VVerwendungszweck bei einer Überweisung, rechtliche Bestimmungen?

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3 Antworten

Der Verwendungszweck dient der richtigen Zuordnung der Zahlung zu der offenen Rechnung.

Wir der Verwendungszweck (i. d. R. Kunden- und oder Rechnungsnummer) nicht angegeben, kann die Zahlung, zumal bei Großunternehmen und Behörden, zunächst oft nicht direkt zugeordnet werden; dann muß das separat recherchiert werden - das kann aber, je nach Organisationsstruktur, einige Zeit dauern - Mahnungen werden aber oft vom System automatisch verschickt, bevor sich jemand um die Zuordnung der zahlung gekümmert hat.

Die Mahngebühr brauchst Du NICHT zahlen, da Du die Zahlung pünktlich geleistet hast - die Zuordnung der Zahlung ist Sache des Unternehmens...

Sollte eine Mahnung kommen, kann das telefonisch geklärt werden - zudem kann die Überweisung ja nachgewisen werden.

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Wenn du keinen Verwendungszweck angibst, an der die Rechnung gebunden ist, kann die Firma das Geld nicht zuordnen und es zählt nicht als bezahlt.
Ganz egal, was du nun sagst, das könnte nun jeder tun.
Das einzige ist, du gehst zum Anwalt, erklärst ihn die Geschichte, holst die Unterlagen von deiner Bank, die du benötigst für den Beweis und die Sache ist geklärt.

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Die Mahnkosten mußt Du tragen, denn die Mobilfunkrechnung ist im Zuge eines Vertragsverhältnisses erstellt worden. Die Rechnungseinzelheiten wie Betrag, Zahlungsziel und Verwendungszweck sind somit Vertragsbestandteil.

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Kommentar von Leermacher
15.04.2016, 23:34

Gibt es da ein bestimmtes Gesetzt dazu? Soweit ich nämlich weiß wird sowie selten bis nie in Verträgen geregelt.

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Kommentar von glasair
16.04.2016, 08:02

Es heißt Gesetz!! In diesem Fall ist der Vertrag das Gesetz solange er nicht gegen Sittlichkeit etc. verstößt.

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