Könnte man als Medizinstudent, wenn man vorher eine Ausbildung zum krankenpfleger absolviert hat, schon nebenbei arbeiten (nicht täglich, eher als Aushilfe) ? Wäre dazu eine Ausbildung von Vorteil?
Nun, während meiner Zeit als Medizinstudent habe ich z.B. im BUK (Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus) gearbeitet, und hatte vorher keinerlei Ausbildung. Die Vergütung war exzellent, auch infolge von Schichtzulagen und half viel, um bestimmte Dinge zu lernen. Das Studium ist arg theoretisiert, Spritzen üben lernt man nur in der Klinik und da kann man nicht früh genug mit anfangen. Gleiches gilt für das Anlegen von Verbänden. Auch schon mal einen OP von innen gesehen zu haben, bevor man famuliert oder gar erst im PJ, ist nicht schlecht.

.....bitte bitte,bitte ,such Dir ein Altenheim in Deiner Nähe und frage an.Da gibt es super Möglichkeiten.z.B.Nachtdienst,Wochenenddienst. Urlaubsvertretung. Die Alten danken es Dir und Du kannst das Pflegeniveau heben.
Eine Tätigkeit im Pflegedienst während des Medizinstudiums kann nur von Vorteil sein, wenn man die entsprechende Ausbildung hat. Man kann viel praktische Erfahrung sammeln, die während des Studiums oft zu kurz kommt.
kommt darauf an wo du arbeiten willst. als stationshilfe kannst arbeiten oder bei einem pflegedienst.

Nein, ohne Ausbildung nicht. Auch als med. Student nicht. Sorry, falsch gelesen. Aber zur richtigen Antwort: Jein, siehe Urteil Marburger Bund und Verfahrens- und Statusklage. Kommt auf Kolanz des jeweilegen Krankenhauses an und auf das jeweilige Bundesland.
ja,studenten helfen oft als aushilfe,viele hatten dabei diese ausbildung,die waren meistens für 5-7 tage im monat beschäftigt
ich verstehe die fragwe nicht bist du jetzt ausgebildeter gesundheits/krankenpfleger ja/nein bei ja kein problem^^