Vorziehen eines Ein-Euro-Jobs vor einer Berufsvorbereitungsmaßnahme vom Jobcenter um Kosten zu sparen gerechtfertigt?

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4 Antworten

Man kann gegen den Bescheid vorm Sozialgericht klagen. Die BVBs sind aber für dieses Jahr gelaufen, die sind nämlich schon seit August/September gestartet, später hinein kommen nur welche, die die Ausbildung abgebrochen haben und berufsschulpflichtig sind. Deine Schwester könnte in einer geschützten Ausbildung auch gut aufgehoben sein, z. B. BaE, berufliche Ausbildungseinrichtung für Lernschwächere oder sich selbst für Ausbildungen bewerben, entgegen der landläufigen Meinung steht nicht zu jedem Beruf ein vorgeschriebener Schul-Abschluss festgeschrieben. Man weicht darauf aus, da man Erfahrungswerte hat, wer mit welcher Qualifikation die Berufsschule zum Ausbildungsberuf schafft

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Wendet Euch bitte an einen Fachanwalt für Sozialrecht.

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Dass sie immer noch in der Schiene ohne Ausbildung ist, spricht ja nicht gerade dafür, dass sie besonders geeignet ist für eine "teure" Eingliederung. Der Sachbearbeiter kennt sie ja scheinbar schon etwas länger.

Ein 1-€ Job kann durchaus geeignet sein, sie erst einmal an das tägliche Arbeitsleben zu gewöhnen.

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PS: Meine Schwester ist übrigens 20. Also noch unter 25

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