakten sind schlampig und Du widersprichst Dir, wie das bei Rechtsauslegern und Fremdenfeinden nun mal so ist.

Um noch kurz auf Deine Islamfeindschaft einzugehen, die Du völlig unaufgefordert in Deinen rechtspopulistischen Post reingepackt hast: Der Islam ist eine Religion - also etwas was jeder aufgefklärte Mensch seit jeder kritisiert; ganz speziell in der politischen Linken. (K. Marx: Religion ist Opium fürs Volk.)

Über Probleme bei der Einwanderung reden wir natürlich auch, genauso wie über Frauenrechte, Gewalt in der Familie, Probleme mit Vergewaltigungen etc. - Nur dass wir das unter dem jeweiligen Aspekt betrachten und nicht als "Einwanderungsproblem" betrachten, denn die meisten Einwanderer machen nun mal keine Probleme. Das größte Problem bei der Einwanderung vielmehr die Ar...löcher, die mit ihren rassistischen Reaktionen und ihren nationalen Reflexen versuchen, anständige Menschen zu diskreditieren, nur weil nicht mehr alles so schön reindeutsch ist wie früher.

Kommentar von DerKleineRacker ,

Schon witzig, wie du schreibst: "Jahrtausende war die politische Landschaft männlich geprägt - mit allen Vor-und Nachteilen, Irrungen, Wirrungen und Errungenschaften. Jetzt kommen wir der Gleichheit der Geschlechter näher und die historisch unbeleckten und wenig selbstbewussten Vertreter der Herren der Schöpfung bekommen das Gruseln." und meinst, mich damit in irgendeiner Weise widerlegt zu haben. Hörst dich wohl gerne selbst reden was? Dann pass auch drauf auf dass etwas dabei rauskommt das sich nicht so einfach zerpflücken lässt du Genie... 

Ich bin im übrigen nicht auf Alice Schwarzer als Person eingegangen sondern auf den passiv aggressiven Redestil der mir an ihr öfters aufgefallen ist. Alice Schwarzer deshalb, weil sie von allen Emanzen die einzige ist die jedem hier ein Begriff sein dürfte. Es gibt sicherlich zahlreiche bessere Beispiele doch am Ende des Tages befinden wir uns hier auf gutefrage.de.



Darüber hinaus spielst du mir argumentativ geradezu in die Hände und unterstellst mir direkt Islamfeindschaft, auf Grundlage meiner einfachen Aussage, man dürfe den Islam hierzulande nicht kritisieren ohne politisch gebrandmarkt zu werden. Vielen Dank dass du es mir so einfach machst lieber borriquito. Gibst du dir überhaupt Mühe, oder bist du insgeheim auf meiner Seite? ;)

Übrigens darfst du mich dann auch christenfeindlich nennen. Denn an ihnen übe ich nicht weniger Kritik. Seltsamerweise lässt mich dort jeder gewähren und stellt sich einer Debatte, während Aussagen über den Islam sofort selbsterklärte Ritter der Gerechtigkeit wie dich anziehen wie die Schmeißfliegen.



"Über Probleme bei der Einwanderung reden wir natürlich auch, [...]"

Und wieder meinst du mich mit einer bloßen Gegenbehauptung argumentativ widerlegen zu können. Dem entgegne ich nur dass du dich irrst. Derartige Debatten werden hierzulande massivst unterdrückt. Das fängt schon damit an, die Nationalitäten kriminalstatistisch nicht zu erfassen. Frag mal jemanden der Polizist ist wie es bei ihm im Dienst täglich aussieht. Und vergleiche das mit dem öffentlichen Bild, das nach außen hin offiziell vermittelt wird. Das kann man nur noch als bewusste Verschleierung von Tatsachen bezeichnen.



Schon witzig dass du von Reflexen redest und mich nach oben bereits erwähnten Debilitäten nun auch noch als Nationalist und Rassist dahinstellst, der "reindeutsche" Verhältnisse zurückhaben will. Wie kann das denn gehen, meine Mutter ist doch überhaupt nicht deutsch? Bitte, klär mich auf mein Bester. Oder gehen dir bloß die Argumente aus und du verlässt dich auf die Macht dieser Schlagwörter um die hiesige Leserschaft wieder auf  Linie zu bringen, notfalls auf emotionalen statt rationalem Wege?


Ein Schlusswort: Wie du vielleicht schon erkannt hast, übersteigt mein Schreibaufwand den deinen um Weiten. Während du sinnfreie Pseudoargumente und Behauptungen ablieferst, muss ich mir die Mühe machen auf jedes einzelne davon differenziert und detailliert einzugehen. Da ich auch noch andere Hobbies habe und dich mit diesem Post hinreichend widerlegt und entblößt habe, sehe ich davon ab irgendeinem von dir folgenden Post zu antworten. Ich bin davon überzeugt, dass ich dich persönlich sowieso nicht umstimmen konnte, doch ich wollte an deinem Beispiel (eine absolute Steilvorlage wie ich sagen muss) ein Exempel statuieren, für Leser die in der Zukunft auf diesen Beitrag stoßen. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten und nimms nicht so schwer, das Denken ist nicht jedem in die Wiege gelegt.





Antwort
von MegaCornan, 83

Stell dir mal vor, die haben gleichzeitig ihre Tage... Das wäre das ENDE.

Kommentar von smily9800 ,

😂 ja stimmt 

Antwort
von voayager, 28

eine völlig absurde Annahme, dass die Welt friedlicher wäre, wenn überall Frauen an der Macht wären. Man denke nur an Thatcher, Frau Merkel, Frau Bhutto, Frau Marcos, US-Außenministerinnen usw. und schon wird völlig klar, dass es nicht einen Jota besser wird, wenn denn Frauen an der Macht sind.

Ich frage mich, Wer hat denn nur sich solch ein Hirngespinst ausgedacht, welcher Traumtänzer war`s? heraus damit!

Kommentar von smily9800 ,

😁 das hat meine Oma auf seniorbook gelesen ☺️

Antwort
von Annox, 73

Das ist ziemlich sexistisches Denken.
Nein, man kann das nicht pauschal sagen. Jeder Mensch ist verschieden, egal welches Geschlecht man hat.

Antwort
von Kapodaster, 51

Frauen sind ja auch meist in der Beziehung die die liebevoller sind

Klischee ahoi o_O

Antwort
von Goodgamer30, 46

Es wäre ziemlich still ODE es würde Zickenkrieg überall geben

Antwort
von Defaetist, 5

Schau doch einfach in die real existierende Vergangenheit: Margret Thatcher zum Beispiel, die ihrem Machterhalt zuliebe einen Krieg um die Falklandinseln mit Argentinien führte. Die Inseln haben weniger Einwohner, als der Krieg Opfer forderte. Solche Beispiele gibts viele.

Woher kommt eigentlich überhaupt die Idee, dass die Welt mit Frauen an der Macht friedlicher sein könnte? Behalte einen klaren Kopf und lass Dich von dem politisch korrekten Gesäusel nicht einlullen!

Antwort
von Immofachwirt, 20

Immer diese Vorurteile.

Frauen sind genauso radikal und agressiv wie Männer. Die Welt wäre keinen Deut friedlicher wenn nur Frauen an der Macht wären. Denn entscheidend ist immer noch welche Frau und welcher Mann an der Macht sind und nicht, welches Geschlecht sie haben.


Antwort
von OverTheTopHD, 71

Kann man so nicht sagen - Frauen sind im allgemeinen friedfertiger, allerdings gibt es solche und solche (wie bei Männern auch)!

LG

Antwort
von Modem1, 11

Unsere Mutti ist doch das beste Beispiel wie guuut das alles geht mit ihr oh wie schön sie das Geld verschwendet was wir alle verdient haben.. hinnaus zum Fenster.

Antwort
von Schnoofy, 35

Auf die Gefahr hin, dass ich ganz fürchterlich Prügel beziehe:

Zickenalarm !!!

Nein, natürlich nicht. Es gibt auf der Welt bereits viele Regierungen in denen Frauen die Richtung vorgeben.

Dadurch ist die Welt weder friedlicher noch gefährlicher geworden.

Antwort
von Menuett, 10

Hm, bei manchen Indianerstämmen ist es Frauenaufgabe, Feinde zu foltern.

Findest Du Merkel und von der Leyen besonders liebevoll?

Ich nicht.

Antwort
von asjdkfl, 14

Nein, Frauen sind nicht friedlich. Männer neigen dazu, Konflikte auszutragen, während Frauen eher fiesen Tratsch über einander verbreiten, gemeine Kommentare machen, sich aus dem Weg gehen und so was.

Antwort
von ciubacka, 67

Stell die Frage doch mal einem Engländer, der die Thatcher-Ära miterlebt hat. Und dann lauf schnell weg, bevor er Dir eine ballert.

Antwort
von nixweiss123, 41

Hi smily9800!

Gegenfrage: Ist die Welt frauenfreundlicher seit dem Angela Merkel an der Macht ist?

Das zentrale Thema ist Gerechtigkeit, die blüht weder unter Männern noch unter Frauen, leider... Es geht immer vorrangig um Macht!

Grüße von

Jason

Antwort
von Pixlion, 49

Da gabs doch mal diesen Spruch von dem einen Comedian... war es Mario Barth oder Michael Mittermeier?

"Wenn Frauen an der Macht wären, dann gäbe es auch keinen Krieg - nur ein paar Länder, die nicht miteinander reden".

Nein, das ist Schwachsinn. An die Macht sollte, wer die Kompetenzen dazu hat - das Geschlecht ist dabei egal.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten