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"Wählen" im Schulsport. Was sagt ihr dazu?

gefragt von cookieboxcookiebox am 22.04.2008 um 20:37 Uhr

In Schulen werden schon ab der 1. Klasse im Sportunterricht die Mannschaften durch das Wählen gebildet. Ich persönlich bin aber gegen diese Art, da die Schüler die als letztes gewählt werden oft in eine Außenseiterrolle gedrängt werden und sich schlecht fühlen. Was sagt ihr dazu?

31 Stimmen : Ich finde das Wählen gut (11) ; Ich bin gegen das Wählen (20)

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RolfHoegemann
beantwortet von RolfHoegemann am 22. April 2008 20:40
6x
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Das war schon bei uns so und hat diejenigen, die immer zum Schluss gewählt wurden dazu angespornt, sich zu verbessern um NICHT mehr als letzte gewählt zu werden. Ich war auch so ein "Kandidat" - und mir und meinen Schulkameraden hat das nicht geschadet - im Gegenteil, es hat uns weitergebracht.

abgestimmt für: Ich finde das Wählen gut
Kommentar von E13351831a85b89ecf151faf443695fesmallRolfHoegemann am 22. April 2008 21:04

Mir ist gerade noch etwas eingefallen: Das "Wählen" ist ja auch noch ein Lernprozess für denjenigen, der auswählen muss - denn auch das musss ja gelernt werden: Beim Auswählen muss darauf geachtet werden, welcher der Auszuwählenden die Fähigkeiten hat, die ich benötige, um die Aufgabe zu schaffen, die mir gestellt wird. D.h. ich muss die Teilnehmenden gut kennen, Ihre Fähigkeiten und ihr Können einschätzen. Wenn ich dann auch leute nur nach Sympathie wähle, dann merke ich irgendwann, dass ich falsch gewählt habe, weil derjenige nicht dazu beitragen kann, das gesteckte Ziel zu erreichen.

Wird demnach die Mannschaft vom Lehrer/Trainer zusammegestellt, dann kann ein einzelner junger Mensch NICHT lernen, wie man sowas macht, weil ihm diese Aufgabe, wie vieles andere auch, abgenommen wurde.

Kommentar von 00e3e9ee84f2a6a91d872c1906518a56smallNiiina am 22. April 2008 21:30

Aber das Problem ist, dass nicht die unSPORTLICHEN sondern die unBELIEBTEN nicht gewählt werden. Sonst wäre es wirklich ein guter Ansporn zum verbessern ;)

Kommentar von E13351831a85b89ecf151faf443695fesmallRolfHoegemann am 22. April 2008 21:41

Ich bin sicher, dass diejenigen, die wählen irgendwann auch gelernt haben, die Leistungen zu akzeptieren und nicht die Beliebtheit als Massstab zu nehmen.

Kommentar von 00e3e9ee84f2a6a91d872c1906518a56smallNiiina am 22. April 2008 21:49

das sehe ich genauso. Aber selbst in meinem 9. Jahrgang funktioniert das noch nicht.

Kommentar von E13351831a85b89ecf151faf443695fesmallRolfHoegemann am 22. April 2008 22:11

O_O - aber dann (bei Abitur) sind ja noch 3-4 Jahre Chancen dazu gegeben - hoffen wir das Beste.


anonym
beantwortet von sunnie am 22. April 2008 20:42
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Ich finde, daß das die Kids ruhig so unter sich ausmachen sollen! Man kann ihnen ja schließlich nicht jede Entscheidung abnehmen! Dieses ewige verweichlichen der Kinder geht mir eh auf den Geist! Kinder sind ungerecht und gemein. Na und...! Wir haben es auch überlebt!

abgestimmt für: Ich finde das Wählen gut
Kommentar von dieSchlafmuetze am 22. April 2008 20:48

Du hast wohl selbst keine Kinder?

Kommentar von sunnie am 22. April 2008 21:10

Doch ich hab zwei Kinder! Und denen gehts hervorragend! Man muss seine Kinder halt selbstbewusst erziehen, dann klappt das schon. und manche Niederlagen muss man auch wegstecken lernen!

Kommentar von 431713c69ed49774c677dcee44bcf6e1smallWeissVogel am 22. April 2008 20:52

DH für sunnie. Ich habe das Gefühl, dass Kinder/Schüler immer weniger belastbar sind, wenn man Ihnen alles immer "beschönigt", dann fallen sie erst recht "auf die Nase", wenn sie im Berufsleben von der harten, Konkurrenzkampf geprägten Wirklichkeit eingeholt werden.

Es wäre schön, wenn das Leben immer "gerecht" wäre - aber je früher ein Mensch merkt, das das Leben das NICHT ist, umso besser kann sich seine Psyche darauf einstellen.

Kommentar von E2fa440c10c0c80559920d054009341dsmallHugoHabicht am 22. April 2008 21:20

Ein DH für sunnie UND für WeissVogel.


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 22. April 2008 20:47
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Das war schon vor hundert Jahren so! Und alle haben das bisher überlebt! Das erinnert mich irgendwie an einen Elternabend in der dritten Klasse, wo eine Mutter allen Ernstes die Frage stellte, ob es nicht zu hart wäre zu sagen, die Kinder sollen einen Aufsatz schreiben! Man soll doch sagen, sie sollen eine Geschichte erzählen! Da frage ich mich manchmal, wo wir leben! Das Leben ist das Härteste! Was sollen denn da für Weichlinge großgezogen werden?
Stellt der Lehrer die Teams zusammen, geht dann jedesmal die Diskusion mit den Kindern und sicher auch mit diesen Eltern los, warum ihr Kind immer mit dem und jenem zusammen im Team sein muss!
Freut euch mit euren Kindern auf später! Wenn die mal im Berufsleben stehen, dann gehen ihnen die Augen erst so richtig auf!

abgestimmt für: Ich finde das Wählen gut
Kommentar von sunnie am 22. April 2008 21:13

Richtig!

Kommentar von E2fa440c10c0c80559920d054009341dsmallHugoHabicht am 22. April 2008 21:23

Genau - bis Kinder aus der Schule kommen wird versucht, Ihre Welt "gerecht" zu gestalten - aber sobald sie ins Berufsleben "entlassen" werden, müssen sie sich mit den "Ungerechtigkeiten" wie Konkurrenzkampf, Machtspielchen, Mobbing u.Ä. auseinandersetzen - und da sagt dann keiner mehr: "Deine Leistungen sind nicht gerade ausreichend - aber du kannst ruhig unser Team ausbremsen, wir müssen ja nicht effektiv arbeiten. Und mehr Geld bekommst Du auch noch dafür."


anonym
beantwortet von Click am 22. April 2008 20:42
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Es will meistens keiner wählen aber ich habe damit kein großes Problem .Dumm ist es nur wenn der Lehrer uns sortiert da hat er dann nähmlich schuld wer mit wem ist. meine Meinung

abgestimmt für: Ich finde das Wählen gut

TeddyO
beantwortet von TeddyO am 22. April 2008 21:14
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... weil man dadurch ungefähr gleichstarke aber immer wieder gemischt Gruppen bekommt!! Und die Schüler die als Letze gewählt werden, kommen nicht in eine Ausenseiterrolle, sondern sie sind es shcon lange, und werden desshalb als letzeR gewählt. Mir gings ja selbst so...

abgestimmt für: Ich finde das Wählen gut


Wenne
beantwortet von Wenne am 22. April 2008 21:25
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War bei uns früher immer der Fall! Egal ob in der Schule oder auf dem Bolzplatz.

Wir haben aber auf diese Weise auch viel gelernt.

Entscheidungen treffen und Konflikte austragen.

Ja! Auch Konflikte austragen und Kompromisse eingehen.

Was waren das oft für Diskussionen wenn der 'Wähler' den einen nehmen wollte aber die schon in seine Mannschaft gewählten anderer Meinung waren. Da wurde geredet und diskutiert und man hat sich doch immer geeinigt.

abgestimmt für: Ich finde das Wählen gut
Kommentar von 00e3e9ee84f2a6a91d872c1906518a56smallNiiina am 22. April 2008 21:27

kann ja sein, aber bei uns im unterricht wählen die Wähler immer nur ihre Freunde. Die Leute mit wenigen Freunden bleiben über.

Kommentar von E2fa440c10c0c80559920d054009341dsmallHugoHabicht am 22. April 2008 21:30

Irgendwann merken die auch, dass Freundschaft eine Seite ist, Leistung die andere. Was nutzt es, einen guten Freund in der Fussballmannschaft zu haben, der aber das Tor nicht trifft und im Tor stehend jeden Ball reinlässt. Auch das ist ein Lernprozess, so wir Rolf u. Högemann in seinem Kommentar auch angibt.

Kommentar von 80cfd8fe29e38b8f9441001867ad5841smallWenne am 22. April 2008 21:49

Werden da immer die selben zu 'Wählern' bestimmt?

Bei uns waren das immer andere und so kam jeder mal zum Zug.


regideur
beantwortet von regideur am 22. April 2008 20:40
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Ich denke es gibt hier kein für und wieder. Vieles kann der Lehrer beeinflussen. Ansonsten hat jeder seine Stärken und Schwächen die mal mehr und mal weniger zur Geltung kommen sollten.


markusros
beantwortet von markusros am 22. April 2008 21:36
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Am besten finde ich es die Methoden der Teamfindung abzuwechseln (und so kenne ich es auch aus meiner Zeit). Mal wählen die Schüler selbst, mal spielt Groß gegen Klein oder "blaue Turnhosen gegen den Rest" oder auch mal Mädchen gegen Buben. So hatten wir oft viel Spaß.

Kommentar von 0d5afc82958b89bf08461d15890cf408smallSwisslady am 22. April 2008 22:11

DH!


rumpelstilz
beantwortet von rumpelstilz am 23. April 2008 06:51
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abgestimmt für: Ich bin gegen das Wählen

anonym
beantwortet von BaludDerBaer am 22. April 2008 20:39
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Fand ich schon als Kind doof!

abgestimmt für: Ich bin gegen das Wählen

hartzerroller
beantwortet von hartzerroller am 22. April 2008 20:39
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Qetan
beantwortet von Qetan am 22. April 2008 20:39
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Ich finde Dein Argument dagegen zutreffend.

abgestimmt für: Ich bin gegen das Wählen

spatzi
beantwortet von spatzi am 22. April 2008 20:40
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Ich finds gemein. Wenn der Trainer/Lehrer die Mannschaft zusammenstellt, gibts keine Probleme.

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pippi60
beantwortet von pippi60 am 22. April 2008 20:42
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Ich lasse die Kinder antreten. Jeder zweite tritt einen Schritt vor und schon habe ich die Mannschaften.

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Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 22. April 2008 21:00

und schon sind mindestens die Hälfte unzufrieden, weil sie sich benachteiligt fühlen, da sie offensichtlich in der schlechteren Mannschaft stehen

Kommentar von sunnie am 22. April 2008 21:14

Genau so ist es!


anonym
beantwortet von dieSchlafmuetze am 22. April 2008 20:45
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Weil ich immer der letzte war, der wo gewählt wurde. Habe wohl auch einen Phsychischen Knacks ab bekommen. Ich bin schon immer der aussenseiter und alleingänger! Als Vorschlag hätte ich, so überzugs Trikots,2 verschiedene Farben, z.b. Grün und Rot. Dann zieht jedes kind so ein Leibchen aus nen Karton oder so! Dann sind die Mannschaften aufgeteilt und keiner fühlt sich mehr überflüssig!

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Kommentar von Click am 22. April 2008 20:54

das gab es schon mal dann haben alle freunde sich die selben farben genommen das bringt auch nichts


Knowledge
beantwortet von Knowledge am 22. April 2008 20:45
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Das ist deprimierend für Kinder, die als letztes gewählt werden.

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JoWaKu
beantwortet von JoWaKu am 22. April 2008 20:50
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katastrophale Methode

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kaYce
beantwortet von kaYce am 22. April 2008 20:56
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Vorallem die Schüler die etwas dicker sind oder eine andere Einschränkung haben, werden die letzten sein die gewählt werden, wenn sie überhaupt jemand im Team haben will. Das kommt daher das man dann die Chancen zum Gewinn sehr schlecht sieht, dann wählt man eher die besten und Freunde aus. Finde es sehr ernidrigend.

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Brigitta
beantwortet von Brigitta am 22. April 2008 20:58
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und ganz deiner Meinung.

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ainstein0815
beantwortet von ainstein0815 am 22. April 2008 20:59
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datbinche
beantwortet von datbinche am 22. April 2008 21:20
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Also: als ich damals in der Schule war habe ich den Sport gehasst wie die Pesst. Ich hatte damals auch schon Übergewicht und dann diese Qualen noch ich will ich will ich will dich nicht und am Ende war ich immer der A.... Ich bin der Meinung das Kinder einfach zu gemein sind und die Qualitäten von den Nein dich will nicht haben Schülern ganzschön unterschätzen

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n13m4nn5
beantwortet von n13m4nn5 am 22. April 2008 21:22
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alles gesagt...

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Ule03725
beantwortet von Ule03725 am 22. April 2008 22:42
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Leute !!! Was soll das Gejammer? Allen kann man es eh nicht recht machen. Rolf hat ja fast alle guten Gründe für das Wählen aufgezählt. Vielleicht währe ja noch zu sagen, das der Lehrer oder Trainer eine Pädagogikausbildung haben sollte wo dieses Thema sicherlich von mehreren Seiten beleuchtet wurde. Und er ist es auch, der sich als Erster das Gezeter anhören muss. Also überlasst ihm die Entscheidung wie er die Mannschaften zusammenstellt. Ob wir nun das Wählen gut finden oder nicht, es gibt keine bessere Alternative. Kinder sind in diesem Punkt auch nicht grausam. Sie sind ehrlich und die Wahrheit ist oft Grausam.

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Niklaus
beantwortet von Niklaus am 22. April 2008 22:50
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Dsa müssen die Kinder durch. Das macht sie stärker. Lies mal hier die Generationengeschichte. http://www.hartter.de/index.php?id=31

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MarcSu
beantwortet von MarcSu am 22. April 2008 22:55
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Ich muß Rolf in vollem Umfang recht geben, durch das Wählen wird für denjenigen, der zu wählen hat, das Bewußtsein sein, gewinnen zu müssen, stärker sein, als seine Freundschaft zu irgendwelchen Mitschülern. Für die Schüler, die nicht gewählt werden, wird es ein Ansporn sein, Alles zu tun, um beim nächsten Mal gewählt zu werden !

Das wurde von uns früher akzeptiert und ertragen und muß auch heute möglich sein.

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anonym
beantwortet von oldpaed am 23. April 2008 06:52
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Mir ist aus Erfahrung nicht bekannt und es gibt meines Wissens auch keine wissenschaftlichen Untersuchungen zur Vermutung, dass durch Wählen in Sportmannschaften in der Grundschule oder in weiterführenden Schulen manche Kinder bleibende psychische Schäden erleiden; in Schulen kann das Problem "Letzter sein" pädagogisch aufbereitet werden. Dazu kommen die zahlreichen sportlichen Freizeitveranstaltungen, an denen die kids teilnehmen, die besser sind als andauerndes Sitzen vor dem Computer, wodurch psychische und physische Schäden nachweisbar eher entstehen.

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geheim
beantwortet von geheim am 23. April 2008 08:21
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ich denke es ist einfach für die letztes ein unglaublich beschämendes, erniedrigendes und einfach nur scheiß Gefühl, vor der ganzen Klasse zu stehen. Alle wissen "DER DA hat keine Freunde, DEN DA will keiner in seiner Mannschaft haben!!". Kinder wählen nun mal nicht nach Sportlichkeit und den "gewinnbringenden" Leuten, sondern nach Freunden.

Ich kam zum Glück nie in diese Situation, kann mich aber gut in die Kinder hineinversetzen. Deshalb hab auch ich das immer gehasst, weil ich echt mit den "Letzten" gefühlt hab :-(

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Niiina
beantwortet von Niiina am 22. April 2008 20:46
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Ich bleib im Sportunterricht beim wählen immer stehen. Nicht weil ich nicht sportlich bin oder unbeliebt, sondern weil ich nicht in einer bestimmten Clique drin bin und jeder Wähler nur seine Freunde wählt. Wenn man wie ich nur 2 Freundinnen hat, bleibt man jedes Mal stehen. Wir 3 sind immer die letzten die gewählt werden. Das ist ein bescheuertes Gefühl und die Lehrer sollten lieber abzählen oder so.

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Swisslady
beantwortet von Swisslady am 22. April 2008 22:13
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anonym
beantwortet von elfenstaub am 22. April 2008 22:24
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Also ich finde es jetzt nicht besonders gut, aber besser als dagegen. Mit den Freunden spielt man ja auch so auf der Wiese Ballspiele. Und der Außenseiter ist da nicht unbedingt der Außenseiter, sondern ein Freund, der halt dies nicht so beherrscht, dafür etwas anderes besser kann und schließlich trotzdem mitspielt.

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Baiana
beantwortet von Baiana am 23. April 2008 09:17
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Girschdien
beantwortet von Girschdien am 29. Mai 2008 14:36
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Ich war immer eine der letzten. Ätzend.

abgestimmt für: Ich bin gegen das Wählen

anonym
beantwortet von swchen am 16. Februar 2009 10:52
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