Wäre das mit den Religionen der Welt vereinbar?

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20 Antworten

Lieber Internetzugriff,

ich kann natürlich nur für meine eigene Religion etwas sagen und auch das nur aus meiner eigenen Interpretation heraus, aber vielleicht kann das ja schon ein Mosaikstein zur Beantwortung deiner Frage sein.

In der Bahá'í-Religion ist grundsätzlich die Anerkennung Gottes und seiner Offenbarer/Propheten sowie die Inspiration, die man aus dem Lesen ihrer Schriften erhält, als wesentlich für eine ethisch-moralisch einwandfreie Lebensführung anzusehen. Insofern gibt es verschiedene Negativurteile über diejenigen, die Gott leugnen und daraus resultierend alle Gebote über Bord werfen. In einem solchen Fall ist das Grundproblem aber mehr das negative Verhalten, das aus einem solchen Nicht-Bekenntnis folgt, und weniger der fehlende Glaube an Gott selbst. Es ist letztendlich der Egoismus, der Wunsch, tun und lassen zu können, was er will, das den Menschen zur Verleugnung Gottes treibt, nicht umgekehrt.

Entsprechend ist dein Fall auch anders gelagert. Du gehst ja davon aus, dass jemand quasi unbewusst all dem folgt, was meine Religion von ihm als Gläubigen erwarten würde. In einem solchen Fall gibt es für ihn unzweifelhaft die Möglichkeit, in die Gegenwart Gottes zu gelangen:


Frage: Im Buch Aqdas heißt es: "Er gehört zum Volk des Irrtums, obwohl er alle guten Taten aufweist". Was bedeutet dieser Vers?

Antwort: Mit diesem gesegneten Vers ist gemeint, daß die Grundlage von Erfolg und Erlösung die Erkenntnis Gottes ist und daß die Folgen der Erkenntnis Gottes die guten Taten sind, die die Früchte des Glaubens darstellen.

Wenn der Mensch diese Erkenntnis nicht hat, ist er von Gott getrennt, und wenn diese Trennung besteht, haben gute Taten keine vollkommene Wirkung. Mit diesem Vers ist nicht gemeint, daß die von Gott getrennten Seelen gleich seien, ob sie gute oder schlechte Taten vollbringen. Er besagt nur, daß die Grundlage die Erkenntnis Gottes ist, und die guten Taten erwachsen aus dieser Erkenntnis. Doch ist es gewiß, daß es zwischen den vor Gott verschleierten Guten, Sündern und Schlechten einen Unterschied gibt. Denn der Verschleierte¹, der gute Grundsätze und Charakterzüge hat, verdient die Vergebung Gottes, während derjenige, der ein Sünder ist und schlechte Eigenschaften und Charakterzüge hat, der Gnadengaben und Segnungen Gottes beraubt ist; darin liegt der Unterschied.

Mit dem gesegneten Vers ist also gemeint, daß gute Taten allein, ohne die
Erkenntnis Gottes, nicht zu ewiger Erlösung, zu unvergänglichem Erfolg, zu Glück und zum Eingehen in das Reich Gottes führen können.

¹ "Verschleierte Seelen" bedeutet hier mit Vernunft begabte Seelen, nämlich Seelen, die nicht den Geist des Glaubens besitzen.


                                                                 'Abdu'l-Bahá, Beantwortete Fragen 65


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Das steht natürlich nicht in heiligen Schriften. Aus diesem Konzept/Philosophie kann man ja keine hierarchische Religion gründen. 

Aber natürlich gab es auch im Altertum wandernde Philosophen welche ungefähr diese Botschaft vermittelten. Leider ist von diesen nicht viel in schriftlicher Form übermittelt worden. Eben aus dem Grunde da sich deren Lehre nicht zur Kontrolle des einfachen Volkes eignet.

Am nächsten kamen wohl die Lehren von Apollonius von Tyana. Christen und Nichtchristen warfen einander vor, ihren jeweiligen Heiligen nach dem Vorbild des anderen gestaltet zu haben

Diese Lehre welche wiederum auf anderen Philosophen beruht hat ungefähr folgende Aussage:

Gott ist  das schönste Wesen, das durch Gebete und Opfer nicht beeinflussbar und an Verehrung durch die Menschen nicht interessiert sei, aber auf geistigem Wege erreicht werden könne. Gott sei Geist und Intellekt und daher dem menschlichen Geist zugänglich.

Auch um Apollonius von Tyana Lehre wurde eine Religion gegründet. Und ihm wurden später Wunder und Himmelsfahrt angedichtet.

Leider hat sich das Christentum durchgesetzt. Weil ein römischer Kaiser nur noch als Papst (Bischof der Bischöfe) seine Macht erhalten konnte... und die Idee von Schuld und Sühne und einem rächenden Gott und Vergebung natürlich den Pöbel weit besser kontrollieren kann wie die Idee eines nicht interessierten Gottes den man aber im Geiste erreichen kann :-)

Falls dich andere Religionen welche zur Zeit Christi vorhanden waren interessieren wirst du fast all den Geschichten welche in der Bibel sind in der einen oder anderen Form begegnen. 

Du wirst über den Heiland lesen - von Gott als Vater - Himmelsfahrt - übers Wasser gehen usw...12 Jünger, Abendmahl usw... das alles war schon vor Jesus da :-)


Apollonius von Tyana
Herakles
Zharahustra
Mithras

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Ich bin nicht gerade ein Freund von Religionen, insbesondere von religiösem Fundamentalismus, aber es ist schon so, dass es in fast allen Religionen neben drohenden höllischen Vorstellungen, für alle Menschen, die der Religion nicht angehören, auch andere Gedanken gibt oder gab, die versöhnlicher klingen.

Die kann dann sowohl gute Menschen betreffen, oder sogar soweit gehen, dass es letztlich für alle Leute, selbst für Massenmörder, eine Art der Versöhnung gibt (Allversöhnung) 

Derartige Gedanken sind hier etwa aus dem Christentum ausgeführt

http://www.theologe.de/theologe19.htm

oder u. a. in manchen Büchern von diesem Forscher aus dem Islam 

http://www.zeit.de/2012/41/Mouhanad-Khorchide-Islam-Gewalt

Von Fundamentalisten werden solche Vorstellungen eher bekämpft.

Eine der wenigen "Weltreligionen", die ich kennen, in der man (gleich welcher anderen Religion man angehört) auch noch nach dem Tod die Möglichkeit hat, sich zu "bessern" sind nach meiner Kenntnis die Bahai.

Ich selbst bin nicht religiös und glaube nicht an die Hölle und nicht an Verdammnis.

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Im Nichiren-Buddhismus kann ausnahmslos JEDER (sogar der Böse) die Buddhaschaft erreichen - ob er dies dann tut, hängt allerdings von ihm ab.

Ein Himmelreich dagegen ist im Buddhismus nicht vorgesehen, da müsste der Mensch sich schon im Wege der Wiedergeburt auf die Erde bequemen:)

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Guten Morgen....,

was ist eigentlich der „Glaube“? 

Aus der Geschichte wissen wir, dass die Menschheit immer an etwas Glauben musste! Der nutzen eines Glauben konnte vielerlei sein. Den Armen über ihre Not hinweg helfen/trösten zum Beispiel!  

Aber ist denn der Glaube immer in Abhängigkeit mit der Religion zu sehen?

Ich behaupte mal: nein!

Man kann auch an natürlich Dinge glauben, also ein Realist sein. Ein guter Mensch zeichnet sich nicht durch seinen Glauben aus, ein guter Mensch zeichnet sich immer durch sein handeln aus. Und sein handeln ist bestimmt durch seine Einstellung zum Leben an sich und dass muss nicht immer ein Glauben oder dessen Einfluss sein. Und da wir Menschen Individuen sind, legt sich jeder einzelne einen Glauben zurecht, um so im „Geist“ seiner selbst die Vorbedingung zum handeln zu schaffen.

Fazit: Ich kann an meine Eltern, einem höheren Wesen (Gott) oder aber an mich selbst „Glauben“!

Nur das Ergebnis entscheidet über den Sinn des eigenen Glauben.  

lg opa

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ob jemand an ein göttliches wesen glaubt, das zu keiner religion gehört, oder ob er an einen gott glaubt, der zu einer bestehenden religion gehört.. was macht das für einen unterschied, aus sicht irgendeiner religion, an deren gott er nicht glaubt?

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Kommentar von Internetzugriff
22.10.2016, 02:34

Ich mein damit, das der/die Person allgemein an ein göttliches Wesen glaubt egal welcher Gott es ist, ohne speziell an den Gott einer Religion zu glauben.

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In einigen Religionen käme so einer in die Hölle (z.B. im Christentum und im Islam), in anderen Religionen in den Himmel (z.B. im Wotanismus und Hinduismus).

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Du erwartest von Menschen bei GF, dass sie Gottes Urteil kennen?

In den Briefen des Apostel Paulus steht, dass jene, die nicht zur Wahrheit des einen Gottes und zur Wahrheit in Jesus Christus gefunden haben, ihrem Gewissen verpflichtet sind und danach auch gerichtet werden. Das heißt, dass auch die ins Himmelreich kommen können, die nach deiner Vorstellung gelebt haben - sofern sie nicht doch die Möglichkeit gehabt hätten, den einen Gott zu erkennen und Seiner Offenbarung zu glauben. Darüber können aber nicht wir entscheiden, sondern nur Gott, der die Herzen der Menschen kennt.

Klar ist aber: Wer nur an ein höheres Wesen glaubt und die Aussagen der Offenbarung Gottes unbeachtet lässt, nur weil das eigene Leben dadurch scheinbar angenehmer wird, wird viel Gnade brauchen, um in das Himmelreich zu gelangen.

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Hallo Internetzugriff,

ist es denn wichtig, im Himmelreich zu landen? Oder könnte es wichtiger sein, sich selbst 'das Himmelreich auf Erden' zu schaffen?

Und das geht ohne jegliche Religion. Dein Tag Buddhismus: Ich sehe Buddhismus nicht als Religion, sondern als Lehre. Und zwar als eine sehr weise Lehre mit den Eigenschaften, die Du beschreibst: hilfsbereit etc...

LG

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Kommentar von Raubkatze45
22.10.2016, 07:39

Das "Himmelreich auf Erden" ist vergänglich - und zwar schneller, als man denken kann. Das Himmelreich der christlichen Lehre dauert ewig. Christen ist die Ewigkeit wichtiger als der Windhauch eines vermeintlichen Glückes auf Erden. Das ist es, was die "Weisheit des Buddhismus" von der christlichen Lehre unterscheidet.

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Kommentar von Succcer
22.10.2016, 07:43

was sind 80 Jahre Lebenszeit verglichen mit Ewigkeit?

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Auf jeden Fall ist es mit dem, was Jesus gesagt und versprochen hat, vereinbar.

Jesus hat Nikodemus erklärt, was passieren muss, damit man ins "Reich Gottes" gelangen kann; er hat von der "2. Geburt", der "durch den Geist" als Bedingung gesprochen, nicht davon, dass man einer bestimmten (auch nicht der christlichen (die gab´s ja damals noch gar nicht!), angehören muss oder müsste.

So gesehen, reicht es aber nicht, an ein "göttliches Wesen" zu glauben, gut und gerecht zu sein, nett, hilfsbereit usw.; weil dann eben noch diese "Geburt durch den Geist" fehlt, die ja die Bedingung ist, um ins "Himmelreich" zu kommen.

 Das "Himmelreich" oder "Reich Gottes" ist übrigens kein Ort, sondern ein ganz bestimmter, eben "himmlischer" Bewusstseinszustand.

Diesen Bewusstseinszustand zu erlangen ist das ursprüngliche Ziel aller bedeutenden Religionen (das sie im Laufe ihres Bestehen allerdings aus den Augen verloren haben); doch ist das erlangen dieses Zieles nicht an eine, auch nicht an eine bestimmte -  Religion gebunden.

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Ja da steht überall was von Gott...die streiten sich nur wer den cooleren imaginären Freund hat, bis einer heult.
Wenn ich Gott wäre, ich würde den gesamten Laden abbrennen. Wäre mir peinlich falls jemand mich fragt ob ich den Saftladen erschaffen habe.

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Kommentar von Barney123
22.10.2016, 18:12

Als Mensch sehe ich dass ähnlich

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Im christentum wär das nicht möglich. Denn zu gott kommt man hier nicht durch nett sein, gutes tun etc...an erster stelle steht im christentum die erkenntnis, dass man selbst sündig ist und dann die annnahme der vergebung der schuld durch jesus christus...aus dieser erkenntnis+entscheidung entsteht "gutes" verhalten automatisch

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In der Bibel steht dazu: "Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist, und dass er die belohnen wird, welche ihn suchen" (Hebräer 11,6).

"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16).

Kein Mensch ist ohne Sünde; jeder sündigt in Taten, Worten und Gedanken. Deshalb brauchen alle Menschen Vergebung und Gottes Gnade.

"Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn" (Römer 6,23).

"Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit" (1. Johannes 1,9).

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen" (Johannes 5,24).

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Zunächst einmal steht im Neuen Testament der Bibel, dass nicht der Glaube allein etwas nutzt, sondern erst entsprechende Werke (vgl. http://www.bibleserver.com/text/EU/Jakobus2,14-26) und auch diese nur dann, wenn sie aus der richtigen Intention (vgl, http://www.bibleserver.com/text/EU/1.Korinther13,1-3, http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus22,37-40 und http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus25,31-46) heraus geschehen.

Als Mormone glaube ich zudem, dass es zwar wichtig ist, entsprechende Bündnisse einzugehen um die höchste Herrlichkeit (und damit Seligkeit im ewigen Dasein nach dem Tod) erlangen zu können, aber einerseits glauben Mormonen auch, dass man selbst dann, wenn man hin und wieder Schwierigkeiten mit irdischen Gesetzen hat, in eine himmlische Herrlichkeit gelangt, die noch besser als das irdische Dasein sein soll - umso mehr noch jene, die im Leben nach guten Werten gestrebt und entsprechend gelebt haben - und andererseits glauben sie an die Möglichkeiten durch stellvertretende Handlungen, die gewissermaßen den Verstorbenen als Schlüssel für zuvor geschlossene Türen dienen und ihnen die Möglichkeit geben, die entsprechenden Verheißungen für sich nutzbar zu machen.

Ebenso glauben Mormonen, dass Bindungen wie Familie und Ehe ewig bestehen können, was ebenso auch für bereits Verstorbene möglich ist, wobei die Betonung hier wie bei allen stellvertretenden Handlungen auf möglich und auf können liegt, denn diese stellvertretenden Handlungen zwingen niemandem etwas auf, sondern bieten nur neue Möglichkeiten, die man entweder irgendwann nutzen kann oder für immer ablehnen kann, wenn man das will. 

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Kommentar von Karinde2000
22.10.2016, 10:54

Lieber JTKirk2000,

deine Aussage über den Christlichen Glauben ist leider nicht ganz richtig!

In dem Abschnitt von Jakobus 2,14-26 geht es darum, dass dein Glaube an Jesus auch eine Veränderung in dir bewirkt. = Wenn man sagt, man Glaube aber hat nicht die Liebe/Nächstenliebe/Barmherzigkeit seinen Mitmenschen gegenüber, dann scheint die Beziehung zu Gott keine Auswirkung zu haben. Der Glaube an Jesus hat ein Auswirkung an den Gläubigen.

Weiter können wir Gottes gnade nicht verdienen! Aus Gnade reicht er uns seine Hand und wir haben die Entscheidung an Ihn und Jesus zu glauben oder nicht. 

Ebenso geht es 1. Korinther 13, 1-3 um die Liebe in einen und den Mitmenschen gegenüber. 

Diese Liebe, von der dort (wie auch natürlich in Matthäus 22, 37-40) beschrieben wird ist auch eine Entscheidung. Ich meine damit dass es erst eine Entscheidung ist zu Glauben. Man vertraut darauf, dass man verändert wird (was auch passiert). Wenn man den Glauben annimmt, liebt man natürlich auch seinen Vater und seinen Sohn. Das Gebot heißt: "Du sollt den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzen Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt" sowie "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst".

Diese Liebe, von der immer wieder die Rede ist, kannst du nur leben, wenn du mit Jesus gehst und zu ihn schaust. 

Du schreibst, dass du ein Mormone bist. Sorry darüber weiß ich nichts. Aber was mir auffiel war der Ausdruck "Ein Bündnis einzugehen". Bei mir als Christin ist nicht, dass ich nur ein Bündnis eingehe und mal schauen werde, ob ein stärkerer kommt. Für mich ist es eine Entscheidung fürs Leben. Ich bin für mein Leben verantwortlich und nur meine Einstellung kann bewirken, dass ich ins Paradies komme.

Was ich geschrieben habe soll keineswegs dich angreifen. Mein Anliegen war nur klar zu stellen, dass man nicht in Gottes Reich kommen kann durch eigene Leistung. (Aus Gnade haben wir es empfangen...).

In Liebe

Karinde2000

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Zuerst einmal: "Religionen" sind das Machwerk des "Gottes dieser Welt" (Offb.12,9), welcher die Menschheit verführt (2.Kor.4,4; Eph.2,2).

Unser "ewige Schöpfer" (Jes.45,22) achtet auf das "Herz", und das schon sehr lange (1.Sam.16,7; Jak.2,2).

So bietet Er uns "Sein Wort" als "Wahrheit" (Joh.17,17) und Seinen Sohn als Vermittler zum ewigen Leben (Röm.6,23).


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Nach Judentum ist das möglich...

Laut Judentum müssen nur Juden die Gesetze der Torah befolgen, aber es besteht kein Anspruch, alle Menschen der Welt zum Judentum zu konvertieren.

Laut Maimonides ist ein Nichtjude, der 7 Grundgebote einhält genau so ein Gerechter, wie ein Jude, der die 613 Gebote der Torah einhält.

Die 7 Grundgebote (noachidischen Gebote) sind:

- Monotheismus

- kein Götzendienst

- Kein Mord

- Kein Inzest

- Kein Diebstahl

- Eine geordnete Gerichtbarkeit haben

- Kein Organ von einem lebenden Tier essen.

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Ich denke ja. Wenn man davon ausgeht das eine dieser Schwachmatengruppen recht hat müsste das so funktionieren. Obwohl du ja auch durch abdere Dinge bei diesen Idiotengöttern in ungnade fällst. C= sex vor der ehe, unkeusche Gedanken Islam= schwein essen, alkohol trinken, tanzen

https://xeper.org/tsgerman/

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Joh 11,25
25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt;
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zu der zeit gab es noch kein christentum

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Diese Einstellung finde ich nicht vernünftig. Wieso?

Weil nehmen wir mal an, Gott existert, hat uns aber keine Botschaft geschickt. (Das ist ja, was du meinst. Nur der Glaube an Gott, aber keine Religion/kein göttliches Buch etc.)

Wenn wir das annehmen, dann sagt Gott mit anderen Worten "Ich habe das Universum erschaffen, Ich habe die Menschen erschaffen... aber die Menschen sind mir gleichgültig. Die sollen tun, was sie wollen. Die sollen mich auch nicht kennen lernen. Ich hau ab, tschüü"

Wäre dies vernünftig? Ich finde nicht.

Viel vernünftiger ist die Annahme, dass Gott existiert und vorallem dass Gott uns eine Botschaft geschickt hat. Eine Botschaft, in der der Schöpfer sich vorstellt und uns aufklärt über das Leben. Uns den Sinn unserer Existenz erklärt, wieso Er uns überhaupt erschaffen hat. Denn das ist ja das Ziel, nämlich Antworten zu haben auf unsere Fragen, wie "Was ist der Sinn des Lebens, wieso lebe ich, was passiert mit mir nach dem Tod etc." Und Gott ist die beste Informationsquelle. Gott hat uns erschaffen und Er weiß am Besten, wieso wir existieren. Aber mit deiner Einstellung verwirfst du die bestmögliche Informationsquelle über das Leben und hast auch keine Antworten auf diese Fragen.....


Und hier kommen Religion ins Spiel. 


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Ungläubige werden immer benachteiligt.

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