ich hasse menschen die ihr kind auf dem arm nehemn nur weil ein kampfhund 2m von ihnen entfertsind oder so. auch andere hunde können beißen wenn es auch viele nicht hören wollen labradore können auch kinder verletzen es kann jeder hund von dem mini chihuahua an bis zur dogge. Die kampfhunde sind genau so lieb, verschmusst und verspielt wie ein labrador und die ganzen typischen ach so lieben verschmusten familien hunde. die hunde können doch nichts dafür von den menschen hauptsächlich für hundekämpfe genommen wurden. wir sind schuldt das die tierheime mit den hunden überfüllt sind, das sich keiner der will sich soi ein hund anschaffen kann da es einfach finaziell nicht mehr möglich ist. die meisten wissen es doch gar nicht das kampfhunde auch super famielenliebe hunde sind. wir haben immer solche hunde gehabt und noch letztens wurde mein vater von einem mann af dem fahrrad mit einer pistole bedrot er solle diesen hund wegschaffen obwohl mein vater einfach in haltern im wald spazieren war oder auch früher wurde er mit einem messer bedroht. wollt ihr etwa das diese hunde ihrgentwann garnicht mehr in deutschland gehalten werden dürfen also mit dem pittbull habt ihr es ja schon geschaft. was denkt ihr darüber:
Bild/er:

Liebe/r Nikita1223,
gutefrage.net ist eine Ratgeberplattform. Mit deiner Frage suchst du keinen Rat, sondern die Diskussion mit der Community und die gehört bitte ins Forum unter http://www.gutefrage.net/forum.
Schöne Grüße
Paula vom gutefrage.net-Support

du hasst menschen die vorsichtig sind weil sie ihr kind beschützen wollen? hast du ein an der klatsche?

Leider werden diese Tiere meist von geistig unterbemittelten Leuten, die nicht mal vernünftig schreiben können, gehalten. Und genau diese Tatsache führt dazu, dass in der Bevölkerung sehr wenig Vertrauen in die Hunde aufgebaut werden kann. Das eigentliche Problem sind natürlich die Halter.
Kithara1 am 2. Juli 2009 09:48 DH! Na endlich, jemand der`s auf den Punkt trifft ;o)
wenn ein Kind einen Kampfhund unwissend von hinten berührt, kann es durchaus vom kind zu schwersten verletzungen kommen. Deshalb ist das wegziehen der Eltern durchaus berechtigt.
Blödsinn.
Ein (psychisch) gesunder Hund kann so eine Berührung ab(egal ob "Kampfhund" oder Dalmatiner).
Ein kranker Hund schnappt zu und beißt. Und auch Nachbars Collie kann in so einem Fall richtig übel Schaden anrichten.
Genau aus diesem Grund sollte man darauf achten, dass Kinder so etwas NICHT tun. Unbekannte Tiere einfach angrabschen ist IMMER gefährlich.
DH!
Leichnam69 am 2. Juli 2009 10:27 ein Hund egal welcher Rasse aber gerade Kampfhunde reagieren in Ihnen unbekannten Situationen unberechenbar.
Nochmal: BLÖDSINN!
Bevor diese ganze Kampfhundhysterie aufkam gab es bei uns in der Nähe eine Züchterin von Pitbulls. Die hat regelmässig diese Tiere ins Behindertenheim als Therapiehilfe mitgenommen.
Weil ein gesunder Bitpull sehr viel gelassener reagiert, wenn ihm zb ein geistig behinderter Mensch einen Teller auf den Kopf zertrümmert. Mach das mal mit einem Schäferhund.
KAMPFHUNDE wurden für den Kampf gegen andere Hunde bzw gegen Ratten gezüchtet. Im Gegenteil; bei der Züchtung wurde früher sehr großen Wert darauf gelegt, dass die Hunde dem Menschen gegenüber nicht aggressiv sind. Weil man sich nämlich sonst sehr schwertut, zwei wütende Kampfhunde nach dem Wettkampf zu trennen.
Ich sage nicht, dass diese Hunde generell ungefährlich sind; aber um mal die zugehörige Autorin zu zitieren: (http://www.s-kuder.ch/60.0.html): "Der gefährlichste Hund, denn ich in meinem Leben gesehen habe [und das sind viele ...] war kein 'Kampfhund' sondern ein Golden Retriever, der durch Elektroschock-Halsband total kaputt gemacht wurde".
Du HASST also Menschen, die Angst um ihr Kind haben!?
Junge, du solltest mal ernsthaft in dich gehen...!!!

Hallo Nikita1223, ich finde es genau so blöd wie du. Jeder Hund ist individuell und meistens auf seine "Frauchen und Herrchen" geprägt. Wenn einer seinen "Kampfdackel" scharf macht dann ist der einfach gefährlich. Wenn ein "Listenhund" ein Familienmitglied mit "Kuscheleffekt" ist dann ist das eben so. Die Mütter, die hysterisch ihre Kinder von der Straße "reißen" sehen einfach m. E. auch nicht die Konsequenz für ihr Kind. Das bekommt nämlich von dem Wegzerren ein "Trauma" und wird nie im Leben mehr unvoreingenommen auf einen Hund zugehen. Die Leute sollten sich mal in Hundeauslaufgebieten umsehen - wir in Berlin haben z. B. den Grunewald mit Grunewaldsee. Da tollen kläffende Jackrassel mit plüschigen Pitbulls die das Stöcken jagen. Herrlich und völlig entspannt. Wenn man den Kindern mal was Gutes beibringen will - keinen Hund anfassen, nur wenn Herrchen oder Frauchen dabei sind und dazu auffordern. So hab ich das jedenfalls gehalten und die Kinder haben keine Angst und ein gutes Sozialverhalten.
Liebe Grüße, laß Dich nicht ärgern smargon
Leichnam69 am 2. Juli 2009 09:56
schmargon am 2. Juli 2009 10:37 ... ich sag ja nicht, dass kein Hund gefährlich ist. Aber "man" steckt nicht drin. Fliegen und Autofahren sind prinzipiell auch sicher. Auch hier kommt es auf den Zustand der Technik und das aufmerksame Bedienen an. smargon

Bei 98% der hier aufgeführten Antworten fällt mir nichts mehr ein, hier wird ein Geschöpf von Menschen verurteil wozu es in der Lage ist, nicht der Hund ist böse sondern die Menschen die diese Tiere und ihre Fähigkeit schamlos ausgenutzt haben.Habe selber Jahrelang diese Tiere gehalten, es ist nie zu einem Zwischenfall gekommen,es waren immer Freunde aller Menschen und insbesondere der Kinder.
Kampfhunde sind nun mal gefährtlich . Ich würde mein Kind auch auf den Arm nehmen , wie oft hört man in Nachrichten das z.B. Pitbulls Menschen töten ?
Kithara1 am 2. Juli 2009 09:41 nicht der Hund, sondern das Herrl ist oft gefährlich...
Leichnam69 am 2. Juli 2009 09:56 
Kampfhunde sind gefährlich! Sie beißen völlig unerwartet! Man sollte immer sehr vorsichtig sein. Der Einzelfall ist nie die Regel!

Tja- die Hundeverordnung hat bei den Menschen unheimlich viel Hyterie ausgelöst- das ist leider so! Wann immer es zu einem Beißunfall kommt: in der Presse werden grundsätzlich nur solche von Listenhunden hoch gespielt!!! Dabei ist der Schäferhund in der Beißstatistik immer noch ganz weit vorn! Und ich habe nichts gegen Schäferhunde- ich hatte selber über 13,5 Jahre einen (mußte ihn leider wegen Prostatakrebs Gründonnerstag diesen Jahres einschläfern lassen)!
Die meisten Leute haben leider nur sehr wenig Ahnung von Tieren- bzw wie in diesem Fall Hunden. Sie schnappen irgendwas auf- und dann ist das halt so! Hat ja so in der Zeitung gestanden, bzw wurde ja so im Fernsehen berichtet. Kaum jemand macht sich die Mühe, sich mit einer bestimmten Problematik erstmal direkt auseinander zu setzen! Deswegen haben leider viele Leute, die einen Listenhund haben (und auch genügend, die keinen haben) unter den Vorurteilen ihrer Mitmenschen zu leiden...
Ändern können wird man das leider nicht- ich fürchte, das sitzt einfach zu fest drin in den Köpfen.
Ich hoffe nur, dass die Rassen, die jetzt auf irgendwelchen Listen stehen diese Hysterie überstehen- denn ich mag Bulli und Co- auch wenn ich selber keinen habe!

Kein Hund ist von sich aus ein Monster - der Mensch macht sie dazu. Es ist aber so, dass bei gewissen Hunderassen ein hohes Beschützer- oder Aggressionspotenzial angezüchtet ist. Solche Hunde brauchen fachkundige, gute Erziehung und artgerechte Haltung. Ein Pitbull ist rein biologisch eher riskant als ein Rehpinscher. Sieh dir den Grossteil der Leute an, die "Kampfhunde" halten: die haben von Hunden kaum Plan und wollen ihr Ego durch so einen Hund aufpolieren. Die Hunde tun mir leid. Im Endeffekt bleibt, dass JEDER Hund etwas Wildes in sich hat. Selbst ein Golden Retriever kann zum Problemfall werden, wenn er wesensmässig versaut wird.

Naja, es sind ja keine Vorurteile. Es gab halt schon wirklich oft genug Fälle in denen alles zutraf! Und ich denke das man Kampfhunde nciht ohne weiteres mit Labradoren vergleichen kann!
Und meiner Meinnug nach finde ich sie auch einfach nicht schön...

ich hab nichts gegen Kampfhunde. Aber die Reaktionen der Eltern finde ich schon in Ordnung. Schließlich kommen diese Angriffe zu 90% von Kampfhunden. Da finde ich es schon o.k., wenn die Eltern ihre Kinder von diesen Hunden "schützen"
Na, Vorsicht mit solchen Behauptungen. Kampfhunde haben auch deswegen ein schlechtes Image ... weil sie eben schon ein schlechtes Image haben. Jede Attacke kommt sofort in Presse&TV.
Aber wenn der seelisch kaputt gemachte Schäferhund/Pudel/xyz fest zubeißt ... ist das eben keine Schlagzeile wert.
Schon aufgrund der "Mengenverhältnisse" kannst Du davon ausgehen, dass 90% aller Hundeangriffe vermutlich eher von "ganz normalen" Hunden kommen - nur steht darüber eben selten etwas in der Zeitung.
Leichnam69 am 2. Juli 2009 10:29 jepp allerdings ist das schon ein Unterschied den man an der grösse der Bisswunde erkennt!
Kampfhunde gibt es nicht! Es gibt nur schlechte Halter. Ich kenne sehr viele sogenannte Kampfhunde, die mir drei mal lieber sind, als der unerzogene Schäferhund meiner Tante. Ist alles erziehungssache, sonst nix! Diese Hetze gegen die Hunde grenzt ja schon an Rassenwahn.
Kithara1 am 2. Juli 2009 09:50 DH!
Leichnam69 am 2. Juli 2009 10:32 und dieser Text als Verhöhnung der Opfer von Beissattacken solcher Kampfmaschinen!
Ich verhöhne hier niemand. So etwas ist selbstverständlich schlimm, aber der Grund für solche Vorfälle sind nicht die Rassen der Hunde.

ich kenne genug "bösartige Kampfhunde", die können nicht mal einer Maus etwas zuleide tun - es kommt - wie immer - auf die Erziehung drauf an. Das Tier selbst ist nicht böse, es wird nur durch den Menschen und dessen Behandlung so.
Leichnam69 am 2. Juli 2009 09:48 falsch es liegt an dem hervorgezüchteten Agressionsverhalten und Beissfreudigkeit dieser Tiere.Man sollte mit Kampfhunden so verfahren wie in Frankreich ...
Kithara1 am 2. Juli 2009 09:57 wie wird denn in Frankreich mit den Viecherln verfahren, so wie in Deutschland mit anderen Rassen im vorigen Jahrhundert? Einfach weg, einschläfern und fertig? Sei mir ned bös, aber die Kampfhunde, die ich kenne und kannte (und das sind/waren eine ganze Menge) waren alle extrem gutmütig, verschmust und alle durch die BAnk kinderlieb...Eltern sollten lieber mal ihren Kindern beibringen, WIE man sich überhaupt gegenüber einem Hund verhält - nicht einfach drauflos usw...aber ich seh schon, diese Diskussion läuft im Kreis...
DH!
Leichnam69 am 2. Juli 2009 10:34 falsch in Frankreich wenn Du einen kampfhund mitführst ist jeder polizist dazu berechtigt Dein Kfz zu stoppen und jenen Hund hinter dem nächsten Busch zu erschießen...
Kithara1 am 2. Juli 2009 10:41 *hmm also doch so wie damals bei den Nazis, nur mit Hunden, tragisch, dass der Mensch kein bischen aus seinen Fehlern lernt...
Leichnam69 am 2. Juli 2009 10:44 Gerne wird behauptet, Kampfhunde seien eigentlich ganz liebe Schosshündchen. Man könne auch aus einem Zwergpudel eine Kampfmaschine machen, wenn man nur wolle: Pitbulls, Mastinos usw. haben demnach einfach nur überdurchschnittlich oft das Pech, an Halter zu geraten, die Killer aus ihnen machen. So wie auch Feuerwaffen das eigenartige Schicksal trifft, auffallend häufig in die Hände von Amokläufern, Mördern und Kriminellen zu kommen.
Ich empfehle Dir mal: http://www.s-kuder.ch/60.0.html
Die Autorin ist für mich die "heimliche" Expertin, was Hunde in Deutschland angeht. Laut ihrer eigenen Aussage war der gefährlichste Hund, den sie in ihrem ganzen Leben gesehen hat ... ein Golden Retriever, der durch "Erziehung" mit dem Elektroschock-Halsband praktisch in den Wahnsinn getrieben wurde.
Was ist eigentlich die Frage? Welchen Rat suchst Du?
Klar, "Kampfhunde" sind tolle Hunde, wenn sie in den richtigen Händen aufwachsen. Aber wer sich so ein Tier zulegt - dem muß eben auch bewußt sein, was für ein negatives Image diese Tiere haben. Das weiß man auch schon vor dem Kauf.
Wenn jemand einen Porsche kauft ... dann gehört es eben auch dazu, dass manche Leute einen als Benzinverschwender, etc. verunglimpfen. Wem es nicht paßt, der soll sich keinen Porsche kaufen.

das liegt im wesen dieser Hunde ,denn zum Kämpfen wurden sie gezüchtet. Das heisst nicht das jeder Kampfhund zum Killer wird aber das Restrisiko ist nun mal höher als bei einem Wach ,Schutz ,oder Zierhund.Und wenn man Fotos von Kamphundattacken und den Opfern sieht dann kann ich die Bedenken der anderen teilen!
Einige dieser Hunde wurden zum Kämpfen gezüchtet, das ist wahr. Aber für HUNDEkämpfe. Ein Hund aus einer ordentlichen Zucht, mit gutem Halter würde niemals einen Menschen angreifen.
Leichnam69 am 2. Juli 2009 09:55 Genau diese Einstellung ist das gefährliche an der Sache!
Leichnam69 am 2. Juli 2009 09:59 @Nicole: Das dachten Siegfried und Roy von Ihren weissen Tigern wohl auch ,aber als die netten Tierchen dann die Chance hatten schrien Sie um Hilfe! Warum es liegt doch nur an denen!
Ein Tiger ist ja auch kein Hund... so ein Vergleich, der hinkt
Leichnam69 am 2. Juli 2009 10:31 aber ein Tier das immer unberechenbar bleibt!
jeder Hund ist ein Tier, das unberechenbar ist, wenn du das so ausdrücken willst. Wir leben schon immer mit Hunden, und ich würde NIE ein Kind mit einem Hund alleine lassen, weder Dackel, noch Rotti oder sonst was. Meine Hunde sind außerhalb auch immer an der Leine, weil ich natürlich nicht die Hand für sie ins Feuer legen kann. Aber diese Hysterie auf bestimmte Rassen ist Mediengemacht und ihr lasst euch einfach aufhetzen, das zeigt traurige Parallelen, so hart, wie das klingt.
dann denke mal drüber nach was jagdhunde machen? töten die nicht auch tiere? oder schutzhunde, wenn da jemand auf dem hof kommt sagen die dem bestimmt nicht ganz höflich das er bitte gehen soll. Oder was ist mit herdenschutzhunden? wie haben die denn ihre herde gegen wölfe verteidigt?
Ausserdem ist das über hunderte jahre her (dem dackel wurde auch viel von seinem jagdtrieb abgezüchtet, sonst könnte man den nämlich nicht als familienhund halten) und würdest du auch sagen, dass eine bulldogge oder z.B.ein yorkshire terrier auch potetnziell aggressiv sind? das wären nach deiner theorie nämlich auch kampfhunde.
sehe ich genauso - und würde mein Kind auch auf den Arm nehmen, allein aus "Beschützerinstinkt". Lieber einmal "zuviel" vorsichtig als dass nachher wirklich was passiert...
auch wenn nicht alle Kampfhunde vielleicht gefährlich sind, sind die Vorurteile auch nicht wirklich unbegründet, es gab ja einige Vorfälle mit schlimmen Folgen...

klar, kann jeder Hund beißen, nur der Biss von einem mini Chihuahua ist anders als der von einem Kampfhunf - übrigens, ich liebe Hunde :-)

Ich kann verstehen, wenn Leute mehr Angst vor Kampfhunden haben als vor "Familienhunden". Klar die Hunde können nichts dafür, dass sie von einigen Haltern abgerichtet werden. Aber tatsache ist doch, dass diese Hunde dann eher Menschen angreifen als ein Schäferhund. Zumindest geben die Medien diesen Eindruck. Ich selbst kenne auch einen superlieben Hund, der unter die Rubrik Kampfhunde fällt. Aber von Agressivität keine Spur. Aber da man als Spaziergänger den Hund und den Halter des Hundes nicht einschätzen kann, ist diese Vorsicht schon berechtigt. Die Bedrohungen, die du beschreibst finde ich unmöglich. Wer sowas macht hat zuviel Zeit und sollte sich lieber informieren.

Natürlich sollte es keine Kampfhunde geben - es ist völlig daneben, Hunde zum Kämpfen abzurichten.
Mit den sogenannten "Listenhunden" ist es eine ganz andere Sache.
Meiner Meinung nach sollten die, die es gibt, auch vernünftig gehalten werden (dürfen). Allerdings frage ich mich, ob diese speziellen Rassen wirklich weiter gezüchtet werden sollten - zum Schutz der Tiere wäre es vielleicht wirklich das Vernünftigste, diese Rassen schlicht aussterben zu lassen. Es wird immer Leute geben, die ihre Hunde zu Kampfhunden "ausbilden" wollen und leider sind unter den Listenhunden die meisten dazu missbrauchten Rassen... Denke ich jedenfalls.
Ich habe Respekt vor Kampfhunden.Und würde mir selbst nie einen anschaffen, weil ich weiß, das ich nicht das nötige Durchsetzungsvermögen habe. Aber die Vorurteile sind generell da, denn wir selbst haben einen kleinen Westie, weil er den ganzen Tag im Geschäft mit dabei ist, und viele Leute Angst vor großen Hunden haben, aber ein Caesar Hund muß "süß" sein. Dabei sind es Terrier, die ihren Kopf haben, und deren Eigenheiten man zu nehmen wissen muß. Ich würde mein Kind nie auf den Arm nehmen, denn das hat mit Beschützen nichts zu tun, denn wenn der Hund wirklich "beißen" wollte, würde es es eher tun, wenn das Kind auf dem Arm ist. Ich habe mit "Kampfhunden" wirklich nur liebe Leute kennen gelernt. Und die andere Kategorie geht erst garicht mit dem Hund spazieren, denn die werden nur aus Prestige gehalten. Übrigens was ist mit dem guten deutschen Schäferhund? P.S. Mein Hund liebste Freundin ist ein Pitbullmischling.
ein paar leute verstehen nicht wie ich es meine also ich meine das ich leute hassen die ihr kind weg zerren nur weil ein kampfhund an der leine bei ihnen vorbei laäuft aber bei anderen hunden tuen sie es nicht. ich hasse keine leute die angst um ihr kind haben. natürlich kampfhunde sind gefährlicher aber nicht vom wesen her sondern vom körperbau. ihre zähne sind einfach mehr zum "kampf" aus gepräter als bei einem anderen hund. und ich würde mein kind auch nicht einfach auf einen kampfhund los stürmen lassen auf garkeinen hund. da ein kind in diesem alter einfachj noch nicht weiß wie es sich gegenüber einem hund verhalten soll.
Leichnam69 am 2. Juli 2009 10:17 falsch diese Hunde wurden vom Wesen her zum Kämpfen gezüchtet und diese Instinkte speziell gestärkt!
Kampf gegen andere Hunde. Kampf gegen Ratten.
Gleichzeitig haben die Züchter natürlich darauf wert gelegt, dass sie selbst vor/nach solchen Kämpfen mit den Tieren relativ gefahrlos umgehen konnten.
Soll heißen: Aggression ist genetisch in diesen Tieren verankert - aber nur sehr bedingt gegen den Menschen.

ist das dein bulli, total süß. es sind die medien die die menschen verrückt machen wegen der kampfhunde. angefangen hat es ja damit das jeder zuhälter sich so ein tier angeschafft hat. und viele kämpfe wurden ausgetragen. es kommt auf die erziehung des hundes an, jeder hund beißt und hinterläßt wunden. habe selbst so eine "kampfmaschine" bullterrier,und es ist ein sehr gut erzogener hund und lieb, liebebedürftig. verträgt sich mit jedem tier und jedem mensch will er freund sein und nur spielen. das einzige was er im kopf hat plus fressen. er ist 6 jahrte alt.
Das kommt doch nicht von ungefähr, dass diese Hunde nicht gut angesehen sind. Bestimmt gibt es auch super liebe darunter. Aber leider ist in der Vergangenheit mit solchen Hunden zuviel passiert. Von zum Beispiel "Dackeln" hört man ja eher selten, dass die jemanden zerfetzt haben:-) Liegt wohl auch am Gebiss, dass bei Kampfhunden anders ausgeprägt ist. Von daher ist es schon sinnvoll sein Kind auf den Arm zu nehmen. Aber jemandem mit einer Pistole zu drohen, wenn er einen Hund an der Leine hat (oder war er das nicht?) ist ganz klar überzogen.
Ich würde es genauso machen,meine Kinder auf den arm nehmen wenn ein Kampfhund in der Nähe ist!!! Natürlich gibt es auch "normale" Hunderassen,die beissen können,aber es liegt nun mal im Wesen der "Kampfhunde" das sie aggressiver sind! Und bitte schön wie oft hört man von eben solchen Hundeattacken? Und das ist seltener der Labrador als ein Kampfhund! Ich hoffe du steigst mal irgendwann dahinter!
Ach ja, und in Amerika beispielsweise hat der Staffordshire den Spitznamen "Nannydog"....woher das wohl kommt? einer der beliebtesten Familienhunde Amerikas...
Leichnam69 am 2. Juli 2009 10:01 Nannydog oder aber Nanny Hot Dog
hach, wie witzig ... ich krieg mich kaum ein

wie gesagt, man sollte einfach nciht fremde Tiere angrabschen, selbst möchte man das ja auch nicht und holt dann mal aus oder? Kampfhunde. Statistisch gesehen werden mehr Menschen von Schäferhunden angegriffen als von "Kampfhunden", aber es gibt natürlich auch mehr Schäfer- als Kampfhunde in Deutschland. Kh sehen natürlich auch gefährlicher aus als so ein kleiner Wadelbeißer wie zB ein Pudel. Allerdings gibt es auch viele die ihre Kh extra böse herrichten und somit die Aggresivität des Hundes extrem fördern
Eine Statistik wird immer in der Relation ausgewertet, also werden die Mengenverteilungen mit einbezogen.
Du setzt voraus, dass die auswertende Person darauf aus ist, die Fakten möglichst gut zu verstehen.
Ich behaupte jetzt mal: sehr häufig werden Statistiken von Laien ausgewertet (zb Reporter, die eine Story wissen), die weder das Wissen ... noch die Motivation haben, sich wirklich ausgewogen zu informieren.
So pauschal wie Du behauptest läuft das nicht in unserer Welt.
ja, da aber der großteil der medien pro kampfhundhysterie arbietet, spricht deine Aussage nun eher für mich ;-)
Tut mir den Gefallen und schaut euch das Video an
http://www.youtube.com/watch?v=ugVTXXHCDts
BITTe bis zum Ende!
Leichnam69 am 2. Juli 2009 10:24 jepp und stellt Euch zu jedem Bild folgenden Text vor! In Berlin biss ein Staffordshire Bullterrier am Samstag während einer Rangelei einem 21-jährigen Mann Teile der Nase ab. Das Opfer war Besitzer des Hundes.
so kann man es natürlich auch ausdrücken... DH
ihn nervt es sicher nur das sein vater mit waffen und messern bedroht wird.
http://www.webnews.de/kommentare/7024/0/Kampfhund-Attacke-Kind-von-Mastino-zerfleischt.html