Frage von Internetzugriff, 192

Wäre das mit einer Religion der Welt vereinbar?

Ein Mensch glaubt an Gott, an einem Schöpfer, jmd der die Menschen und alles andere erschaffen hat.

Der Mensch gibt dem Schöpfer keinen speziellen Namen, sondern nennt Gott eben Gott, nur in seiner Sprache.

Der Mensch hat keinen Bild von Gott.

Der Mensch betet 2 mal am Tag (morgens und abends) zur Gott.

Es ist egal welcher Gott einer Religion der wahre Gott ist. Der Mensch glaubt an dem wahren Gott ohne in dieser Religion zu sein.

Der Mensch hat sich beschlossen, ehrlich, nett, hilfsbereit, treu, zuverlässig, fair, etc zu sein. Quasi wie ein guter Mensch zu leben, das wohl alle Religionen auch wollen.

Der Mensch hat sich auch dazu entschlossen einige Gebote von den unterschiedlichen Religionen zuhalten.

Wie zum Beispiel, der Verbot von töten, klauen, lügen,... usw.

Dsr Mensch bereut seine schlechten Taten.

Das wars.


Hoffe ihr habt mich verstanden, was ich meine.

Wenn also Gott existieren würde, denkt ihr dieser Mensch würde in das Himmelreich vom Gott gelangen ohne ein Mitglied der Religion zusein, bzw. wäre das mit irgendeiner Religion vereinbar?

Hat dieser Mensch quasi eine Chance?

Oder kommt man in die Hölle, in das ewige Verdammnis wenn man nicht unbedingt ein Mitglied der jeweiligen Religion ist?

Und bitte keine Antworten wie: Es gibt keinen Gott.

Ich möchte nur wissen, ob es in irgendeiner Religion vereinbar wäre?

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Buddhismus & Religion, 69

Ich denke, möglicherweise könnte deine Schilderung auf die Lehre der Baha'i zutreffen, da sie sich sehr offen gegenüber unterschiedlichen Vorstellungen Gottes zeigen.

Sie glauben an einen allmächtigen Schöpfer, der den Menschen verborgen bleibt, jedoch über verschiedene Lehrer seine Offenbarung fortschreitend weitergibt. Gewissermaßen erhält jede Zeit und Kultur jenen Weisheitslehrer, der am besten hierzu passt.

Das schließt für die Baha'i die Propheten des alten Testaments, Jesus, Buddha und Mohammed ebenso ein, wie ihren Lehrer Baha'ullah.

Anhänger dieser Religion sind außerdem der Meinung, dass es gemeinsame Grundsätze in allen religiösen Lehren dieser Welt gibt. Sie selbst befolgen zwölf ethische Grundsätze:

https://de.wikipedia.org/wiki/Zw%C3%B6lf\_ethische\_Grunds%C3%A4tze\_der\_Bahai

Ich selbst bin kein Baha'i, daher kann ich Fehler im Verständnis ihrer Lehre nicht ausschließen und bin für notwendige Korrekturen dankbar.

Vielleicht ist es eine Religion, die deinen Vorstellungen entgegen kommt.

Der Buddhismus dürfte dagegen vermutlich weniger von Interesse für dich sein, da es dort keine Lehre von einem allmächtigen Gott gibt.

Antwort
von RevatiKKS, 55

Er hat zumindest im nächsten Leben eine realistische Chance, Gott näherzukommen. Aber das ist auch alles.

Man kann sich keinen Weg zu Gott selbst "stricken", indem man alle Glaubensrichtungen irgendwie auf den kleinsten gemeinsamen Nenner bringt. Irgendwann muss man sich entscheiden, einen Vorgang zu akzeptieren, der einen wirklich zurückbringt.

Und das ist in unserer Zeit Bhakti-Yoga. Man kann es sogar neben seiner eigenen Religion praktizieren, wenn man noch irgendwie an sie angehaftet ist. 

Aber letztendlich haben wir alle äußere (weltliche ) Religion aufzugeben. In der "Bhagavad-gita ie Sie Ist" sagt Krsna (Gott) selbst: "Gib alle Arten von (weltlicher) Religion auf und ergib dich einfach mir!"

Religion die nur darauf abzielt "Sünden" zu vermeiden um ein besseres Leben zu haben steht nur der Anfang eines oft weiten inneren Weges!

Antwort
von warehouse14, 22

Mitgliedschaft in irgendeiner Religion war noch nie ein Kriterium für Gottes Gunst. Es spielt also nicht einmal 'ne Rolle, ob es mit irgendeiner Religion vereinbar wäre.

Schau nur mal, was in der Bibel über sogenannte Schriftgelehrte so alles steht. Haben die pauschal die Gunst Gottes, weil sie ihrer Religion angehören? Oder ist es nicht vielmehr seine Ungunst, die sie sich mit ihrem Verhalten gegenüber ihren Mitmenschen einsammeln?

Anders als wir Menschen beurteilt Gott den ganzen Menschen, nicht nur das, was dieser oberflächlich darstellt. Menschen dagegen erraten lediglich nur, wie ein anderer im inneren (geistig betrachtet) wohl sein mag... 

Und irren sich dabei allein schon in Bezug auf die eigene Person zu oft.

Die Bibel erwähnt sogar Menschen, die ohne jemals was von Religion oder Gott gehört zu haben, das Richtige tun. Wer glaubt, daß diese bei ihm keine Chance erhalten, wird sie selbst nicht erhalten.

Das versteht man, wenn man das ganze Thema mit dem Richten über andere tatsächlich mal kapiert hat.

Kurz gesagt: wer anderen das Recht auf Einzug ins Paradies abspricht spricht sich selbst das Gericht zur Hölle.

warehouse14

Antwort
von Seanna, 64

Die Zugehörigkeit zu einer Religion ist nicht vom Einschreiben in irgendein Register abhängig.

Auch wenn die einen das wegen Steuern und 'Spenden' gern glauben lassen wollen.

Antwort
von Zoroastres, 86

Allein die Vorstellung von Himmelreich benötigt eine Religion und ein (vermeintlich göttliches) Wertesystem, um zu entscheiden wer wohin kommt.

Aber ich würde sagen so schöne Vorsätze solltest du dir nicht durch irgendeine Religion zerstören lassen.

Antwort
von earnest, 25

JEDER Gott, der auch nur halbwegs anständig ist, wird sich über einen Menschen, wie du ihn beschreibst, freuen.

JEDE Religion sollte sich glücklich schätzen, solche Menschen in ihren Reihen zu schätzen.

Was ergibt sich daraus? Der beschriebene Mensch kann mit JEDER Religion und mit JEDEM Gott glücklich sein, sofern die genannten Werte übereinstimmen.

Was ergibt sich DARAUS? Wenn du keinen Gott und keine Religion findest, die dem Gewünschten entsprechen: Mach dir deine eigene, "private" Religion.

Oder: Lass es. Denn: Die von dir genannten Werte sind allgemein menschliche Werte, die sich auch ohne Religion leben lassen. 

Es liegt in deiner Hand: Du bist deines (Glaubens-) Schicksals Schmied.

Gruß, earnest

Antwort
von Accountowner08, 34

Ja, das wären die Verpflichtungen die laut Judentum jeder Mensch (der nicht jüdisch ist) hat, die noachidischen Gebote (kannst du googlen, oder Bnei Noach).

Antwort
von YassineB87, 15

Das urteil liegt einzig und allein bei gott und wir menschen können uns das urteil zu kennen nicht anmassen. 

Mit ausnahme von den dingen die er uns offenbart wie zum beispiel ihm niemanden beizustellen usw. 

Das tust du ja nicht und die wichtigsten dinge sind absicht, gottesdienst wie beten und das bewusstsein über seine existenz und das permanent an ihn zu denken usw. Es ust besser als wie scheinheilig zu sein meine meinung aber wie er urteilt kann ich dir nicht sagen. 

Ich kenne viele "christen" die an gott glauben aber die kirche ablehnen/ausgetreten sind... denen geht es wohl ähnlich...

Ich denke du solltest die heiligen bücher bibel Thora und koran lesen/ intensiv recherchieren und dann überlegen was du für richtig hältst.  Vertraue auf ihn, dass er dich rechtleitet wenn du das tust und bitte ihn darum! Dann findest du hoffentlich deine antwort. Oder lehnst du das prophetentum grundsätzlich ab?

Antwort
von Serendipity87, 33

Der Mensch den du da beschreibst, verhält sich doch tadellos, er lebt seinen Glauben ohne Fanatismus. Warum sollte er keine Chance haben? Mehr kann doch kein Gott verlangen. 

Antwort
von thereisasoul, 64

Hallo! 

Es kommt darauf an, wie du selbst diesbezüglich fühlst. Denkst du, du musst eine Religion angehören, um in den Himmel zu kommen? Auch in dir steckt Gott, höre auf deine Intuition und handele nach dieser.

Liebe Grüße, thereisasoul.

Antwort
von abdu85, 34

Hallo! Also ich bin der Meinung das wenn der allmächtige Gott, uns, die Welt, das Universum und alles was sich darin befindet, erschaffen hat. Er auch den Menschen einen wahren Weg und eine richtige Lebensweise zeigt, denn Er ist ja allmächtig. Die Bedingung dafür um diesen Weg zu finden ist, nach diesem
Weg unvoreingenommen zu suchen und zu forschen und nicht von Anfang an bestimmte Religionen abzulehnen wegen irgendwelcher Vorurteile. Wenn die Absicht aufrichtig ist, wird der allmächtige Gott dir den richtigen Weg zeigen.

Antwort
von KathrinchenM, 69

Hallo! Ja.Ich finde das passt zu einigen Religionen. LG

Antwort
von saliksemi, 8

Naja wenn du keinen konkreten gott anbetest sondan DEN richtigen gott dan bist du im umkerschluss von keiner lei religion überzeugt was wiederum als unglaube durch gehwn würde was wiederum hölle bedeutet

das ist nur meine meinung/Sichtweise

Antwort
von DerBuddha, 42

1. wenn man an keine märchen glaubt, kann man auch nichts mit einer religion vereinbaren, denn sonst hättest du schreiben müssen, dass du NUR von gläubigen eine antwort möchtest...........:)

2. die wahrheit ist nun mal, dass keine hölle existiert, sie ist eine monotheistische erfidnung, um den gläubigen zu kontrollieren und zum glauben zu zwingen.............:)

3. müsste man sämtliche religionen aus dieser sichtweise rausnhemen, denn sonst würde kein "ungläubiger" jemals "erlösung" erhalten, denn die monotheistischen religionen bestehen darauf, die jeweilige märchenfigur anzuerkennen.............:)

4. würde ein echter allwissender und allmächtiger gott existieren, wäre es völlig egal, ob man an diesen glaubt oder nicht, er würde JEDES denkende wesen im universum nach seinem leben selbst beurteilen..............und nicht nach den vorstellungen von irgendwelchen gläubigen, die immer nur ihre eigene sichtweise in die märchen hineinbringen und diese dann als wahr verkaufen............:)

5. und wichtigster punkt............gut/böse sind immer dass selbe, weil relativ...........und nur der mensch hat diese worte und diese moralische einteilung erfunden und dabei nicht bedacht, dass sie eben IMMER RELATIV zu betrachten sind............für uns ist es ein straftatbestand, hunde zu quälen, um das fleisch zarter zu machen und diese dann zu essen, in asien ist das völlig normal................und erzähle mal einem hungernden menschen irgendwo auf der welt, dass es böse ist, zu stehlen..........er wird dir einen vogel zeigen, die deine kohle abnehmen und dann in den nächsten laden stiefeln und sich satt futtern...................so viel zum thema............*g*

Kommentar von Aktzeptieren ,

6. Ich glaub irgendwie nicht das den Text jmd durchgelesen hat und wenn du nicht glaubst, wieso antwortest du auf fragen die mit glauben Zutun haben??? Du hast es mir noch kein mal beantwortet!!!!!

Kommentar von earnest ,

Ich hingegen glaube, dass du hier mal wieder eine deiner Unterstellungen ablieferst, Aktzeptieren.

Kommentar von DerBuddha ,

@Aktzeptieren

Ich glaub irgendwie nicht das den Text jmd durchgelesen hat

da unterscheidet uns beide aber etwas wichtigiges:

DU glaubst, ICH weiss.............glauben  = nicht wissen (wollen) und somit bist du in einer märchenwelt gefangen..........*g*

wieso antwortest du auf fragen die mit glauben Zutun haben??? Du hast es mir noch kein mal beantwortet!!!!!

weil ICH es kann................*g*

Antwort
von 666Phoenix, 16

Diese Leute würde ich als "theistische Agnostiker" bezeichnen:

Ob es einen Gott gibt, wage ich nicht zu bestätigen, aber auch nicht zu bestreiten. Am besten, ich bete mal zu irgend einem imaginären. Derjenige Gott, der sich angesprochen fühlt, wird das schon zu würdigen wissen! Und wenn nicht, ist es auch piepe, irgendeiner von diesen Lichtgestalten wird mir schon vergeben und Absolution erteilen!


Der Mensch hat sich beschlossen, ehrlich, nett, hilfsbereit, treu, zuverlässig, fair, etc zu sein.

Dazu bedarf es keiner Religion (auch wenn er sich dazu ENTschlossen hätte!).


ob es in irgendeiner Religion vereinbar wäre

Mit absolut jeder! 

Also auch mit keiner! 

Verstehst Du diese Logik??

Antwort
von nowka20, 2

würde auch nur ein mensch NICHT in das himmelreich kommen, so wäre die schöpfung sinnlos gewesen

Antwort
von Duhaa, 29

Ich kann jetzt überwiegend nur aus islamischer Sicht schreiben, weil ich mich damit am besten auskenne....

Der Begriff -Islam- ist im Koran z.B nicht der Name einer Religion, sondern beschreibt eine ganz bestimmte Lebenseinstellung, kombiniert mit dem Glauben und der Hingabe an den einen Gott.

Und der Begriff -Muslim- ist der Titel einer jeden Person, die sich bewusst Gott hingibt und an ihn glaubt. Muslim bedeutet übersetzt auch -Gott ergeben sein-.

All die Propheten aus allen 3 abrahamitischen Weltreligionen, werden im Koran als Muslime betitelt, weil sie nun mal Gott ergeben waren... Wie man also sieht, gibt es das was du beschreibst, schon im Islam und wird wahrscheinlich auch durchaus vereinbar sein mit den anderen Religionen (Christentum,Judentum), denn das worauf es überall ankommt, ist genau das was du beschreibst. Der Mensch soll bemüht sein, seinen Charakter rein zu halten.... das schlechte verbieten und das gute gebieten und an seinen Schöpfer glauben und sich ihm hingeben.

Vor Gott sind wir alle gleich. Das einzige was uns Menschen unterscheidet, ist gut und schlecht, gläubig und weniger gläubig.


Antwort
von Illuminaticus, 26

Wir versuchen Gott gut geneigt zu sein, wir beten zu ihm, wie uns andere anleiteten und hoffen, dass, wenn wir den Geboten folgen, er uns liebt mit ganzem Herzen. Gott ist praktisch gesehen wie der Weihnachtsmann, der sich Notizen macht, aber der Weihnachtsmann ist ein Helfer von Gott.

Nun ist es aber so, dass der Absolutheit egal ist was du machst und denkst, sie ist nur an deinen Erfahrungen interessiert, die du machst, im Guten wie im Schlechten.

Als Stellvertreter Gottes, als das ewig waehrende Bewusstsein, bist du auf deinem Weg durch die Unendlichkeit, Gott durch dich Erfahrungen machen zu lassen, welcher Art das auch immer sein mag, damit sich Gott selbst erkennt.

Wenn du irgendwann erkennst, dass du nicht verschieden von Gott bist oder gar getrennt von ihm, dann hast du dich selbst erkannt und bist hier unten durch und kannst voellige Befreiung erfahren.

Das hat in erster Linie gar nichts mit Religion zu tun, aber mit persoenlicher Religioesitaet, also deiner Rueckbindung zum Goettlichen.

Kommentar von earnest ,

Wer oder was ist "die Absolutheit"?

Der Mensch als "Stellvertreter Gottes"? Jeder Mensch ein kleiner Papst alten Zuschnitts?

Kommentar von Illuminaticus ,

Die Absolutheit, der Allmaechtige ist Gott selbst, wie koennen ihn einfach nicht bennenen, nur erfahren.

Der Mensch ist ein Gott im Werden! Du hast recht, gute Beschreibung unserer Wenigkeit, aber im Hintergrund lauert die Erkenntnis, dass wir nicht verschieden von Gott sind, die Erkenntnis selbst ist der Weg heraus aus Trennung vom Goettlichem.

Antwort
von josef050153, 20

Mit der ELK ist das vereinbar, sofern du die Kirchensteuer zahlst.

Antwort
von Bolonese, 9

Ganz klar JA: Da es Gott nunmal gibt will er auch das man an ihn glaubt. Dieser Gott heisst eigentlich Jahweh (hebräisch) und er hat einen Sohn, Jesus. So, wer nun ewig leben möchte, also zu Gott gelangen möchte kommt nicht ohne glaube an ihn vorbei.

Jesus sagte folgendes:


"Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."

Mit diesem Gleichnis macht Jesus deutlich, dass es nur einen Weg gibt der zu Gott (Paradies) führt, und dieser führt nur über Jesus! Er kam auf unsere Erde, um für Menschen zu sterben die an ihn glauben. Er hat sich zum Sünder gemacht damit wir die Strafe nicht bekommen. Alle Menschen die Jesus Christus ihre Sünden bekennen und um Vergebung bitten, werden dadurch zu Kindern Gottes und werden nach dem tod wenn er wiederkommt, auferstehen, so wie er auch!!




Antwort
von SimsonFrancis, 71

Meinst du damit das alle Religionen sozusagen abgeschafft werden und alle nur einer Religion angehören?

Kommentar von Internetzugriff ,

Was? Nein! Sondern ob man an einem Schöpfer/Gott glaubt ohne der jeweiligen Religion ein Mitglied zusein und trotz des nicht Mitglied sein quasi in das Himmelreich kommen kann.

Kommentar von Internetzugriff ,

Wenn wir davon ausgehen, das eine Religion die wahre Religion ist.

Kommentar von SimsonFrancis ,

Ja dann warum denn nicht? Dann hätte der Mensch ja so zu sagen seine eigene kleine Religion. ( meine Meinung,kann falsch sein) :D

Antwort
von Halloeugen, 5

In der Bibel steht geschrieben: "Niemand kann zwei Herren dienen." Das heißt, dass man nicht an Gott glauben und auch noch bisschen an was anderes glaube kann. Aber eigentlich ist es egal, wie du deine Religion nennst. Wenn du deine Sünden bereust und Gott bittest sie dir zu vergeben, dann wird er es tun. In der Bibel steht aber auch geschrieben:"man kann sich den Himmel nicht verdienen". Das heißt, wenn du deine Sünden noch nicht bereut hast und noch nicht Gott um Vergebung gebeten hast, dann kannst du so viele gute Taten tun wie du willst. In der Bibel steht geschrieben:" und wenn du Berge versetzen könntest und hättest keine Liebe so wäre es nichts." Diese liebe zu Gott bekommst du wenn du Gott um Vergebung bittest. Ich hoffe ich konnte dir helfen.

Antwort
von Kosmike, 2

Es ist mit keiner Religion vereinbar. 

Religionen sind Werke von Menschen Ideen die sie sich ausgedacht haben. 

Wer sagt es gibt keinen Gott, den frage ich aber woher weisst du das?

Es gibt einen Gott jenseits von Religion.

Religion trennt von diesem Gott.

Dabei ist Gutes tun auch eine Religion.

Denn ich tue Gutes um mich besser zu fühlen.

Weil ich in mir merke, dass ich nicht so gut bin.

Es ist Gesetz.

Tue Gutes damit mir Vergeben wird.

Auch wenn wir es uns nicht eingestehen wollen.

Wer aber wirklich Gutes Tun will, der wird die Wahrheit erkennen.

Die Wahrheit befreit von Religion.

Führt in Beziehung.

In Freiheit.

Ich weiss, mir ist vergeben worden.

Ich brauche niemandem Gutes zu tun um Gut zu sein. 

Denn gut bin ich sowieso nicht.

Ich tue Gutes weil du es mir wert bist.

Religionen wollen nur dich von sich abhängig machen.

Die christliche Gemeinschaft so wie Gott es sich gedacht hat, soll aber dazu dienen einander zu ermutigen. 

für einander da zu sein.

Leiter sollen deshalb Vorbilder sein 

Keine Prediger von der Kanzel.

Leben teilen.

Nachahmer Gottes

Gerecht gegenüber jedermann

Ohne Ansehen der Person.

Das ist Evangelium

Frohe Botschaft.

Keine Gesetze,

Kein Zwang,

Aus Dankbarkeit und Liebe sollen wir handeln.

Weil wir frei sind.

Frei von Religion und  ihren zwängen.

Verstehst du? 

Ich hoffe es.

Antwort
von Viktor1, 38
wäre das mit irgendeiner Religion vereinbar?

ja, genau genommen mit der (Heils-) Botschaft Jesu.

"Gebote" anderer Religionen bedarf es dann nicht.

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