Wie kann ich einen Vortrag interessant und nicht zum Einschlafen langweilig gestalten? Das ganze im Fach Kunst. Ich muss den Künstler Paul Cézanne vorstellen und noch die Zeit/Epoche, Werke von ihm analysieren (Skizzen) und 2-3 Werke anderer Künstler mit einbeziehen. Für hilfreiche Tipps wäre ich sehr dankbar.

Jeder Vortrag profitiert von einem gegliederten Aufbau. Einleitung, Hauptteil, Schluss. An den Anfang gehört eine captatio benvolentiae, ein Art Scherz, um sich das Wohlwollen der Zuhörenden zu sichern. Grundsätzlich nötig ist allerdings das perfekte Beherrschen des Thema, dann stellt auch keiner die falschen Fragen.
Beziehe dieGruppe vor der du hälst mit ein und rede Locker und nicht zu steif. steh nciht auf dem Fleck sondern bewege dich in einem Umkreis von ca 150cm um einen viruellen Punkt. Ansonsten sind Bilder und anderes Anschauungsmaterial nicht so verkehrt.
Gruss

Bereite Dich gut vor, lerne aber nicht auswendig. Wichtige Daten, Werke etc, kannst Du Dir als roten Faden auf Karteikarten aufschreiben, die Du dann zwischendurch als Hilfe benutzen kannst. Damit wirkst Du auch lebendiger als wenn Du von einem Blatt abliest oder lange suchen musst. Bewege Dich durch den Raum, benutze Hilfsmittel, wenn Du darfst: verteile zB die Kopie eines Bildes über das Du redest, benutze Tageslichtprojektoren, Laptop oder was immer Dir zur Vefügung steht. Schreibe auch zwischendurch mal ein Stichwort an die Tafel. Stelle Deinem Publikum fragen (Wie stellt ihr Euch vor, dass??, Was sagt Euch dieses Bild???)

lass die klasse mit reden was sie über ihn denken und über siene werke denken oder lass sie selbst eine werk machen was zu den epochen passt

Viele Bilder sind sehr hilfreich und nicht langweilig. Power Point hab ich immer benutzt

Kunst und einen interessanten Vortrag halten ist aus meiner Sicht nicht möglich!
Ansonsten achte auf eine klare Gliederung. Lockere den Vortrag mit einer z.B. PP-Präsentation auf. Hier köntest Du die jeweilige Bilder zeigen, natürlich Portraits der anderen Künstler, usw. Vermeide aber eine "wilde Springerei" und zuviel, was parallel zum eigentlichen Vortrag läuft!
Brynhild am 10. März 2008 21:04 Über Kunst lassen sich unglaublich gute Vorträge halten. Aber es ist ein schwieriges und sehr komplexes Gebiet.
RBMannheim am 10. März 2008 21:23 Mag schon sein. Ist für mich aber so ziemlich das langweiligste Thema, das es gibt!

Erstmal: ja nichts auswendig lernen oder gar ablesen. Was Schlimmeres kann einem Zuhörer gar nicht passieren. Wenn möglich, benutze verschiedene Medien. Lass auch den Zeitgeist erstehen. Und ganz wichtig, wie Maria schon sagte: Beziehe deine Zuhörer mit ein. Stelle Fragen, die auch beantwortet werden können. Selbst rhetorische Fragen, deren Beantwortung selbstverständlich ist, sind erlaubt. Vielleicht fällt dir sogar ein ganz kurzes Rollenspiel ein. Wie könnte z.B. ein Kunsthändler jener Zeit ein Werk von dem noch vollkommen unbekannten Cézanne an den Käufer bringen? Je mehr die Leute mitmachen können desto besser wird dein Vortrag. Nur lass es nicht zu albern werden. Es kann eine Gradwanderung sein.

Ein Vortrag zu gestalten und halten ist ein Kunst für sich. Weil ich nicht weiss wieviel Zeit du für die Vorlesung hast und was für technische Möglichkeiten du hast,kann ich keine exakte Ratschläge geben. Versuche lebendig sprechen, gebrauche gerne PowerPoint, spreche nicht zu monotonisch sondern betone die wichtigen Details und sprich lauter wenn du siehst dass jemand schläft. Die Konstruktion des Vortrags soll deutlich sein.

Wenn du so was öfter machen musst, solltest du in einen Toastmasters Club gehen. Da kannst du professionell Rhetorik lernen und das zu einem super Preis. Hier der Link von Club in dem ich Mitglied bin.http://www.spco.de/startseite.html