Frage von ScienceFan, 145

Wäre das ein Beweis für ein Leben nach dem Tod?

Das antrophische Prinzip besagt ja dass man sich nur über all die Zufälle die zu unserer Existenz geführt haben wundern kann, wenn all diese Zufälle dazu geführt haben dass wir uns so weit entwickelt haben dass wir uns darüber Gedanken machen können.

Nun können wir aber nicht wahrnehmen was passiert ist bis wir uns so weit entwickelt haben , wodurch man zum Schluss kommt dass wir etwas besonderes sind, was zur Sache mit der Religion führt. Anderseits kann man davon ausgehen dass Leben relativ leicht entstehen kann, wodurch es ja Zwangsläufig extrem weit entwickelte Zivilisationen geben würde, die wir dann beobachten sollten. Dies ist auch nicht der Fall was uns zum Fermi Paradoxon bringt.

Wir wissen aber nicht wie Leben entstehen kann, wir wissen nur dass es enstanden ist.

Ok, jetzt aber zu meiner Theorie:

Man muss immer im Besitz eines Bewusstseins sein um Zeit wahrzunehmen, wenn dieses Bewusstsein allerdings “zerstört“ wird kann die Zeit unbemerkt in unendlicher Geschwindigkeit fortschreiten, bis es zufällig zur Entstehung der nötigen Bedingungen für ein neues Bewusstsein kommt. Da die Zeit dazwischen nicht wahrgenommen werden kann und es nach einer endlichen Anzahl von Schritten IMMER dazu kommt, muss man immer ein Bewusstsein haben egal in welcher Form.

Dadurch wäre ja praktisch bewiesen dass es nach dem Tod ein Bewusstsein hat oder?

Was ist eure Meinung zu dem Thema? Was ist an meiner Theorie zu bemängeln? Oder ist schon längst jemand darauf gekommen?

mfG Alex

Antwort
von Suboptimierer, 68

Puh, wenn ich mir da etwas herauspicken müsste, was ich anzweifeln sollte, würde ich das wählen:

Da die Zeit dazwischen nicht wahrgenommen werden kann und es nach einer endlichen Anzahl von Schritten IMMER dazu kommt

Das funktioniert nur, wenn alles in einem begrenzten Raum stattfindet. Wenn das Universum sich immer weiter ausdehnt und sich dabei sogar noch beschleunigt, werden bestimmte Teilchen nie mehr zueinander finden können. 

Du hast das IMMER extra groß geschrieben. Mich würde deswegen interessieren, was dich so sicher macht, dass nach endlichen Schritten immer Bewusstsein entsteht und wie du dieses neu entstandene Bewusstsein in Verbindung mit einem früheren Bewusstsein bringen willst. 

Kommentar von ScienceFan ,

Ich habe dabei an die Möglichkeit gedacht dass das Universum immer in einem Big Freeze endet, was irgendwann immer zum Urknall führt. Dadurch gebe es unendlich viele Universen, die nur von der Zeit getrennt wären, und in jedem potenziellen Universum würden dann neue Naturgesetze entstehen, die natürlich meist nicht in der Lage sind um Leben zu erzeugen, dies würde wiederrum die Feinabstimmung des Universums erklären.

Antwort
von Andrastor, 62

bis es zufällig zur Entstehung der nötigen Bedingungen für ein neues Bewusstsein kommt

Hier ist dein Denkfehler.

Für das Individuum gibt es kein "neues Bewusstsein". Das Bewusstsein des Individuums ist untrennbar mit seiner Gehirnfunktion und damit mit der einzigartigen Gehirnstruktur des jeweiligen Individuums verbunden.

Du machst in deiner Überlegung den Fehler das Bewusstsein als etwas zu sehen was ausserhalb der physischen Limitationen des Körpers operieren könnte, du dichtest dem Bewusstsein den Status der Seele an, so wie sie in Religionen beschrieben wird.

Tatsächlich gibt es jedoch nicht den kleinsten Hinweis darauf das irgendetwas am Menschen den Tod überdauern würde. Alle Anzeichen von Gehirnaktivität und damit von Bewusstsein enden bereits während des Sterbevorgangs und da der Körper ab jenem Moment verfällt und verwest, kommen sie auch nicht wieder.

Es gehört zwar nicht mehr zu deiner Überlegung aber:

Nun können wir aber nicht wahrnehmen was passiert ist bis wir uns so
weit entwickelt haben , wodurch man zum Schluss kommt dass wir etwas
besonderes sind,

Warum sollte das den Schluss zulassen etwas besonderes zu sein? Alle Lebewesen befinden sich momentan auf dem aktuellen Höhepunkt ihrer Entwicklung, nicht nur der Mensch.

Wir sind nicht mehr oder weniger besonders als alle anderen Lebewesen, inklusive Mikroben und Pflanzen.

Nur weil wir die Vergangenheit der Menscheit nicht wahrnehmen können, bedeutet das nicht, dass uns das zu einem besonderen Status erhebt.

wodurch es ja Zwangsläufig extrem weit entwickelte Zivilisationen geben würde,

Ein Großteil unserer Wissenschaftler vermutet dass es noch anderes Leben im All gibt. Sie alle teilen jedoch die Meinung dass wir diesem aufgrund der gewaltigen Größe des Alls niemals begegnen werden.

Das Fermi-Paradoxon ist hinfällig.

Wir wissen aber nicht wie Leben entstehen kann,

Man konnte bereits in Experimenten die Bildung organischer Bestandteile aus anorganischem Material beweisen und nachstellen, wir Wissen also wie Leben entstehen kann.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Das Bewusstsein des Individuums ist untrennbar mit seiner Gehirnfunktion und damit mit der einzigartigen Gehirnstruktur des jeweiligen Individuums verbunden.

Es ist schön, dass Du eine klare Ansicht in diesem Punkt vertrittst, aber auf welchen Beweis begründet sich diese Ansicht? Dass das Bewusstsein nicht mehr da ist, sobald der Hirntod eintritt, keine Aktivität mehr im Gehirn vorhanden ist, ist dahingehend kein direkter Beweis, sondern dieser sagt nur aus, dass das Gehirn nicht mehr aktiv und das Bewusstsein nicht mehr im Gehirn/Körper ist, aber dieser Fakt sagt nichts darüber aus, ob das Bewusstsein nicht noch in einer anderen Form existieren kann.

Kommentar von Andrastor ,

Beweis begründet sich diese Ansicht?

Auf die Messungen der Gehirnaktivitäten, die eindeutig zeigen wann eine Person bei Bewusstsein ist, wann sie schläft und wann sie nicht bei Bewusstsein ist.

und das Bewusstsein nicht mehr im Gehirn/Körper ist,

das Bewusstsein ist nichts was den Körper verlassen kann, es ist nichts Weiter als das Produkt der Gehirnaktivität und damit eine Folge elektrischer Signale.

ob das Bewusstsein nicht noch in einer anderen Form existieren kann.

Ich erklärte bereits dass das Bewusstsein untrennbar mit dem Organ Gehirn verbunden ist. Daran gibt's nichts mehr zu diskutieren. Das Bewusstsein ist eine rein diesseitige Angelegenheit.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Auf die Messungen der Gehirnaktivitäten, die eindeutig zeigen wann eine Person bei Bewusstsein ist, wann sie schläft und wann sie nicht bei Bewusstsein ist.

Das Einzige, was davon vielleicht interessant wäre, ist der Zustand der Bewusstlosigkeit, aber sofern nicht gerade dann ein hirntoter Zustand vorhanden ist, ist dies irrelevant, für die Einschätzung, ob ein Bewusstsein auch ohne Körper existieren kann.

das Bewusstsein ist nichts was den Körper verlassen kann, es ist nichts Weiter als das Produkt der Gehirnaktivität und damit eine Folge elektrischer Signale.

Wieder eine Behauptung ohne stichhaltige Beweise zu der Annahme, dass ein Bewusstsein nicht ohne Körper existieren könne.

Ich erklärte bereits dass das Bewusstsein untrennbar mit dem Organ Gehirn verbunden ist.

Erklärungen sind eine Sache. Unzureichende Beweise eine andere.

Daran gibt's nichts mehr zu diskutieren.

Aufgrund unzureichender Beweise sehe ich das ganz anders.

Das Bewusstsein ist eine rein diesseitige Angelegenheit.

Wenn Du das glauben willst, bitte schön, aber gebe nicht vor, dass dies auf schlüssigen Beweisen begründetes Wissen wäre, es sei denn Du bringst solche vor.

Kommentar von Andrastor ,

Ich geb's auf. Ich kann dir hier noch Wochen lang ad nauseam erklären inwiefern das Gehirn mit dem Bewusstsein zusammenhängt, du wirst es mir nicht glauben weil du dann deine verkorkste Glaubensvorstellung überdenken müsstest.

Bleibe du in deiner Fantasiewelt, aber halte dich in Zukunft bitte mit deinen Fantastereien aus meinen Beiträgen heraus!

Kommentar von JTKirk2000 ,

Ich geb's auf. Ich kann dir hier noch Wochen lang ad nauseam erklären inwiefern das Gehirn mit dem Bewusstsein zusammenhängt, du wirst es mir nicht glauben weil du dann deine verkorkste Glaubensvorstellung überdenken müsstest.

Seltsam. Du kommst mit derselben Reaktion die immer Gläubigen vorgeworfen wird. Anstatt mit Beweisen zu kommen reagierst Du genervt. Das Einzige, was Du hier gebracht hast, waren bestenfalls Argumente, aber eben keine Beweise. 

Von daher ist Deine Haltung mit Sicherheit nicht besser als die meine, nur stehe ich wenigstens dazu, dass ich keine Beweise, sondern lediglich persönliche Erfahrungen in Bezug auf meine Sichtweise habe.

Kommentar von Andrastor ,

Nur weil du nicht akzeptierst wie die Dinge sind, bedeutet das nicht, dass es keine Beweise wären.

Ich wiederhole mich ein letztes Mal:

Man kann anhand der Messungen der Gehirnfunktion feststellen in was für einem Bewusstseinszustand sich eine Person befindet.

Jeder Bewusstseinszustand hat ganz eigene Messwerte und Muster.

Lass dich einfach mal in einem Neurologiezentrum untersuchen und du hast deine Beweise.

Ich empfehle dir, dich generell über das Thema Neurologie zu bilden, denn du scheinst da einige Wissenslücken zu haben. Ich kann dir nur wiederholen was ich gelernt habe.

Weiters nimmst du hier die stereotypische Gläubigen-Haltung ein, nicht ich. Du reagierst ignorant und bleibst lieber beim Argumentum ad Ignorandum und den Konjunktiven, anstatt auf Fakten zu hören.

Das man durch so ein kindisches Verhalten genervt ist, sollte verständlich sein.

Noch einmal: Halte dich künftig mit derartigem Verhalten aus meinen Beiträgen heraus! Ich pflege ein gehobeneres Diskussionsniveau.

Antwort
von Einstein2016, 38

Deinen Standpunkt finde ich sehr interessant und regt zum Nachdenken an.

Den Begriff "Zufall" schließe ich persönlich allerdings ganz aus.                                                                                  Letztlich ist das für mich nur ein nichtssagendes "Unwort".

Es gibt ein "vordergründiges" denkendes Bewusstsein, welches den (Ego)-VERSTAND und dessen GEDANKEN als dessen "Werkzeuge" benutzt. 

Diese agieren im "horizontalen normalen" Zeitstrom und realisieren bewusst Formen/Geschehnisse in "unserer" von mit unseren (begrenzten) Sinnen so REAL wahrnehmbaren bzw. veränderbaren 4-dimensionalen Welt. 

Es benötigt also - wie Du schon zutreffend erwähntest - immer eines "vordergründig" denkenden Bewusstseins (Verstand) um die vielen Formen/Geschehnisse in der grundsätzlich nur zusammenhängend funktionierenden "RAUM-ZEIT" als für uns immer nur rein GEGENWÄRTIG (!) existierende REALITÄT wahrnehmen bzw. auch verändern zu können.

D.h. VERGANGENHEIT und ZUKUNFT sind eigentlich nur illusionäre Hilfsmittel des denkenden Verstandes, um die vom Verstand als real wahrgenommenen Geschehnisse in ihrem Ablauf sinnhaft verständlich für den denkenden Verstand ordnen zu können.

Es gibt aber noch ein "hintergründiges" (nicht vordergründig denkendes) Bewusstsein !

Das ist unser WAHRES inneres SELBST/SEIN - die SEELE !      

Die SEELE existiert "raum/-zeit-unabhängig" als eine unsterbliche, nicht alternde "feinstoffliche"  Essenz in (raumzeitlosen) höherdimensionalen Ebenen. 

Die SEELE existiert bzw. agiert NICHT im normalen "horizontal" verlaufendem Zeitstrom von illusionärer Vergangenheit/Zukunft  (wie es der Verstand tut).  

Die SEELE kann in "höheren" Schlaf-Traum-Ebenen aktiv positiv wirken.

Die SEELE kann "vertikal intuitiv" positiv auf den Verstand/Gedanken wirken.   Wenn man z.B. dazu bereit ist, sich von seiner ganzen vordergründigen Gedankenwelt mal zunehmend mehr zu lösen - z.B. öfters in die Natur gehen um für sich das kollektive heilende "Seelen-Bewusstsein" von NATUR intuitiv zu erfahren - ohne dieses ganze negative, alltagsbedingte, belastende, vordergründige Gedankengut, welches uns letztlich oft nur krank macht.

Die SEELE kann gewissen negativen Einfluss auf den Verstand, aber auch auf den Körper nehmen - z.B. durch das Auslösen von psychosomatischen Störungen bei chronifizierten Depressionen. 

Die SEELE kann Depressionen direkt Auslösen durch starke Reduzierung des Gehirnbotenstoffwechsels (über die Zirbeldrüse) wg. z.B. chronifizierten langjährigen ungelösten psychischen Problemen. 

Letztlich sind das aber trotzdem helfende, deutliche Warnsignale für den Menschen und dessen Verstand "Da stimmt etwas gar nicht mehr mit Dir "!

Die Zirbeldrüse (Hirnanhangdrüse) stellt in spirituellen Fachkreisen nicht umsonst das "Tor zur SEELE" dar.  Das ist ein spezielles Thema für sich.

Sei Dir gewiss, es geht mit unserer SEELE - unserem einzig wahren SEIN - definitiv immer weiter ! (nach dem TOD der körperlichen Hülle / des sterblichen Verstandes). 

Die SEELE "reinkarniert" in einem anderen, neuen stofflichen Körper bis "sie" sich irgendwann in noch höherdimensionalen Ebenen mit GOTTES Bewusstsein vervollkommt.

Antwort
von grubenhirn, 20

Man muss immer im Besitz eines Bewusstseins sein um Zeit wahrzunehmen,
wenn dieses Bewusstsein allerdings “zerstört“ wird kann die Zeit
unbemerkt in unendlicher Geschwindigkeit fortschreiten, bis es zufällig
zur Entstehung der nötigen Bedingungen für ein neues Bewusstsein kommt.
Da die Zeit dazwischen nicht wahrgenommen werden kann und es nach einer
endlichen Anzahl von Schritten IMMER dazu kommt, muss man immer ein
Bewusstsein haben egal in welcher Form.

Völlig  korrekt!

Man kann niemals tot sein. Es gibt nur das Sein. Genauso wie es auch keine Alternative zum Universum gibt.

Das Universum kann im Grunde nur ewig sein. Und man lebt immer. Es gibt auch keinen Unterschied zwischen dir und mir.

Siehe auch meine Frage zu diesem Thema: https://www.gutefrage.net/frage/ist-meine-religion-der-pascalismus-in-sich-wider...

Eine Sache noch: eine Bedingung ist allerdings, dass das Universum zyklisch ist.

Antwort
von Wischkraft1, 50

Prof Dr. Harald Lesch Uni München sagt des öftern:

"Man soll sich nicht wundern, dass die Katze genau dort Löcher im Fell habe, wo die Augen sind."

Meint, wenn es nicht so wäre, wie es ist, könnten wir nicht darüber diskutieren, dass es so ist, wie es ist.

Antwort
von ETechnikerfx, 51

Wenn wir alle das Selbe, ich und du und alle anderen Seienden, als Bewustseinsentität siehst, dann schon. Das Seiende muss sich aber nicht bewusst sein um zu sein. Es ist - zeitlos.

Antwort
von nowka20, 24

jeder lebende mensch ist beweis genug, denn alle menschen waren schon mal da und haben sich alle ihre seelenkräfte im heutigen leben mitgebracht.

denn seelenkräfte werden NICHT vererbt

Antwort
von comhb3mpqy, 31

Ich glaube an ein Leben nach dem Tod, ich bin Christ.

Allerdings habe ich eine andere Begründung als Du.

Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott und ein Leben nach dem Tod gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Antwort
von mychrissie, 24

Tiritiratirallala...

"Dadurch wäre ja praktisch bewiesen dass der Mond viereckig ist?"

Kommentar von mychrissie ,

Sorry, ich habe das nur aus Spaß geschrieben und danach noch eine ernsthafte Antwort, leider hat das System nur diesen blöden Scherz abgeschickt. Ich versuche hier mal eine ernsthafte Antwort.

Ein Leben nach dem Tode gibt es nur in der Form, dass die Erinnerung an Dich nach Deinem Tode weiterexistiert, also das Rückbesinnen der dich Liebenden an deine Existenz und das Wahrnehmen aller Anderen an das, was Du in Deinem Leben verändert hast (hoffentlich zum Positiven).

Da all dieses ja Teil Deiner Existenz ist, und zwar der wichtigste, kann man auf ein Weiterleben des Biomülls, den Deine materielle Existenz nach dem Tode ausmacht, eigentlich getrost verzichten. Für die ordentliche Entsorgung kümmern sich ja zahlreiche Bestattungsunternehmen.

Die kümmern sich ja sogar um "Trauerhilfe", obwohl man doch wohl eher "Trauerbeendigungshilfe" bräuchte. Aber das ist eben der Umgang mit der Sprache wie auch z.B. das Wort "Unfallinstandsetzung", als ob jemand auf die Idee käme, seinen Autounfall wieder instand zu setzen!

Antwort
von cub3bola, 45

Nö ... es beweist nur das wenn du Tod bist ... über einen unendlichen Zeitraum gesehen vermutlich etwas völlig anderes und neues entsteht.

Aber eben nicht du!

Du bist dann immer noch Tod, somit deine Existenz als Bewusstsein nach dem Tod nicht bewiesen geschweige denn hergeleitet.

Kommentar von ScienceFan ,

Ich habe auch nie behauptet dass ich entstehe :D

Antwort
von jorki1, 31

Schnittige Therorie.

Der Glaube der Menschheit ist auch ein Faktor.

Und was ist mit dem Faktor  der 4.Dimension?

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